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Der Bruch eines Keramikkugelkopfes ist ein seltenes Phänomen. Der durch die Bruchstücke beschädigte Hüftschaft wird meist entfernt. Dies stellt für den Patienten ein grosses Risiko dar. Kern et al. beschrieben einen Fall, bei dem der beschädigte Hüftschaftkonus in-situ belassen und ein neuer Keramikkugelkopf aufzementiert wurde. Das Ziel dieser Diplomarbeit bestand darin, die Methodik der aufzementierten Keramikkugel nachzustellen und die Festigkeit der Metallkonus-Knochenzement-Keramikkugelkopf-Verbindung zu untersuchen. Es wurden Konusdummies aus Titan mit einem 12/14-Konus verwendet. Diese waren nach eigener Klassifizierung auf Grundlage einer eingehenden Retrievalanalyse beschädigt worden. Anschließend zementierte man eien neuen Keramikkugelkopf (12/14-Konus, Grösse 28L) auf die verschiedenen Metallkonen. Es wurden sowohl dynamische (10 Mio. Zyklen, 6000 N) als auch statische (Abzug und Torsion) Versuche durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass dynamisch belastete, beschädigte Konen mit aufzementierter Keramikkugel weitaus höhere Abzugskräfte aufweisen als Konussteckverbindungen ohne Knochenzement. Für den Operateur eröffnet sich mit den Erkenntnissen dieser Arbeit eine neue Möglichkeit zur Versorgung der Hüftendoprothese nach einem Keramikkugelkopfbruch. Dennoch gibt es verschiedene Faktoren, die bei der Frage des 'Aufzementierten Keramikkugelkopfes' eine bedeutende Rolle spielen und die deshalb unbedingt beachtet werden sollten.
Quantifizierung der alterungsbestimmenden Randbedingungen bei modernen Dreiwege-Katalysatoren
(2003)
Zur Erfüllung der derzeitigen und zukünftigen Abgasnormen ist eine genaue Kenntnis des Alterungsverhaltens von modernen Dreiwege-Katalysatoren notwendig. Thermische Einflüsse zählen zu den wichtigsten Faktoren der Katalysatoralterung. In dieser Diplomarbeit sollen die Einflüsse von Zeit, Temperatur und Luft/Kraftstoffverhätnis auf die thermische Alterung moderner Dreiwege-Katalysatoren untersucht werden. Um den Aufwand an Zeit und Kosten zu senken, werden dazu Methoden der statischen Versuchsplanung (DoE) angewandt. Anhand eines Versuchsplans werden Abgastests durchgeführt und bewertet. Auf Grundlage dieser Messergebnisse wird ein Modell erstellt, mit dem es möglich ist, den vorhandenen Standardalterungsdauerlauf zu simulieren. Darüber hinaus wird mit dem DoE-Modell eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt. Diese zeigt mögliche Änderungen des Alterungsdauerlaufs, falls veränderte Randbedingungen dies erfordern.
Die stetig steigenden Anforderungen an das Emisionsverhalten, den Kraftstoffverbrauch und den Fahrkomfort moderener Kraftfahrzeuge führen zu einem ständig wachsenden technologischen Aufwand in der Entwicklung und Abstimmung einzelner Baugruppen und ganzer Fahrzeuge. Gleichzeitig werden aber immer kürzere Entwicklungszeiten gefordert. Die Messtechnik ist besonders für die Motorenentwicklung ein wichtiges Werkzeug. Sie unterliegt durch die steigenden Anforderungen ebenso der ständigen Verbesserung. Diese Arbeit befasst sich aus diesem Grund mit der Weiterentwicklung einer Messtechnik zur Erfassung der Zylinderinnenströmung. Sie soll ein Zwischenschritt der Entwicklung der DGV-Messtechnik darstellen, welche in Zukunft bis hin zur Messung der Zylinderinnenströmung im geschleppten oder gar befeuerten Motor reichen soll, und so neue Perspektiven zur Optimierung des Verbrennungsprozesses aufzeigen.
Bei der statistischen Festigkeitsanalyse der hier untersuchten Housing Struktur wurde die Finite-Elemente-Methode angewandt. Entsprechend den Vorgaben europäischer Luftfahrt konnte eine Betriebssicherheit und Festigkeit in Grenzbereichen für das Bandteil nachgewiesen werden. Für weitere Phasen im Entwicklungsprozess und durchzuführende Versuchsreihen, liefern die Erkenntnisse dieser Arbeit wichtige Informationen.
In der vorliegenden Diplomarbeit geht der Autor auf den Projektablauf bei SEAT, S.A. ein, nach dem das Mobilitätsprogramm 'SEAT Service Mobility' mit dem Fremddienstleister ARC Transistance in Europa umgesetzt wird. Projektauslöser entstanden aus rechtlichen Konfliktsituationen bei der Durchführung individueller Mobilitätsprogramme der Importeure in der EU. Grund dafür waren unterschiedliche Leistungen und unterschiedliche Rahmenbedingungen in den Ländern. In der Diplomarbeit werden Steuerungskonzepte entwickelt, die paralell zu der Projektdurchführung ab 1.1.2003 laufen. Sie sollen bei der Umsetzung des Mobilitätsprogramms Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung sicherstellen. Mit in Kraft treten der ab 1.10.2002 gültigen Revision der Gruppenfreistellungsverordnung der Kraftfahrzeugindustrie 1475/95 werden Vorhersagen analysiert, die Einblick auf daraus folgende Konsequenzen für das Mobilitätsprogramm geben. Im folgenden werden Lösungsvorschläge zur Datenerfassung und Überprüfung der Berechtigung auf Mobilitätsanspruch ausgearbeitet und auf GVO-Konformität analysiert. Für die Preisgestaltung und Preisrevision des Paketes 'SEAT Service Mobility' wird näher auf interne und externe Prämissen des Dienstleisters eingegangen. Aus dieser Analyse werden Zukunftstrends erstellt, die die Entwicklung der Preise prognostizieren.
Aus den Thema: 'Untersuchungen zur Anwendung eines einheitlichen Kalkulationssystems für unterschiedliche Instandsetzungen von PKW' ergeben sich folgende Aufgabenstellung, Vorgehensweise und Zielstellung für diese Diplomarbeit: Nach grundlegenden Erläuterungen von Begriffen und Definitionen in Bezug auf 'Arbeitszeiten' wird im ersten Teil der Arbeit das Schadensbild für bestimmte PKW erstellt. Beiläufig wurden REFA-Zeitstudien durchgeführt, um dabei den Ist-Zustand zu ermitteln. Es wurden Analysen vor Ort in verschiedenen Regionen durchgeführt und in speziellen Kalkulationssystemen ausgewertet. Anschließend sind die ermittelten Zeiten verglichen worden. Dabei beziehen sich die Betrachtungen nur auf den PKW-Bereich des Volkswagen-Konzerns und da im speziellen auf die Fahrzeuge der AUDI AG. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein einziges System zur Bestimmung von Instandsetzungszeiten für PKW unterschiedlicher Schadensfälle zu verwenden. Es soll dadurch eine doppelte Analyse vermieden werden. Durch die Benutzung einer Datenbank entfällt somit auch eine doppelte Änderungsverfolgung und der Kunde kann dadurch geringere Kostenabrechnungen erwarten. Zu erwähnen ist noch, dass aus den Erkenntnissen der Zeitstudien weitere Studien veranlasst wurden, die jedoch den Rahmen dieser Diplomarbeit überschreiten.
In dieser Arbeit wird untersucht, ob die Klebetechnologie eine Alternative zum Fügeverfahren 'Löten' für mechanisch, chemisch und thermisch beanspruchte Rohr--Flansch-Verbindungen für Anschlussrohre von Kfz-Wärmetauschern ist. Dies umfasst die Prüfung der technologischen Qualitätsgesichtspunkte, als auch Umwelt- und Gesundheitsaspekte. Bei der Untersuchung werden anhand einer Anforderungsliste geeignete Klebstoffe ausgewählt. Die Verfahrensentwicklung beinhaltet die Festlegung der Prozessschritte inklusive der erforderlichen Oberflächenvorbehandlung. In Abhängigkeit des Klebstoffes und des Verfahrens wird die Verbindungsstelle untersucht und eine konstruktive Umgestaltung vorgenommen. Anschließend erfolgt die Definition der notwendigen technologischen Ausrüstung sowie die Berechnung des Investitionsbedarfs. Dem Aspekt des Qualitätsmanagements wird mit einer Prozess-FMEA sowie der Erstellung der Prüfpläne Rechnung getragen. Anhand einer Nutzeffektanalyse wird die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens beurteilt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesen Untersuchungen werden an drei verschiedenen Baugruppen der aktuellen Serienproduktion angewendet. Die Arbeit liefert die Grundlage zum Entscheidungsfindungsprozess für die Auswahl eines Fügeverfahrens zur Herstellung von Anschlussrohren für Wärmetauscher
Eines der profitabelsten und stark wachsenden Geschäftsfelder wird von den Automobilherstellern in Zukunft im Marktsegment der Premiumfahrzeuge gesehen. Die Kleinserienfertigung dieser Fahrzeuge erfordert ein angepasstes Produktionssystem. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein Produktionssystem zu konzipiere, dass den besonderen Anforderungen an die Produktionssystemelemente Mensch, Technik und Organisation in der Kleinserienfertigung gerecht wird. Die Umsetzung des Produktionssystems wird am Beispiel eines Karosserierohbaus demonstriert.
Antrieb für Roboterarm
(2003)
Für einen Kunden ist der Antrieb eines Roboterarmes zu entwickeln. Der Kunde stellt Luftfilterungsanlagen in Form von Zellfiltereinheiten für die Textilindustrie her. Der Roboter ist Hauptbestandteil dieser Reinigungsanlage. Der zu konstruierende Antrieb besteht aus drei Getrieben, die von Drehstromasynchronmotoren angetrieben werden. Alle prinzipiell realisierbaren Lösungsmöglichkeiten werden technisch und wirtschaftlich bewertet. Die Lösungsfindung erfolgt außerdem unter dem Aspekt der Beachtung der betriebsspezifischen Fertigungs-, Kontroll- und Montagemöglichkeiten.