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Für ein neukonstruiertes zweimotorisches Kleinflugzeug soll ein Antriebstrang entwickelt werden. Das Problem liegt in der geometrischen Positionierung der Motoren und Propeller. Die Motoren sind nebeneinander hinter dem Druckschott untergrbracht und die Propeller befinden sich sich an Auslegern seitlich oberhalb des Rumpfes hinter den Tragflächen. Bei Antrieb werden zwei aufgeladene V8-Dieselmotoren mit Common-Rail-Einspritzung verwendet, die Aufgrund ihres hohen Drehmomentes den Antriebstrang stark belasten. Im Rahmen der Diplomarbeit wird dieser Antriebstrang entwickelt. Es wird dabei konstruktionsmethodisch vorgegangen. Es werden alle verwendeten Maschinenelemente über das maximale Drehmoment ausgelegt. Ziel der Arbeit ist es einen kompletten Entwurf des Antriebstranges durchzuführen. Die Ergebnisse der Arbeit können zum Bau eines Prototyps verwendet werden und dieser kann als Grundlage für spätere Optimierungsarbeiten stehen.
Gegenstand der vorliegenden Arbeit bildet die Erarbeitung eines Konzeptes zur durchgängigen Qualitätssicherung, welches exemplarisch anhand eines Praxisbeispiels, verifiziert wird. In diesen Zusammenhang werden gebaute IHU-Nockenwellen mehrerer Motortypen in der automatisierten Fertigung betrachtet. Neben der Darstellung der technologischen Prozesskette und weiterer Betriebsarten zur Absicherung der Fertigungsabläufe, werden Verfahren und Methoden der 4 Phasen des Qualitätsmanagements - Qualitätsplanung, Qualitätssicherung, Qualitätslenkung, Qualitätsverbesserung - und deren gegenseitige Wechselwirkung aufgezeigt. Mit der Durchführung eines internen Audits nach VDA Band 6, Teil 3 werden bestehende technologische Prozesse und qualitätssichernde Tätigkeiten analysiert. Aus den sich daraus ergebenden Schwachstellen werden Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen, zur Optimierung der bestehenden Prozessabläufe, ermittelt und umgesetzt. Schwerpunkt bei der Umsetzung der Qualitätsaspekte ist neben der Überarbeitung der Prüfplanung, die Erstellung und Einführung von Dokumenten . Weiterhin wird ein System zur Erfassung der Qualitätskosten und Hinweise zu deren Analyse entwickelt.
Im Rahmen der Diplomarbeit wird eine Validierung an einer Heißsiegel-Verpackungsanlage durchgeführt, welche zum Verpacken von zu sterilisierenden Medizinprodukten eingesetzt wird. Es werden die Einflüsse der Sterilisation auf die Siegelnahtfestigkeit der in dieser Anlage versiegelten Produktverpackungen untersucht. Weiterhin werden die Verpackungen einem simulierten Transporttest, einem simulierten Alterungstest sowie einem Test bei unterschiedlichen Klimabedingungen unterzogen. Im Anschluß dieser Tests werden die Verpackungen auf optische und physikalische Veränderungen der Siegelnähte untersucht.
Die Arbeit beschreibt die Nutzung sogenannter Honeypots zur Erhöhung der Sicherheit in vernetzten Datenverarbeitungsanlagen. Honeypots können dabei am besten durch den Begriff 'Hacker-Falle' beschrieben werden. Sie sollen gezielt Angriffe auf sich ziehen und dabei Daten zur weiteren Verbesserung bestehender Sicherheitssysteme gewinnen. Daneben wird ein neuartiges System zum gezielten Schutz von Serversystemen durch Honeypots vorgestellt.
Der Untersuchungsgegenstand dieser Diplomarbeit war der Einsatz der Agententechnologie, integriert in ein zentrales Portal zu allen Verwaltungs - und Dienstleistungen. Ausgehend von der öffentlichen Verwaltung wurden die gegenwärtige Gesetzeslage in Deutschland sowie Initativen und Projekte zu E-Government analysiert bzw. Möglichkeiten zu einer bürgernahen und serviceorientierten Verwaltung aufgezeigt.
An Flachsfaser-Resol-Kompositen wurden Versuche zur Maximierung der Festigkeit und Faser-Matrix-Haftung vorgenommen. Verwendet wurden die Messmethoden des Vier-Punkt-Biegeversuchs, der REM-Analyse sowie TGA-FTIR-Spektrometrie. Eine Steigerung der Festigkeitseigenschaften durch Fasereinbringung in Resolharz wurde nicht erzielt. Als Ursache wurde eine fehlende Faser-Matrix-Haftung festgestellt.
Die sächsischen Industrie- und Handelskammern betrieben in ihrem Intra- und Internet ein System zur Verwaltung ihres stark strukturierten und vernetzten Informationsangebotes. Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Portals, das die Präsentation bestehender Informationsinhalte mit Hilfe einer flexiblen Navigationsstruktur realisieren soll. Die Arbeit untersucht mögliche Software-Architekturen für die Portalfunktion sowie Schnittstellen zur Einbindung der Inhalte und zur Verwertung von bereits vorhandenen Komponenten des Informationssystems.