Physikalische Technik, Informatik
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Diese Arbeit ist in zwei Teilbereiche untergliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Analyse eines vorhandenen Netzwerkes in Bezug auf dessen Probleme und derer Beseitigung. Im zweiten Teil erfogt die Planung eines neuen Netzwerkes. Hierbei werden Grundlagen die zur Entscheidung benötigt werden aufgeführt. Zur Realisierung des Netzwerkes werden die im ersten Teil der Arbeit analysierten Erkenntnisse und die Grundlagen verwendet. Weiterhin erfolgt eine Untersuchung der Neuerung des Betriebssystems 'Windows 2000 (Server)' gegenüber 'Windows NT 4.0 (Server)' im Bezug auf die Nutzerverwaltung und Funktionalität. Abschließend erfolgt eine Betrachtung im Hinblick auf die Verwendung eines File- und Mailservers in einem Netzwerk.
Es wurde ein flexibles Laserbearbeitungssystem realisiert, mit dem es mittels eines diodengepumpten Nd:YVO-Lasers und eines x-y-Scanners möglich ist, eine rutschhemmende Struktur auf Feinsteinzeug zu applizieren. Nach Aufbau des Systems unter Verwendung der gegebenen Komponenten wurden desse technische Eigenschaften ermittelt. Auf Grundlage durchgeführter Applikationsuntersuchungen mit der in stationären Laseranlagen eingesetzten Nd:YAG-Strahlquelle erfolgt ein Vergleich und eine Einordnung der Strukturierungsfähigkeit des aufgebauten Bearbeitungssystems. Ferner wurde in dieser Arbeit untersucht, in wie weit die Eigenschaften des Systems Einfluss auf die Geometrie der erzeugten Struktur nehmen und es wurde ein Ausblick hinsichtlich der Nutzbarkeit des Systems gegeben.
Schwerpunkte der Arbeit sind die Betrachtung der Grundzüge des eProcurement im Umfeld des eBusiness, sowie eine Darstellung noch ungenutzter Potentiale zur Optimierung des Beschaffungsprozesses. Es wird auf Grundlagen der Anwendungsintegration in Unternehmen, sowie auf die Konzeption und Implementation einer eigenen integrierten Softwarelösung zur Unterstützung des Beschaffungsprozesses eingegangen.
Der Bruch eines Keramikkugelkopfes ist ein seltenes Phänomen. Der durch die Bruchstücke beschädigte Hüftschaft wird meist entfernt. Dies stellt für den Patienten ein grosses Risiko dar. Kern et al. beschrieben einen Fall, bei dem der beschädigte Hüftschaftkonus in-situ belassen und ein neuer Keramikkugelkopf aufzementiert wurde. Das Ziel dieser Diplomarbeit bestand darin, die Methodik der aufzementierten Keramikkugel nachzustellen und die Festigkeit der Metallkonus-Knochenzement-Keramikkugelkopf-Verbindung zu untersuchen. Es wurden Konusdummies aus Titan mit einem 12/14-Konus verwendet. Diese waren nach eigener Klassifizierung auf Grundlage einer eingehenden Retrievalanalyse beschädigt worden. Anschließend zementierte man eien neuen Keramikkugelkopf (12/14-Konus, Grösse 28L) auf die verschiedenen Metallkonen. Es wurden sowohl dynamische (10 Mio. Zyklen, 6000 N) als auch statische (Abzug und Torsion) Versuche durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass dynamisch belastete, beschädigte Konen mit aufzementierter Keramikkugel weitaus höhere Abzugskräfte aufweisen als Konussteckverbindungen ohne Knochenzement. Für den Operateur eröffnet sich mit den Erkenntnissen dieser Arbeit eine neue Möglichkeit zur Versorgung der Hüftendoprothese nach einem Keramikkugelkopfbruch. Dennoch gibt es verschiedene Faktoren, die bei der Frage des 'Aufzementierten Keramikkugelkopfes' eine bedeutende Rolle spielen und die deshalb unbedingt beachtet werden sollten.
Zielstellung dieser Arbeit ist die Darstellung der informationstechnischen Integrationsmöglichkeiten von eProcurement-Lösungen mit ERP-Systemen im Rahmen der Beschaffung eines Unternehmens. Als Darstellungsgrundlage dient die Integration des Enterprise Buger Professional mit einem SAP RI3 Backend-System. Dabei werden auf Grundlagen des elektronischen Handels Mechanismen und Technologien der Integration des Enterprise Buger Professional und seine Workflow-Komponente vertieft eingegangen und betrachtet. Mit Hilfe der im Vorfeld aufgezeigten Aspekte wird auf die Konzeption, Implemntierung und Funktionalität des im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Integrationslösung eingegangen.
Diese Diplomarbeit hatte die Aufgabe, Lösungsmöglichkeiten zur Integration von zwei Softwaresystemen aufzuzeigen. Dafür wurde ein Vergleich zwischen einer direkten Verbindung, EDI/EDIFACT und der Integration auf Präsentationsebene durchgeführt. Die Wahl fiel auf den Lösungsansatz der Integration auf Präsentationsebene, welcher erfolgreich realisiert wurde.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Herstellung elektroreflektiver Dünnschichtsysteme auf Basis von Y/Mg-Legierungsschichten. Als Herstellungsmethoden wurden ein Cobeschichtungsverfahren und ein Sputterverfahren mit Y/Mg-Mischtarget untersucht. Um die Y/Mg-Schicht vor Oxidation zu schützen, wurde eine Pd-Deckschicht verwendet. Eine Substitution dieser Pd-Oxidationsschutzschicht durch eine PbF2-Schicht wurde erprobt. Zur elektrischen Ansteuerung wurden die Y/Mg-Schichten zu elektroreflektiven Zellen verbunden. Der dabei verwendete Polymerelektrolyt wurde durch Variation der chemischen Zusammensetzung optimiert. Es wurden die Stoffe Diallyldiglycolcarbonat als Additiv und Tributylphosphat als Weichmacherersatz für Propylencarbonat eingesetzt.
Zu Beginn der voliegenden Arbeit wird auf die Begriffe Datenbank bzw. Datenbank-Management-System eingegangen und die verschiedenen Varianten dieser Systeme untersucht. Außerdem werden wichtige Datenbankhersteller und deren Marktanteile aufgeführt. Im Anschluss daran erfolgt die Analyse des SPARTACUS-Systems und dessen Datenbank. Dabei steht zunächst die verwendete JDBC-Schnittstelle und ihr Aufbau im Vordergrund. Danach wird die Datenbankabfragesprache SQL näher betrachtet, wobei der Schwerpunkt auf die Struktur der Sprache und auf die verfügbaren Datentypen gelegt wird. Zum Abschluss der Analyse werden verschiedene Möglichkeiten zur Implementierung der Datenbankschicht aufgezählt und untersucht. Im folgenden Abschnitt wird schliesslich die Umsetzung der Problematik behandelt. Es werden der prinzipielle Aufbau und die Funktionsweise der Schicht sowie deren Integration ins SPARTACUS-Gesamtsystem erläutert. Abschließend werden beispielhaft einige Implementierungsdetails zur Veranschaulichung der Problemstellung herangezogen.