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Im Rahmen einer umfassenden Recherche werden Aussagen zum aktuellen Stand, zu der in Entwicklung sich befindlichen Produkten und zukünftigen Entwicklungen gemacht. Die verschiedenen Schlüsseltechnologien für nichttextile Verfahrens- und Veredlungstechniken werden im Einzelnen vorgestellt. Solche neuen Modifikationsverfahren sind unter anderen die Nano- und die Plasmatechnologien. Die wesentlichen Voraussetzungen für weitere Innovationen auf dem Gebiet Technischer Textilien kann durch zunehmende, vorrangige Anwendung der Nanotechnik im Bereich Forschung und Entwicklung erreicht werden. Die intelligenten Textilien der Zukunft sind die Funktionstextilien, die durch ihre Multifunktionalität überzeugen. In einer Umfrage sind ausgewählte Fragen im Bezug auf die Nanotechnologie an Personen unterschiedlichster Alters- und Berufsgruppen gestellt wurden, um das Wissen über die neuen Technologien offen darzulegen und den aktuellen Wissensstand aufzuzeigen.
Im Rahmen der Diplomarbeit wird ein Konzept zur Einführung der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) in der Firma Individual Karosseriebau erstellt. Dazu wird in einem ersten theoretischen Teil auf die Grundlagen dieser Risikoanalysemethode und die Bedeutung des präventiven Qualitätsmanagements eingegangen. Ferner wird der derzeitige Design-Prozess des Unternehmens analysiert und daraus die Notwendigkeiten für die Ein- und Durchführung der FMEA-Methodik abgeleitet. Die prinzipielle Vorgehensweise wird an zwei Panzerungsbaugruppen für ein Sonderschutzfahrzeug dargestellt. Als Grundlage dafür dient eine Verfahrensanweisung zum Umgang mit der FMEA. Weiterhin werden die Kosten des Qualitätsmanagements abgegrenzt und ein allgemeines Kosten-Nutzen-Modell aufgestellt, um das Einsparungspotential dieser Qualitätsmethode quantifizieren zu können. Angewendet wird dieses Modell am Beispiel der Panzerungsbaugruppe Scherenfensterheber. Es werden einige Vorschläge zur Intensivierung der Fehlervermeidung im Entwicklung- und Konstruktionsprozess des Unternehmens aufgezeigt. Abschließend wird eine Empfehlung für die weitere Vorgehensweise bezüglich der Einführung der FMEA gegeben.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Verringerung der Beschaffungsvarianten von Motorsteuergeräten durch Flashprogrammierung im Fahrzeug. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen des Diagnoseprotokolls KWP2000 und des Transportprotokolls TP2.0 anhand der Aufzeichnung des Datenverkehrs während einer Updateprogrammierung mit einem Kundendienst-Diagnosetester. Daraus werden alle notwendigen Erkenntnisse abgeleitet, um die Updateprogrammierung in das bestehende Bandendeprüfsystem der Fahrzeugfertigung zu integrieren. Es werden Optimierungen der Datenübertragung erarbeitet, um die Dauer eines Programmiervorganges zu verringern und so den Serieneinsatz zu ermöglichen. Das Ergebnis der Arbeit ist die Umsetzung der Flashprogrammierung in den Montageprozess unter Berücksichtigung von funktionalen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet eine Analyse der Telligent-Abstandsregelung für das Fahrzeugmodell Actros der Herstellers DaimlerChrysler. Technische Einzelheiten und deren Anwendung wurden validiert. Es sind Vorschläge aufgezeigt, diese innovative Technik auf einwandfreie Funktion zu testen. Die Dimensionen der Nutzfahrzeuge (Lkws, Reisebusse, fahrbare Mobilkrane usw.), dazu der entsprechend notwendige erhebliche Platzbedarf, verbunden mit hohem finanziellen Aufwand, erschweren jedoch die generelle Möglichkeit einer Überprüfung im Rahmen der Hauptuntersuchung nach Paragraph 29 StVZO auf Prüfständen.
Entwicklung eines Modells zur Prognose der tribologischen Lebensdauer von Synchronreibschichten
(2006)
Das komplexe tribologische Verhalten und die Vielzahl von Einflussgrößen führen dazu, dass die Lebensdauer von Synchronisierungen bisher nur durch umfangreiche Versuche ermittelt werden kann. Aus diesem Grund wurde in der vorliegenden Arbeit eine Berechnung für die Lebensdauer einer Synchronisierung mit Korbonreibbelag entwickelt. Dazu wurden Einstufenversuche geplant, durchgeführt und ausgewertet. Unter Nutzung einer Regressionssoftware konnten aus den gewonnenen Versuchsergebnissen Modelle mit unterschiedlichen Einfluss- und Zielgrößen gebildet werden. Im Zuge der Modellbildung wurde eine Reduzierung der wirkenden Einflussgrößen auf Ersatzgrößen vorgenommen. Mit der in den Modellen berechnete Zielgröße gelang es, eine Berechnungsvorschrift für die Lebensdauer zu definieren, mit deren Hilfe es auch möglich ist, Lebensdauerlinien zu bilden.
Auf dem heutigen Automobilmarkt gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellvarianten. Daraus resultieren unzählig verschiedene Karosseriebleche, die in Serienfertigung in den einzelnen Presswerken hergestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die Ermittlung optimaler Losgrößen für das Presswerk der Volkswagen Sachsen GmbH. Die Betrachtung von Losgrößen erfolgt für ein ausgewähltes Teilespektrum. Auf Basis einer Ist-Analyse des Prozesses zur Auftragsabwicklung wird ein Modell gewählt, mit welchem die Losgrößen berechnet werden. Diese kostenoptimalen Losgrößen werden an die Gegebenheiten des Fertigungsprozesses angepasst, um die Umsetzbarkeit im Presswerk zu gewährleisten. Ergebnis sind verschiedene Produktionspläne für die betrachtete Presse, welche die optimalen Losgrößen und die Bearbeitungsreihenfolge der Lose beinhalten. Ein Vergleich der ermittelten Losgrößen mit den bisher verwendeten soll das Verbesserungspotential aufzeigen, welches die Anwendung der optimalen Losgrößen mit sich bringt.
Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit der Konstruktion und Berechnung einer Absetzvorrichtung für Wechselsysteme auseinander. Als Referenz dient das bereits eingesetzte Variolift-System. Dieses System wurde eingehend analysiert. Es wurde ein Berechnungsalgorithmus erstellt, der auf wenigen festen Parametern basiert. Dieser soll dem Auftraggeber wesentlich Zeit bei der Auslegung ersparen und dadurch wirtschaftlichen Nutzen bringen. Ausgewählte Bauteile, deren Anteil am Gesamtgewicht sehr hoch ist, wurden hinsichtlich ihrer Masse und Bauraumbedarf optimiert. Für einen speziellen Anwendungsfall wurde die Variante eines Spindelhubgetriebes konstruiert, welche die Nachteile des Variolift-Systems kompensiert. Besonderes Interesse gilt bei beiden Systemen der Antriebsleistung, da sie fahrzeugunabhängig eingesetzt werden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Akkumulator.
Der Betrieb des Ottomotors muss besonders bei Volllast nahe der Klopfgrenze erfolgen, um die Verbrennung wirkungsgradoptimal zu gestalten. In diesem Zusammenhang ist die auftretende Verteilung der Ausgangsorte klopfender Verbrennung von großem Interesse. In dieser Arbeit soll ein zylinderdruckbasiertes Verfahren der IAV GmbH und das etablierte optische Verfahren der AVL zur Klopfortbestimmung verwendet, und auf Basis der Ergebnisse, Schlussfolgerungen zur Verbesserung des druckbasierten Verfahrens abgeleitet werden. Dieses könnte später eine kostengünstigere Alternative zu den am Markt befindlichen Messsystemen darstellen. Die Bestimmung des Klopfortes deckt Optimierungspotential in der Entwicklung des Brennverfahrens auf und liefert somit einen weiteren Beitrag zur Verbrauchsreduzierung in der Entwicklung von Verbrennungsmotoren.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein Konzept für die Umsetzung einer CAQ- Systemeinführung erarbeitet. Ziel dieses CAQ- Systems ist es, längerfristig den Kosten- und Zeitaufwanddurch eine standardisierte und zentrale Verwaltung von qualitätsbezogenen Daten zu reduzieren. CAQ-Systeme sind Informationssysteme zur Unterstützung von präventiven Qualitätssicherungsmaßnahmen, zur Realisierung von Qualitätsprüfungsaufgaben und zur transparenten Darstellung aktueller und historiebezogener Qualitätsdaten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Grundlagen der CAQ- Technik, analysiert den IST- SOLL- Zustand, listet daraus resultierend Anforderungen an das neue System auf und beschreibt die Planung und Umsetzung der einzelnen CAQ- Elemente Prüfmittelmanagement, Prüfplanung und Fertigungsprüfung (SPC).
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Ermittlung und Analyse der Restlebensdauer von Kugelzapfen nach Missbrauch. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die derzeit in Serie befindlichen Oberflächenbehandlungen gelegt. Die Untersuchungen erfolgen demgemäß an unbehandelten, induktivgehärteten, sowie partiell und vollständig nitrocarburierten Kugelzapfen. Zur Simulation eines unfallartigen Ereignisses (Missbrauch) werden diese zunächst quasistatisch verformt. Dabei werden pro Variante drei Verformungen eingebracht. Nachfolgend werden die deformierten Kugelzapfen mit einer wechselnden Kraft beaufschlagt, um die Restlebensdauer in Abhängigkeit von der jeweiligen Verformung zu ermitteln. Aus den Ergebnissen wird eine Prüfanforderung erstellt in der festgelegt ist, welche maximale Verformung die jeweiligen Kugelzapfenvarianten zukünftig ertragen müssen. Dabei zeigt sich, dass die nitrocarburierten gesondert betrachtet werden müssen, da sich die Oberfläche als spröde und rissanfällig erweist.