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Bei einigen Unfällen können die Rekonstruktion und die Analyse in optimaler Weise nur dadurch erfolgen, dass der konkrete Fall nachgestellt wird. Da dieses Verfahren sehr teuer und zuweilen auch gefährlich ist, wird es nur in ausgewählten Fällen angewandt. Einige dieser Fälle werden in der Diplomarbeit behandelt. Die Firma ibB Expertisen führt in unregelmässigen Abständen Unfallversuche durch, die als Grundlage für die Diplomarbeit dienen sollen. Kern der nachfolgenden Abhandlung bildet die Darstellung der theoretischen Grundlagen für die Unfallrekonstruktion und die Darstellung der Daten die aus den Unfallversuchen gewonnen werden. Dies geschieht mittels eines Dokumentationsschemas für Unfallversuche, das während der Diplomarbeit entwickelt wird. Im Theorieteil wird durch eine ausführliche Definition das Phänomen Unfall von allen Seiten näher betrachtet, auch wird die Vermeidbarkeit von Unfällen genannt. In einem weiteren grossen Abschnitt wird auf die Bedeutung der Spuren und die verschiedenen Arten dieser eingegangen. Das Ende des ersten Teils bilden die verschiedenen Methoden zur Unfallrekonstruktion von Verkehrsunfällen. Im zweiten Teil werden Unfallversuch und deren Durchführung beschrieben. Mit der Gewinnung der zahlreichen Daten, die ein Unfallversuch mit sich bringt, wird anschliessend das Dokumentationsschema entwickelt. Dabei werden nur Unfallversuche beachtet die von Sachverständigen durchgeführt werden, die zur Aufklärung eines realen Unfalls dienen.
In der Arbeit wird die Entwicklung eines Sonderzylinders für eine Umformmaschine in Zusammenhang mit einer energiesparenden Hydraulischen Steuerung behandelt. Das Besondere der Umformmaschine ist, dass die erforderliche Presskraft nicht wie gewöhnlich über einen Zylinder, sondern über vier Zylinder erzeugt wird. Zudem sollen die Arbeitszylinder zugleich die Führungsaufgabe übernehmen um zusätzliche Führungssäulen einzusparen. Die Momente und Kräfte, die den Zylinder durch den Umformgang belasten, werden abgeschätzt. Es wird ein Zylinder konstruiert, der die wirkenden Momente und Kräfte aufnehmen kann. Zusätzlich erfolgt ein Kostenvergleich zwischen dem entwickelten Sonderzylinder und der Variante herkömmliche Zylinder mit separaten Führungssäulen um eventuelle Kostenvorteile darzustellen.
Mit der Diplomarbeit soll untersucht werden, inwieweit sogenannte Sortwagen am Unfallgeschehen auf deutschen Straßen beiteiligt sind. Dazu ist der allgemeine Begriff Sportwagen zu konkretisieren (Leistungsgewicht, Sitzplätze, Design...) und eine Übersicht der heute üblicherweise im Verkehr befindlichen Sportwagen zu erstellen. Zu beachten ist der Anteil von Sportwagen am Bestand der übrigen Pkw-Flotte. Anhand dieser Zahlen sollen auf der Basis von vorliegenden unfallanalytischen Gutachten reale Unfälle ausgewertet werden. Mittels dieser Daten ist eine Unfalldatenbank für Sportwagen in Anlehnung an vorhandene Datenbanken der DEKRA zu erstellen. Es sollen spezielle Merkmale für Sportwagenunfälle ausgewertet werden. Die gefundenen Erkenntnisse münden in Anregungen zur Verbesserung der aktiven und passiven Sicherheit von Sortwagen.
Das Auftreten von stochastischen Klopferscheinungen könnte im Zusammenhang mit zyklischen Schwankungen des lokalen Verbrennungsluftverhältnisses im Bereich der Zyndkerze stehen. Diese Arbeit soll dazu beitragen Verfahren zu entwickeln, die lokale und globale Schwankungen des Verbrennungsluftverhältnisses wiederspiegeln. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, das Phänomen Klopfen besser zu verstehen. Dadurch könnten Massnahmen ergriffen werden, die die Stochastik motorschädigender Klopfereignisse reduziert.
Um bei direkteinspritzenden Dieselmotoren eine gute Gemischbildung und Verbrennung zu erreichen, ist die Verteilung des eingespritzten Kraftstoffes im Brennraum und dessen Vermischung mit Frischluft ausserordentlich wichtig. Um hierauf gezielt Einfluss nehmen zu können, sind Kenntnisse über das Einströmverhalten der Luft und die Ausbildung der Strömung im Zylinder erforderlich. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Abhängigkeit der Strömungsverhältnisse im Zylinder von Parametern der Einlasskanalgeometrie und Ventilsitzgeometrie zu untersuchen. Diese Untersuchungen erfolgen mit Hilfe der DGV-Technik. Dabei handelt es sich um ein laser-optisches Verfahren zur flächenhaft ortsaufgelösten Messung des dreidimensionalen Strömungsfeldes, welches auf dem Doppler-Effekt beruht. Im theoretischen Teil der Arbeit wird ein kurzer Überblick über die gebräuchlichen Strömungskenngrössen in der Automobilindustrie und über wesentliche Parameter der Einlasskanalgeometrie gegeben. Weiterhin werden das verwendete DGV-Messprinzip sowie andere Strömungsmessverfahren vorgestellt. Zunächst erfolgt eine Vorauswahl der für die DGV-Messung relevanten Parameter anhand von Strömungsmessungen auf dem Tippelmann-Prüfstand mit einem räumlichen Drallmesser. Danach werden die relevanten Modelle auf dem DGV-Prüfstand untersucht. Zur Bewertung der erfolgten Parametervariation werden sowohl Strömungskenngrössen als auch grafische Strömungsbilder herangezogen.
Die Applikation der Füllungserfassung einer Motorsteuerung am Motorprüfstand ist mit umfangreichen Messungen verbunden. Prüfstandsversuche sind jedoch zeit- und kostenintensiv. Durch Vorausberechnung der Füllung mit eindimensionalen Motorprozessrechenprogrammen kann der Versuchsaufwand reduziert werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die innermotorischen Vorgänge während des Ladungswechsels durch die Simulation besser zu analysieren. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse können die Berechnungsansätze der Füllungserfassung der Motorsteuerung verbessert werden, wodurch der Applikationsaufwand ebenfalls reduziert werden kann. Diese Arbeit bewertet die Eignung des Motorprozessrechenprogramms PROMO zur Applikation der Füllungserfassung und zeigt eventuell daraus resultierende Möglichkeiten zum Verringern des Versuchsaufwandes auf. Weiterhin werden durch die Bewertung der vorhandenen Berechnungsansätze der Füllungserfassung der Motorsteuerung mit Hilfe der Simulation Ansätze zu deren Verbesserung bereitgestellt.
Untersuchung der Lebensdauer von Spindellagern auf einem Prüfstand, Auswertung der Messergebnisse mit Hilfe der Weibull-Verteilung. Schätzung der Weibull-Parameter mittels der Maximum-Likelihood-Methode und Berechnung des Vertrauensintervalls dieser Parameter. Bewertung der Lastverhältnisse und Verallgemeinerung der Ergebnisse.
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht unterschiedliche Konzepte für eine Radstandsverlängerung bei Pkws. Dies geschieht mit der Zielsetzung der Verbesserung der Platzverhältnisse im Fahrzeugfond. Anhand der Karosserie des \'VW-Touran\' werden infrage kommende Schnittstellen aufgezeigt. Dabei sind Anforderungen bezüglich Design, Package und Fertigung zu berücksichtigen und in einem Lastenheft zusammenzufassen. Die Schwerpunkte liegen in der Umsetzung von Designvorgaben und der Erstellung des neuen Konzept-Strakes. Im Ergebniss der durchgeführten Untersuchung und der abschliessenden Variantenbewertung haben sich zwei Konzepte als besonders geeignet für eine Radstandsverlängerung herausgestellt. Die erste Möglichkeit besteht in einer Verbreiterung der B-Säule. Diese Lösung ist besonders gut geeignet für Versuchsträger (Prototypen), da sie eine hohe Anzahl an Übernahmteilen ermöglicht. Die zweite Möglichkeit sieht eine Verlängerung nach der B-Säule vor. Sie zeichnet sich durch die gute Umsetzung von Ergonomie- und Designvorgaben aus, erfordert jedoch umfangreiche Änderungen der Karosserie. Daher eignet sich dieses Konzept als Basis für eine Serienfertigung.
Ziel dieser Diplomarbeit war es, ein Stahlrohr für Teilchenbeschleuniger in CFK/Aluminium-Hybridbauweise zu realisieren. Dabei sollten der AI-Innenliner und das CFK-Rohr mittels Klebtechnik verbunden werden. Das Stahlrohr wird vor allem durch inneres Vakuum und Temperaturlasten beansprucht. Im Vorfeld der eigentlichen Bauteil- und Verfahrensentwicklung standen die Aufnahme vom Stand der Technik und die Charakterisierung der am Verbund beteiligten Werkstoffe mittels einer umfangreichen Literaturrecherche. Das für die Bauteilauslegung entwickelte Verfahren kombinierte analytische Berechnungen zur Mikromechanik von Faserverbundwerkstoffen und zur Laminatberechnung mit der numerischen Berechnung mittels der Finite-Elemente -Methode. Durch das angewendete Versagenskriterium von PUCK gelang es, das Werkstoffverhalten realitätsnah nachzubilden. In einem optimierten Schichtaufbau mit einer zusätzlichen Ausgleichsschicht aus einem elastischen Schaum liessen sich die Beanspruchungen des AI-Innenliners und der Klebschicht auf akzeptable Werte verringern.
Kern der nachfolgenden Diplomarbeit ist die Untersuchung eines möglichen Einsatzes hochfester Stähle im Fahrwerksbereich. Als mögliche Einsatzgebiete kommen Vorder- und Hinterachsträger in Frage. Es handelt sich dabei nicht um serienreife auskonstruierte Bauteile, sondern um Technologiekonzepte, welche die Besonderheiten der betrachteten hochfesten Stähle anschaulich zeigen soll. Im Vorfeld der schweisstechnischen Untersuchung werden geeignete Stähle recherchiert und deren werkstofftechnischen und schweisstechnischen Eigenschaften erarbeitet. Dabei wird besonderes Augenmerk auf thermisches Fügen und Kaltumformung gelegt. Die experimentellen Schweissaufgaben werden von einem konstruierten Entwicklungskonzept eines Hinterachsträgers abgeleitet. Anhand verschiedener Schweissaufgaben sollen die Verfahrensgrenzen, Vor- und Nachteile, Prozesssicherheit sowie der Anwendungsbereich des Wechselstrom-Impulslichtbogens ermittelt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Schweisseigenschaften unterschiedlicher hochfester Stähle zu untersuchen, die werkstofflichen Besonderheiten und Schwierigkeiten beim MAG-Schweissen aufzuzeigen. Ausserdem sollen geeignete Prozessparameter ermittelt werden, um die Schweisssicherheit bzw. Prozesssicherheit beim MAG-Schweissen von hochfesten Stählen darzulegen.