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Die Simulation des Ladungswechsels beschreibt ein wichtiges Teilgebiet der Motorprozesssimulation. Ziel der Vorausberechnung ist es, Ansätze zur Optimierung vorhandener oder in Entwicklung befindlicher Motoren aufzuzeigen, um so den Versuchsaufwand, die Kosten und die Entwicklungszeit zu senken. Mit Hilfe des Programmsystems \'PROMO\' wird unter Verwendung des neuen Zylindermoduls der Ladungswechselvorgang eines Zweitaktmotors simuliert. Dazu erfolgt die Erstellung vom Ein- und Mehrzylindermotormodellen. Anhand der Variation ladungswechselrelevanter Grössen wird deren Einfluss auf den Zweitaktprozess untersucht und erläutert. Die Auswertung der Simulationsergebnisse erfolgt anhand der Ladungswechselkenngrössen Liefergrad, Luftaufwand und Fanggrad. Aus den Verläufen der Zielgrössen werden mögliche Auswirkungen auf den realen Motorbetrieb abgeleitet und im Vergleich mit praktischen Erfahrungswerten kritisch bewertet.
Die negativen Auswirkungen von Lärm auf den menschlichen Organismus sind hinlänglich bekannt. Geräuschgrenzwerte für verschiedenste Fahrzeugtypen und Anwendungen sind deshalb seit Jahren gesetzlich bindend. Die Geräuschemissionen der Einzelquellen sind in nahezu allen Bereichen drastisch zurückgegangen. Allerdings gibt es auch Wirkungsbereiche mit starkem Nachholbedarf. Immer wieder entfachende Grundsatzdiskussionen rund um das Motorrad zum Anlass nehmend, werden die bereits realisierten Massnahmen zur passiven, adaptiven und aktiven Schallminderung und Geräuschbeeinflussung eruiert. Damit sollen die Potentiale der bekannten Massnahmen aufgezeigt und auf neue Trends in der Akustik hingewiesen werden. Exemplarische Versuche an einem Pulsationsprüfstand zur Realisierbarkeit aktiver Geräuschbeeinflussungsmassnahmen im Ansaugbereich runden die Untersuchung ab.
Die Verstellung und die Ansteuerung hydraulischer Kolbenmaschinen erfolgt aus der mittenzentrierten Lage heraus. Das bedeutet, dass das Fördervolumen dieser Maschinen in der Neutralstellung 0 l/min beträgt. Durch den zunehmenden Einsatz von stufenlos hydrostatisch-mechanisch verstellbaren Getrieben ergeben sich durch dieses Ansteuerkonzept einige Nachteile, da die Getriebeausgangsdrehzahl bei Neutralstellung der hydraulischen Einheit nicht 0 U/min beträgt, sondern einen bestimmten Wert annimmt. Die Getriebeausgangsdrehzahl beträgt 0 U/min, wenn die hydraulische Maschine voll ausgeschwenkt ist. Aus diesem Grund ist die bestehende Verstelleinheit einer Hydraulikpumpe so umkonstruiert worden, dass sich die Neutralstellung der Pumpe beim maximalen Schwenkwinkel befindet. Die Verstellung der Pumpe erfolgt vom maximalen Schwenkwinkel heraus. Da die Verstellung nur noch in eine Richtung erfolgt, wird für das Ansteuregerät der Hydraulikpumpe mur ein Proportionalmagnet benötigt. Gleichzeitig muss eine Massenkompensation der beweglichen Teile im Ansteuergerät erfolgen, um unerwünschte Stellsignale durch Massenkräfte zu vermeiden. Die vorliegende Konstruktion des Ansteuergerätes erfüllt diese beiden Anforderungen.
Thema dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer Lenkanlage für ein zweisitziges Sportfahrzeug mit Heckmotor. Dabei müssen die Anforderungen denen des Auftraggebers entsprechen. Die Lenkanlage wird in enger Zusammenarbeit mit den Schnittstellen Fahrwerk und Package entwickelt. Die Achskinematik des Fahrwerks ist zu beachten, verfügbare Bauräume sind zu kontrollieren. Die Entwicklung der Lenkanlage beinhaltet eine Analyse der gegenwärtigen Sachlage, die Zusammenstellung aller relevanten Anforderungen sowie einen konstruktiven Versuch. Aufgabe ist es, die Lenkkinematik entsprechend auszulegen, die benötigten Bauteile und Baugruppen auszuwählen und aufeinander abzustimmen. Ferner wird die Montage angeleitet. Die Lenkanlage wird nach den in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnissen und Lösungen hergestellt und im Fahrzeug verbaut.
In dieser Arbeit wurde untersucht, wie die Gas- Feder- Dämpfer- Technik in ein Motorrad integriert werden kann. Dazu wurden bestehende Fahrzeugsysteme analysiert und ausgewertet um Anforderungen und Aufgaben zu definieren, die ein Fahrwerk mit GFD- Technik erfüllen muss. Als erster Schritt wurde untersucht, welche Bauteile für eine funktionstüchtige Anlage benötigt werden und welchen Anforderungen sie gerecht werden müssen. Weiterhin ist eine Regelungsstrategie zur Regelung der Anlage erarbeitet worden. Dies geschah durch die Auswertung bestehender Regelungsabläufe von artverwandten Systemen. Die GFD- Technik wurde hinsichtlich Kosten und Gewicht mit anderen Systemen verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine technisch hochwertige Lösung handelt. Auch sollte im Zuge dieser Arbeit untersucht werden, welches Potential in der Druckluftanlage steckt und wie sie anderweitig genutzt werden kann. Dabei wurden verschiedene Lösungen gefunden und ein Konzept für einen Druckluftunterstützten Hauptständer erarbeitet.
Entwicklung von Radnaben in Aluminium-Guss-Ausführung für unterschiedliche MZ-Motorradmodelle
(2003)
Die Diplomarbeit beinhaltet die Entwicklung und Konstruktion zweier universell einsetzbaren Radnaben für Vorder- und Hinterräder. Der Einsatz der Radnaben soll in den Hubraumklassen 125ccm, 400/450ccm und 600ccm für alle Motorräder der Firma MZ gewährleistet sein. Je nach Anforderung wird am Hinterrad zwischen einem ruckgedämpften und einem ungedämpften Antrieb unterschieden. Hierfür ist die Radnabe so zu gestalten, dass diese sowohl den Antriebsmitnehmer mit Dämpfungselement als auch den Antriebsadapter für die starre Verbindung aufnehmen kann.
Kern der nachfolgenden Abhandlung bildet die Erarbeitung eines innovativen Gepäckhandlingsystems zwischen den Verkehrsträgern Land (spurgebundener Verkehr) und Luft. In diesem Zusammenhang wird dargestellt, wie dem stetigen Anstieg speziell des Kurzstreckenflugverkehrs durch geeignete Massnahmen entgegengetreten werden kann. Des weiteren wird erläutert, wie dieses Reiseverhalten verändert werden kann und welche Alternativen es gibt. Bei Zubringerflügen ist ein ähnliches Problem zu beobachten. Hier soll geklärt werden, wie derselbe Komfort einer kombinierten Flugreise auch intermodal zwischen Bahn und Flugzeug realisiert werden kann. Es wird untersucht unter welchen Bedingungen der Transrapid als Flughafenzubringer eingesetzt werden kann. Ferner soll hauptsächlich auf ein neu zu erarbeitendes, innovatives Gepäckhandling eingegangen werden, welches die Grundvoraussetzung für einen qualitativ hochwertigen Flughafenzubringer ist. Hierbei werden alle beteiligten Systeme und Subsysteme näher erläutert. Der Transrapid benötigt für diese Aufgaben ein spezielles an Anforderungen entsprechendes Design.
Beim Radfahren ist der Mensch ständig Schwingungen ausgesetzt. Um diese zu verringern werden seit Anfang der 90er Jahre zusätzlich zur Federgabel Hinterradfederungssysteme angeboten. Alternativ dazu sind auch gefederte Sattelstützen erhältlich. Diese Möglichkeiten gehören aber noch längst nicht zur Standartausrüstung eines Fahrrades. Über den Sinn von Federungssystemen an Fahrrädern streiten sich selbst Fahrradexperten, weshalb eine Vergleichsuntersuchung durchgeführt wird. Um diese Federungssysteme objektiv und subjektiv zu vergleichen, können verschiedene Untersuchungsmethoden angewandt werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird für die Vergleichsuntersuchung ein Trommelprüfstand genutzt. Auf diesen Trommelprüfstand werden verschiedene Fahrbahnprofile simuliert und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten die auftreten den Beschleunigungs-Zeit-Verläufe an Sattel und Hinterachse aufgezeichnet. Daraus werden dann Aussagen bezüglich Fahrkomfort und Fahrsicherheit gewonnen. Ausserdem wird auf mögliche Folgen der Schwingungseinwirkung auf den Menschen eingegangen.