Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (839)
- Bachelor Thesis (711)
- Master's Thesis (399)
Institute
- Physikalische Technik, Informatik (1949) (remove)
Is part of the Bibliography
- no (1949) (remove)
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Beurteilung der Bildqualität konventioneller und digitaler Systeme der Projektionsradiographie hinsichtlich ihrer Niedrigkontrastdetailwiedergabe. Untersucht wurden je ein Film-Folien-System der Empfindlichkeitsklasse 200 und 400, ein digitales Speicherfoliensystem, ein digitales auf amorphem Selen basierendes System, das mit Elektrometersonden ausgelesen wird, sowie ein digitaler Flachdetektor auf Basis amorphen Siliziums mit Cäsiumjodid-Szintillator. Das Ermitteln geeigneter Parameter für die Röntgenaufnahme und für die digitale Bildverarbeitung war Teil der Arbeit. Es wurden Röntgenaufnahmen eines Kontrast-Detail-Phantoms (CDRAD) im optimalen Dosisbereich für die Film-Folien-Systeme und für die digitalen Systeme auch bei geringerer Dosis durchgeführt. Mit digitaler Bildverarbeitung wurde die optische Dichte und der Grundkontrast für die digitalen Aufnahmen an die der Film-Folien-Systeme angepasst. und eine praxisrelevante Anhebung des lokalen Kontrastes zusätzlich auf die digital erzeugten Bilder an-gewandt. Bei der Betrachtung, die an Filmbildern von sechs Personen erfolgte, wurde mit einem 4-AFC-Experiment die Erkennbarkeit der Details in Form des Schwellenkontrastes in Abhängigkeit der Detail-größe analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass alle digitalen Systeme gleich oder besser als die Film-Folien-Systeme hinsichtlich der Nied-rigkontrast-Detailerkennbarkeit bei gleicher Dosis sind. Lediglich für das Speicherfoliensystem im Vergleich zum 400-er Film-Folien-System ist diese Überlegenheit nicht signifikant. Es konnte nachgewiesen werden, dass für moderne quantenrauschbe-grenzte Radiographiesysteme die Detailerkennbarkeit nur von rausch-beeinflussten objektiven Bildqualitätsparametern, wie die DQE, beein-flusst wird. <!-- #h:dissdiplRadiographiesysteme.doc# -->
In TiN oder TiAIN basierenden PVD -Schichten wurde alternierend Kohlenstoff während der Abscheidung eingebaut. Die Schichten wurden hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften und Struktur untersucht mittels XRD, TEM, SNMS Verschleißtestoren und anderen mechanischen Testmethoden. <!-- #h:dissdiplPVD-Beschichtung.doc# -->
Im Rahmen der Entwicklung eines automatischen Tropfenregelsystems zur Überwachung von Schwerkraftinfusionen erfolgt die Entwicklung und Erprobung eines Tropfensensors auf kapazitiver Basis. Zunächst wurde das neue Messprinzip mit herkömmlichen Detektionsverfahren verglichen. Hauptinhalt der Arbeit ist die schrittweise Entwicklung des Sensors selbst sowie der zugehörigen Messschaltung zur Signalaufnahme und -Verarbeitung. Weiterhin werden die einzelnen Versuchsreihen zur Erprobung des Sensors an realen Infusionslösungen und zur Untersuchung verschiedener Einflussfaktoren ausführlich beschrieben. <!-- #h:dissdiplInfusionsüberwachung.doc# -->
Untersuchungen zur Prozeßoptimierung für die Abscheidung dünner Schichten aus kubischen Bornitrid
(1999)
Kubisches Bornitrid stellt als zweithärtest bekannter Stoff wegen seiner besseren chemischen Beständigkeit eine potentielle Alternative zu Diamant dar. Mit zwei unterschiedlichen Plasmabeschichtungsver-fahren, dem reaktiven Hochfrequenzdiodensputtern und den reaktiven Ionenplattieren, wurden Schichten aus kubischem Bornitrid abge-schieden. Eine entscheidende Rolle spielt bei diesen Prozessen der Ionenbeschuss des Substrates. Beim Diodensputtern wurde hauptsächlich das Wachstum in Abhängigkeit von verschiedenen Prozessparametern untersucht, um die Instabilität der Schichten zu minimieren. Das Konzept der 'reduzierten' Wachstumsbedingungen wurde dabei auf einen RF-Bias-Prozess ausgedehnt. Durch Neugestaltung eines Heizers wurde ein Abscheiden bei höheren Temperaturen möglich. Zur Herstellung kubischer Bornitridschichten mittels Ionenplattieren konnte grundsätzlich ein Prozess erarbeitet werden. Durch Parameter-variation wurde ein Bereich guter Homogenität über größer Flächen gefunden. Durchgeführte Beschichtungsversuche auf Hartmetallsubstraten sollten auf anwendungsnahe Einsatzmöglichkeiten des Schichtsystems hinarbeiten. <!-- #h:dissdiplKubisches Bornitrid.doc# -->
In dieser Arbeit wird die Leistungsfähigkeit der Java Erweiterung Java 3D untersucht. Dabei werden Techniken für den Aufbau sowie die Manipulation virtueller Welten mit Hilfe von Java 3D näher gebracht. In diesem Sinne wurde ein einfacher 3D Editor programmiert, der auf der beiliegenden CD zu finden ist. <!-- #h:dissdipl3D Editor.doc# -->
Das Reaktive Gasflusssputtern ist ein Hochratebeschichtungsver-fahren und wurde im Rahmen dieser Arbeit zur Herstellung von Aluminiumoxidschichten eingesetzt. Bestimmte Eigenschaften dieser Schichten, darunter die chemische Beständigkeit, der Brechungsindex, die Oberflächenenergie und die elektrische Durchbruchfeldstärke sind in Abhängigkeit einzelner Herstellungsparameter untersucht worden. Dem Einfluss des Reaktivgasflusses auf die Schichtmerkmale wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt, wobei neben Sauerstoff Distickstoffmonoxid (N2O) als alternatives Reaktivgas verwendet wurde. Zur Einschätzung der chemischen Beständigkeit wurde ein leicht zu standardisierendes Verfahren erarbeitet. Es beruht auf der Bestimmung der nasschemischen Ätzrate in verdünnter NaOH-Lösung. <!-- #h:dissdiplGasflusssputtern.doc# -->
Die Diplomarbeit beschreibt die Wirkungsweise des Montage- steuerungssystems und betrachtet die Abläufe bezüglich Prozesssicherheit, Vollständigkeit von Daten und Systemstabilität. Anhand der Analyse wird Verbesserungspotential und notwendige Arbeiten bei Erweiterung aufgezeigt und Lösungsansätze dafür konzipiert. <!-- #h:dissdiplMontagesteuerungssystem.doc# -->
Die zu prüfenden Monitore werden in der Elektrophysiologie zur Erzeugung von Reizmustern eingesetzt. Um die Helligkeit und den Kontrast dieser Muster zu überprüfen, wurde ein Messgerät benötigt, welches die Leuchtdichte misst. Entwicklung eines Leuchtdichtemessgerätes für den speziellen Zweck der Kalibrierung der Monitore. <!-- #h:dissdiplElektrophysiologie.doc# -->
In der vorliegenden Diplomarbeit werden die Geräuschemissionen von Rummelplätzen und den Außenanlagen von Erlebnisbädern untersucht. Die typischerweise auf einem Rummelplatz auftretenden Geräusche wie Fahrgeräusche von Fahrgeschäften, Betrieb von Musikanlagen, Ansagen mittels Mikrofon und Kommunikationsgeräusche werden bzgl. Ihrer Emissionsdaten quantifiziert. Die gewonnenen Ergebnisse bilden die Grundlage für eine Immissionsprognose an einem Zwickauer Beispiel. Dabei werden die Unterschiede, die sich durch eine Änderung der Anordnung der Fahrgeschäfte und Losbuden erzielen lassen, aufgezeigt. Im zweiten Teil der Diplomarbeit erfolgt die Bestimmung der Schalleistungspegel verschiedener Schallquellen eines Freibades. Insbesondere erfolgt eine Betrachtung der Kommunikationsgeräusche, die in den einzelnen Wasserbecken auftreten. Die ermittelnden Emissionswerte werden als Berechnungsgrundlage für eine Immissionsprognose genutzt. <!-- #h:dissdiplGeräuschemission.doc# -->
Planung und Auswertung von Sub-Apertur-Interferometermessungen mit Schätzung der Meßunsicherheit
(1997)
Sub-Apertur-Interferometermessungen sind zum Messen von Flächen geeignet, deren maximalen Abmessungen größer als die Apertur des verwendeten Interferometers sind. Dabei spielt eine ausführliche Schätzung der erreichten Meßunsicherheit eine große Rolle. Die Ergebnisse und der Meßaufwand können mit einer Versuchsplanung beeinflußt werden. <!-- #h:dissdiplInterferometermessungen.doc# -->