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Der aktuelle Stand der Wissenschaft liefert zum Themenkreis der Anreize und Anreizsysteme in der F&E keine einheitlichen Ergebnisse. Ebenso liegen auch nur wenige aktuelle Erkenntnisse vor. Lediglich herrscht in der Wissenschaft Einigkeit, dass: - das in der deutschen F&E eingesetzte Anreizspektrum, geprägt durch klassische materielle Anreize und konventionelle Weiterbildungsmöglichkeiten, zu begrenzt sei und - es bestehenden Anreizsystemen in der F&E an Flexibilität fehle. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der vorliegenden Arbeit, Möglichkeiten zur Minimierung der o. g. Gestaltungsdefizite aufzuzeigen. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit sind als Empfehlungen für Anreizgestaltung in der F&E zu verstehen, die auf Theoriebausteinen der Psychologie, Anreizgestaltung und Erkenntnissen empirischer Forschungsarbeiten basieren, welche unter anderem durch die Spiegelung an den Stärken und Schwächen der Anreizpraxis in der F&E zu Gestaltungsempfehlungen im Sinne der Ausdehnung und Flexibilisierung unter Beachtung materieller und immaterieller Anreize bestehender Systeme formuliert wurden.
In der Diplomarbeit erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Merkmalen von Hausgemeinschaften. Dieses, vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe maßgeblich mitinitiierte neue Wohn- und Pflegekonzept soll für mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung beim Leben und Wohnen in der stationären Pflege stehen. Gleichzeitig erfolgt ein Paradigmenwechsel im Hinblick auf bauliche sowie personelle Anforderungen in einer vollstationären Einrichtung. Hauptmerkmal ist eine radikale Dezentralisierung beider Bereiche. Um dieses Konzept zu praktizieren, bedarf es gänzlich neuer struktureller Überlegungen. Bauliche Anforderungen umfassen vor allem ein Abschaffen zentraler heimtypischer Versorgungseinrichtungen zugunsten der Hausgemeinschaften. Daraus ergeben sich völlig neue Anforderungen an das Personal. Beide Aspekte werden in der Diplomarbeit schwerpunktmäßig dargestellt und erörtert.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Notwendigkeit und den Anforderungen der Pflegedokumentation in Altenpflegeeinrichtungen. Dabei stehen neue Modelle und Projekte im Vordergrund, wie die Pflegedokumentation entbürokratisiert werden kann und so wieder übersichtlicher und hilfreicher für alle am Pflegeprozess Beteiligten wird. Ein Projekt wurde 5 Wochen in einer sächsischen Pflegeeinrichtung eingeführt und getestet, die Auswirkungen untersucht und mit der dort bisher verwendeten Pflegedokumentation verglichen.
Umsetzung einer Mitarbeiterbefragung zur Analyse der aktuellen Arbeitssituation in der Ostseestrand-Klinik ''Klaus Störtebecker'' mit dem Ziel der Identifikation der Ressourcen und Schwachstellen der Arbeitssituation, um adäquate Handlungsmaßnahmen abzuleiten. Die festgestellten Ressourcen sollen gegenüber der Mitarbeitern transparent gemacht und gestärkt werden und die festgestellten Belastungsschwerpunkte hingegen abgebaut bzw. eleminiert werden. Die Vorbereitung, Planung und Umsetzung der Befragten erfolgte in Anlehnung an der Methode des AMEP von I. Borg.
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine qualitative Studie zu den Erfahrungen und Wahrnehmungen ehrenamtlicher Hospizhelferinnen durchgeführt. Dabei wurde v.a. die Motivationen der Helfer, deren religiöse Überzeugungen, die benannten Komponenten von Hospizarbeit, die Erfahrungen der Helfer mit den Sterbenden und die Bereicherung und Schwierigkeiten, die sich durch diese Tätigkeit ergeben, untersucht. Zudem wurden die gemachten Aussagen der Befragten interpretiert und die Vor- und Nachteile von Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit auf der Basis der erhaltenen Befunde und der vorhandenen Literatur erörtert. Im Theorieteil wurde das methodische Vorgehen der Studie aufgezeigt, sowie Aussagen gemacht zu den Themenbereichen Tod und Sterben, Hospizpraxis, Hospizkonzeption, Hospizorganisation, Hospizfinanzierung und Ehrenamtlichkeit im Hospizwesen. Außerdem wurde der Hospizverein Regensburg vorgestellt, aus dem die befragten Helfer rekrutiert wurden.
Diese empirische Diplomarbeit in englischer Sprache wirft einen Blick auf den Status Quo des Estnischen HIV/AIDS Präventionssystems und entwirft Hypothesen und Vorschläge, dessen Wirkung zu verbessern. Die Grundlage bilden qualitative Interviews mit Schlüsselpersonen, welche die Phänomene Konsens, Kooperation und Kapazitätenschaffung sowie deren Bedeutung für die Estnische HIV/AIDS Prävention untersuchen. Bei diesen Phänomenen handelt es sich um wichtige und bisher unbestimmte Problemfelder, welche zum Teil den Widerspruch zwischen einer erfolgreichen politischen und ökonomischen Transition Estlands und der hohen HIV Prävalenzrate erklären. Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich auf das existierende Qualitätsmanagement von NGOs, die horizontale Kooperation von NGOs und die vertikale Kooperation von Staat und NGOs. Darüber hinaus wird der Aspekt der Führung sowie das Estnische Präventionsprogramm aus Mitteln des Globalen Found zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria betrachtet.
In der Untersuchung erfolgt ein Vergleich dreier Altenpflegeheime anhand folgender Kriterien: - wie ist der derzeitige Stand der Begleitung dementiell erkrankter Bewohnerinnen unter dem Gesichtspunkt verschiedener Begleitungsansätze - Welcher Fort- und Weiterbildungsbedarf besteht in diesem Zusammenhang bei den Mitarbeiterinnen - Bewertung der Fort- und Weiterbildungspolitik Ziel des Vergleiches ist die Benennung von notwendigen Schritten, die eine Entwicklung der Arbeit bewirken können.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden 4 Altenpflegeheime mit verschiedenen Begleitungsansätzen im Bezug auf die praktische Umsetzung des Böhm - Modells miteinander verglichen. Es wurden dabei Interviews, schriftliche Befragungen und teilnehmende Beobachtung durchgeführt. Das Ergebnis sind praktische Richtlinien für die Weiterführung einer Konzeptumsetzung.