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Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Machbarkeit der Kunststoff- Instandsetzung an fußgängerfreundlichen Stoßfängersystem durch so genannte innovative Reparaturmethoden unter Berücksichtigung der Fußgängerschutz- Richtlinie 2003/ 102/ EG zu untersuchen. Als innovative Reparaturmethode werden das Klebeverfahren und die Schweißtechnik verstanden. Die Notwendigkeit dieser Untersuchung ergibt sich daraus, dass Stoßfänger einen wesentlichen Beitrag zum fahrzeugseitigen Fußgängerschutz leisten und daher diese Anforderungen auch nach einer erfolgten Kunststoff- Instandsetzung erfüllen sollten. Im Fokus dieser Arbeit steht die Untersuchung einer mit dem Klebeverfahren instand gesetzten VW Golf V- Stoßfängerhülle. Mittels einer Fußgängerschutzprüfung mit einem Beinimpaktor nach dem Vorgaben der EEVC WG 10 wird gezeigt, dass der instand gesetzte Bereich keine negativen Auswirkungen auf die Testresultate der genannten Prüfung hat. Des weiteren werden in dieser Arbeit unter anderem die Problematik von Fußgängerunfällen, die Aussagen der Fußgängerschutz- Richtlinien 2003/ 102/ EG, sowie Maßnahmen zum fahrzeugseitigen Fußgängerschutz näher betrachtet.
Durch die steigenden Rohstoffpreise in den letzten Jahren ist der Kraftstoffverbrauch von Verbrennungsmotoren immer mehr in den Vordergrund geraten. Weiterhin stieg das Fahrzeuggewicht aufgrund steigender Sicherheitseinrichtungen und höheren Komforterwartungen der Kunden weiter an, was negative Erscheinungen, wie einen erhöhten Kraftstoffverbrauch, mit sich bringt. Aus diesen Gründen werden einige zukünftige Motorenentwicklungen als Downsizingkonzepte ausgeführt. Dabei wird eine Hubraumreduzierung mit Aufladung umgesetzt. Die Aufladung mit einem Abgasturbolader ist dabei eine entscheidende Größe. Die einfachste Methode, einen Abgasturbolader zu regeln, ist dabei die Wastegateregelung mit einer einfach wirkenden Wastegatesteuerdose. Gegenstand dieser Diplomarbeit ist die Umsetzung einer Abgasturboladerregelung mit einer doppelt wirkenden Wastegatesteuerdose. Die Kompromisse mit dem Einsatz einer einfach wirkenden Wastegatesteuerdose sollen verringert werden. Dazu wurde eine Ansteuerfunktion entwickelt. Im experimentellen Teil soll das Potenzial der doppelt wirkenden Wastegatesteuerdose in Bezug auf reduzierten Abgasdruck und Kraftstoffverbrauch untersucht und bewertet werden.
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Erarbeitung einer konzeptionellen Lösung zur Serienferti-gung von Einzelteilen für modulare Aufwindeunits. Hauptbestandteile der Diplomarbeit sind die qualitative und quantitative Auswahl und Dimensionierung der Arbeitsmittel sowie die quantitative Dimensionierung der benötigten Arbeitspersonen. Weiterhin beinhaltet diese Diplomarbeit die grobe Logistikplanung, diese umfasst Berechnungen von optimalen Bestellmengen sowie Dimensionierung der TUL-Hilfsmittel und Transportmittel. Darüber hinaus ist die Erarbeitung verschiedener Layoutvarianten für die Teilefertigung und die daraus resultierende Wahl und Ausplanung einer Vorzugsvariante wesentlicher Bestandteil dieser Diplomarbeit. Dabei erfolgt eine ständige Unterscheidung in bereits vorhandene, nur noch in den Prozess zu integrierende, und neu zu planende Fertigung. Eine weitere Unterteilung erfolgt in Teile, die in Eigenfertigung hergestellt werden, und Kaufteile. Bei der bereits vorhandenen Fertigung wird lediglich eine Kapazitätsprüfung vorgenommen, konzeptionelle und quantitative Änderungen bei den Arbeitsmittel und Arbeitspersonen erfolgen nicht.
Aus der Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten der Sonderausstattungsumfänge der BMW Group gilt es, die kritischen Kombinationen für die Absicherung von Produkt und Prozess im Musterbau herauszuarbeiten und entsprechend abzusichern. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein neues Fahrzeug in der gewohnten Qualität, zu den festgelegten Kosten und zum geplanten Zeitpunkt an den Kunden übergeben werden kann. Im Theorieteil dieser Arbeit wurden Möglichkeiten und Vorgehensweisen zur Beherrschung von Komplexität erarbeitet. Dazu war eindeutig der Bedarf nach einer EDV-Unterstützung erkennbar. Die hier entwickelte Methode zur Ermittlung kritischer Fahrzeugkombinatonen stellt eine systematische Vorgehensweise dar. Mit dieser Methode wird erreicht, dass Entscheidungswege dokumentiert und entsprechend nachvollzogen werden können. Eine Rückverfolgung ist dadurch möglich.
Zur Erreichung der Zielstellung werden zunächst grundlegende theoretische Zusammenhänge und Randbedingungen des Personalwesens erläutert. Speziell wird dabei auf das Gebiet der Personalplanung unter dem Aspekt des Einsatzes von IT-gestützten Personalinformationssystemen eingegangen. Zur weiteren Betrachtung erfolgt die Darstellung der Ausgangssituation der Personalplanung im Bereich des Cost Centers Karosseriebau in der Volkswagen Sachsen GmbH (VWS). Da ein dort bereits erfolgreich eingeführtes System auf das Cost Center Montagen übertragen werden soll, schließen sich entsprechende Analysen zur Konzeption der Anforderungen an. Ausgehend von den herausgearbeiteten Anforderungen erfolgten die notwendigen Anpassungen an das System. Abschließend werden die erforderlichen Arbeiten zur produktiven Einführung des Systems dargestellt. Dem hinzugefügt wird eine ausführliche Benutzerdokumentation für das implementierte Personalplanungs- und Steuerungssystem.
Autorenreferat Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, ein System zur Berechnung des merkantilen Minderwertes bei Nutzfahrzeugen zu entwickeln. Im Vorfeld werden verschiedene Pkw-Berechnungssysteme sowie ein konkreter Ablauf zur Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes als elementarer Bestandteil eines Schadengut-achtens vorgestellt. Auf der Grundlage ausgewählter Gutachten werden die Reparaturkos-tenkalkulationen untersucht, um Gemeinsamkeiten zwischen unterschiedlichen Instand-setzungsaufwendungen und dem merkantilen Minderwert zu finden. Die so ermittelten minderwerterheblichen Instandsetzungskosten werden auf die Bereiche Rahmen, Fahr-werk, Fahrerhaus/Aufbau und sonstige Instandsetzungsarbeiten verteilt und anschließend mit einer unterschiedlichen Gewichtung in einer Berechnungsformel verwendet. Diese wird durch drei Korrekturfaktoren ergänzt, um bei den Berechnungen zu einem akzeptablen und vor allem praxisnahen Ergebnis zu kommen. Anhand von ausgewählten Praxisbei-spielen wird die Anwendbarkeit der Formel untermauert und die derzeitige Einsatzmög-lichkeit diskutiert.
In der Automobilfertigung werden die Falznähte an Karosserieanbauteilen wie Türen und Heckklappen aktuell mit Hilfe von Klebstoffen gefügt und abgedichtet. Da Klebstoffe hin-sichtlich Verarbeitungseigenschaften und Langzeitverhalten Nachteile aufweisen, werden alternative Fügeverfahren angestrebt. Um den Anforderungen an Umwelt- und Korrosionsschutz gerecht zu werden, konzentrieren sich die Untersuchungen in der vorliegenden Arbeit auf das flussmittelfreie Löten mit Ultraschall. Die zur Anwendung kommenden Werkstoffe sind zum einen das Zink-Aluminium-Lot ZnAl5 und zum anderen verzinktes Stahlblech als Grundwerkstoff. An einer Ultraschallbelotungsanlage werden die verzinkten Stahlbleche automatisiert belotet. Die prozessrelevanten Parameter werden analysiert und gegebenenfalls optimiert. In Belotungsversuchen werden ausgewählte Parameter variiert und deren Einfluss auf den Belotungsprozess untersucht. Die hergestellten Belotungsschichten werden anhand von Messverfahren zur Schichtdickenermittlung charakterisiert. Weiterhin ist das Verhalten der Lotschicht bei der Blechumformung zu untersuchen. Um Erkenntnisse über die Korrosionseigenschaften von ZnAl5 zu gewinnen, werden entsprechende Korrosionstests durchgeführt. Die erzielten Ergebnisse stellen die Grundlage für weitere Untersuchungen dar.
Anhand eines Referenzfahrzeuges wurde eine Motorrad-Hinterradschwinge in Al-Druckgussausführung entwickelt. Beginnend mit einer ausführlichen Recherche des Marktes entstanden mehrere Grundkonzepte, von denen eines auskonstruiert wurde. Anschließend erfolgten verschiedene FE-Analysen mit den entsprechenden Bauteiloptimierungen. Während der Konstruktion mussten Forderungen an die Funktion der Schwinge mit den Anforderungen an ein Gussteil in Einklang gebracht werden. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit die Neugestaltung eines existierenden Bauteiles zum Zwecke der Realisierung eines anderen Herstellungsverfahrens unter Beibehaltung aller funktionalen und einbautechnischen Gegebenheiten.
Die Einführung von Qualitätsregelkarten in Verbindung mit der Werkerselbstprüfung dient der Überwachung, Regelung und Verbesserung von Prozessen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird die Einführung einer systematischen Stichprobenprüfung an quantitativen (messbaren) Merkmalen des Spritzgussteiles mittels der Werkerselbstprüfung aufgezeigt. Damit verbunden ist die Optimierung der automatischen Maschinenüberwachung. Um eine effektivere Prozessüberwachung bei der Herstellung von thermoplastischen Kunststoffteilen zu erreichen, wurde zunächst im Vorfeld geklärt, welche Merkmale des Produktes und des Prozesses zu überwachen sind. Nach der Durchführung der Istanalyse wurden mittels der Versuchsplanung (Design of Experiments) sinnvolle Maschinenparameter für die Überwachung des Prozesses ermittelt. Des Weiteren wurden messbare Merkmale des zu überwachenden Spritzgussteiles für die Stichprobenprüfung herausgefiltert. Für die Produktmerkmale wurden im nächsten Schritt Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen durchgeführt. Diese bildeten die Grundlage für die Einführung der Qualitätsregelkarten. Durch die Führung der Regelkarten und deren Auswertung erfolgt eine Optimierung der automatischen Maschinenüberwachung.
Den homogenen Brennverfahren wird im Zusammenhang mit neuartigen Kraftstoffspezifikationen großes Potential im Hinblick auf die Erfüllung zukünftiger Abgasnormen eingeräumt. Diese Arbeit soll einen Beitrag für die Verbesserung bereits vorhandener Kraftstoffspezifikationen leisten. Dazu wurden auf einem Einzylinder - Forschungsmotor definierte Sonderkraftstoffe sowie Kraftstoffgemische mit unterschiedlichen Cetanzahlen und Siedeschwerpunkten vermessen. Dies geschah zum einen durch eine klassische Verbrennungsluftverhältnisvariation und zum anderen durch die Methoden der statistischen Versuchsplanung (DoE). Abschließend erfolgt eine Bewertung dieser Kraftstoffe hinsichtlich der emitierten Schadstoffe, mit dem besonderen Focus auf die Ruß- und Stickoxidemissionen. Dabei wurde festgestellt, dass die Anpassung der Cetanzahl und des Siedeschwerpunktes ein großes Potential bezüglich der Rußemissionsreduzierung bietet.