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Gegenstand der Diplomarbeit ist die Planung und Errichtung eines universellen Kraftmessprüfstandes für den Einsatz in der Fehleranalyse von Feldschadteilen aus Nutzfahrzeugen. Im ersten Schritt werden die gewünschten Einsatzbereiche und die damit verbundenen Anforderungen an den Prüfstand definiert. Diese bilden die Grundlage für die prinzipielle Konzeption und Dimensionierung der Prüfstandskomponenten. Ein weiterer Bestandteil der Diplomarbeit ist die Realisierung des Prüfstandes und Koordination der Aufbauarbeiten mit dem externen Lieferanten einschließlich Inbetriebnahme und Funktionskontrolle der einzelnen Systemkomponenten. Abschließend wird die Funktionalität und die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten des Prüfstandes anhand eines konkreten Fallbeispiels aus der Fehleranalyse veranschaulicht. In diesem Zusammenhang wird auf die eingesetzte Messtechnik eingegangen.
Untersuchung von Ethernet Technologien für den Einsatz im Automobil Der Kommunikationsbedarf in Automobilen wächst rasant. Laut Mooreschen Gesetz verdoppelt sich die Integrationsdichte, also die Anzahl der Transistoren pro Flächeneinheit, etwa alle 18 Monate. Angelehnt an diese Geschwindigkeit, verhält sich auch das Kommunikationsaufkommen in Fahrzeugen. Bei vielen Informationen, die in Kraftfahrzeugen heutzutage ausgetauscht werden, handelt es sich nicht um sicherheitskritische Nachrichten. Um dem immensen Datenaufkommen Herr zu werden, ist es denkbar für diese nicht sicherheitskritischen Nachrichten einen leistungsfähigen und bereits mehrfach bewährten Kommunikationsbus, wie Ethernet, einzusetzen. Ein weiterer Aspekt für den Einsatz von Ethernet im Kfz-Bereich sind Wartungsarbeiten an Fahrzeugen. Seither stand bei der Wartung die Mechanik im Vordergrund. Seit aber die Funktionalität der Fahrzeuge zu einem Großteil durch Software realisiert wird, gehören auch Softwareupdates zum Wartungsprogramm. Updates der einzelnen Steuergeräte könnten so über einen
Ziel dieser Arbeit ist die Ermittlung der Einflussnahme des elektronischen Stabilitätsprogrammes (ESP) auf die Kurvengrenzgeschwindigkeiten von modernen Fahrzeugen. Hierzu werden Versuchsfahrten im Grenzbereich auf einer Teststrecke mit festgelegten Rahmenbedingungen auf trockener und nasser Fahrbahnoberfläche durchgeführt. Anhand der gewonnenen Daten werden die Sicherheitsreserven zwischen ESP-Eingriff und untersteuerndem Fahrverhalten ermittelt. Weiterhin werden die Abweichungen zwischen berechneten Kurvengrenzgeschwindigkeiten und tatsächlichen Kurvengrenzgeschwindigkeiten aufgezeigt.
In dieser Diplomarbeit werden die Bestandteile einer Spritzgießmaschine und eines Werkzeuges aufgezeigt und erläutert. Sowohl der Spritzgießprozess als auch dessen Parameter werden beleuchtet und genau erklärt. Auch der Veredlungsprozess, Lackierung von Kunststoffbauteilen, wird erwähnt. Ebenso wird die Entstehung und Herstellung von Kunststoffen und speziell die Eigenschaften der verwendeten Kunststoffe (PC, ABS) beschrieben. Das Ziel der Arbeit ist, den Fehler
Die Intralogistik ist ein wichtiges Zahnrad im Getriebe der wertschöpfenden Prozesse eines Unternehmens. Sie bildet die Schnittstelle zwischen den Wareneingangs- und Warenausgangsprozessen oder zwischen den einzelnen Fertigungsschritten. Das hohe Optimierungspotenzial bei der Realisierung dieser Materialbewegungen wird jedoch oft verkannt. Ziel dieser Arbeit soll es sein, dieses Potenzial aufzuzeigen und Maßnahmen für eine Optimierung zu erarbeiten. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Optimierung der Staplerauslastung im innerbetrieblichen Transport der Siemens Aktiengesellschaft Ruhstorf. Dabei wird das Transportaufkommen in einer Fahrtaufschreibung ermittelt. Aus den gewonnenen Ist-Daten werden Konzepte erarbeitet, die sich aus Optimierungsansätzen ableiten lassen. Die daraus entwickelten Varianten werden schließlich in einer Nutzwertanalyse miteinander verglichen, um eine Empfehlung zur Umsetzung einer der Varianten geben zu können.
Hochgradig plastische Verformung kann eine deutliche Verbesserung der mechanischen Eigenschaften, insbesondere der Duktilität, von Magnesium und Magnesiumlegierungen bewirken. In dieser Arbeit wird das Equal Channel Angular Pressing (ECAP) als ein Vertreter dieser Verfahren genauer vorgestellt und ein Überblick über Prozessparameter sowie Ergebnisse von Versuchen an verschiedenen Magnesiumlegierungen gegeben. Die mechanischen Kennwerte von Elektron 675, einer neuentwickelten Hochleistungslegierung, werden im Anlieferzustand ermittelt. Die Charakterisierung erfolgt durch Zug-, Kerbzug- und Druckversuche bei quasi-statischer bis schlagdynamischer Belastung sowie durch Kerbschlagbiegeversuche. Elektron 675 wird mittels ECAP umgeformt. Mit Hilfe quasi-statischer Zugversuche werden die Prozessparameter ermittelt, welche die beste Kombination aus Festigkeit und Duktilität nach sich zieht. Die mechanischen Eigenschaften dieses optimierten Zustands werden mit denen des Anlieferzustands verglichen. Weiterhin werden die Auswirkungen des ECAP-Verfahrens auf die Mikrostruktur und Textur untersucht. Eine kritische Bewertung des ECAP-Verfahrens erfolgt am Ende der Arbeit auf Basis der gefundenen Erkenntnisse.
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Teilgebiet Datengewinnung und deren Auswertung im Motorsport, im speziellen an Formel 3 Fahrzeugen. Sie behandelt im Detail das Messsystem am Formel 3 des ATS Formel 3 Cup, die Datenauswertung bei der Motopark Academy GmbH und die projektierten sowie bereits vorgenommenen Verbesserungen an diesem System und an der Datenauswertung.
Bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien sind die Funktionalität und die Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. Dazu werden die Zellen bzw. Batterien am Ende des jeweiligen Wertschöpfungsabschnitts einer Bandendeprüfung unterzogen. Dieses Vorgehen führt jedoch dazu, dass fehlerhafte Teile weitere Wertschöpfungsschritte durchlaufen, was hohe Fehlerkosten zur Folge hat. Ferner ist die Erkennung der Fehlerursachen in der Bandendeprüfung nicht in jedem Fall möglich. Um die genannten Herausforderungen zu lösen, wird im Rahmen dieser Arbeit die produktionsbegleitende Prüfung, bei der das Ergebnis jedes Produktionsschritts geprüft wird, vorgeschlagen. In der vorliegenden Arbeit wird die Prozesskette der Fertigung von Lithium- Ionen-Batterien untersucht, wobei kritische Produktmerkmale und Möglichkeiten zu deren Prüfung herausgestellt werden. Dabei wird festgestellt, dass kein erprobtes Verfahren zur Prüfung der Fehlerfreiheit von Verbindungen zur elektrischen Kontaktierung von Ableiterfolien von Lithium-Ionen-Zellen vorhanden ist. Als ein vorteilhaft einsetzbares Verfahren wird die Pulsphasenthermografie vorgeschlagen und ihre Eignung experimentell bestätigt.