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Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung des Fahrwerkes für ein flexibel-modulares Konzeptfahrzeug. Das Ziel besteht darin, Lösungsvorschläge für Probleme zu erörtern, die sich durch den Wechsel zwischen den Betriebszuständen Kleinwagen einerseits und Großraumlimousine andererseits ergeben. Dabei werden die statischen und dynamischen Achslasten der einzelnen Fahrzeuge bestimmt und die Radaufhängungen an konzeptbedingte Achslastdifferenzen angepasst. Von den Achsbaugruppen werden mit dem Konstruktionsprogramm CATIA V5 Modelle erstellt, welche die Grundlage für die Untersuchung der Radhubkinematik bilden. Die Lenkkinematik wird untersucht und auf die unterschiedlichen Radstände der Fahrzeuge abgestimmt. Für die Hinterachse des Kleinwagens wird eine Lösung aufgezeigt, wie die Achse im Betriebszustand Gesamtfahrzeug angehoben und im Fahrzeug verstaut werden kann. Der benötigte Bauraum für die Achsbaugruppen wird erläutert.
In der vorliegenden Arbeit wird ein neuartiges Zündkonzept auf dem Gebiet der stationären, mittelschnelllaufenden Großgasmotoren vorgestellt. Durch den Bezug auf einen früheren Entwicklungsstand wird der Grad der Weiterentwicklung verdeutlicht. Zur Erfüllung der Aufgabenstellung wurden gemessene Betriebswerte der Versuchsmotoren des Auftraggebers MAN Diesel SE gegenübergestellt. Daraus entsteht ein aktueller Überblick über den technischen Stand der Großgasmotoren, welcher grundlegend als Datenquelle für weitere Entwicklungen dienen kann. Ferner ist diese Aufarbeitung des dargestellten Entwicklungsschrittes als Arbeitsmittel für betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen bezüglich der behandelten Motortypen einsetzbar.
Entwicklung einer Positionswechseleinheit zum gleichzeitigen Be- und Entladen von Vorrichtungen
(2007)
Das schnelle Zuführen, sowie das Wechseln von Werkstücken in der Montagetechnik erfordert eine alternative Lösung zu handelsüblichen Komponenten. Mit diesen ist nur sehr preisintensiv eine kurze Taktzeit realisierbar. Ziel ist es, die erforderlichen Zyklen eines Bewegungsablaufs zu minimieren und sich dabei innerhalb von segmentierten Plätzen zu bewegen. Die Konstruktion basiert auf theoretischen Erkenntnissen. Die Lösungsauswahl wurde mit Anwendung des methodischen Konstruierens ermittelt. Entstanden ist eine Wechseleinheit, mit welcher die horizontale Position zweier Werkstücke zeitgleich getauscht wird. Diese ist bei gleicher Baubreite für unterschiedliche Hübe skalierbar. Damit ist es nicht mehr erforderlich, auf schnelle Antriebe zurückzugreifen. Diese Lösung ist da anzuwenden, wo kurze Taktzeiten gefordert, sowie begrenze Bauräume vorhanden sind.
Zur Gewährleistung der Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Hartfräsbearbeitung sind speziell angepasste Werkzeuge notwendig. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Ermittlung des Einflusses der Schneidenmakro- und Schneidkantenmikrogeometrie auf das Werkzeugeinsatzverhalten und das Bearbeitungsergebnis beim Stirn-Umfangs-Planfräsen eines Kaltarbeitsstahls mit einer Härte von 63HRC. Im Rahmen der experimentellen Untersuchungen werden speziell entwickelte, geometrisch einfache Vollhartmetall-Versuchswerkzeuge verwendet, um den Einflussbereich auf die Makro- und Mikrogeometrie der Schneide zu reduzieren. Mithilfe verschiedener, auf Basis theoretischer Erkenntnisse zum Hartfräsen entstandener, Testgeometrien war es im ersten Teil der Untersuchungen möglich, die Schneidenmakro- und Mikrogeometrie zu optimieren sowie deren Einfluss auf das Verschleiß-, Einlaufverhalten und den Fräsprozess zu charakterisieren. Ergänzend werden Referenzversuche im gleichen Bearbeitungsfall an ausgewählten handelsüblichen Vollhartmetall-Schaftfräswerkzeugen durchgeführt. Ergebnis der Arbeit sind Werkzeug-Gestaltungsempfehlungen für die Merkmale der Schneidenmakro- und Schneidkantenmikrogeometrie.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Implementierung eines Einklemmschutz- Algorithmus, der für ein motorbetätigtes Fenster entwickelt wurde. Die Programmierung der Software wurde aber so angedacht, dass der Algorithmus leicht an andere bewegliche Teile, wie Schiebedächer, angepasst werden kann. Das System beinhaltet ein Steuergerät und eine externe Steuerplatine für den Fensterhebermotor. Die Paramater können zusätzlich über eine PC-Oberfläche per CAN-Bus eingestellt und angezeigt werden.
Im Rahmen dieser Arbeit werden Untersuchungen hinsichtlich des thermischen Verhaltens von Einbauräumen der Kfz-Elektronik im Motorraum angestellt. Die Auswahl der Fahrzeuge sowie die mit ihnen durchgeführten Messungen werden erläutert und dokumentiert Abschließend erfolgt die Analyse und Auswertung der Messdaten bezüglich der Temperatur-Zeit-Verläufe, der Dynamik der Aufheiz- und Abkühlvorgänge sowie der Vergleich mit fahrzustandsspezifischen Parametern
Die vorliegende Diplomarbeit verfolgt das Ziel, ein möglichst breit anwendbares Modell zur Prozessoptimierung verschiedenster Fertigungsabläufe zu entwickeln. Zugeschnitten auf die Möglichkeiten und Anforderungen eines mittelständischen Unternehmens in der Nutzfahrzeugproduktion (Fa. NEOPLAN Omnibus GmbH, Plauen), werden geringere Stückzahlen und längere Fertigungszeiten entsprechend berücksichtigt. Für die Entwicklung des Optimierungsansatzes werden verschiedene arbeitswissenschaftliche Theorien betrachtetet und ausgewählte Komponenten in den Lösungsansatz eingearbeitet. Nach einer Analyse des Produktionsflusses werden zwei konkrete Arbeitsvorgänge zur Verdeutlichung ausgesucht, anhand derer der Leser die Anwendung des Modells nachvollziehen kann. Es werden konkrete Ziele benannt, die der Erfolgskontrolle und einem theoretischen Wirtschaftlichkeitsnachweis dienen sollen. Aus betriebsinternen Gründen wurde das erste Fallbeispiel kurz gehalten, so dass der Leser einen schnelleren, aber auch weniger tiefen, Einblick für die Nutzung des erarbeiteten Optimierungsvorgehens bekommt. Illustrationen zu Beginn jeden Abschnittes ermöglichen Transparenz und Klarheit über Modell und Beispiel.
The aim of this Diploma Thesis is the adjustment and optimization of an existing turbocharged diesel engine on the much promising HCCI (Homogeneous Charge Compression Ignition) Combustion Technique in base on adapted piston geometries and injecting strategies. This adjustment is focused on the simulation of the complete engine, while suitable simulation programs for the different subsystems of the engine. On base of the 1-D simulation routine AMESim (Imagine) the Injector of the Common Rail System, and thus the injecting behaviour is simulated. Afterwards the results are used in the 3-D CFD program FIRE (AVL), in order to represent a Single Cylinder Engine of the overall system. The Conclusion forms the simulation of the overall diesel engine on the base of the simulation routine BOOST (AVL).