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Das Interpolationsdrehen ist eine Bearbeitungstechnologie zur Herstellung von rotationssymmetrischen Konturen, welches in Werkzeugmaschinen mit Arbeitsspindel ihren Einsatz findet. Derartige Verfahren werden in Bearbeitungszentren implementiert, um Komplettbe-arbeitungen realisieren zu können.
Zunächst werden der Stand der Technik mit Erläuterung des Verfahrensprinzips, die dafür eingesetzten Werkzeuge, sowie Maschinenvoraussetzungen näher betrachtet. Des Weiteren werden verschiedene Einflussgrößen dieser Technologie, aber auch Verfahrensgren-zen und typische Anwendungsbeispiele aufgezeigt. Im Anschluss daran wird der Iststand bei der Herstellung von Drehkonturen auf den Bearbeitungszentren des Unternehmens Starrag® GmbH mit realisierten Projekten und dem aktuellen Technologiestand analysiert sowie alternative Lösungen vorgestellt. Ein weiterer Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Integration eines neuen Technologiezyklus der Firma Siemens® AG für die Anwendung des Interpolationsdrehens. Neben Untersuchungen, die das Verständnis für das Verfahren vertiefen sollen, wird auch die Einsatzfähigkeit der neuen Technologievariante getestet. Durch die Analyse der Versuchsergebnisse können weitere Einsatzchancen und Empfehlungen für zukünftige Anwendungen des Interpolationsdrehens gegeben werden.
Anhand der durchgeführten Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass mithilfe des Verfahrens eine effiziente und kostensparende Bearbeitung von Drehkonturen möglich ist. Für einen verstärkten Einsatz des Interpolationsdrehens ist besonders die vereinfachte Programmierung, wie bei dem vorgestellten Technologiezyklus der Siemens® AG, förderlich.
Autonomous Vehicles (AVs) as a means of public transportation is set to revolutionize the mobility behavior of elderly people in the coming future. Though the vehicle manufacturers and corporates emphasize on potential benefits of AVs to elderly citizens, very little has been researched and studied about this large cohort (age 65+) in society. This study aims to measure the experience of the elderlies in this Highly Automat Shuttle (HAS) in Berlin and find out the potential pros and cons affecting the design, trust and security, and perception to adopt this technology in the future. Among the elderly respondents surveyed, 93% found the HAS convenient, with minor design issues addressed. Respondents (90%) were willing to use it for their first and last-mile journey and considered that the HAS would help improve the social participation of elderlies with mobility restrictions. However, elderlies still have trust issues integrating a fully driverless vehicle in the domain of public transportation. The significant findings on the difference in the experience of HAS between the elderlies, adults, and younger adults could be adopted to develop the design further, making it more comfortable and trustworthy towards the elderly population.
In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Möglichkeit zur Fahrerzustandsüberwachung in Kraftfahrzeugen untersucht, speziell hinsichtlich der Detektion von Stress. Dieser soll mittels nicht-invasiver Messtechnik anhand von Vitalparametern der Fahrzeuginsassen detektiert werden.
Dafür wurden zunächst Grundlagen des Begriffs Stress sowie die Beziehung zwischen Fahrer und Fahrzeug näher erläutert. Zudem wurde eine Vielzahl an Stressoren aufgezeigt, die durch das Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr entstehen können. Ebenso wurden die gesundheitlichen Konsequenzen von Stress und der aktuelle Stand der Technik bezüglich einer Stressdetektion im Fahrzeug dargelegt. Im Anschluss daran wurden geeignete Vitalparameter für eine Stressdetektion recherchiert, beschrieben und bewertet. Auf Basis der ausgewählten zu messenden Parameter erfolgte nun die Wahl der Messtechnik, welche nicht-invasiv arbeitet. Im nächsten Schritt wurde der Stresstest geplant und entworfen, um anschließend eine Versuchsreihe mittels mehrerer Probanden durchzuführen. Zusätzlich zu den Stresstests wurden außerdem weitere Messungen im Fahrzeug im realen Straßenverkehr durchgeführt. Die Versuchsergebnisse haben gezeigt, dass auf Basis der verwendeten Messtechnik besonders zwei Vitalparameter für eine Stressdetektion geeignet sind. Zum Abschluss der Arbeit wurden einige Konzepte für den zukünftigen Einbau der Messtechnik im Fahrzeug entwickelt.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigte sich mit der Erarbeitung einer Bewertungsgrundlage für Beschädigungen an Fahrzeugen durch Kinder. Diese Bewertungsgrundlage kann eine große Hilfe sein, wenn ein Schadenhergang rekonstruiert und ausgewertet werden muss. Die in der Einleitung erwähnten Sachverhalte, wie zum Beispiel das Motorik, Koordination und Orientierung eine große Rolle spielen wurde durch die Ausarbeitung bestätigt. Um sich der Bewertungsgrundlage zu nähern, wurden zu Beginn der Arbeit Begriffe definiert, erklärt und anschließend in Verbindung gebracht.
Die Auswertung der Statistik zu Kinderunfällen im Straßenverkehr zeigt auf, dass Kinder im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil ein geringeres Unfallrisiko als andere Altersgruppen haben. Jungen sind unter anderem auch stärker gefährdet als Mädchen. Der Fahrzeuglack bekommt bei Beschädigungen von Kindern in der Regel den meisten Schaden ab. Hier wurde erklärt wie der moderne Fahrzeuglack aufgebaut ist und welche Arten von Fahrzeuglacken es gibt. Auf Basis einer Literaturrecherche wurde gezeigt, dass die ordentliche Dokumentation der verursachten Schäden sehr wichtig für eine Auswertung und Rekonstruktion des Schadenhergangs sind. Qualitativ hochwertige Bildaufnahmen beziehungsweise Bilder liefern eine erste Aussage über den Schadenhergang. Anhand der durchgeführten Umfrage lässt sich erkennen, dass Kinder eher den Weg des geringsten Widerstandes nehmen, wenn es darum geht an parkenden Autos vorbeizugehen, ebenso spielen andere Verkehrsteilnehmer, deren Verhalten und das Verhalten des Kindes eine große Rolle.
Versuche, wo bestehende Beschädigungen wiederholt werden, können die Aufarbeitung des Schadenhergangs erheblich vereinfachen. Natürlich spielt auch das verdächtige Kind eine große Rolle. Vom Alter bis hin zu den motorischen Fähigkeiten muss geklärt werden, ob das Kind überhaupt in der Lage ist die Beschädigung am Fahrzeug anzubringen. Blickt man nun in die Zukunft so lässt sich definitiv sagen, dass bei Schäden an Fahrzeugen deren Herkunft nicht zu 100 % geklärt werden kann, eine Bewertungsgrundlage sowie die Durchführung von Versuchen zur Aufklärung des Schadenhergangs sehr nützlich sind.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit Untersuchungen zum Deformationsverhalten von Fahrzeugachsen. Dazu wird zu Beginn eine Bestandsaufnahme einschlägiger Literatur zur Erfassung aktueller Richtlinien und Versuchsbetrachtungen erstellt.
Im nächsten Schritt wird der aktuelle Stand der Unfallrekonstruktion beleuchtet, um eine zielführende Orientierung für die geplante Versuchsdurchführung zu gewinnen. Anschließend werden grundlegende Überlegungen bezüglich der Achskonstruktion und der verwendeten Materialien angestellt. Bei der darauffolgend stattfindenden Versuchskonzeption liegt das Hauptaugenmerk auf dem Auftreffen des Rades auf der Kollisionsbarriere. Wichtig ist zu beachten, dass dabei keine Energie in Deformationsarbeit der außenliegenden Karosserieteile umgewandelt wird. Die durchzuführenden Versuche werden mit Hilfe eines 3D-Scanners, diverser Kameras und Messgeräte dokumentiert. Neben einer ausführlichen Auswertung der gesammelten Daten wird ein Vergleich dieser und die Erstellung von zugehörigen Energy-Equivalent-Speed-Werten angestrebt. Abschließend wird die Arbeit zusammengefasst und eine Aussicht auf weiterführende Studien zu diesem Thema gegeben.
Diese Diplomarbeit beschreibt zunächst die Profileigenschaften des H-Profils als formschlüssige Welle-Nabe-Verbindung auf Basis DIN 3689-1 und ihre Vorzüge im Vergleich zu herkömmlichen Zahnwellen- und Passfederverbindungen. Die mechanische und tribologische Beanspruchung hypotrochoidischer Welle-Nabe-Verbindungen wurde hierbei rein numerisch untersucht. Dabei wurde der Einfluss der Profilparameter Exzentrizität und Mitnehmerzahl sowie des Übermaßes zwischen Welle und Nabe ermittelt und die Ergebnisse vergleichend gegenübergestellt.
Die im Rahmen dieser Arbeit erzielten Ergebnisse bieten eine Grundlage für die weitere Forschung an hypotrochoidischen Welle-Nabe-Verbindungen.
In dieser Diplomarbeit wird nur der Lastfall reine Torsion (statisch) betrachtet. Die geometrische Beschreibung, die Fertigungstechnologien und Passungssystem des H-Profils werden unter Berücksichtigung der zahlreichen Literaturen und experimentellen Ergebnisse erläutert.
Die FE-Simulationen werden auf Basis der Finite-Elemente-Analyse-Software MSC Marc/Mentat durchgeführt. Die mechanische und tribologische Beanspruchung der H-Profile vorzugsweise im Bereich der hoch beanspruchten Nabenkante wird mittels geeigneter Diagramme und FE-Bildern dargestellt und diskutiert. Außerdem werden mögliche Anrissorte mittels Reibkorrosionsparameter MFFDP ermittelt. Es wird auch ein geeigneter Bereich von geometrischen Parametern vorgeschlagen, der auf der tatsächlichen Produktion basiert.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der numerischen Untersuchung einer Welle-Nabe-Verbindung mit einfacher epitrochoidischer Profilkontur.
Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkung der Produktionsfaktoren und Passungen auf die E-Profilverbindung bei rein Torsion zu ermitteln. Die Arbeit enthält die Grundlagen zum E-Profilverbindungen. Zwei Modellgruppen mit drei und fünf Mitnehmern werden untersucht, indem die Exzentrizität, die Belastung und die Passungen variiert werden.
Aus den Ergebnissen der Untersuchung lässt sich die Auswirkung von Exzentrizität, Belastung und Passungen auf die Leistungsfähigkeit der E-Profilverbindung erkennen. Weiterhin enthält die Arbeit eine nummerische Untersuchung der Auswirkungen von Formabweichungen bei E-Profilen auf Basis der Toleranzklasse IT6. Die Formabweichung wird simuliert, indem nur die Exzentrizität der Nabe im Modell verändert wird. Zur weiteren Untersuchung wird in der vorliegenden Arbeit ebenfalls ein Vergleich der E- und H-Profile durchgeführt. Durch die Variation zentraler Parameter werden die jeweiligen Trendentwicklungen sichtbar. Auf diese Weise konnten ein sinnvoller Bereich der Passungen, die Vor- und Nachteile einer Erhöhung oder Verringerung der Exzentrizität sowie die Vor- und Nachteile der E- und H-Profile ermittelt werden.
Im Motorsport geht es darum, als Erstes ins Ziel zu gelangen. Dafür werden schnelle Rundenzeiten sowie ein zuverlässiger Rennwagen benötigt. Mithilfe von Flügelelementen, wie Front- und Heckflügel, lässt sich der Abrieb und die maximal übertragbare Kraft des Reifens erhöhen, was sich unter anderem durch schnellere Rundenzeiten widerspiegelt. Die Flügelelemente werden in der Regel aus Faser Kunststoff Verbunden hergestellt, da diese gegenüber herkömmlichen Werkstoffen höhere Steifigkeiten und Festigkeiten bei geringerer Masse aufweisen.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der mechanischen Konstruktion und Auslegung des Front- und Heckflügels sowie deren Anbindungen für das ByKolles Le Mans Hypercar. Im Zuge des Entwicklungsprozesses wurden Anbindungskonzepte, Verstellsysteme, Laminierwerkzeuge und der Aufbau der einzelnen Flügelelemente konstruiert. Mittels Finite Elemente Methode wurden Optimierungen von Laminataufbauten und Anbindungen durchgeführt, die anschließend einer Festigkeitsanalyse unterzogen wurden. Als Versagenskriterien für Laminate wurde das Versagenskriterium nach Puck verwendet. Abschließend wurden Legepläne für die einzelnen Bauteile erstellt, die für die Fertigung der Baugruppen benötigt werden.
Die Industrie und die Gesellschaft befinden sich im Wandel. Die Folgen des anthropogenen Treibhauseffektes werden immer deutlicher und das Handeln immer dringlicher. Überall werden innovative Lösungen gesucht, welche Treibhaus-Emissionen reduzieren bzw. vermeiden.
Im Rahmen dieser Arbeit wird durch die Kombination des fast vollständig verdrängten Zwei-Takt-Arbeitsverfahrens und Wasserstoff eine solche Lösung untersucht. Dabei wird ein Motor-Prototyp, welcher additiv gefertigt wird, genutzt, um anhand von stationären Strömungsversuchen und einem laseroptischen Messverfahren zur innermotorischen Analytik ein CFD-Modell zu validieren, welches später im Rahmen weiterer Arbeiten zur Optimierung des Ladungswechsels herangezogen werden kann.