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Die vorliegende Arbeit wurde im Zeitraum Mai 2004 bis September 2004 für die Firma VW Sachsen GmbH angefertigt. Sie beschäftigt sich mit der Erarbeitung eines Elektronik-Prüfkonzeptes für den Golf A5. Ziel der Arbeit war, ein Prüfkonzept zu entwickeln, das in der Lage ist, Ergänzungen mit bereits vorhandenen Prüfmitteln alle Montage bedingt auftretenden Fehlern im Bereich der angeschlossenen Sensoren und Aktoren an Steuergeräte zu erkennen. In dieser Arbeit wird ausgehend von den bei VW gegebenen Bedingungen eine Vorgehensweise zum Erreichen dieses Ziels darstellt. Für die Gewinnung grundlegender Erkenntnisse wurden die angeschlossenen Sensoren und Aktoren der Klimaanlage besonders betrachtet. Ausgehend von der erarbeiteten allgemein für angeschlossene Sensoren und Aktoren gültigen Vorgehensweise wurden weitere Versuche in diesem Bereich an anderen angeschlossenen Komponenten für Steuergeräte durchgeführt. Durch die Erkenntnisse aus den Versuchen konnte ein Prüfkonzept erarbeitetet werden, das Fehler im Bereich der von VW angeschlossenen Komponenten ausschließt.
Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Lagerträgers für eine einstufige Kreiselpumpe, nach der Norm API 610. Ausgangspunkt der Konstruktion ist eine Spiralgehäusepumpe der Apollo - Gößnitz GmbH, der Baugröße 125/250. Aufgrund veränderter Förderbedingungen muss durch die Pumpe eine größere Belastung aufgenommen werden. Dadurch ist es notwendig, die Welle und die Wälzlager neu zu dimensionieren. Zu beachten sind dabei die Wellendurchbiegung, die Lebensdauer der Wälzlager und die erzeugte Reibungswärme der Lager QR. Diese Wärme muss durch Kühlung des Lagerträgers abgeführt werden, um einer Überhitzung vorzubeugen. Das kann mit dem jetzigen Lagerträger der Apollo - Gößnitz GmbH, aufgrund konstruktiver Gegebenheiten, nicht realisiert werden. Deshalb werden anhand des neuen Lagerträgers verschiedene Möglichkeiten zur Wärmeabfuhr vorgestellt und die Vorzugsvariante näher erläutert. Neben der Kühlung des Lagerträgers ist der Einfluss hoher Temperaturen in der Pumpe nicht zu vernachlässigen. Aufgrund der hohen Fördermediumtemperatur bis 450°C im Pumpeninneren, wird auch die Wärmeleitung über Welle und Verbindungsstreben untersucht. Wo es möglich war, wurden einfache Modelle zur Berechnung der Vorgänge angewandt.
In der vorliegenden Diplomarbeit vermittelt der Autor anschaulich und mit wissenschaftlichem Hintergrund Antworten auf Fragen zu Problemen aus Praxis und Betrieb eines durch Feuchtigkeit und Temperaturgefälle besonders gefährdeten historischen Schwimmbades. Denn nur durch eine fachkundige Restaurierung des historischen Gebäudes kann die Wiederherstellung des Bades zum Erfolg geführt werden. Dies verlangt vom Planer durchaus reichhaltige Erfahrungen sowie ein umfangreiches Wissen im Fachgebiet der Bautechnik. Gleichermaßen für den Planer und auch den Bauausführenden kommt die Erfordernis eines breitgefächerten Kenntnisstandes hinzu, welcher für die Bewertung von Bausubstanzen ausschlaggebend sein wird. Nach einjährigem Betrieb des 1999 restaurierten Johannisbades, Johannisstrasse 16 in Zwickau, sollen wissenschaftliche Studien erste Betriebserfahrungen mit aktuellen Optimierungen vereinen und zu einem verbesserten Konzept zusammenführen. Hierbei beschränkt sich der Autor nicht nur auf das Bearbeiten ausgewählter Forschungsgegenstände, sondern bietet zugleich praktikable Lösungen, die durchaus den Anspruch erheben können, in die Planung ähnlicher baulicher Projekte und Restaurierungsvorhaben mit einzufließen.
Um die ständig steigenden Qualitätsanforderungen in der Automobilindustrie bewältigen zu können ist es notwendig, neue Produktionstechnologien einzuführen. In dieser Diplomarbeit wird die Prozesskette Dichten/Schäumen von Türmodulen näher betrachtet, speziell das Prozesselement der Wasch- und Vorbehandlungsprozesse für Türsystem-Trägerbleche bei der Firma Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG. Die einzelnen Prozesselemente werden analysiert und auf Optimierungsmöglichkeiten geprüft. Dabei ist die Reduzierung des Reinigungsaufwandes sowie der gleichzeitige Einsatz eines effizienten Vorbehandlungsverfahrens zur Verbesserung der Haftung der Dichtungsapplikation auf dem Trägerblech anzustreben. Dafür werden Trägerbleche aus verschiedenen Reinigungsstufen entnommen und mit einem ausgewählten Vorbehandlungsverfahren behandelt. Danach erfolgen Reinheitsmessungen und Messungen der Abzugskraft, um die Haftungsverbesserung der Dichtungsapplikation nachzuweisen. Abschließend werden die erarbeiteten Lösungsvarianten unter Anforderungen und Aufwände bezüglich Zeit, Ressourcen und Kosten ganzheitlich bewertet.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Konzipierung eines Fensterhebersystems für schwere Fensterheber, wie es in Sonderschutzfahrzeugen eingesetzt wird. Eine Patentrecherche zeigt die Variantenvielfalt dieser Hebesysteme, die bei Serien- und Sonderschutzfahrzeugen vorhanden ist. Der neu entwickelte Fensterheber muss zudem konkreten Anforderungen genügen, um eingesetzt werden zu können. Auch hier gibt es Unterschiede zwischen den üblichen Hebesytemen eines Serienfahrzeuges und denen einer gepanzerten Limousine. Der Umfang dieser Belastungstests, den eine Fensterhebereinheit während des Entwicklungsprozesses durchlaufen muss, wird bei einer Auflistung von Richtlinien und Prüfvorschriften deutlich. Hauptbestandteil der Arbeit ist die Entwicklung eines neuen Hebekonzeptes. Die wichtigsten Bestandteile dieses Konzeptes werden ausgelegt. Eine Bauraumuntersuchung gibt Aufschluss zu nötigen Modifikationen des Fensterhebers. Folglich muss das Konzept noch einmal neu überarbeitet werden. Das grundlegende Funktionsprinzip bleibt jedoch erhalten. Es entstehen Fragen zur Funktionalität des Scheibenhebers, die rechnerisch nur schwer lösbar sind. Daher wird ein Versuchsstand konstriert, der den Bewegungsablauf des Scheibenhebers simuliert. Dieser bildet den Rahmen für konkrete Untersuchungen, die im Anschluss an diese Arbeit erforderlich sind und eine Optimierung des Konzeptes bewirken.
Inhalt der vorliegenden Arbeit ist eine Analyse der Ursachen für Abweichungen von den Sturz-Sollwerten bei der Fahrwerksmontage der Vierlenkervorderachse des PKW VW D1. Statistische Untersuchungen des Problems mit Trennung nach Fehlerarten und Modelltypen, Toleranzbetrachtungen der Baugruppen sowie Messungen an Komplettfahrzeugen und Fahrwerkskomponenten liefern erste Erkenntnisse für die Erarbeitung von Korrekturmaßnahmen für die Fahrwerkskomponenten. Die Untersuchung der vorbereitenden Prozesse für die Fahrwerksmontage und dieser selbst führt zu Ansätzen für eine Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse und Korrekturvorschlägen für die Montageprozesse in der Automobilmanufaktur und bei Zuliefererbetrieben. Die Abstellung einiger grundlegender Diskrepanzen seitens der Sollwertvorgaben bildet die Grundlage für die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen.
Der derzeitige Trend bei der Entwicklung moderner Antriebskonzepte ist vor allem in der Verbesserung der Fahrleistungseigenschaften bei gleichzeitiger Senkung von Verbrauch und Abgasemission zu sehen. Die richtige Auslegung der Ladungswechselorgane trägt wesentlich zur Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades bei. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den akustischen Eigenschaften der Ansauganlage von Verbrennungsmotoren und den damit verbundenen Einflüssen bei der Auslegung von Ladungswechselbaugruppen. Nach einer Betrachtung der Grundlagen von Ladungswechsel und Akustik werden die Einflussgrößen der akustischen Rohrlänge ermittelt. In der Folge werden mögliche Messtechniken zur Erfassung der akustischen Rohrlänge ermittelt. Mit der gewählten Messmethode werden experimentelle Untersuchungen der ermittelten Einflussgrößen durchgeführt. Die erbrachten Ergebnisse können bei der Konstruktion sowie bei der Auslegung und Berechnung von Ladungswechselorganen genutzt werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Nutzung energiereicher Elektronen als Initiator für chemische Reaktionen an Altreifengranulat. Durch angepasste Prozessbedingungen besteht die Möglichkeit, gezielt chemische Veränderungen in der Molekülstruktur des Naturkautschuks zu erreichen. Ziel der Arbeit ist es, geeignete Methoden aufzuzeigen, mit denen das Granulat so modifiziert werden kann, dass es ohne Verlust der ihm eigenen Elastizität wieder zu hohen Anteilen in Frischgummimischungen und anderen Kunststoffen -ohne wesentliche Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften- eingesetzt werden kann.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird der Einfluss von Funkenparametern, Druck, Strömungsgeschwindigkeit und Zündenergie auf die Entflammungswahrscheinlichkeit von mageren Methan-Luft-Gemischen experimentell untersucht. Für die Untersuchung steht eine von Methan-Luft-Gemisch durchströmte transparente Brennkammer zur Verfügung. Massendurchflussregler stellen Luftzahl und Strömungsgeschwindigkeit ein. Die Regulierung des Druckniveaus erfolgt mittels Handdrossel. Desweiteren werden vier verschiedene Zündspulentypen in neun festgelegten Betriebspunkten eingesetzt. Der Versuchsablauf wird von einem Computer mit einer entsprechenden Software automatisiert betrieben. Während des Versuches werden für jede Zündung der Drucklauf sowie Strom- und Spannungsverlauf des Zündfunkens aufgenommen. Die Ermittlung der den Zündfunken charakterisierenden Größen sowie die statistische Auswertung erfolgt durch ein eigens angefertigtes Software-Tool.
In dieser Diplomarbeit wird untersucht, ob durch den Einbau von Brennstoffaufbereitern eine wesentliche Leistungs- und Wirkungsgradänderung an Ölheizkesseln eintritt. Um diese Behauptung zu überprüfen, werden Versuche mit und ohne Zusatzgerät durchgeführt. Prüfungsgegenstand ist der Gerätetyp Burnbest - Therm und Burnbest - Large von der Firma Burnbest Brennstoffaufbereitungs GmbH Zwickau. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Auswertung der vorhandenen Vorschriften, welche die Prüfregeln für die Leistungsmessung an Ölheizkesseln festlegen. Sie bilden die Grundlage für den Ablauf und die geltenden Anforderungen bei der Versuchsdurchführung. Das Ergebnis dieser Arbeit soll Klarheit darüber geben, ob Brennstoffeinsparungen sowie eine Minimierung der Abgasemissionen durch den Einbau gewährleistet sind.