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In der Kraftfahrzeugindustrie werden zur Konstruktion verschiedene CAD-Programme eingesetzt. Während dieser Konstruktion sind in regelmäßigen Abständen Untersuchungen und Analysen, bezüglich Bauteilkollisionen und Montageversuchen durchzuführen. Da für die Untersuchungen eine große Bauteil- und somit auch Datenmenge betrachtet werden muss, gibt es den digitalen Mock-Up Bereich (DMU). Dieser ist nötig, da das Betrachten solch einer Datenmenge im Moment noch nicht ohne eine Veränderung der Daten durchgeführt werden kann. DMU ermöglicht, mit Hilfe von Datenvereinfachung die Darstellung eines großen Zusammenbaus.
In dieser Arbeit wird ein Vergleich von subjektiven und physikalischen Verfahren zur Bewertung von Lärm durchgeführt, mit dem Ziel, das Verfahren zu finden, das dem menschlichen Hörvermögen am besten entspricht. Dazu wurde die Belastung, die von einem vorbeifahrenden Bus auf einer angrenzenden Straße ausgeht, ausgewählt und nach dem A-bewerteten Schalldruckspiegel und nach der Lauthaut untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lautheit das realitätsnähere Bewertungsverfahren ist und in Zukunft sollten dementsprechende Grenzwerte festgelegt werden.
Es wure ein Verfahren zur Volumenbestimmung an medizinischen Schichtdatenobjekten auf Basis des Marching Cubes Verfahrens entwickelt. Vorverarbeitungsroutinen und die Trennung von Volumendatensätzen in Einzelobjekte mittels Segmentierung wurden untersucht und gemäß vorgegebener Datensituation bewertet. Für die Bestimmung des Volumens segmentierter Einzelobjekte wurde ein Verfahren entwickelt, welches eine Auflösung der Ausgangsdaten erlaubt, durchgeführt. Die Berechnung erfolgt mittels linearer Interpolation. Die Entwicklung dieses Verfahrens wurde dokumentiert, sowie dessen Ergebnisse anhand von Beispieldatensätzen bewertet.
Untersuchung auf dem Markt vorhandener Tools hinsichtlich der Erfüllung folgender Anforderungen: Erzeugung von komplexen, dynamischen, datenbankunabhängigen SQL-Code in einem generierten Java Framework (aus einem XML-OB-Schema) mit Compilezeitabhängigkeiten. Da keines der untersuchten Tools allen Anforderungen gerecht wird, ist im Rahmen der Diplomarbeit ein eigenes Programm entwickelt worden.
Die ständig wachsende Modellplatte der Automobilhersteller und kürzere Modellwechselzeiten erfordern durchdachte Designideen sowie die Beachtung der Kundenwünsche. Ein geschwärzter Fahrzeugschweller dient der Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes und der Steigerung des Verkaufswertes. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Planung und Projektierung einer Kontrastschwärzungslinie zur Beschichtung des Fahrzeugschwellers in der Lackiererei der Volkswagen Sachsen GmbH. Nach erfolgter Designentscheidung der Konzeptplanung, hinsichtlich Art und Umfangs der Schwärzung, wurden für diesen Zweck mögliche Lackierverfahren und Applikationsmaterialien näher betrachtet und bewertet. Der Umfang der innerbetrieblichen Standortplanung umfasste die Untersuchung der Nutzung vorhandener Anlagenkapazitäten bis zum Anlagenneubau. Dabei spielte eine Optimierung des Karosserieflusses eine entscheidene Rolle. Im Vordergrund stand bei der Anlagenausführung eine Automatisierungslösung mit dem Ziel einer hohen Anlagenflexibilität, einer Qualitätskonstanz und ohne zusätzlichen Personaleinsatz. Durch verschiedene Verfahrensvarianten wurde eine Anlage kombiniert die als flexible Lösung aufgebaut ist. Die Beschichtung des Schwellerbereiches erfolgt mittels Lackierroboter mit berührungsfreier Schablonier- und nebelarmer Spritztechnik. Nach diesem Anlangenkonzept kann eine vorhandene uneffektiv genutzte Lackieranlage als Schwellerschwärzlinie umgebaut werden.