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Konzeption und Entwicklung einer dynamsichen 2-Personen-Sitzanlage für ein Kleinserienfahrzeug
(2004)
Die Symbiose zwischen Motorrad und PKW stellt eine klare Anforderung an die Entwickler. Um das Gefühl des Motorradfahrens mit einem zweispurigen Fahrzeug zu erleben, müssen sich die Insassen beim Kurvendurchfahren in die Kurven neigen, um so den Kräften entgegen zu wirken. Die Darstellung des Entwicklungsprozesses, zum Erreichen der fliehkraftgesteuerten Schräglage der Sitzanlage ohne Aktoren, erfolgt in dieser Arbeit. Nach einem Überblick über bestehende Mechanismen, werden mit Unterstützung von CAD-Simulationen, verschiedene Getriebe untersucht und optimiert, welche die Sitzbank in die erforderliche Schräglage bringen. Diese Machbarkeitsstudien werden im Fahrversuch abgesichert. Der Fahrversuch dient der Entscheidungsfindung und vermittelt am deutlichsten das Fahrgefühl. Das Resultat wird in das vorhandene Fahrzeug-Package integriert und stellt die Grundlage für einen Prototypenaufbau dar. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Konzeptentwicklung der Sitzanlagenbauteile beschrieben. Dabei wird näher auf die Verstellung der vorderen Rückenlehne, auf die Integration einer Sicherheitseinrichtung in die Lehnenanbindung und auf die Entwicklung des Sitzbankrahmens eingegangen. Das Entwicklungsergebnis wird in einem 3D-Datensatz, unter Berücksichtigung des Ingenieur-Designs, erstellt.
Der Trend der Leistungssteigerung und Erhöhung der Leistungsdichte im Motorenbau führt zwangsläufig zur Optimierung der Gleitlagertechnologie bei Verbrennungsmotoren. Trotz der Einführung neuer Werkstoffe und verbesserter Fertigungstechnologien führen immer noch Kavitations-Erosions-Schäden zum Versagen von Gleitlagern. Zur Untersuchung der Kavitation ist eine genaue Kenntnis des Strömungsfeldes notwendig. Der Entwurf und Aufbau eines Radialgleitlagerprüfstandes zur Simulation dieser Strömung ist Inhalt der Diplomarbeit. Ausgehend von einem bereits vorhandenen Zylinderspaltapparat werden Konzepte entwickelt, die die Visualisierung des Strömungsfeldes ermöglichen. Die Gleitlagerbauform wird auf Grund einer Literaturrecherche festgelegt. Funktions- und Festigkeitsberechnung bilden die Grundlage für die Betriebssicherheit des Prüfstands. Mit der Entwicklung des Prüfstandes ist die Grundlage zur Simulation und Visualisierung der Strömung in einem Radialgleitlager geschaffen.
Die im Typschadenversuch ermittelten Kraftmessdaten dienen der Dimensionierung der Stoßfängerstrukturen eines Fahrzeugs. Die DIplomarbeit beschäftigt sich mit der Analyse und Optimierung des auf DMS basierenden Kraftmesssystems der AUDI AG. Statische und dynamische Untersuchungen ergaben, dass die Kraftmessung durch richtungsabhängiges Übersprechen der Kraftaufnehmer verfälscht wird und dynamische Trägheitskräfte sehr gering sind. Eine FE- Berchnung hat gezeigt, dass verformungsbedingte Querkräfte an den Kraftaufnehmern wirksam werden. Die Modalanalyse der Barrieren hat ergeben, dass das Eigenschwingverhalten maßgeblich durch Kraftaufnehmer beeinflußt wird. Als Optimierungsansatz wurde der Einsatz piezoelektrischer Kraftaufnehmer vorgeschlagen, die den Anforderungen der Kraftmessung im Typschadenversuch besser gerecht werden.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der derzeitigen Situation der Altfahrzeugverwertung in Deutschland. Im Zuge der Projektierung eines mittelständischen Altfahrzeugverwertungsbetriebes werden unter Berücksichtigung der geltenden gesetzlichen Regelungen und Rahmenbedingenungen der Aufbau der einzelnen Betriebseinheiten und die Ablauforganisation eines solchen Betriebes dargestellt. Anschließend erfolgt eine betriebswirtschaftliche Betrachtung dieser Unternehmen.
Im Rahmen einer CAD-CAM-Prozeßkette ist die Ausgabe geometriebezogener Technologiedaten für Bohrungen und Bohrmuster aus CATIA- Teildokumenten realisiert. Im Zusammenhang wird die Bohrungserstellung betrachtet. Um die Prozesskette weitgehend zu automatisieren, müssen den Bohrungen im CAM- System hinterlegte Fertigungstechnologien zugeordnet werden. Eine Lösung zur Bohrungserstellung ist als menügesteuertes CATVBA- Skript realisiert. Eine Datenbank genormter Bohrungen wurde erstellt. Im Teildokument werden CATIA-native Bohrungen erzeugt. Die Auswertung ist ebenfalls als CATVBA- Skript- Anwendung umgesetzt. Weiterhin ist eine Auswertung von Rechteck-, Kreis- und Benutzermustern mit internen und externen Skizzen möglich.
Eine Entwicklung moderner Motoren ist umfangreich und zeitaufwändig. Forderungen nach niedrigen Emissionen und geringem Kraftstoffverbrauch müssen mit gestiegenen Sicherheits- und Komfortansprüchen vereinbart werden. Daher ist es nötig, mit der Optimierung und Abstimmung des Motors zu einem frühen Zeitpunkt im Gesamtentwicklungsprozess des Fahrzeugs zu beginnen. Die Arbeit untersucht eine Möglichkeit zur Verwendung einer Fahrzeugsimulation auf einem dynamischen Motorprüfstand. Geprüft wurde die Wiederholbarkeit gleich konfigurierter Tests, die Reproduzierbarkeit der erzielten Emissionswerte einer Fahrzeugmessung auf einem Abgasrollenprüfstand und die Vergleichbarkeit von Standardmesssystemen zur Bestimmung des Schadstoffgehaltes im Abgas. Darüber hinaus wurde das wirtschaftliche Potential von Versuchsreihen auf einem dynamischen Motorprüfstand untersucht, indem die maximale Anzahl von Testläufen pro Tag ermittelt wurde. Dazu erfolgte eine gezielte Klimatisierung von Prüfstand und Motor.
Das Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung eines variabel einsetzbaren Prüfstandes zur Ermittlung von Bewegungswiderstandsmomenten an Kugelgelenken sowie die Überwachung der Freigängigkeit dieser Gelenke. Es sollte ein Prüstand konstruiert werden, auf dem es möglich ist, alle bei der Sachsenring Zwickau AG gefertigten Kugelgelenke zu prüfen. Die verschiedenen Gelenkvarianten wurden betrachtet und Kugelgelenksprüfungen eingeordnet und beschrieben. Die bisher eingesetzte Prüftechnik zur Ermittlung der Bewegungswiderstandsmomente wurde analysiert und beschrieben. Anschließend wurde der Prüfstand nach ingenieurtechnischen Gesichtspunkten und den Vorgaben des Auftraggebers konstruiert. Dazu wurden CAD-Zeichnungen und eine Stückliste erstellt.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der dynamischen Reaktion von handgeführten Trennschleifgeräten. Diese nur sehr schwer kontrollierbare Reaktion kann für den Bediener ein erhebliches Verletzungsrisiko darstellen. An einem speziell dafür entwickelten Prüfstand, der das Verklemmen der Trennscheibe im Schnitt simuliert, werden mehrere Versuchsreihen durchgeführt. Es wird mit unterschiedlichen Materialien, Probenformen und Klemmkräften der Einfluss auf die dynamische Reaktion des Trennschleifers untersucht und ausgewertet.
Die zentrale Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit liegt in der Entwicklung eines PPS-Moduls für einen produzierenden Betrieb. Diese Entwicklung führte zu einer theoretischen Untersuchung der Defizite an konventionellen PPS-Techniken und zur Entstehung eines alternativen Softwarekonzeptes. Die Herausforderung, ein Programmmodul für die Produktion von Hydraulik- und Schlauarmaturen zu entwerfen, eingehend mit Kalkulationen in der Fertigungsplanung wurde in der vorliegenden Diplomabschlussarbeit realisiert.
In dieser Arbeit werden Methoden und Werkzeuge zur Komplexitätsreduzierung durch Entfeinerung der Produktion im Unternehmen behandelt, mit dem Ziel die Selbstkosten möglichst kurzfristig zu senken. Insbesondere wird auf das Variantenmanagement bezüglich der Variantenvielfalt auf Produkt- und Teileebene eingegangen, sowie auf Maßnahmen zur Optimierung der Motorradendmontage durch montagegerechte Produktgestaltung. Es werden Komplexitätstreiber auf Produkt- und Prozessebene ermittelt un deren Auswirkungen dargestellt. Um die Kosten einer Sachnummer bewerten zu können, ist eine Prozesskostenrechnung über alle Bereiche des Unternehmens notwendig. Beispielhaft wird deren Anwendung im Motorradwerk Berlin gezeigt. An ausgewählten Beispilen werden Methoden und Werkzeuge zum Erkennen der Komplexität angewandt un die Auswirkungen der Entfeinerung dargestellt.