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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Herstellung (reaktives Magnetronsputtern) und der Charakterisierung (ERDA, XPS, XRD, RAMAN, spez. Widerstand, optische Untersuchungen, differenzielle elektrochemische Massenspektroskopie (DEMS)) von Titanoxinitrid-Schichten für die photokatalytische Wasserspaltung. Die Schichten sollen (in späteren Systemen) für die Oxidation des Wasser eingesetzt werden. Wegen des hohen Oxidationspotenzials vom reinen Titandioxid und seiner Korrosionsbeständigkeit sollte die Struktur weitestgehend erhalten bleiben, parallel sollten die Schichten jedoch, durch die Modifizierung mit Stickstoff, für den sichbaren Spektralbereich sensibilisiert werden. Bis zu einem Stickstoffgehalt von etwa 10 at% blieb die TiO2-Struktur erhalten. Durch die Modifizierung wurde eine Verschiebung der Bandkante erreicht. Die Schichten zeigten teilweise eine photokatalytische Aktivität im VIS, jedoch wurde parallel die UV-Aktivität gehemmt.
In dieser Arbeit wird der Aufbau eines Intel Datacenters beschrieben. Dabei wird auf Themen wie Planung, Sicherheit und Einsatz der Komponenten eingegangen. Des weiteren wird die SSL-Verschlüsselung und das Contentmanagement näher behandelt. Zum Schluss sind noch mögliche Einsatzgebiete für das Datacenter aufgeführt und erläutert.
Die Diplomarbeit umfasst das Thema /Untersuchung von Motorrad-Alleinunfällen im realen Unfallgeschehen mit besonderem Focus auf Anpralle an passiven Schutzeinrichtungen/. Es handelt sich hierbei um ein bisher noch nicht näher untersuchtes Gebiet der Unfallforschung. Basis für die Erstellung der Diplomarbeit sind 63 Realunfallgutachten verschiedener DEKRA Niederlassungen. Sie werden hinsichtlich verschiedener unfallrelevanter Parameter untersucht. Eine statistische Auswertung der untersuchten Kriterien ist durch die Erfassung dieser Daten möglich. Anhand häufig auftretender Unfallgeschehen können genau spezifierte Unfallszenarien entwickelt werden. Ziel der Arbeit ist es Vorschläge zur Verminderung der Unfallfolgen bei Motorrad-Alleinunfällen zu entwickeln und diese zu bewerten.
Die Beschreibung des Großsignalverhaltens von peizokeramischen Werkstoffen ist von wesentlicher Bedeutung für die Werkstoffentwicklung und anwendungsnahe Werkstoffprüfung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Stand der Messtechnik auf diesem Gebiet, beschreibt das Messverfahren der Firma PI Cermaic genauer und zeigt systematische und zufällige Messunsicherheiten auf. Untersuchungsbeispiel ist eine PbTi03-PbZr03 Mischkeramik. Die Auswertung lässt Aussagen von Eigenschaftsverläufen über die morphotrobe Phasengrenze zu. Die Messergebnisse werden mit den aus der Literatur bekannten Daten/Werten verglichen.
Die vorliegende Arbeit eruiert das konstruktive Vorgehen einer Seitenscheibenaustragung an Pkw-Karosserien. Als Vorbetrachtung zum Konstruktionsprozess wurde auf Material- und Oberflächencharakteristiken, sowie auf verschiedene an Fahrzeugen verwendete Scheibengeometrien eingegangen. Der beschriebene Konstruktionsablauf basiert auf der Verwendung des CAD-Systems /Icem Surf/. Es wurden alle die Seitenscheibenaustragung betreffenden Parameter herausgearbeitet. Für den Strakkonstrukteur stellt diese Arbeit eine Anleitung zur selbstständigen Erzeugung einer optisch-exakten und zugleich technisch-funktionalen Seitenscheibe dar. Des Weiteren ist die Arbeit als Ausgangspunkt zur Weiterentwicklung von CAD-Systemen wie /Icem Surf/ oder /Catia V5/ verwendbar. Im Hinblick auf eine Automatisierung der Seitenscheibenkonstruktion birgt diese Arbeit einen ökonomischen Nutzen, da der Faktor /Zeit/ und /Qualität/ im Entwicklungsprozess eines neuen Fahrzeuges immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Durchlaufen Elemente ein Plasma, so werden sie angeregt und emittieren Licht charakteristischer Wellenlänge. Die Intensität dieses Lichtes ist abhängig von der Anzahl der Atome, welche das Plasma passieren und kann zur Bestimmung der Konzentration des Elements herangezogen werden. In dieser Arbeit wurde das Emissionsverhalten der Elemente Kupfer, Indium und Selen bei der plasmagestützten Co-Verdampfung im Hochvakuum untersucht. Ziel war die Steuerung der Abscheiderate mittels Emissionsspektroskopie. Schwerpunkte waren Untersuchungen der Abhängigkeit zwischen Linienintensität und verschiedenen Plasma- bzw. Verdampfungsbedingungen.
Inhalt dieser Arbeit sind Untersuchungen zur Gaspermeation von Folien und Membranen für Radon und Thoron. Für die untersuchten Materialien wurden die Diffusionskoeffizienten errechnet. Schwerpunkt der Arbeit war die Entwicklung und Konstruktion einer Apparatur zur Untersuchung der Gasdurchlässigkeit. Die Probenkammern wurden unter Berücksichtigung der Einsatzbedingungen, konstruiert und angefertigt. Im ersten Teil der Arbeit standen Untersuchungen zur Radondichtheit im Vordergrund. Hierbei wurden verschiedene Folien untersucht. Der zweite Teil befasst sich mit der Suche nach Materialien, welche für Radon und Thoron gut durchlässig sind, die flüssige Wasserphase aber zurückhalten. Mit solchen Membranen sollen Radonmessungen im Wasser durchgeführt werden.
Die Qualität komplexer Kraftfahrzeuginnenraumteile wird durch das entstehende Fugenbild der Bauteilkomponenten unter- und zueinander beurteilt. Bei der Umsetzung der geforderten Fugenmaße müssen Faktoren wie Design, Fertigung, Konstruktion, Toleranzen und Materialien berücksichtigt werden. Das unterschiedliche Verhalten von Dekormaterialien an den Randbereichen von Bauteilen stellt ein Problem bei der Konstruktion der Sicht- und Trägergeometrie dar. In dieser Arbeit werden die oben genannten Einflüsse analysiert und anhand eines praktischen Versuches das Verhalten von Dekorfolien an Eckbereichen untersucht. Die Ergebnisse dienen der Problemerkennung in der Konzeptphase und ermöglichen somit eine fertigungsgerechtere Konstruktion.
Untersuchungen der Funktionsfähigkeit von Kondensationspartikelzählern mit FC-43 als Arbeitssubstanz
(2003)
Kondensationspartikelzähler (CPCs) werden in der Aerosolmesstechnik verwendet, um die Konzentration von luftgetragenen Partikeln (Aerosole) im Submikrometerbereich zu bestimmen. Diese Partikel sind normalerweise zu klein, um durch direkte Lichtstreuung detektiert zu werden. Deshalb werden CPCs mit einer Arbeitssubstanz initiiert, wodurch die Aerosolpartikel durch Kondensation auf größere Durchmesser (ca .10 Mikrometer) anwachsen um anschließend von einer Laseroptik erfasst werden können. In dieser Arbeit werden drei CPCs, die ihren Einsatz in der flugzeuggetragenen Messtechnik finden, in einem Niederdruckstand auf ihre Funktionstüchtigkeit, mit der neu eingesetzten Arbeitssubstanz FC-43, bei simulierten atmosphärischen Drücken getestet. Hierbei steht die daraus resultierende Änderung der Zähleffizienz (Prozentsatz, die der CPC bei gegebener Partikelanzahl und -größe zählt) im Vordergrund.