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Diese Diplomarbeit beschreibt die Umkonstruktion eines Gleitlager- Simulationsprüfstands basierend auf einer bereits bestehenden Anlage. Es werden zunächst verschiedene Konzeptvorschläge erläutert, die anschließend einer Variantenbewertung unterzogen werden. Die Detailkonstruktion der daraus ermittelten Vorzugsvariante wird beschrieben. Ziel ist es, den vorhandenen Prüfstand im Hinblick auf Anwenderfreundlichkeit, zusätzliche Einstellparameter und verbesserter Funktionssicherheit weiterzuentwickeln und bestehende Konstruktionsfehler zu beseitigen.
Die Brose Gruppe ist Partner der internationalen Automobilindustrie und beliefert weltweit mehr als 40 Automobilmarken und führende Sitzhersteller. Als innovativer Automobilzulieferer arbeitet Brose ständig an Verbesserungen für vorhandene Pro-dukte und ist auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten für die bestehenden Prozesse. So gibt es unter anderem Überlegungen den Bereich der Qualitätssiche-rung beim Laserschweißen auf technische und wirtschaftliche Verbesserungsmög-lichkeiten zu untersuchen. Bestandteil dieser Untersuchungen ist diese Diplomarbeit, die sich mit der Umsetzung der gestellten Qualitätsanforderungen an den Laser-schweißprozess befasst. Anhand des bisherigen Vorgehens wurde in einem ersten Schritt das bestehende Qualitätskonzept dargestellt und über eine SWOT-Analyse beurteilt. Aus den Erkenntnissen dieser Analyse ergab sich ein Optimierungspotential für das bestehende Qualitätskonzept, welches dann über Versuche näher untersucht wurde. Aufbauend auf den Ergebnissen der Versuche wurden dann Vorschläge zur Verbesserung des Qualitätskonzeptes vorgestellt und wirtschaftlich bewertet.
Die Diplomarbeit umfasst die Analyse der für den Prüfstand notwendigen Geräte, den Aufbau des Prüfstandes und die Programmierung von kundenspezifischen Applikationen mittels LabVIEW.
Ziel dieser Diplomarbeit war es, mittels einer Beobachtungs- und Interviewstudie die bezugsorientierte Pflege auf der Jugendsuchtstation des Sächsischen Krankenhauses Arnsdorf zu analysieren und die Möglichkeiten dieser Organisationsform der Pflege am Beispiel abhängiger Jugendlicher aufzuzeigen. Ferner galt es, Managementüberlegungen für deren Optimierung vorzunehmen und damit Anregungen zu geben, die erkannten Probleme und Schwachstellen zu beseitigen.
Es werden Grundlagen der Hospizarbeit, im Besonderen von Palliative Care, aufgearbeitet und ein Überblick über die Palliativversorgung in Deutschland, im Speziellen in Weimar / Weimarer Land, gegeben. Bei der Konzepterarbeitung für den ambulanten Hospizdienst der Johanniter Unfallhilfe e.V., Kreisverband Weimar werden u.a. der interdisziplinäre Ansatz, das multiprofessionelle Team, welches die Verbesserung der Lebensqualiät der Betroffenen in den Mittelpunkt ihrer Kooperation stellt, sowie ausgewählte Qualitätsstandards beachtet.
Die Diplomarbeit untersucht anhand einer Fallstudie Strategien, die Gebärdensprachdolmetscher vom Dolmetschen aus "International Sign" in die Deutsche Lautsprache nutzen können. Hierbei wird zunächst theoretisch darauf eingegangen, was "Voicen" beim Gebärdensprachdolmetschen bedeutet und welche Prozesse bei dieser Arbeit ablaufen. Es wird auf Einflussgrößen beim Gebärdensprachdolmetschen hingewiesen und Strategien aufgezeigt. Es folgt eine eingehende Beschreibung der Kommunikationsform "International Sign" mit deren Entwicklung und ihren Merkmalen. Anhand einer Fallstudie wird untersucht, wie sich insbesondere "lag time", non-manuelle Signale, Gebärdensprachliche Inszenierung, Kontexbezogene Deixis sowie Wiederholungen auf das Dolmetschen von "International Sign" in die Deutsche Lautsprache auswirken.
In dieser Arbeit wird über zwei Patientenbefragungen im Jahre 2001 und 2004 am Universitätsspital Basel berichtet, welche auf Grund der Initiative des Qualitäts-managements durchgeführt wurden. Zum einen sollen die Stärken und Schwächen der einzelnen Bereiche aufgespürt werden, um daraus resultierend gezielte Mass-nahmen für das Qualitätsmanagement abzuleiten. Zum anderen werden die bisher durchgeführten Massnahmen, seit der letzten Patientenbefragung im Jahre 2001, evaluiert. Da mich der Bereich der Leistungserfassung Pflege besonders interessiert, wird anhand von Kennzahlen der Leistungserfassung Pflege (LEP) dargestellt, ob es Sinn macht, einen rechnerischen Zusammenhang zwischen den Mittelwerten des direkten Pflegeaufwands pro Patient, der indirekten Pflege (C-Wert) sowie der subjektiven Einschätzung der Arbeitsbelastung der Mitarbeiter (SEAB-Wert) und ausgewählten Zufriedenheitswerten der Patientenbefragung, herzustellen.
Gehörlose Menschen mit einer geistigen Behinderung leben als Minderheit innerhalb der Minderheit gehörloser Menschen und zeichnen sich vor allem durch ihre individuelle Art, zu leben und zu kommunizieren aus. In der vorliegenden Diplomarbeit werden die Lebenssituation dieser Menschen, im Speziellen der Bewohner des Hermann-Gocht-Hauses (HGH - Einrichtung für mehrfachbehinderte gehörlose Menschen in Zwickau), und insbesondere ihre Kommunikation näher betrachtet und in Folge des gesetzlichen Anspruches ein Bedarf für den Einsatz eines Gebärdensprachdolmetschers in verschiedenen Situationen des täglichen Lebens festgestellt. Anhand der Analyse einer exemplarischen Dolmetschsituation wird aufgezeigt, wie ein Dolmetscher den speziellen Erfordernissen in einer Situation mit gehörlosem geistig behindertem Rezipienten aus dem HGH begegnen kann. Dabei werden zum einen mögliche Strategien im Dolmetschprozess, zum anderen Empfehlungen für das sprachliche Verhalten herausgestellt.