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  • Physikalische Technik, Informatik (1949) (remove)

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Physiko-chemische Charakterisierung von Antifoulingbeschichtungen auf Glassubstraten für optische Sensoren (1999)
Donath, Jenny
Die Beurteilung von Oberflächen zum Einsatz als optische Sensoren im lebenden Organismus erfolgt über die Bestimmung energetischer und elektrokinetischer Parameter. Mit in-vitro Versuchen wird überprüft ob eine Korrelation zwischen ermittelten Oberflächenparametern und Adhäsionseigenschaften gefunden wird.
Untersuchung der Möglichkeiten zur Verbesserung der Schichtdickenhomogenität bei Sputtern mit dem Doppelring-Magnetron durch zentrische und exzentrische Substratrotation (2001)
Gumprich, Susann
Das Magnetron-Sputtern stellt ein bevorzugtes Verfahren zur Abscheidung dünner Schichten dar. Vorteile sind eine gute Steuerbarkeit des Beschichtungsprozesses, eine effektive Plasmaaktivierung und die Vielfalt der abscheidbaren Schichten: Ein besonderer Magnetron-Typ ist das Doppelring-Magnetron (DRM 400). Es ermöglicht eine homogene Schichtabscheidung auf großen Substraten ohne Relativbewegung. Allerdings ist für einige Anwendungsbereiche in der Mikroelektronik und Optik die mit dem DRM 400 erreichbare Homogenität der Schichtdicke nicht genügend. Im Rahmen der Arbeit wurde an den Beispielen Aluminium und Aluminiumoxid gezeigt, dass mittels zentrischer und exzentrischer Substrotation eine deutliche Verbesserung der Schichtdickenhomogenität erreicht wird. Es wurde festgestellt, dass neben der Schichtdicke auch der Brechungsindex eine Abhängigkeit von der radialen Position auf dem Substrat aufweist. Durch exzentrische Substratrotation wurden diese Inhomogenitäten vermindert. Ferner konnte durch Co-Sputtern mit unterschiedlichen Targetmaterialien eine (Ti, Si) O-Mitschicht mit einer homogenen Schichtdicke und einer konstanten chemischen Zusammensetzung auf einem eingeschränkten Substratbereich abgeschieden werten. Mit Hilfe von Modellen wurden Vorhersagen zur Schichtdickenverteilung getroffen und hinsichtlich ihrer Aussagekraft anhand von experimentellen Ergebnissen bewertet.
Untersuchungen zur Eigenschaftsänderung von Naturfaser-Kompositen während der Phenolharzhärtung (2001)
Gerbeth, Anja
An Naturfasern und Phenolharz sowie daraus hergestellten Verbunden wurden thermoanalytische Untersuchungen durchgeführt. Verwendet wurden dazu die Methoden der Dynamischen Differenz-Kalorimetrie und der Thermogravimetrie in Kopplung mit einem FTIR-Spektrometer zur Identifizierung gasförmiger Reaktionsprodukte. Ergänzend kamen auch rasterelektronenmiskrokopische Verfahren und werkstofftechnische Verfahren zum Einsatz. Die Arbeit beinhaltet eine umfassende Charakterisierung der verwendeten Naturfasern Baumwolle, Flachs, Hanf, Kokos, Sisal und Schafwolle. Besonderes Interesse galt dabei ihren thermischen Eigenschaften. Der Aushärtevorgang von reinen Phenolharz - in diesem Fall Resol - wurde untersucht und beschrieben. Von diesen Grundinformationen ausgehend wurde der Einfluss von Naturfasern auf den Härtevorgang des verwendeten Resols getestet. Dabei wurde eine Abnahme der Vernetzungsenthalpie in Anwesenheit von Fasern festgestellt. Offensichtlich kommt es zu einer - vermutlich durch chemische Reaktionen bedingten - Veränderung der Härtung, die für die Kombinationen Baumwolle, Hanf, Kokos und Phenolresol näher untersucht wurde. Zusätzlich dargestellt wird das Verhalten von gehärteten Resol und Kompositen bei höheren Temperaturen sowie Ergebnisse erster Biegebruchversuche an Naturfaser-Phenolharz-Verbunden.
Variantenuntersuchung zur Abfallvergasung für die Substitution von Erdgas bei einem Hersteller von Feuerfestkeramik (2002)
Koschitzu, Ingo
Anliegen der Arbeit ist es, die technischen Möglichkeiten zur Nutzung des Energiegehaltes in Abfällen mit konkreten betrieblichen Forderungen zu verbinden. Die Erkenntnisse der Betrachtungen finden sich in einer wirtschaftlichen Analyse wieder. Ein als Thermolyse bezeichnetes Verfahren sollte als Grundlage zur Erzeugung eines Synthesegases für den Ersatz von Erdgas bzw. zur Stromerzeugung dienen. Auf Grund wirtschaftlicher Aspekte und einer sich herausstellenden Nichteignung als Ersatz zum Erdgas , wurde für die Stromerzeugung der umfangreichere Teil der Arbeit verwendet. Mit dem jetzigen Stand der Entwicklung des Thermolyseverfahren ist ein sinnvoller Betrieb nur unter Einsatz von heizwertreicher Fraktion zu erreichen. Die hohen Kosten der Anlagetechnik und der geringe Energiepreis sind jedoch Probleme die dem wirtschaftlichen Betrieb entgegen wirken.
Durchführung und Auswertung von Technikumsversuchen zur Agglomeration von Anthratit mit Bindemittel, mit der Zielstellung vergasungsfähige Briketts unter Ausschaltung der Trocknung herzustellen (1998)
Seliger, Frank
Eine Brikettierung mit Sulfitablauge und Ton sollte alternativ zum Verfahren 'Brikettierung mit Sulfitablauge' untersucht werden. Das Ziel war vergasungsfähige Briketts herzustellen. Die Ergebnisse der Technikumsversuchesollten anschließend großtechnisch in einer Musterbrikettierungsanlage mit einer Kapazität von 100 000 t/a umgesetzt werden. Dort sollte auf die Trocknung der Rohfeinkohle sowie der Briketts nach Möglichkeit verzichtet werden. Ergebnisse: Ein Verzicht auf die Trocknung ist nicht möglich. Hochqualitative Briketts können mit beiden Verfahren hergestellt werden, jedoch kommt für den Gesamtprozess nur die Variante mit Sulfitablauge und Ton in Betracht. Anthratit ist sehr reaktionsträge und für die Festbettvergasung aufgrund der geringen Reaktorleistung nicht optimal geeignet.
Untersuchung der Auswahl verschiedener Verfahren zur Wasseraufbereitung sowie zur Behandlung radioaktiver, fäkalienhaltiger Abwässer für das Vorhaben Erweiterungsbau Universitätsklinikum Frankfurt / Main (2002)
Ronick, Oliver
In der Diplomarbeit wird jeweils ein Konzept für eine Wasseraufbereitungsanlage zur Herstellung von vollentsalzten und entklärten Abwässer aus einer nuklearmedizinischen Therapiestation im Universitätsklinikum Frankfurt / Main entwickelt.
Struktur und Eigenschaften von AglSi - und SilB4C - Nanometer - Multischichten (2001)
Demmler, Kerstin
Zielstellung dieser Diplomarbeit war es Silber und Borkerbid auf ihre Eignung als Barriereschichten im Multischichtsystem Rolsi zu untersuchen. Mittels OC Megnetronsputtertechnik wurden AglSi und SilB4C-Multischichtsysteme unterschiedlicher Schichtparameter hergestellt, deren Schichtstrukturen und Grenzflächenrauhigkeiten mit den Charakterisierungsmethoden Röntgenreflektometrie bzw. - Difraktometrie und ergänzend durch TEM-Untersuchungen und Temperversuche an ausgewählten Proben untersucht wurden. Die Schichtparameter werden mit der Simulationssoftware IMD ermittelt. Silber ist auf Grund seines Inselwachstums nicht als Barriereschicht geeignet. B4C hingegen erscheint sehr viewlversprechend als wirksame Bariere.
Schädigungsanalyse an SAW-Bauelementen in Cu-Technologie (2001)
Knoth, Thomas
Untersucht wurde das Schädigungsverhalten von SAW-Strukturen bei hohen Belastungen (Inputleistung, Zeit). Dazu wurden die Materialien Al auf Ti, Alln und AlMg verwendet. Zur visuellen Auswertung dienten das Lichtmikroskop und das Rasterelektronenmikroskop während (in-sitn) der Belastungsexperimente. Simultan wurde das elektrische Verhalten der Proben (Admittanzkurve) mittels Mehrwertanalysator gemessen. Es wurden Tiefenprofilprofilmessungen (AES, SIMS) an den Barriereschichten Ta, Ti und TaSiN nach Temperaturen bis 400°C durchgeführt. Der Temperaturkoeffizient der Schichtfolge Ti/An/Ta wurde zu 2,47x10-3K-1 ermittelt.
Eine Systemföderation zur Kopplung statistischer und dynamischer Webinhalte (2001)
Weber, Ronny
Statistische Webauftritte prägen momentan das Internet. Der Umfang und die Menge der angebotenen Informationen macht jedoch die Einführung dynamischer Systeme wie z.B. das Kammerinformationssystem (KIS) der sächsischen IHK nötig. Die Pflege und Verwaltung der dynamischen Inhalte (Content) ist effizient nur noch durch Einführung von Contentmanagementsystemen zu realisieren. Die Umsetzung eines Content-Wahlflowsieber der dynamischen KIS-Daten ist Betrachtungspunkt dieser Arbeit.
Verfahrenstechnische Aspekte bei der Untersuchung von Ionenaustauschern für die Schwermetallabtrennung aus Abwasser (2002)
Mahler, Torsten
Die vorliegende Arbeit verschafft einen Überblick über die generellen Einsatzmöglichkeiten von Ionenaustauscherharzen. Es werden verschiedene Austauscherharze, die zur Schwermetallentfernung geeignet erscheinen, näher vorgestellt. Einen Schwerpunkt bildet die Berechnung von verfahrenstechnischen Parametern. Außerdem wird auf die Gestaltung einer Laborversuchsanlage eingegangen. Einige Hinweise zum Betreiben von Ionenaustauscheranlagen runden die Arbeit ab. Die in der Anlage beigefügten Datenblätter verschiedener Ionenaustauscherharze bilden eine erste Grundlage für die Vorbereitung und Durchführung von Versuchen.
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