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Viele mechanische und elektronische Systeme trage zur Verbrauchsminimierung und Komfortverbesserung in Fahrzeugen bei. Dazu gehören auch hydraulische und elektromechanische Getriebeaktuatoren. Die Aufgabe wird so gelöst, dass zunächst das automatisierte Schaltgetriebe vorgestellt und danach der Schaltvorgang analysiert wird. Um Getriebeakuatoren auf Funktionssicherheit überprüfen zu können, wird ein Prüfstand entwickelt, der die Kinematik des Getriebes nachbildet. Der entwickelte und als Funktionsmuster gefertigte Prüfstand wird in zahlreichen Versuchen geprüft.
Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene Verkehrsbauten, deren Notwendigkeit mit Lärmentlastung begründet wird, analysiert und diskutiert. Zum Einen handelt es sich um ein Autobahnteilstück in einer Tal-Lage mit Inversionsschicht und zum Anderen um den geplanten Neubau einer Umgehungsstraße in städtischem Gebiet. Die dargestellten Untersuchungen beziehen sich auf den Widerspruch zwischen der Einhaltung von Immissionsgrenzwerten und der tatsächlichen Verlärmung der unmittelbaren Umgebung. Das Ergebnis dieser Arbeit kann als Grundlage für die Aufnahme von bisher bei der Betrachtung der tatsächlichen Verlärmung der Umwelt in bestehenden Richtlinien ungeachteter Sonderfälle gesehen werden.
Das Ziel der Diplomarbeit ist der Aufbau einer Produktionslogistik für die Herstellung von Bodenbelägen am Beispiel des Projektes Colorado der HP-Pelzer GmbH Neutraubling. Es wird eine kunden-, prozess- und mitarbeiterorientierte Produktionslogistik aufgebaut, mit Ver- und Entsorgungsfunktionen. Diese Planung erfolgt von der groben Struktur bis zur Feinausarbeitung der einzelnen Prozesse. Anhand der vorgestellten Fahrzeugtypen durch den Kunden werden in erster Linie alle Varianten abgebildet, um den benötigten Material-, Maschinen-, Menscheneinsatz und den Flächenbedarf zu ermitteln. Im nächsten Schritt werden mögliche Lösungswege zum Aufbau der Produktionslinie im Werk Neutraubling aufgezeigt und bewertet. Anhand einer Kennzeichnungssystematik der Produkte, die im Rahmen dieser Diplomarbeit entwickelt wurde, werden die einzelnen Informationsbezeichnungen zwischen den einzelnen Arbeitsschritten dargestellt. Alle für die Fertigung relevanten Produktions-, Montage- und Lagerflächen werden in einem Hallenlayout DIN A0 abgebildet. Bei der Projektdurchführung werden Zeitpläne für die Realisierung der einzelnen Phasen der Feinplanung aufgestellt. Zum Schluss werden Verbesserungspotentiale aufgezeigt, die die Produktionslogistik in ihrem Ablauf verbessern können
In dieser Arbeit sollen die speziellen Anforferungen an die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus beschrieben werden. Es wird untersucht, ob und wie der Prozess zur Erstellung des fertigen Produktes ablauforganisatorisch optimiert werden kann. Lösungsansätze können dabei bestimmte methodische Vorgehendweisen und Modelle sein, welche in dieser Arbeit beschrieben werden
In dieser Diplomarbeit wird ein Konzept zur Einführung eines intelligenten Behältermanagementes entwickelt. Es soll Versorgungsketten übergreifend in den Firmen Magna Spiegelsysteme GmbH, Eduard Ubrig GmbH und Friedrich Fingscheidt GmbH eingesetzt werden. Ziel der Arbeit ist es, ein prozeßsicheres Steuerungsinstrument für die Transportmittelverwaltung zu entwickeln und entstehende Kosten abzuschätzen. Weiterhin soll die Arbeit einen Einblick in die Technologien Barcode/Transponder und elektronische Datenübermittlung geben. Es wurde ausgehend von der Ist-Zustandsaufnahme, der Geometrie des W203, bei der Firma Magna ein Soll-Szenario entwickelt. Dabei wird ein Ausblick über die Organisation der anfallenden Daten in Datenbanken gegeben. Diese betrifft die Material- und Informationsflußgestaltung in den Bereichen Logistik und Lackieranlage. Die Ergebnisse und Vorgehensweisen können analog auf andere Firmenbereiche übertragen werden.
Im Rahmen der Diplomarbeit wird eine Benchmark mit dem auf den europäischen Markt angebotenen Mitbewerberfahrzeugen des Basisfahrzeuges durchgeführt. Es wird ein Lastenheft für die Entwicklung einer verstellbaren Türarmlehne erstellt und die allgemeinen und audispezifische Fahrzeugergonomievorgaben erarbeitet. Aus diesen Erkenntnissen werden mehrere Verstellvarianten und die dazugehörigen Antriebsvarianten entwickelt. In einer Schnittemappe werden Probleme und Lösungsvorschläge aufgezeigt.
In dieser Diplomarbeit werden Verfahren zur Materialflussdarstellung untersucht und darüber hinaus Möglichkeiten zur rechnergestützten Erfassung, Auswertung und Aufbereitung von Materialflussdaten, zur Vorbereitung auf einen späteren Layoutentwurf in AUTO-CAD, entwickelt. Es soll damit eine schnelle und rationelle Darstellung von materialflussrelevanten Größen (z.B. Weg, Transportmenge, Transportarbeit und Transportleistung) in einem CAD-Layout erreicht werden. Die Daten für eine praxisnahe Erläuterung werden aus einer schon bestehenden Projektarbeit geliefert. Weiterhin sollen Datenbankverbindungen den Informationswert von Materialflussdarstellungen erhöhen.
Die vorliegende Arbeit beschreibt die systematische Vorgehensweise zur Planung einer Fertigungslinie für Scheinwerfer einschließlich deren Module. Im Hinblick auf die Erhöhung des Automatisierungsgrades und der Optimierung sind in Abhängikeit von der benötigten Stückzahl an Scheinwerfern pro Jahr die Auslegungen der Montagelinien festzulegen. Diese Auslegung bezieht sich auf die Art der Montage der Scheinwerfermodule, dazu zählen die manuelle und teilautomatisierte Montage. Auf die Art von Montage haben aber auch andere Parameter signifikanten Einfluss. Zu diesen Einflussgrößen gehören die Laufzeit, Flexibilität der Fertigungslinie, Stückzahl und Taktzeit sowie die Komplexität der Scheinwerfer, unter Beachtung der Abartenvielfalt, des Schwierigkeitsgrades der Montage und der Anlaufzeit der Fertigung. Die Betrachtung der aufgeführten Parameter lässt die Schlußfolgerung zu, welche Art der Montage ab der jeweiligen Grenzstückzahl anzuwenden ist. Im Anschluss muss bei jeden Neuanlauf eine Optimierung im Abgleich mit der konkreten Stückzahl sowie der zu berücksichtigenden Einflussgrößen erfolgen. Optimierungsmöglichkeiten der einzelnen Stationen werden aufgeführt, wobei der Fokus nicht auf der Optimierung einer Station liegt, weil dadurch die Taktzeit des Gesamtprozesses nur in einen sehr geringen Maße gesenkt werden kann. Ferner müssen alle Stationen einer Montagelinie an eine gemeinsame gleichbleibende Taktzeit angeglichen werden, da nur so ein kontinuirlicher Ablauf der Fertigung erfolgen kann und das Gesamtziel einer Verringerung der Durchlaufzeit möglich ist.
Im Zuge der Angleichung der Rechtsvorschriften aller EG-Staaten über die TÜ von Kfz sollen ab August 2002 in der gesamten EG technische Unterwegskontrollen an Nfz und KOM durchgeführt werden. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Einführung dieser Kontrollen in Deutschland. Anfangs wird die Notwendigkeit der TÜ von Kfz und Anhängern, besonders von Nfz, aufgezeigt. Nach Auswertung bisheriger Straßenverkehrskontrollen werden Erkenntnisse zur organisatorischen Vorbereitung und Durchführung zukünftiger Kontrollen sowie zur technischen Umsetzung durch eindeutig amtlich anerkannte ÜO für den Kfz-Verkehr gewonnen. Ausgehend von diesen Erkenntnissen werden Vorschläge für hauptsächlich zu prüfende Fahrzeugbaugruppen sowie zur Überprüfung dieser gemacht. Dabei werden zum Teil neuartige Prüfverfahren, vorwiegend für die Bremsanlage, näher erläutert.