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Z.Z. werden in den meisten Pkw zwei einzelne Einlenkscharniere für die Anlenkung der Tür verwendet. Diese Scharniere ermöglichen der Tür nur eine Drehbewegung um die A-Säule. Durch diese Kinematik ergibt sich besonders bei kleinen Seitenfreiheiten nur ein kleiner Einstiegsbereich. Eine Möglichkeit den Einstiegskomfort zu erhöhen ist die Verwendung eines Viergelenktürscharniers. Durch die Kinematik der Viergelenkkette wird eine Schwenkbewegung um die A-Säule erreicht. Besonders bei kleinen Seitenfreiheiten (enge Parklücken) wird ein größerer Einstiegsbereich freigegeben. Die Verwendung eines Viergelenkscharnieres stellt besondere Anforderungen an den Bauraum bezüglich des Raumbedarfes und der Steifigkeit.
Das Forschungs- und Transferzentrum e.V. (FTZ) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau entwickelt im Verbund mit der P-D Industriegesellschaft mbH ein Verfahren zum biologischen Abbau von PAK-Kontaminationen in Bauschutt ohne Zusatz von Substraten. Im Ergebnis der umfangreichen Voruntersuchungen im Labormaßstab mittels Säulentechnik, sollte die Reproduzierbarkeit der Messwerte überprüft und das Verfahren in den halbtechnischen Maßstab überführt werden. Über einen Versuchszeitraum von 84 Tagen wurden 6 verschiedene Boxenansätze mit je ca. 0,5 Mg PAK-belastetem, vorgebrochenen Bauschutt analytisch beobachtet. Es konnten unterschiedlich starke Abbauraten der PAK-Kontaminationen dokumentiert werden. Die Ergebnisse zeigen deutlichen Abnahmen der PAK-Gehalte, wobei offenbar verschiedene Prozesse und Einflüsse berücksichtigt werden müssen. Neben einer Hemmung der Bakterien nach dem Abbau der leicht biologisch verfügbaren 2 und 3 kernigen Aromaten und einer erforderlichen Anpassungsphase für die biologische Umsetzung der mehrkernigen Aromaten sind möglicherweise physikalische Vorgänge für den unstetigen Verlauf der Abbaukurven verantwortlich, z.B. die Rückdiffusion von PAK aus den Poren des Bauschuttes an seine Oberfläche, nachdem bereits ein oberflächennaher Abbau stattgefunden hat. Die Ergebnisdiskussion sowie eine Fehlerbetrachtung sollen dazu beitragen, das Verfahren weiter zu entwickeln und eine sichere reproduzierbare Anwendung im industriellen Maßstab zu ermöglichen.
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Betriebshofmanagementsystems für den Busbetriebshof Freiimfelder Straße der Halleschen Verkehrs AG (HAVAG). Der Bedarf an einem rechnergestützten System zur Unterstützung der Arbeit des Disponenten entstand aus der zukünftigen geplanten Zusammenführung der Disponentenarbeitsplätze Bus und Straßenbahn im Betriebshof Freiimfelder Straße auf Grund notwendiger seitens der Stadt Halle geforderter Kosteneinsparungen. Zugleich sollen aus dem System Informationen über den tatsächlichen Fahrzeug- und Personaleinsatz zur Leistungsabrechnung bereitgestellt werden. Aus diesen Vorgaben wurden drei vordergründige Zielstellungen abgeleitet, die mit dem neuen BMS Bus erreicht werden müssen: 1. Angleichung der Abläufe bei Bus und Straßenbahn im Bereich des Betriebshofmanagements 2. Fahrzeugidentifikation und daraus folgende automatische Stellplatzzuweisung für die Busse 3. Einbeziehung ausgewählter Dienstplandaten für die Leistungsabrechnung in das DV-System Der Lösungsweg umfasst zunächst die eingehende Analyse der betrieblichen Prizesse im Bereich der Einsatzplanung, Einsatzüberwachung und z.T. der Einsatzauswertung. Nicht näher beschrieben werden Prozesse innerhalb der Instandhaltung, sowie der Fahr- und Dienstplanung, da diese nicht unmittelbar auf die oben genannten Anforderungen einwirken. Die untersuchten Abläufe werden einer Prüfung auf vorhandene Probleme und etwaige Optimierungsmöglichkeiten unterzogen. Unterstützend wirken dabei auch Vergleiche mit bereits realisierten Betriebshofmanagmentsystemen bei der Chemnitzer Verkehrs AG (Bus und Straßenbahn), sowie im Bereich Straßenbahn der HAVAG. Ziel der Arbeit ist ein Konzept für ein DV-System, welches eigenständig oder als Erweiterung des Systems des Bereiches Straßenbahn eine kontinuierliche und vollständige Überwachung der betrieblichen Prozesse im Zusammenhang mit Fahrzeug- und Personaleinsatz gewährleistet und den geforderten Zielstellungen gerecht wird.
Trotz sinkender Unfallzahlen und geringen Anzahlen von tödlich verletzten Personen bei Unfällen, ist das Sicherheitspotenzial in Pkw's noch nicht voll und ganz ausgeschöpft. Um den Insassen optimal zu schützen, ist es Aufgabe des Ingenieurs vorhandene Schutzsysteme zu verbessern und gegebenfalls neue zu entwickeln. Von den einzelnen Ländern werden die vorhandenen Sicherheitsgesetze immer wieder aktualisiert. Dadurch werden die Automobilhersteller gezwungen ihre Fahrzeuge ständig sicherer zu gestalten um den aktuellen Gesetzen zu entsprechen. Denn ohne das Bestehen von Crashtests und die Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften wird kein Fahrzeug zugelassen. Somit sind alle Neufahrzeuge immer auf den aktuellsten Stand des Insassenschutzes. Gesetzlich nicht vorgeschriebene Verbraucherschutztests zeigen dem Verbraucher anhand von übersichtlichen Ergebnissen den jeweiligen Sicherheitsstandard eines Fahrzeuges. Gurt- und Airbagsysteme sind ein wesentlicher Bestandteil des Insassenschutzes und werden ständig verbessert bzw. es werden in Fahrzeugen verbesserte Systeme nachgerüstet. Mittlerweile gibt es für jede einzelne Körperpartie einen eigenen Airbag, der die bei einem Unfall auftretenden Verletzungen minimieren soll. Die von Sicherheitssystemherstellern entworfenen Modelle für Airbagmodule oder z.B. Gurtstraffer müssen vom Konstrukteur in der Karosseriekonstruktion entsprechend berücksichtigt werden, um entsprechenden Bauraum zur Verfügung zu stellen. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, aktuelle Gesetze und Gesetzesänderungen zum Thema Insassenschutz national und international aufzuzeigen. Am Beispiel vom VW New Beetle werden vorhandene Sicherheitssysteme analysiert und Verbesserungspotenzial aufgezeigt. Auf dieser Basis werden 2 Konzepte für nachrüstbare bw. bei einem Modelwechsel verwendbare Insassenschutzsysteme vorgestellt.
Mit der nachfolgenden Diplomarbeit wird dem Leser die grundlegende Problematik der Auslegung einer Windschildverstellung vorgestellt. Eine solche Verstellung ist für den Einsatz an Motorrädern gedacht. Die Hauptaufgabe ist es, der Fahrkomfort bezüglich Wind- und Wasserschutz zu erhöhen, indem das Windschild an verschiedene Fahrzustände und Personen verschiedener ? angepasst werden kann.
Die Diplomarbeit beinhaltet Auswahl und Aufbau eines Linux-Servers mit Firewall, Sambaserver, Datensicherung und Remote-Administration für kleine und mittlere Unternehmen. In einem ersten Schritt erfolgt die Analyse einer typischen Netzwerksituation. Mögliche Netzwerklösungen werden untersucht und verglichen, sowie eine geeignete ausgewählt. Anschließend erfolgt die Konzeption der Serverkomponenten, sowie die Erläuterung der praktischen Umsetzung.
nachhaltige Energienutzung -> Kriterien für eine nachhaltige Energiewende -> Gründe für eine nachhaltige Energiewende Energie-> prinzipielles zu Energie -> Energiequellen + Nutzungsmöglichkeiten Konzept Nachhaltigkeit -> Dimensionen -> geschichtl. Hintergrund -> Akteure, Maßnahmen