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Neue Crashteststandards im PKW-Bereich erfordern Verstärkungsteile in der Karosserie. Durch die Warmumformung härtbarer Bleche und dem gleichzeitigen Abkühlen im Umformwerkzeug werden hochfeste Bauteile hergestellt. Die Wärmeabfuhr aus den Aktivteilen der Werzeuge erfolgt über ein Temperiersystem. Anhand aufgenommener Prozessdaten und daraus abgeleiteter Randbedingungen wurde in der vorliegenden Arbeit mit dem Finite-Elemente-Programm ABAQUS/CAE eine Simulationsmodell erstellt. Mit dem FE-Modell ist es den Werkzeugkonstrukteur möglich, während des Konstruktionsprozesses, den Einfluss des Temperiersystems auf die Wärmeabfuhr und damit die Temperaturverteilung in den Werkzeugkomponenten zu beurteilen. Mit der Analyse der Temperierung von Spritzgusswerkzeugen werden, aufbauend zu den Erkenntnissen der Warmumformwerkzeugherstellung, Empfehlungen für die konstruktive und gießtechnische Auslegung von Temperiersystemen in Umformwerkzeugen in Monoblockbauweise gegeben.
Es werden die Strömungsverhältnisse im Ringspalt zweier koaxial angeordneter Zylinder mit den Mitteln der Strömungsvisualisierung untersucht. Dabei wird der Übergangsbereich von laminarer Couette-Strömung zu Taylor-Wirbel-Strömung bei konzentrischer und exzentrischer Anordnung der Zylinder sowie bei gezielter Störung der Strömung durch Zuführung eines definierten Volumenstromes experimentell erforscht. Es erfolgt die Inbetriebnahme eines vorhandenen Taylor-Couette-Apparates und die Konstruktion einer Prüfstandskabine zu dessen Aufnahme. Die bei konzentrischer Zylinderanordnung erzielten Ergebnisse bezüglich der beobachteten Strömungsveränderungen im Parameterraum der Reynoldzahlen fügen sich gut in das Stabilitätsdiagramm der Taylor-Couette-Strömung ein. Die Stabilitätskennlinie konnte für Spaltweiten von 7,78% und 3,04% bestätigt werden. Bei exzentrischer Anordnung der Zylinder konnten grundlegende Ergebnisse als Basis für weiterführende Experimente gesammelt werden.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erarbeitung einer konzeptionellen Verbesserung des Auditierungsprozesses im Servicepartnerverbund eines Automobilherstellers am Beispiel der AUDI AG. Eine Verbesserung dieses Prozesses soll durch die Vereinfachung des Prozessablaufes erzielt werden. Diese Vereinfachung erfolgt durch die Schaffung eines Konzeptes, mit dem es jedem Partner und Servicepartner der AUDI AG ermoglicht werden soll, sich in einem angemessenen Zeitraum auf ein bevorstehendes Audit vorzubereiten. Die Vorbereitung auf ein Audit besteht u.a. in der Aufbereitung aller relevanten Dokumente, welche als Nachweise für die erfolreiche Umsetzung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen dienen. Eine optimierte Vorbereitung soll zu einer Zeit- und Kostenersparnis für die Partner und Servicepartner führen. Wenn sowohl die technischen als auch die betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen sind und eine Entscheidung für die Umsetzuung der optimalsten Konzeptlösung erfolgt ist, führt das Konzept zu einer merklichen Arbeitsablauf - Erleichterung des Prozesses aber auch zu einer Kommunikationsförderung zwischen dem Hersteller und den Partnern.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung von Konzepten zur Optimierung der produktiven Auslastung einer variantenreichen Fliessmontage. Ausgangspunkt ist die Analyse der gefertigten Fahrzeuge sowie des Montageprozesses. Des Weiteren erfolgt die Analyse der Montagelinie für die zu montierenden Fahrzeuge. Anschließend folgt eine Entwicklung und Beschreibung der Konzepte zur Optimierung der vorhandenen Fliessmontage. Die Konzeptentwicklung schließt eine Erarbeitung von Konzepten zur produktiveren Auslastung genauso ein, wie die Auswahl eines Konzeptes und den Vorschlag zu Umsetzung des entwickelten Konzeptes in den bestehenden Montageprozess. Am Ende liegt ein Konzept vor, welches eine Optimierung der produktiven Auslastung einer variantenreichen Fliessmontage darstellt.
Mit dieser Diplomarbeit wird die Vorgehensweise bei der Projektierung eines modularen, mehrachsigen Rüttelprüfstandes zur realitätsnahen Festigkeitsuntersuchung von NKW-Getrieben beschrieben. Dabei soll insbesondere auf die Auslegung der Antriebstechnik und der erforderlichen Prüfstandaufbauten eingegangen werden. Ausgehend von einem bereits vorhandenen Prüfstand, der jedoch aufgrund seiner eingeschränkten Kinematik den Anforderungen nur bedingt gerecht wird, sollen stufenweise Erweiterungsmöglichkeiten von der drei- hin zur mehraxialen Beanspruchung der Getriebegehäuse erarbeitet werden. Grundlage dessen bilden Beschleunigungs- und Dehnungsmessungen direkt am Prüfstand während einer Fahrt mit einem entsprechendem LKW auf einer repräsentativen Teststrecke, der so genannten Schlechtwegmessung. Diese Art von Prüfständen dient der Simulation von realen Betriebsbedingungen in einem Fahrzeug. Die auftretenden Dehnungen und Beschleunigungen an den Getriebegehäusen können dann auf schädigungsrelevante Spannungen und Kräfte zurückgeführt werden. Somit ist eine Aussage über die Lebensdauer des Prüflings möglich.
Die grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung zwischen dem sächsischen Freiberg und dem nordböhmischen Most wurde in den Jahren 1951 und 1973 durch Rückbau der Gleise im neun Kilometer langen Abschnitt Holzau(D) - Moldava(CZ) unterbrochen. Gegenwärtiges Ziel ist es im Zuge der europäischen Osterweiterung diese Eisenbahnverbindung wiederherzustellen. In der hier vorliegenden Diplomarbeit ist der grenzüberschreitende Lückenschluss im Abschnitt Holzau - Moldava hinsichtlich seiner Realisierung untersucht. Außerdem sind für die gesamte Eisenbahnstrecke Freiberg - Most verschiedene Modelle von Betriebskonzepten entwickelt. Dazu sind die gegenwärtig betriebenen Abschnitte der Strecke, der Bereich der ehemaligen Bahntrasse sowie die angranzende Region einer Bestandsaufnahme unterzogen. Anlagen -und trassenspezifische Untersuchungen, Investitionskosten, das zu erwartende Fahrgastaufkommen und eine Energie- und Schadstoffemissionsbilanz bilden einige Schwerpunkte der Betrachtungen zum Vorhaben des geplanten Lückenschlusses. Die sich daraus ableitenden Betriebskonzepte basieren auf drei Grundvarianten -- getrenntes, überlagertes und durchgehendes Betriebskonzept. Diese sind bezüglich ihrer Betriebsorganisation und Wirtschaftlichkeit untersucht. Abschließend erfolgt ein Vergleich der im Rahmen dieser Arbeit gewonnen Erkenntnisse mit denen von bereits vorhandenen Machbarkeitsstudien und Analysen.
In dieser Arbeit wurden Messwerte, die im Rahmen von Öldurchsatzuntersuchungen eines Haupt -und Pleuellagers in einem PKW-Diesel-Motor ermittelt wurden, umfangreich analysiert. Auf Basis dieser Messwerte werden mit dem Gleitlagerberechnungsprogramm V.-ENGINE der JAV- GmbH Chemnitz Vergleichsberechnungen durchgeführt und anhand derer Verbesserungen der Öldurchsatzberechnung dieses Programms vorgeschlagen und nachgewiesen
In der vorliegenden Arbeit wurde eine Parameterstudie an einem Berechnungsmodell eines Zwischenrad-Gleitlagers durchgeführt. Ziel ist eine Verbesserung hinsichtlich der verbrauchten Reibleistung, des eventuell auftretenden Kontaktdruckes bei Mischreibung, des Öldurchsatzes, der Druckverteilung im Ölfilm und der Schmierfilmdichte im Gleitlager zu erreichen. Die Modellerstellung und die Berrechnung erfolgten mit dem Programmsystem AVL-Excite, ein EMKS-Verfahren. Dabei wurde das sogenannte EHD2-Tool von Excite verwendet, welches auf der Theorie der Elastohydrodynamik (EHD) basiert und mit dem eine sehr detaillierte Modellierung eines Gleitlagers möglich ist. Die Berechnungen mit Excite haben gezeigt, Dass Potential vorhanden ist, um die Eigenschaften des Lagers zu verbessern. Die dafür notwendigen Änderungen am Lager sind die Verkleinerung des Lagerdurchmessers, die Verbreiterung des Lagers, die Änderung der Ölbohrungslage (Ölzuführungsbohrung in einem Bereich geringen hydrodynamischen Druckes) und die Verwendung eines ballig geschliffenen Lagerzapfens.
Zur Beeinflussung der Fahrtrichtung von Fahrzeugen bedarf es einer Lenkung. In der Entwicklungsgeschichte der Fahrzeuge ist ein Anstieg des Fahrzeuggewichtes zu verzeichnen, was eine Unterstützung der Betätigungskraft in der Lenkung erforderlich machte. In dieser Diplomarbeit soll ein Überblick über die heute auf dem Markt befindlichen Lenkunganlagen mit Lenkkraftunterstützung in Kraftfahrzeugen gegeben werden. Es wird der jeweilige Aufbau und die Funktion des betrachteten Systems beschrieben. Der Einfluss der Lenkung auf die passive und aktive Sicherheit des Fahrzeuges wird erläutert. Einleitend wird auf die Lenkungsgeometrie am Fahrwerk eingegangen.