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Der Instrumentenbauer Giovanni Battista Fabricatore und seine Zeit am Beispiel einer Gitarre von 1800 (Historisches Museum Basel, Inv.-Nr. 1957.433.) (2024)
Biehler, Jakob
Diese Arbeit bildet einen Beitrag dazu, die Entwicklung der Gitarre besser zu verstehen. Im Mittelpunkt steht eine Gitarre von Giovanni Battista Fabricatore von 1800 aus der Sammlung des Historischen Museums Basel. Das Instrument wird dokumentiert und auf seine Authentizität untersucht. Neben einer geschichtlichen Einführung in das Thema wird die Bedeutung Fabricatores sowie seiner Zeitgenossen in Neapel für den Gitarrenbau und seine Entwicklung herausgearbeitet. Anhand verschiedener Analysen (Dendrochronologische Untersuchung, UV-Lumineszenz-, Zollmaß-, Proportions- und Stilanalyse, Umrissvergleich) konnten eine Reihe von Erkenntnissen gewonnen werden. Die Analysen bestätigen die Authentizität der vorliegenden Gitarre. Die Materialien, die Bauweise und die Intarsien entsprechen den für Giovanni Battista Fabricatore und seine Zeit typischen Merkmalen. Das vorliegende Instrument konnte anhand Stilanalyse und Umrissvergleich in das Werk Fabricatores, sowie in den Gitarrenbau Neapels seiner Zeit eingeordnet werden. Hier wurden keine Unstimmigkeiten festgestellt, welche die Authentizität in Zweifel ziehen würden. Auf eine Bewertung des Zettels wurde bewusst verzichtet, da es den Umfang dieser Arbeit übersteigen würde, diesem wichtigen und kontroversen Thema gerecht zu werden. Hier wurden Ansatzpunkte für weitere Untersuchungen geliefert. Mit der geschichtlichen und stilistischen Einordnung Fabricatores Werk konnte gezeigt werden, wie sich innerhalb von nur einer Instrumentenbauerbiografie revolutionäre Veränderungen vollzogen. Innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelte sich eingebettet in den Übergang vom barocken zum klassizistischen Zeitalter aus der Barockgitarre die Romantische Gitarre. Fabricatore kommt als einem der Innovatoren dabei eine zentrale Bedeutung zu. Sein Einfluss auf den Gitarrenbau und damit auf die Musik bis heute ist außerordentlich.
Einfluss unterschiedlicher Balkenprofile im Gitarrenbau (2024)
Meuer, Julian
Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss unterschiedlicher Balkenprofile auf die strukturelle Integrität und akustische Qualität von Gitarren. Im Fokus der Studie stehen vier primäre Balkenprofile: Rechteck-, Dreieck-, I-Profil und Halbrundprofil. Empirische Tests wurden durchgeführt, um die Biege- und Torsionssteifigkeit sowie den spezifischen Elastizitätsmodul (E-Modul) und Schubmodul (G-Modul) vor und nach der Modifikation der Profile zu messen. Die wesentlichen Ergebnisse zeigen, dass jedes Profil spezifische Vor- und Nachteile bietet. Das Rechteckprofil bietet eine ausgewogene Kombination aus Biege- und Torsionssteifigkeit, jedoch auf Kosten eines höheren Gewichts, das die Schwingungsfähigkeit der Decke beeinträchtigen könnte. Das Dreieckprofil weist nach der Bearbeitung eine signifikante Gewichtsreduktion und eine Erhöhung der spezifischen Steifigkeit auf, leidet jedoch unter einer reduzierten Biege- und Torsionsstabilität. Das I-Profil behält eine moderate Biegestabilität bei, erfährt jedoch eine deutliche Reduktion der Torsionssteifigkeit, was seine Anwendungsmöglichkeiten einschränkt. Das Halbrundprofil zeigt eine gute Beibehaltung der Biege- und Torsionssteifigkeit sowie eine effiziente Materialnutzung, was es für Anwendungen mit gleichmäßiger Belastungsverteilung geeignet macht.
Anwendung und Optimierung mit Spring Web Flow in Webanwendungen (2024)
Leder, Steven
Diese Arbeit befasst sich mit den beiden Java-Frameworks Spring MVC und Spring Web Flow. Beide Frameworks werden gegenübergestellt, Vor- und Nachteile erörtert und Empfehlungen für Entwickler und Unternehmen erarbeitet.
Analyse der Arbeitsmotivation - Einfluss von Anreizsystemen auf das medizinische Personal in Arztpraxen (2024)
Hinz, Lea Olivia
Die wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Anreizsystemen auf das medizinische Personal in Arztpraxen im Sinne der Leistungsmotivation mit dem Ziel die Arbeitsmotivation durch das Erstellen von Handlungsempfehlungen positiv zu beeinflussen.
Eine Analyse der Belastungen von Pflegekräften und deren Einschätzung der institutionellen Präventionsmaßnahmen am Beispiel der Pflegeheim Rösner GmbH (2024)
Papenfuß, Lea
Pflegekräfte in Einrichtungen der stationären Langzeitversorgung sind für eine Vielzahl pflegebedürftiger Menschen zuständig und daher einem enormen Verantwortungsbereich ausgesetzt. Neben einer individuellen, bedarfsgerechten Pflege jedes Heimbewohners müssen ebenso die rechtlichen Rahmenbedingungen, Leitlinien und Standards eingehalten werden. Kann dabei kein ausgewogenes Verhältnis hergestellt werden in Begleitung mit strukturellen Gegebenheiten, so ist das Aufkommen einer Belastungskultur möglich. Auch das derzeit bundesweit vorliegende Problem des Personalmangels kann zu solch einem Belastungsempfinden beitragen. Anhand der Pflegeheim Rösner GmbH in Crimmitschau soll erhoben werden, welche Belastungen die Pflegekräfte innerhalb der Einrichtung wahrnehmen und wie diese die institutionellen Präventionsmaßnahmen hinsichtlich von Belastungen einschätzen.
Vergleichende Analyse von Fragebögen zur Patientenzufriedenheit und deren Anwendbarkeit in der Geburtshilfe des Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (2024)
Mursch, Emma
Hintergrund: Patientenzufriedenheit ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal im Gesundheitswesen. Insbesondere im Bereich der Geburtshilfe ist es notwendig die Erwartungen, Vorstellungen und Bedürfnisse der Patientinnen zu kennen. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, valide Fragebögen aus der Literatur zu identifizieren und deren Anwendbarkeit in der Geburtshilfe des Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UKD) zu eruieren. Methodik: Es wurde ein Mixed-Methods-Ansatz verwendet. Zur Identifikation valider Fragebögen zur Erfassung der Patientenzufriedenheit in der Geburtshilfe wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken MEDLINE via PubMed, LIVIVO, Cochrane Library und Web of Science Core Collection durchgeführt. Die eingeschlossenen Publikationen wurden inhaltsanalytisch untersucht und die relevanten Daten tabellarisch extrahiert. Ergänzend wurde eine Fokusgruppendiskussion mit der medizinischen und pflegerischen Leitung sowie der Qualitätsmanagementbeauftragten der Geburtshilfe des UKD durchgeführt, um deren Anforderungen an einen Fragebogen zu ermitteln. Die Datenauswertung erfolgte anhand des wörtlichen Transkripts mittels qualitativer Inhaltsanalyse im Programm MAXQDA Analytics Pro 24. Ergebnisse: Insgesamt wurden fünf Fragebögen identifiziert, die die Patientenzufriedenheit während der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett erfassen: der Patients' Experience Questionnaire Geburt, der Childbirth Experience Questionnaire, der Fragebogen zur Zufriedenheit von Wöchnerinnen mit der geburtshilflichen Klinik, der Labour and Delivery Satisfaction Index und der Pregnancy and Childbirth Experience. Die Fokusgruppendiskussion ergab, dass der ideale Fragebogen alle Patientinnen der Geburtshilfe des UKD einbeziehen, maximal 25 Items enthalten, in etwa zehn Minuten ausfüllbar sein und als Online-Befragung durchgeführt werden sollte. Diskussion: Bei der systematischen Literaturrecherche kann ein Selektionsbias auftreten. Die Ergebnisse der Fokusgruppendiskussion stehen nicht repräsentativ für die Grundgesamtheit, sondern sind nur auf die Geburtshilfe des UKD anwendbar. Basierend auf der Datenextraktion der identifizierten Fragebögen und den Ergebnissen der Fokusgruppendiskussion können zwei konkrete Handlungsempfehlungen für die Geburtshilfe des UKD abgeleitet werden: Zum einen die Anwendung des Patients' Experience Questionnaires Geburt und zum anderen die Entwicklung eines eigenen Fragebogens, der eine Kombination aus den Items der verschiedenen Fragebögen darstellt.
Prozessoptimierung am Beispiel einer Kennzahlenanalyse und Befragung im OP-Management an der Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH Zwickau (2024)
Lange, Julia
Einleitung: Die kritische Auseinandersetzung von Prozessen und Kennzahlen sowie deren Evaluation hat seit der Einführung des Finanzierungssystems DRG an Relevanz zugenommen. Der OP-Bereich bietet aufgrund seiner Schnittstellen einen großen Betrachtungsspielraum für Prozesse und potenzielle Optimierungspotentiale. Diese Abteilung im Krankenhaus ist einer der kostenintensivsten und hocherlösendsten Leistungsbereiche. Das Ziel dieser Studie ist es, Optimierungspotentiale für eine Steigerung der Prozesseffizienz und Prozesseffektivität im OP-Management zu identifizieren und Handlungsempfehlungen zu geben. Methodik: Für die Studie wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt. Quantitativ erfolgte eine Analyse der prozessbezogenen Kennzahlen einer BSC in den Jahren 2022 und 2023 im OP-Bereich. Darauf aufbauend wurde ein Experteninterview mit dem OP-Manager durchgeführt, um das nötige Hintergrund- und Erfahrungswissen zu erhalten. Die quantitative Datenauswertung erfolgte in Excel und IBM SPSS Statistic 29.0.2 mittels der deskriptiven und bivariaten Statistik. Das Interview wurde transkribiert und im Programm MAXQDA Analytics Pro 24 mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Ergebnisse: / Diskussion: Aus den Ergebnissen können zahlreiche Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Überlappende Wechselzeiten und eine Kombination kurzer und langer Operationen ermöglichen eine Optimierung der Auslastung. Sanktionen und eine Implementierung eines OP-Katalogs können die Einhaltung von Standards verbessern. Ein nachvollziehbareres OP-Reporting fördert das Verständnis und die Motivation der Mitarbeiter. Regelmäßige Absprachen und eine offene Kommunikation vermindern Konflikte und stärken die Zusammenarbeit. Die Kennzahlen wurden ausschließlich in Gesamtzahlen ausgewertet. Reflektierende Erinnerungen des Interviews können verzerrt sein. Die Gütekriterien des Studienansatzes wurden eingehalten.
Cloudintegration von Produktionsanlagen „Untersuchung einer cloudbasierten Datenarchitektur für Fertigungs- und Montagelinien“ (2024)
Neubert, Kayron-Michell
Die vorliegende Arbeit wurde initiiert durch das Fehlen einer adäquaten Datenarchitektur für die neu etablierte Fertigungslinie Thermomanagement im Volkswagen Motorenwerk Chemnitz, welche für die Produktion von Thermomodulen zur Kühlung von Autobatterien zuständig ist. Das Hauptziel dieser Arbeit bestand darin, eine passende Datenarchitektur zu entwickeln, die die Erfassung, Verwaltung, Auswertung und Darstellung der sogenannten Bauzustandsdaten effizient bewältigen kann. Zudem sollte die Architektur eine einfache Erweiterungsmöglichkeit bieten, um zukünftig auch andere Datentypen oder Fertigungslinien integrieren zu können. Mit dem exponentiellen Wachstum von Daten im Kontext von Big Data stoßen jedoch lokale Produktionssysteme und Datenarchitekturen zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen. Sie verfügen oft nicht über die erforderlichen Ressourcen, um Daten gewinnbringend zu verarbeiten. Die Fachliteratur und aktuelle Entwicklungen weisen darauf hin, dass Cyber-Physische Produktionssysteme sowie cloudbasierte Datenarchitekturen wie die Cloud Data Platform vielversprechende Lösungen bieten. Diese Architektur basiert auf der bekannten Data-Lake-Architektur und ist unter anderem in der Lage, Daten unabhängig von ihrer Struktur zu erfassen, zu transformieren, zu verarbeiten und kontextübergreifend zu analysieren, und profitiert dabei von den nahezu unbegrenzten und skalierbaren Ressourcen von Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS). Das konkrete Ziel war es, die Cloud Data Platform über den Plant Connectivity Service (PCS) in der Digitalen Produktionsplattform des Volkswagen Konzerns zu implementieren. Aufgrund des Umbaus der Fertigungslinie während des Bearbeitungszeitraums war es notwendig, die Entwicklung der Datenarchitektur durch eine Virtuelle Inbetriebnahme zu ergänzen, die den Fertigungsprozess simulieren kann, um Testdaten generieren zu können. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zunächst die theoretischen Grundlagen und Konzepte zu Cyber-Physischen Produktionssystemen, Virtueller Inbetriebnahme, Cloud Computing sowie cloudbasierten Datenarchitekturen erarbeitet. Dabei wurden auch die im Verlauf aufgetretenen relevanten Themen wie Digitaler Schatten und Digitaler Zwilling umfassend behandelt. Für die Virtuelle Inbetriebnahme wurde ein generisches Drei-Ebenen-Architekturmodell in JavaScript entwickelt. Jeder Prozessschritt ist durch verschiedene Parameter konfigurierbar, sodass Aspekte wie die zeitliche Abfolge oder die Zusammensetzung von Referenznummern berücksichtigt werden können. Die durch jeden Prozessschritt erzeugten Datentelegramme konnten anschließend über den im Verlauf instanziierten PCS-Service in unter einer Sekunde in die entwickelte Datenarchitektur, die Cloud Data Platform, übertragen werden. Die Datenarchitektur wurde mithilfe des AWS Cloud Development Kit realisiert. Die zentralen Komponenten umfassen vier Datenbanktabellen, einen Archivspeicher sowie eine Step Function und eine Lambda Function. Diese Architektur ermöglicht es, jedes Datentelegramm innerhalb von 2 Millisekunden zu verarbeiten und anschließend parallel sowohl im Ursprungsformat im Archiv abzulegen als auch transformiert in die entsprechende Datenbanktabelle zu speichern. Zusätzlich wurde eine Dashboard-Anwendung entwickelt, die mithilfe einer weiteren Lambda Function die Datensätze aller Datenbanktabellen mit einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 1500 Millisekunden tabellarisch und farblich darstellt, wobei verschiedene Analysefilter genutzt werden können. Zusammenfassend konnte durch diese Arbeit mit der Cloud Data Platform eine äußerst flexible und einfach erweiterbare cloudbasierte Datenarchitektur implementiert werden. Diese Architektur erfüllt nicht nur alle aktuellen Anforderungen, sondern bietet auch vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Big-Data-Analysen. Darüber hinaus gelang es, die Entwicklungskosten um 95% und die Betriebskosten um 20% im Vergleich zu äquivalenten On-Premise-Lösungen zu senken.
Entwicklung eines Gamification-Ansatzes zur Förderung kognitiver und mototrischer Fähigkeiten in der Rehabilitation der oberen Extremitäten unter Verwendung eines Sensorgriffes (2024)
Rost, Sarah
Gamification spielt eine zentrale Rolle in der Rehabilitation, insbesondere für die Wiederherstellung der oberen Extremitäten. Durch den Einsatz von spielerischen Elementen können die motorischen und kognitiven Fähigkeiten gefördert werden. Gleichzeitig wirkt Gamification motivierend und steigert das Engagement der Patienten, was zu einer schnelleren Genesung beiträgt. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Gamification-Ansatzes für die Rehabilitation der oberen Extremitäten. Durch den Einsatz eines Sensorgriffes für den Mobilizer® soll ein Ansatz entwickelt werden, der sowohl motorische als auch kognitive Fertig-keiten der Patienten fördert. Dieser Ansatz soll motivierend wirken und dadurch das Engagement der Patienten in der aktiven Rehabilitation erhöhen, um eine schnelle Genesung zu erzielen. Zunächst wurden drei verschiedene Spielkonzepte entworfen. Diese Konzepte wurden bewertet, und eines davon wurde zur Weiterentwicklung ausgewählt. Das ausgewählte Konzept wurde anschließend programmiert. Dabei wurde der verwendete Sensorgriff an das bestehende System angeschlossen. Aus der Entwicklung entstand die Anwendung „Farb-Koordination“. In dieser Anwendung müssen die Patienten verschiedenen Farben bestimmte Aktionen mit dem Sensorgriff zuweisen. Dies fördert nicht nur die physischen Aspekte, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten der Patienten. Die Anwendung wurde auf die Funktionalität der einzelnen Komponenten sowie auf den Motivationsaspekt getestet. Die Testergebnisse zeigen, dass alle Komponenten funktional sind und die Anwendung motivierend auf die Patienten wirkt. Die Ergebnisse belegen, dass die Einbindung von Gamification-Elementen in die Rehabilitation sinnvoll ist. Die entwickelte Anwendung kann weiter ausgebaut und erweitert werden, um eine noch breitere Patientengruppe anzusprechen. Dies unterstreicht das Potenzial von Gamification in der medizinischen Rehabilitation und deren positive Auswirkungen auf den Genesungsprozess der Patienten.
Einführung und Bewertung von Spotmonitoring im Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau und Analyse der Temperaturmessung (2024)
Krnfol, Taher
Einführung des SPOTCHECK Monitors ins Krankenhaus und Bewertung dieses Gerätes
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