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Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung einer Versuchsapparatur zum Test von Porenbrennerprototypen für den späteren Einsatz als Nachbrenner in Brennstoffzellensystemen, die der Energieversorgung in Nutzfahrzeugen dienen sollen. Ausserdem werden erste Messergebnisse des Teststandsbetriebes mit zwei Prototypen, die sich im Wesentlichen in ihrer Flammensperre unterscheiden, ausgewertet. Auf die Auswertung bezugnehmend werden Ableitungen für eine zukünftige Nachbrennerregelungsstrategie vorgenommen.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Motorrad-Hardcase für die Montage auf einer Tankreling entwickelt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zu bisherigen Lösungen für Tankgepäcksysteme können auf die drei folgenden Hauptpunkte beschränkt werden. Das Hardcase wird auf einer Tankreling befestigt, ist aus Kunststoff gefertigt und hat ein integriertes Navigationssystem. Das Hardcase ist als eine Box mit Deckel ausgeführt. In dem zweiteiligen Deckel des Hardcase sitzt das Navigationsgerät, welches im Bedarfsfall leicht demontiert werden kann. Durch einen verriegelbaren Griff und ein Schliesssystem für den Deckel kann das Hardcase diebstahlgesichert werden. Nach verschiedenen Designskizzen und Konzepten wurde das Hardcase als Designmodell in Plastilin modelliert und danach in CAD entwickelt. Abschliessend wurde ein voll funktionsfähiger Prototyp gefertigt, der für Präsentationszwecke verwendet wird.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Simulation eines Dichtungsbalges mit der Finite- Elemente- Methode (FEM). Dabei wird auf die unterschiedlichen Ansätze zur Beschreibung des Materialverhaltens von Elastomeren eingegangen, wobei der Schwerpunkt auf der Kalibrierung dieser Modelle liegt. Anschließend werden die Modelle hinsichtlich ihrer Beschreibungsgüte bewertet sowie zur Kalibrierung notwendige Prüfverfahren herausgestellt. Zur Verifizierung werden ausgewählte Versuche verwendet, die anschließend simuliert werden. Es werden generelle Aussagen zur Einsatzmöglichkeit der FEM in diesem Anwendungsfall getroffen.
Die Pflege und Betreuung von älteren Mernschen in stationären Pflegeeinrichtungen stellt eine große Herausforderung für die Zukunft dar. Konzeptionelle Arbeit leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Anforderungen, die sich aus der gesellschaftlichen, demografischen und gesetzlichen Veränderungen ergeben. Das vorliegende Pflegekonzept soll einen Beitrag dazu leisten und dabei helfen, eine klare Richtschnur für die tägliche Arbeit vorzugeben und damit Orientierung und Identifikation zu schaffen. Es werden zum einen theoretische Grundlagen beleuchtet und zum anderen wird ein Handlungsrahmen geboten, der die praktische Umsetzung unterstützen soll.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Projektierung eines Hydraulikaggregates für einen Serien-Endprüfstand. Dieses Aggregat besitzt die Aufgabe, die zuprüfenden Lenkungen auf dem Serien-Endprüfstand mit Öl zu versorgen. Bei der Lösung dieser Aufgabe wurde zuerst das schon vorhandene Prüfstandaggregat hinsichtlich Defiziten zum heutigen Stand der Technik analysiert. Folgend aus der Analyse wurden die notwendigen Schlüsse für die Neuprojektierung gezogen. Im Vorfeld der Projektierung wurde ein detaillierter Anforderungskatalog zusammengestellt. Im Anschluß daran wurde das Aggregat projektiert. Die grundlegende Anforderung, die an dieses Aggregat gestellt wurde, ist dass der Volumenstrom sowie der Druck von der Steuerung aus, variabel einstellbar sein muss. Demzufolge wurden hier Proportional-Ventile zur Druck- und Stromstellung eingesetzt.
Die Diplomarbeit beschreibt die praktische Umsetzung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung am Beispiel eines Großklinikums. Dabei wird zum einen der chronologische Ablauf der Inbetriebnahme von Medizinprodukten erläutert, zum anderen wird die Durchführung sicherheits- und messtechnischer Kontrollen dargestellt. Insbesondere zu sicherheitstechnischen Kontrollen wurde ein Konzept erarbeitet, dass die effiziente Durchführung unter laufendem klinischen Betrieb bei Reduzierung der prüfbedingten Ausfallzeiten ermöglicht.
Im Rahmen einer qualitativen Einzelfallstudie werden die Erfahrungen eines alkoholabhängigen Patienten mit dem Rehabilitationsprozess erfasst und die spezifischen Problemlagen, die sich dabei aufzeigen, herausgearbeitet. Weiterhin werden Verbesserungsvorschläge, bezogen auf die rehabilitative Versorgung, aus Patientenperspektive dargestellt und Optimierungsmöglichkeiten für die Rehabilitationspraxis, aus den spezifischen Wahrnehmungen und Bewertungen eines Patienten hinsichtlich einzelner Problemlagen diskutiert.