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Das Erheben von Anforderungen ist der Ausgangspunkt eines jeden Softwareentwicklungsprojektes. Die richtigen Anforderungen zu erheben und in geeigneter Weise im gesamten Entwicklungsprojekt verfügbar zu machen, ist oftmals ein entscheidender Faktor dafür, ob ein Projekt erfolgreich wird oder nicht. Um die richtigen Anforderungen erheben zu können, wird ein systematischer Prozess benötigt. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie ein solcher Prozess aussehen kann. Dabei wird auf wesentliche Schritte des Prozesses sowie auf die im Prozess erhobenen Artefakte und deren inhaltlicher Gestaltung eingegangen. Es wird weiterhin gezeigt, wie die gewonnenen Kenntnisse in einem konkreten Projekt angewandt wurden. Ferner wird der Prototyp eines Werkzeugs vorgestellt, das die erarbeiteten Kenntnisse nutzt und für die Verwaltung von Anforderungen in einem Projekt eingesetzt werden kann.
Untersuchungen zum Einsatz von Virtualisierungssoftware zum sicheren Betrieb von Clustersystemen
(2007)
Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob und in welchem Umfang sich eine Virtualisierungslösung für den Einsatz in einer Clusterumgebung, genauer dem neuen Cluster der WHZ, eignet. Zunächst werden die für den Betrieb eines Clusters notwendigen Dienste und Anwendungen betrachtet, um eventuelle Konflikte in einem Cluster zu erkennen. Abschließend werden unterschiedliche Virtualisierungstechniken vorgestellt. Die beiden Techniken Paravirtualisierung, mit dem Produkt Xen, und die vollständige Virtualisierung, mit VMware Server, werden als für den Einsatz geeignet angesehen und näher untersucht. Dabei wird deutlich, dass zu einem Einsatz in einem Cluster bei beiden Produkten eine Managementlösung fehlt, welche essentielle Aufgaben automatisiert. Aus diesem Grund wird für beide Produkte eine Lösung entwickelt, welche die notwendigen Managementaufgaben erfüllen kann. Für Xen wird dabei auf die Bibliothek libvirt und beim VMware Server auf das Perl API zurückgegriffen. Beide Managementlösungen werden als webbasierte Lösung implementiert. Es wird deutlich, dass Xen zwar die Technologie mit größeren Herausforderungen darstellt, der VMware Server allerdings in Bezug auf Installation und Verwaltung größere Vorteile besitzt. Es wird für die Inbetriebnahme des Clusters empfohlen, das System ohne Virtualisierung funktionsfähig bereitstellen zu lassen. Anschließend kann, ohne dabei das bereits installierte Grundsystem wesentlich zu beeinflussen, der VMware Server auf einer beliebigen Anzahl von Knoten nachinstalliert werden. Bei der Betrachtung von Sicherheitsfragen wird deutlich, dass in einem Cluster mit Virtualisierung zusätzliche Probleme auftauchen, welche allerdings durch den Einsatz von mehreren virtuellen Netzwerkkarten und Firewalls gelöst werden können. Im Gegenzug dazu können eventuell sicherheitskritische Anwendungen vom Grundsystem in ein virtuelles Betriebssystem verlagert werden.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung eines IT-basierenden Intranetportals für die BMW AG (Standort Dingolfing). Nach der Einführung in das Thema folgt ein Überblick über die Grundlagen der Betrieblichen Katastrophenschutz Organisation. Anschließend werden die bisherigen Abläufe in der BMW AG analysiert. Daran anknüpfend wird das passende Softwareentwicklungsmodell betrachtet. Mit Hilfe dieses Modells wird das Konzept für das Intranet-Portal erstellt. Es werden die Sicherheitsbedingungen der Kommunikationsplattform betrachtet und erarbeitet. Abschließend wird auf weiterführende Aspekte, wie Schulungsmaßnahmen und Hardwareanforderungen, eingegangen, die die Implementierung des Portals bei BMW unterstützen sollen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines neuen Schnittstellenkonzeptes mit grafischer Oberfläche für eine bestehende Softwarelösung. Dabei steht die Reduzierung des Entwicklungs- und Integrationsaufwandes im Fordergrund. Dafür sind geeignete Technologien zu vergleichen und mit der schließlich gewählten Technologie ein Prototyp umzusetzen.
Prinzipien der Clusterbildung in der Anwendung auf Traktographie-Daten des menschlichen Gehirns
(2007)
Aufbauend auf der diffusionsgewichteten MR-Bildgebung können mithilfe der Traktographie Rückschlüsse über den Verlauf von Nervenfaserbündeln im Gehirn gezogen werden. Bei einer Gegenüberstellung der daraus resultierenden Traktogramme wird deutlich, dass deren Struktur von der Lokalisation und Funktionalität der jeweiligen Seed-Region beeinflusst wird. Durch einen Vergleich der Traktogramme ist es demnach möglich, eine Unterteilung der Seed- Regionen in funktionell und anatomisch zusammenhängende Bereiche vorzunehmen. Ausgehend von den ermittelten Traktogrammen, unterteilt sich das gesamte Klassifizierungsverfahren dabei in folgende Abschnitte: 1. Aufstellung einer Ähnlichkeitsmatrix mit den jeweiligen Vergleichswerten der Traktogramme 2. Klassifizierung der Traktogramme basierend auf der Ähnlichkeitsmatrix 3. Bewertung der Clusterergebnisse und Bestimmung der optimalen Clusteranzahl In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Ansätze zur Optimierung der genannten Einzelschritte erläutert und hinsichtlich ihres Einflusses auf das Gesamtergebnis untersucht. Im einzelnen werden neben Methoden zum Vergleich der Traktogramme auch diverse Möglichkeiten zur Vorverarbeitung der Daten untersucht. Ein weiterer Aspekt ist die Analyse verschiedener Ansätze zur Clusterbildung und deren Bewertung mit geeigneten Qualitätskriterien. Zu diesem Zweck werden neben den Traktogrammdaten zusätzlich verschiedene Testdaten verwendet.
Eingangs werden in dieser Arbeit die Grundlagen der Sterilisation und der Elektronenstrahltechnik kurz erläutert. Darauf aufbauend werden erste Untersuchungen zum Elektronenbeschleuniger durchgeführt. Diese erfolgen mittels Thermografie und Dosimetrie. Nach Abschluss dieser Versuche wird die Sterilisationswirkung der Elektronenstrahlen auf der Verpackung dosimetrisch untersucht und nachgewiesen. Aus diesen Erkenntnissen werden Rückschlüsse auf eine optimale Sterilisationswirkung gezogen und nachgemessen.
Untersuchung zur Anpassung eines Technikpraktikums zur Computerarchitektur an den aktuellen Stand
(2007)
Thema dieser Diplomarbeit ist eine Untersuchung und Einführung neuer Hardware und Aufgaben für die Praktika im Fach Informationstechnik/Computerarchitektur bei Prof. Dr. Krauß. Zu den Aufgaben gehört, die Analyse der alten Praktika, die Erarbeitung neuer Praktika, die Auswahl der benötigten Hardware, deren Installation und Konfiguration, sowie die Einführung und Vorstellung der fertigen Praktikaaufgaben.
Auswahl und Nutzung eines
(2007)
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Intrusion Detection Systeme und deren Veranschaulichung in einem praktischen Lehrmodul. Als Grundlage zu diesem Thema, sollen zuerst theoretische Kenntnisse zu den Themen IT- und Netzwerksicherheit, sowie Intrusion Detection Systeme erarbeitet werden. Des Weiteren sollen die grundlegenden Aspekte eines IDS näher beleuchtet und die verschiedenen Arten von IDS beschrieben werden. Im Anschluss daran soll eine Anleitung bzw. Aufgabenstellung zur praktischen Ausbildung entworfen werden. Dazu wird eine Auswahl von Programmen getroffen, welche für die praktische Ausbildung zum Thema IDS genutzt werden können. Und es werden Aufgaben entworfen, die den Studenten, unter Verwendung dieser Programme das Thema IDS näher bringen und ihnen ein besseres Verständnis für Netzwerksicherheit vermitteln sollen.
In dieser Arbeit werden verschiedene Open Source Web-Content-Management-Systeme miteinander verglichen. Diese Systeme kommen als neue Grundlage für das Sytem einer Firmen-Website in Betracht. Mit dem Relaunch der Website soll auf einen Content-Management basierenten Veröffentlichungszyklus umgestellt werden. Sie beginnt mit einer Erklärung von verschiedene Begriffen des Web Publishing und einer Gegenüberstellung des Publishing mit und ohne Web-Content-Managment-System. Daran schließt sich eine grobe Klassifizierung der verschiedenen Arten von Content-Management-Systemen an und ein kurzer Überblick über die verschiedenen Generationen von Content-Management-Systemen. Im Folgenen wird erklärt welchen Nutzen und welche Leistungen Content-Management-Systeme haben und aus welchen Komponenten ein CMS besteht, und welche Funktionen sie haben. Eine kurze Auflistung der Quellen für Inhalte, vervollständigt den Teil. Im Anschluß ist die Bewertung der 6 getesteten Systeme und am Ende ein Zusammenfassung zu dem gesamten Vergleich.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Kunststoffen im Kontakt mit Trinkwasser. Die Zytotoxizität soll dabei ein Bewertungsparameter im Rahmen des Europäischen Akzeptanzsystems (EAS) sein. Im Rahmen dieses Europäischen Akzeptanzsystemes soll die Bedeutung eines Zytotoxizitätstestes für Aussagen über die hygienische Unbedenklichkeit gezeigt werden. Dazu wurde der für das EAS vorgesehene Zytotoxtest an zwei Beschichtungsmaterialien eingesetzt. Die Charakterisierung der hygienischen Unbedenklichkeit erfolgt in den Eluaten der Beschichtungsmaterialien. Mit Hilfe des biologischen Testverfahrens konnten zwei verschiedene Beschichtungsmaterialien hinsichtlich ihrer Toxizität eingestuft werden.