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Untersuchungen zur Neugestaltung des Reklamationsmanagements im Rahmen der Serienfertigung des Vaneo
(2002)
Mit dem Start der Serienfertigung des neuen Compact-Van Vaneo im September 2001 wurde im Werk der DaimlerChrysler Ludwigsfelde GmbH eine neue Ära eingeleitet. Das zur Nutzfahrzeugsparte gehörende Werk des Konzerns produziert erstmals einen PKW in Großserie. Die jährliche Fertigung umfasst somit in Zukunft neben den bisher gefertigten ca. 7.000 Transportern vom Typ Vario auch 50.000 bis 70.000 PKW vom Typ Vaneo. Da das bestehende Reklamationsmanagement-System zur Steuerung fehlerhafter Produkte auf den Anforderungen einer Nutzfahrzeugfertigung mit maximal 10.000 Fahrzeugen pro Jahr basiert, ist auch diesbezüglich über Neuanforderungen und Optimierungen nachzudenken. So ist es erforderlich die Abläufe den geänderten Randbedingungen, wie z.B. den höheren Stückzahlen, der höheren Taktzeit, den grösseren Lagerbeständen und den veränderten Qualitätsanforderungen anzupassen. Ziel dieser Arbeit ist es, Anregungen zur optimalen Gestaltung des Prozesses zur Abwicklung von Fehlergeschehen im Werk der DaimlerChrysler Ludwigsfelde GmbH sowohl in wirtschaftlicher, als auch in technischer Hinsicht zu geben. Grundvorausetzung hierfür ist eine ausführliche Ist-Analyse des bestehenden Reklamationsmanagement-Systems. Als Grundlage für die Ermittlung von Optimierungsmöglichkeiten dienen Untersuchungen der Reklamationsmanagement-Systeme in den Werken Düsseldorf und Wörth. Unter Berücksichtigung der werkspezifischen Anforderungen werden dann Vorschläge zur Neugestaltung des Reklamationsmanagement-Systems unterbreitet. Zum Abschluss dieser Arbeit wird die praktische Umsetzung dieser Vorschläge näher betrachtet.
Der in Ostdeutschland nach der Wende einsetzende Nachfrageboom nach Westprodukten hatte eine rasante Expansion peripherer Handelsobjekte zur Folge. Zahlreiche westdeutsche Filialisten nutzen ihre Chance, etablierten sich in diesem neuen Markt indem sie in große Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ investierten. Diese Entwicklung gefährdete jedoch die Einzelhändler der Innenstädte im hohen Maße. Ungünstigere Standortfaktoren, wie z.B. schlechtere Erreichbar und teurere Objektmieten benachteiligten sie im Wettbewerb. Aus diesem Grunde ist es wichtig die weitere Entwicklung peripherer Handelsobjekte einzuschwenken oder gar ganz zu verhindern, um der von dieser Expansion ausgehenden Gefährdung innerstädtischer Einzelhändler entgegenzuwirken.
Im Zuge der DRG-Einführung erhält die Pflegedokumentation einen neuen Stellenwert. Sie sichert eine gleichbleibende Behandlungsqualität. Darüber hinaus hat eine umfassende Dokumentation einen großen Einfluss auf die Erlössituation des Krankenhauses. Im theoretischen Teil der Arbeit werden organisationstheoretische Aspekte ebenso, wie der Einfluss verschiedener Faktoren auf die Dokumentation abgehandelt. Im praktischen Teil der Arbeit wird an Hand der Pflegedokumentation von Schlaganfallpatienten untersucht, inwieweit sich Prozessabläufe und Erlössituationen durch Veränderung der Pflegedokumentation beeinflussen lassen. Die Arbeit schließt mit der Vorstellung der Ergebnisse, deren Interpretation und dem Aufzeigen möglicher Konsequenzen für das Krankenhaus ab.
Die Diplomarbeit widmet sich dem Thema, wie Qualitätsmanagement im Krankenhaus umgesetzt werden kann und welche Möglichkeiten der Darstellung von Qualität nach außen dabei zur Verfügung stehen. In diesem Rahmen werden Zertifizierungs- und Akkreditierungsverfahren, Projekt- und Prozessmanagement, EBM, Standarts und Leitlinien, Risk- und Beschwerdemanagement, Indikatoren und Zufriedenheitsbefragungen als Messinstrumente für Qualität und die Anforderungen an einen Qualitätsbericht nach §137 SGBV erläutert.
Demenz - Anforderungen an die räumlich - architektonische Gestaltung des Wohn- und Lebensumfeldes
(2003)
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Deutschland ist mit einem zunehmenden Anteil demenzkranker Menschen zu rechnen. Die Krankheitsbedingten Denk-, Wahrnehmungs-, Orientierungs- und Gedächtnistörungen demenziell erkrankter Menschen verlangen neben speziellen pflegerischen und therapeutischen Maßnahmen auch spezieller räumlich-architektonische Strukturen, damit ein angemessenes Wohn- und Lebensumfeld für diese Menschen geschaffen werden kann.
Die Arbeit beinhaltet eine theoretische Abhandlung der Schnittstellenthematik – die Definition des Schnittstellenbegriffes, Aspekte der Schnittstellenentstehung, die Unterscheidung verschiedener Schnittstellentypen sowie theoretische Ansätze der Schnittstellenbewältigung finden hier Berücksichtigung. Im zweiten Teil der Arbeit werden bestehende Schnittstellen zwischen einer neurologischen Normalstation und anderen an der stationären Patientenversorgung beteiligten Bereichen des Klinikums analysiert, eine zweite Station gleicher Fachrichtung wird vergleichend herangezogen. Grundlage für diese Untersuchung sind Daten, welche aus den Krankenakten der innerhalb eines Halbjahres auf die beiden Stationen aufgenommenen Schlaganfallpatienten erhoben werden.
Demographische & sozialkulturelle Veränderungen in Deutschland erfordern alternative Angebotsstrukturen zu traditioneller Familienpflege und stationärer Pflege & Betreuung. Unter Einbezug dieser Ausprägungen gesellschaftlichen Wandels Versuch einer Konzeptentwicklung für eine konkrete Tagespflegeeinrichtung (Berücksichtigung der Aspekte Feminisierung, Singularisierung, Altern auf dem Lande, Demenz). Modellentwurf einer Konzeption als Grundlage eines Betreuungs- & Beschäftigungsangebotes für den praktischen Einsatz.