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Die Lösung von Problemen beim Ziehen von unregelmäßigen Blechteilen ist durch theoretische Betrachtungen schwer möglich. So stellte auch das verstärkte Auftreten von Einschnürungen und Rissen beim Ziehen der Außenbleche für Motorradtanks ein Problem dar, das nur durch ein entsprechendes Versuchsprogramm lösbar war. Die Versuche beschäftigen sich einerseits mit Materialuntersuchungen. Dabei wurde die Eignung von Blechen verschiedener Hersteller für den Umformprozess erfasst. Anderseits wurden Untersuchungen am Ziehteil durchgeführt. Mit Hilfe von Formänderungsanalysen war ein Vergleich der beiden Untersuchungen möglich. Es waren Aussagen zur Umformsicherheit und zum Einfluss von Prozessparametern auf das Umformergebnis ableitbar. Weiterhin wurde die Alterung der Blechmaterialien untersucht und es wurden Rückschlüsse auf den Umformprozess gezogen. Die in dieser Arbeit aufgezeigte Vorgehensweise kann als Grundlage zur Lösung ähnlicher Probleme herangezogen werden.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konstruktion eines masse- und topologieoptimierten Pkw-Querträgers nach bionischem Ansatz mit der SKO-Methode und dem CAD-Programm CATIA V5. Die Überprüfung der Festigkeit und Steifigkeit des Entwurfs zeigt, dass durch den Einsatz der SKO-Methode eine massereduzierte Form- und Materialverteilung möglich ist.
Im Rahmen dieser Arbeit werden Untersuchungen an selbstschmierenden wartungsfreien Sintergleitlagern durchgeführt. Um das Verhalten der Gleitlager bei definierten Betriebsbedingungen zu erfassen, steht ein Versuchsstand zur Verfügung. Damit können unterschiedliche Versuchsparameter hinsichtlich spezifischer Lagerleistung und Betriebstemperatur eingestellt und variiert werden. Aus den im Gleitlager wirkenden Reibkräften werden die Reibungszahlen berechnet und mit den Messwerten der Reibkräfte und Temperaturen als Funktionen der Zeit in Diagrammform dargestellt. Die Versuchsergebnisse lassen Abschätzungen über die zu erwartende Lebensdauer der Sintergleitlager in realen Verwendungen zu. Weiterhin werden der Versuchsstand auf konstruktive Schwachstellen untersucht, vorhandene Fehlerquellen und deren Auswirkungen aufgezeigt sowie Abhilfemassnahmen erläutert. Die daraus hervorgehende konstruktiven Modifikationsvorschläge finden im Neubau der Prüfstandsgehäuse sowie weiterer Anbauteile Verwendung. Um die grosse Datenmenge an Messwerten effizienter zu verarbeiten und den Auswertungsprozess zu beschleunigen, erfolgt die Erstellung von vier Makroabläufen. Deren Anwendung überträgt eine Vielzahl routinemässiger Aufgaben vom Anwender auf den Computer.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der Dichtheit von Ölkühlern für Kraftfahrzeugmotoren. Insbesondere wurde die Korrelation zwischen Luftleckrate und Ölleckrate unter Einbeziehung von Störgrössen untersucht und auf die Definition eines Grenzwertes für das Qualitätsmerkmal Dichtheit eingegangen. Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: Es konnte auf der Basis mathematischer Berechnungen ein Zusammenhang zwischen der Luftleckrate und der Motorenölleckrate erbracht und anhand von Untersuchungen im Labor belegt werden. Jedoch stellte sich hier das Problem, dass der Einfluss der Störgrössen noch nicht so weit untersucht und definiert ist, um diesen auf die realen Bedingungen im Fahrzeug anzuwenden. Anhand von Fahrversuchen wird belegt, dass Kühler mit einer um das 10-fach höheren Luftleckrate als die in der Serienproduktion maximal zulässigen Luftleckrate von 4cm³/min bei 20 bar Prüfdruck, nach 3 Minuten \'technisch dicht\' sind. In dieser Zeit ist eine maximale Ölleckage von 0,06 cm³ Öl aufgetreten. Auf dieser Basis könnte man die bisher für die Serienproduktion festgelegte maximale Luftleckrate um das 3-fache erhöhen ohne die Funktion des Kühlers zu gefährden. Zu bedenken ist hierbei jedoch der relativ kurze Beobachtungszeitraum während der Versuchsreihen. Der Einfluss der Ölverschmutzung ist im Bezug auf die Ölleckrate als wesentlich geringer einzuschätzen als der Einfluss der Ölalterung, wobei sich beide zusammen jedoch positiv auf die Dichtheit des Motorenkühlers auswirken.
Untersuchungen zu Möglichkeiten der Prozessoptimierung in der Produktbetreuung der Volkswagen AG
(2003)
Diese Arbeit wurde vom Verfasser am Ende seiner Studienzeit an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (FH) zur Erlangung des akademischen Grades eines Diplomingenieurs für Kraftfahrzeugtechnik (FH) erstellt. Die Bearbeitung erfolgte in der Zeit vom 07. April 2003 bis 07. Juli 2003. Inhalt ist die Untersuchung von Optimierungsmöglichkeiten an Prozessen der Produktbetreuung der Volkswagen AG. Hierzu erfolgt eine Darlegung der neugestalteten Service- und Handelsbetreuung und der daraus für die Produktbetreuung abgeleiteten Prozesse. Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die Schwachstellenanalyse an ausgewählten Prozessen sowie die Erarbeitung von Änderungsmöglichkeiten an den Algorithmen dieser Prozesse. Eine abschliessende Bewertung hinsichtlich Prozessqualität und erzielten Optimierungsgrad zeigt den Vorteilhaftesten Prozess auf.
Die Simulation des Ladungswechsels beschreibt ein wichtiges Teilgebiet der Motorprozesssimulation. Ziel der Vorausberechnung ist es, Ansätze zur Optimierung vorhandener oder in Entwicklung befindlicher Motoren aufzuzeigen, um so den Versuchsaufwand, die Kosten und die Entwicklungszeit zu senken. Mit Hilfe des Programmsystems \'PROMO\' wird unter Verwendung des neuen Zylindermoduls der Ladungswechselvorgang eines Zweitaktmotors simuliert. Dazu erfolgt die Erstellung vom Ein- und Mehrzylindermotormodellen. Anhand der Variation ladungswechselrelevanter Grössen wird deren Einfluss auf den Zweitaktprozess untersucht und erläutert. Die Auswertung der Simulationsergebnisse erfolgt anhand der Ladungswechselkenngrössen Liefergrad, Luftaufwand und Fanggrad. Aus den Verläufen der Zielgrössen werden mögliche Auswirkungen auf den realen Motorbetrieb abgeleitet und im Vergleich mit praktischen Erfahrungswerten kritisch bewertet.
Die negativen Auswirkungen von Lärm auf den menschlichen Organismus sind hinlänglich bekannt. Geräuschgrenzwerte für verschiedenste Fahrzeugtypen und Anwendungen sind deshalb seit Jahren gesetzlich bindend. Die Geräuschemissionen der Einzelquellen sind in nahezu allen Bereichen drastisch zurückgegangen. Allerdings gibt es auch Wirkungsbereiche mit starkem Nachholbedarf. Immer wieder entfachende Grundsatzdiskussionen rund um das Motorrad zum Anlass nehmend, werden die bereits realisierten Massnahmen zur passiven, adaptiven und aktiven Schallminderung und Geräuschbeeinflussung eruiert. Damit sollen die Potentiale der bekannten Massnahmen aufgezeigt und auf neue Trends in der Akustik hingewiesen werden. Exemplarische Versuche an einem Pulsationsprüfstand zur Realisierbarkeit aktiver Geräuschbeeinflussungsmassnahmen im Ansaugbereich runden die Untersuchung ab.
Die Verstellung und die Ansteuerung hydraulischer Kolbenmaschinen erfolgt aus der mittenzentrierten Lage heraus. Das bedeutet, dass das Fördervolumen dieser Maschinen in der Neutralstellung 0 l/min beträgt. Durch den zunehmenden Einsatz von stufenlos hydrostatisch-mechanisch verstellbaren Getrieben ergeben sich durch dieses Ansteuerkonzept einige Nachteile, da die Getriebeausgangsdrehzahl bei Neutralstellung der hydraulischen Einheit nicht 0 U/min beträgt, sondern einen bestimmten Wert annimmt. Die Getriebeausgangsdrehzahl beträgt 0 U/min, wenn die hydraulische Maschine voll ausgeschwenkt ist. Aus diesem Grund ist die bestehende Verstelleinheit einer Hydraulikpumpe so umkonstruiert worden, dass sich die Neutralstellung der Pumpe beim maximalen Schwenkwinkel befindet. Die Verstellung der Pumpe erfolgt vom maximalen Schwenkwinkel heraus. Da die Verstellung nur noch in eine Richtung erfolgt, wird für das Ansteuregerät der Hydraulikpumpe mur ein Proportionalmagnet benötigt. Gleichzeitig muss eine Massenkompensation der beweglichen Teile im Ansteuergerät erfolgen, um unerwünschte Stellsignale durch Massenkräfte zu vermeiden. Die vorliegende Konstruktion des Ansteuergerätes erfüllt diese beiden Anforderungen.
Thema dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer Lenkanlage für ein zweisitziges Sportfahrzeug mit Heckmotor. Dabei müssen die Anforderungen denen des Auftraggebers entsprechen. Die Lenkanlage wird in enger Zusammenarbeit mit den Schnittstellen Fahrwerk und Package entwickelt. Die Achskinematik des Fahrwerks ist zu beachten, verfügbare Bauräume sind zu kontrollieren. Die Entwicklung der Lenkanlage beinhaltet eine Analyse der gegenwärtigen Sachlage, die Zusammenstellung aller relevanten Anforderungen sowie einen konstruktiven Versuch. Aufgabe ist es, die Lenkkinematik entsprechend auszulegen, die benötigten Bauteile und Baugruppen auszuwählen und aufeinander abzustimmen. Ferner wird die Montage angeleitet. Die Lenkanlage wird nach den in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnissen und Lösungen hergestellt und im Fahrzeug verbaut.