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Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Eingliederung des Facility Management im Studiengang Versorgungs- und Umwelttechnik. Ausgehend von allgemeinen Aufgaben und Einteilungen des Facility Management wird insbesondere auf das technische Gebäudemanagement eingegangen und Komponenten des technischen Gebäudemanagement ausführlich dargestellt. Dazu gehören Energiemanagement, Instandhaltungsmanagement, Kommunikationsmanagement, Umweltmanagement und Qualitätsmanagement. Am Anschluss daran werden auf der Grundlage des derzeitigen Stundenplanes Integrationsvorschläge erörtert. <!-- #h:dissdiplFacility.doc# -->
Das Reaktive Gasflusssputtern ist ein Hochratebeschichtungsver-fahren und wurde im Rahmen dieser Arbeit zur Herstellung von Aluminiumoxidschichten eingesetzt. Bestimmte Eigenschaften dieser Schichten, darunter die chemische Beständigkeit, der Brechungsindex, die Oberflächenenergie und die elektrische Durchbruchfeldstärke sind in Abhängigkeit einzelner Herstellungsparameter untersucht worden. Dem Einfluss des Reaktivgasflusses auf die Schichtmerkmale wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt, wobei neben Sauerstoff Distickstoffmonoxid (N2O) als alternatives Reaktivgas verwendet wurde. Zur Einschätzung der chemischen Beständigkeit wurde ein leicht zu standardisierendes Verfahren erarbeitet. Es beruht auf der Bestimmung der nasschemischen Ätzrate in verdünnter NaOH-Lösung. <!-- #h:dissdiplGasflusssputtern.doc# -->
Die Diplomarbeit beschreibt die Wirkungsweise des Montage- steuerungssystems und betrachtet die Abläufe bezüglich Prozesssicherheit, Vollständigkeit von Daten und Systemstabilität. Anhand der Analyse wird Verbesserungspotential und notwendige Arbeiten bei Erweiterung aufgezeigt und Lösungsansätze dafür konzipiert. <!-- #h:dissdiplMontagesteuerungssystem.doc# -->
Die zu prüfenden Monitore werden in der Elektrophysiologie zur Erzeugung von Reizmustern eingesetzt. Um die Helligkeit und den Kontrast dieser Muster zu überprüfen, wurde ein Messgerät benötigt, welches die Leuchtdichte misst. Entwicklung eines Leuchtdichtemessgerätes für den speziellen Zweck der Kalibrierung der Monitore. <!-- #h:dissdiplElektrophysiologie.doc# -->
Die vorliegende Diplomarbeit wurde mit dem Ziel angefertigt, die im Projekt 996TOP erstmals konsequent eingesetzten Werkzeuge und Methoden der Qualitätssicherung in der Theorie sowie in der praktischen Anwendung bei der Firma Porsche vorzustellen, zu analysieren und zu bewerten. Die bei der Porsche AG eingesetzten Verfahren der Qualitätssicherung wurden eingehend analysiert. Aus der aktiven Mitarbeit in den Fehlermöglichkeits- und -Einflussanalysen, den Prozessfähigkeitsunter-suchungen und den Lieferanten-Integrations-Prozessen heraus konnte eine Bewertung dieser Qualitätssicherungswerkzeuge vorgenommen werden. Die Ergebnisse dieser Diplomarbeit können als Grundlage herangezogen werden, um die beschriebenen Methoden für zukünftige Projekte weiter zu optimieren und effizienter zu gestalten. Neben der Untersuchung der angesprochenen Qualitätssicherungs-methoden konnten in dieser Arbeit noch zwei weitere Aufgabenstellungen einer Lösung zugeführt werden: Zum einen wurde ein Werkzeug konstruiert und bis zur Serientauglichkeit entwickelt, welches zu Einstellung der Steuerzeiten benötigt wird. Zum anderen wurde für ein lunkerbehaftetes Kurbelgehäuse eine serientaugliche Lösung des Problems erarbeitet. <!-- #h:dissdiplBewertung Projekt 996TOP.doc# -->
Konzeptfindung und Ausarbeitung der zweistufigen Abgasturboaufladung im Kurbelgehäuse -V eines V8 90º - Ottomotors. Auslegung der Aufladeeinheit (ATL , Ladeluftkühler) Konstruktive Anordnung der Aufladeeinheit per CAD-CATIA Ladungswechselrechnung per WAVE und Vergleich mit V8 90º Kompressormotor <!-- #h:dissdiplAbgasturboaufladung.doc# -->
In dieser Arbeit ist eine Lösung zur kompakten Anordnung von Ölfilter und Ölkühler in einem Modul gefunden worden. Ein extrem kurzer Motor, und daraus resultierend sehr begrenzte Bauraumverhältnisse, machten diesen Schritt unumgänglich. Infolge der Abmessungen bisher vorhandener Ölfilter und Ölkühler war deren Neukonstruktion bzw. Neuanordnung zwingend notwendig. Durch einen Variantenvergleich wurde das günstigste Konzept ausgewählt und detailliert weiterverfolgt. Dabei war eine Berechnung des neu verwendeten Ölkühlers notwendig. Durch die Änderung der Geometrie des Ölfilters ist auch dessen Neuauslegung ausführlich beschrieben. Auf sich ergebende Besonderheiten für die Herstellung und Montage des Modulgehäuses sowie den Ölfluss aufgrund der Anordnung der einzelnen Bauteile wird ebenfalls eingegangen. Nach ausführlichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass eine Trockensumpfschmierung aus Kostengründen für einen Serieneinsatz nicht anwendbar ist, deshalb wurde das vorhandene Ölvolumen um ein externes erweitert. <!-- #h:dissdiplFunktionsmodul.doc# -->