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Das Anliegen dieser Arbeit ist es, häufig anstehenden maschinenbautechnischen Messaufgaben entsprechende Messwerterfassungstechnik zuzuordnen und Verarbeitungshard- und softwareempfehlungen zu geben. Anhand einer Beispiellösung wurden einige derzeit anliegenden Messprobleme einer Lösung zugeführt. Dabei wurden häufig vorkommende Messaufgaben im Labor Werkzeugmaschinen analysiert und Merkmalsgruppen gebildet. Für die analysierten Messaufgaben wurden Lösungsvorschläge zur gerätetechnischen Konzeption erstellt und die Zusammenstellung zu Messplätzen durchgeführt. Auf Grund der derzeit zahlreich auf dem Markt vorhandenen Software zur Messwerterfassung und -auswertung, wurden die Spezifika und Leistungsumfänge dargestellt sowie preisliche Vergleiche der Softwarepakete durchgeführt. In der Betrachtung zu den Softwarepaketen fand die Zuordnung zu den analysierten Messplätzen Berücksichtigung. All diese Betrachtungen bilden die Grundlage für die Schaffung einer Beispiellösung eines modernen Messwerterfassungs- und verarbeitungssystems. <!-- #h:dissdiplMeßprobleme.doc# -->
In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Varianten zur Wärmebereitstellung in Passivhäusern dargestellt und miteinander verglichen. Eine Auswahl von Einzelkomponenten, welche verschiedene Funktionen ausüben, werden zuerst beschrieben und dann zum Vergleich als Komplettsysteme zusammengestellt, mit denen die Wärmeversorgung eines Passivhauses erfolgen kann. Die Einzelkomponenten werden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile bewertet, die auftretenden jährlichen Kosten werden ermittelt und aus ökonomischer Sicht ausgewertet. Weiterhin erfolgt eine ökologische Bewertung der Komponenten. In den Schlussfolgerungen wird hauptsächlich auf die Komplettsysteme eingegangen, teilweise werden auch die Einzelkomponenten weiter erläutert. Die Varianten sind für den Einsatz in einem Passivhaus, welches als Einfamilienhaus mit 4 Bewohnern exemplifiziert ist, bestimmt; die zu den Berechnungen notwendigen Parameter sind auf diesen Anwendungsfall ausgelegt. <!-- #h:dissdiplPassivhaus.doc# -->
Der Einsatz der SCR-Technik im Nutzfahrzeug erfordert auch bei extrem niedrigen Außentemperaturen den betriebssicheren Einsatz der Einrichtungen zur Eindüsung kleiner Mengen wäßriger Harnstofflösungen in den Katalysator. Ziel der Arbeit ist es, technische Lösungsmöglichkeiten für ein kältesicheres Förder- und Dosiersystem zu konzipieren und zu bewerten, die ausgewählte Variante zu realisieren und deren Funktionssicherheit durch praktische Versuche nachzuweisen. <!-- #h:dissdiplSCR-System.doc# -->
Entwicklung einer flexiblen Montagestation zur Montage von Modulkat-Mittelteilen in Katalysatoren
(1995)
<UL> <LI> Beschreibung verschiedener Montageanlagen und Verkettungsarten <LI> Beschreibung der Wirkungsweise, des Aufbaus und der Bestandteile eines Katalysators <LI> Variantenbildung für das Montagesystem, Arbeitsablauf und grafische Darstellung <LI> Vergleich von frei programmierbaren Industrierobotern <LI> Variantenbildung für die Einschubstation <LI> Nachrechnung der Komponenten <LI> Konstruktive Ausführung </UL> <!-- #h:dissdiplMontageanlagen.doc# -->
Ziel der Arbeit ist die Ermittlung der Einflussparameter bei der Eigen-verschmutzung von PKW für die spätere Rechnersimulation. Zu Beginn der Arbeit wird der derzeitige Kenntnisstand nach der Litera-turrecherche dargelegt. Im Anschluss daran erfolgt die Beschreibung der technischen Hilfsmittel für die Versuche. Weiterhin werden die verwendeten Messsysteme und die Anordnung der Messträger erläutert. Um die Teilchengrößen zu bestimmen, die sich unter verschiedenen Bedingungen auf die Fahrzeugaußenhaut ablagern, werden die Partikel von den verschiedenen Fahrbahnoberflächen und vom Fahrzeug analysiert. Dabei werden sowohl die Partikel unmittelbar nach den einzelnen Versuchen untersucht, als auch die Partikel von einem Langzeitversuch. Für die Grundsatzuntersuchungen wurden auf einer gesonderten Teststrecke reproduzierbare Verschmutzungsuntersuchungen durchgeführt. Diese werden unter den verschiedenen Umweltbedingungen (trocken/nass) und Fahrzeuggeschwindigkeiten analysiert. Weiterhin werden die Transportmechanismen und die Ursachen für die Fahrzeugverschmutzung aufgezeigt. Im Abschluss werden einige Betrachtungen hinsichtlich der geplanten Verschmutzungssimulationen durchgeführt. <!-- #h:dissdiplEigenverschmutzung PKW.doc# -->
Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet die historische Entwicklung der Abwasserbehandlung und die daraus abgeleitete Notwendigkeit der Abwasserreinigung. Des weiteren werden die heute geltenden gesetzlichen Grundlagen für die Nutzung bzw. den Schutz von Wasser vorgestellt. Anschließend wird der Weg des Abwassers vom Eintritt in eine kommunale Kläranlage bis zur Einleitung des gereinigten Schmutzwassers in den abgeschlossenen Vorfluter aufgezeigt. Der Schwerpunkt der Diplomarbeit liegt auf den Untersuchungen an den mechanischen Abwasserbehandlungsanlagen der ZKA Zwickau. Zu diesem Zweck werden die Auslegungsdaten der Teilanlage im Ist-Zustand ermittelt und mit dem Soll-Zustand verglichen. Den Abschluss der Diplomarbeit bilden Lösungsvarianten bzw. Empfehlungen für eine Rekonstruktion der Altanlage der ZKA Zwickau. <!-- #h:dissdiplRekonstruktion Kläranlage.doc# -->
Der Logistikbereich wird in zunehmendem Maße das Zielgebiet der Anbieter von Transpondern (RFID-Technologie) werden. Dieser Markt bietet einerseits ein großes Anwendungspotential und andererseits kommen die Standardisierungsbemühungen hinsichtlich kompatibler Transpondertechnologien voran. Zunächst sind komplexe logistische Prozesse und hochpreisige Waren das Anwendungsgebiet der Transponder. Signifikante Einsparungspotentiale liegen für die meisten Unternehmen in der Verbesserung der Prozesse. In einem ersten Schritt wird ein Referenzmodell aus der Praxis entworfen. Der nächste Punkt ist eine Marktanalyse zu den aktuell angebotenen Transpondern. Im Anschluss daran werden verschiedene Charakteristika für die Anwendung im Referenzprozess heraus gearbeitet. Anhand der durchgeführten Marktanalyse können die geeigneten Transponder ausgewählt werden. In einem vierten Schritt wird versucht, die Veränderungen an den gefundenen Prozessmodellen abzuleiten, die aus einem Einsatz dieser Transponder resultieren. <!-- #h:dissdiplTransponder.doc# -->