Physikalische Technik, Informatik
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In dieser Arbeit wurde eine Anforderungsanalyse durchgeführt, ein Mockup-Prototyp designed und dieser bezüglich Anforderungserfüllung und Usability ausgewertet. Dies dient als Grundlage für eine Verbesserung der MDE-Konfiguration eines MES, dem NuPMES der N+P Informationssysteme GmbH. Für die praktische Anwendung wurden zunächst theoretische Grundlagen der Themenbereiche MES, Anforderungsanalyse und Usability beleuchtet.
Diese Bachelorarbeit betrachtet im Rahmen der OP-Dokumentation den Prämedikationsprozess im Helios Klinikum Aue. Die Dokumentation erfolgt sowohl auf Papier als auch digital über das klinische Informationssystem ish.med. In dieser Arbeit wurde der aktuelle Prozess analysiert und ein SOLL-Prozess konzeptioniert.
Ein Vergleich zeigt die Vorteile der überarbeiteten Dokumente. Zur Vorbereitung der Realisierung wurde im Testsystem das aktuelle Prämedikationsprotokoll durch ein parametriertes Prämedikationsprotokoll ersetzt. Ebenso wurden die papierbasierten Checklisten Prä und Peri von digitalen Dokumenten abgelöst. Die Implementierung umfasst die Erstellung von Dokumentgruppen, die Zuordnung von Berechtigungen für verschiedene Berufsgruppen und Verlinkungen zum Patientenprofil. Die Funktionen werden durch Tests mit verschiedenen Benutzerrollen validiert.
Durch die Vereinheitlichung hin zur digitalen Dokumentation soll der Prozess für Ärzte vereinfacht werden. Die Produktivsetzung ist nicht Teil dieser Arbeit.
An einer Trocknungsanlage für Aluminiumpasten werden Aluminiumpasten bestehend aus Aluminiumpigmenten (im µm – Bereich) und Lösemitteln ausgetrocknet.
Für die Trocknung der Aluminiumpaste sind hohe Wärmemengen nötig. Die Trocknung der Aluminiumpaste findet unter Vakuum statt. Diese Diplomarbeit hat das Ziel die Beurteilung des Heizwärmebedarfes und der sich daraus ergebenden Trocknungszeit für den Trocknungsprozess eines ausgewählten Produktes zu analysieren und zu bewerten. Der Fokus der Arbeit besteht dahingehend, dass nur der Trocknungsprozess betrachtet werden soll.
In der Diplomarbeit wird analysiert, welche Wärmemenge für das Austrocknen an Aluminiumpaste benötigt wird. Ziel ist ein Vergleich zwischen gemessener Ist – Wärmemenge und Ist – Prozesszeit zum Vergleich mit berechneter benötigter Wärmemenge und Prozesszeiten und deren Beurteilung. Einführend wird den Herstellungsprozess von Aluminiumpasten eingegangen. Für die Prozessbeurteilung wird die Theorie zur Trocknung ausgearbeitet.
This article investigates, for the first time, how quickly curious individuals can uncover the secrets behind popular magic tricks through internet research requiring minimal effort. To do this, 20 well-known magic tricks were selected, and the underlying trick secrets were sought using the AI assistant ChatGPT. It was found that using language assistants and the large language models behind them makes the search significantly more promising compared to recent keyword-based searches. For 18 of the 20 magic tricks, an explanation in the form of a descriptive text or an exposure video was found with little effort. The significance of this observation for the art of magic was not the main focus of this contribution, but the concluding section at least contains the author's initial thoughts on the matter.
Optimierung von Geschäftsprozessen ist ein wichtiges Thema in der Praxis und in der Ausbildung für (Wirtschafts‑)Informatiker. Gegenwärtig konzentrieren sich Beiträge in der Fachliteratur zur Prozessoptimierung hauptsächlich auf die Perspektiven von Prozesseigentümern und Management, die Zeit- und Kosteneinsparungen anstreben. Dadurch kann der Aspekt der In- und Exklusion von Personen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen leicht aus dem Fokus geraten.
Der vorliegende Beitrag stellt eine Methode vor, die die Teilnehmer an Diskussionen zu Prozessverbesserungen dazu bringt, frühzeitig Aspekte der Zugänglichkeit in die Betrachtungen einzuschließen und in der Folge beim Prozessdesign zu berücksichtigen.
Dazu wurde ein Satz von Karten entwickelt, die mögliche Beweggründe dafür beleuchten, eine digitale Anwendung nicht nutzen zu können oder zu wollen. Das Nachvollziehen dieser Beweggründe soll helfen, das Design von Prozessen und Anwendungen zu verbessern.
Insbesondere wird über positive Erfahrungen beim Einsatz des Kartensatzes in der Hochschullehre im Fach Informatik berichtet.
In dieser Arbeit wird der Order To Cash (Bestell-) Prozess eines Kunden beschrieben. Der Prozess kann nicht vollständig durch die SAP-Standardlösungen Order Management Foundation und Order Management for Sourcing & Availability abgedeckt werden, da diese aktuell keinen Multi-Mandantenhandel bieten. Dem Kunden wurde durch eine Vorfeldstudie eine Eigenentwicklung nahegelegt. Er verfolgt den Clean Core und Side-by-Side Ansatz der SAP und soll in der SAP Business Technology Platform entwickelt werden. Es wird auf Probleme während der Umsetzung eingegangen und ein Vergleich zum Standardprodukt gezogen.
Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Konzept zur digitalen Verwaltung von Presswerkzeugen bei der Volkswagen Sachsen GmbH entwickelt und prototypisch umgesetzt. Ziel war es, die bislang dezentrale und uneinheitliche Dokumentenhaltung durch eine digitale Lösung zu ersetzen, die den Zugriff auf relevante Dokumentationen über den gesamten Lebenszyklus eines Presswerkzeugs vom Shopfloor aus ermöglicht. Dazu wurden zwei Prototypen unter Verwendung der Low-Code-Plattformen Microsoft Power Apps und ServiceNow entwickelt. Beide Plattformen wurden hinsichtlich ihrer Eignung für die Digitalisierung betrieblicher Prozesse im Allgemeinen und die Umsetzung der Presswerkzeugverwaltung anhand vorher definierter Anforderungen und qualitativer Kriterien verglichen.
Die Auswertung ergab, dass beide Plattformen grundsätzlich geeignete Werkzeuge zur einfachen Digitalisierung von Geschäftsprozessen sind. Microsoft Power Apps konnte aufgrund der besseren Usability der Entwicklungsumgebung, den tiefgreifenderen Integrationsmöglichkeiten und den bereits etablierten Governance-Strukturen im Volkswagen-Konzern besser abschneiden und wird für die weitere Entwicklung der Presswerkzeugverwaltung empfohlen.
In den letzten Jahren wurden viele Simulatoren entwickelt, um die Implantation einer Pedikelschraube zu simulieren, eine sehr anspruchsvolle und riskante Operation. Computer-Simulationen für trainierende Chirurgen und Studenten benötigen Haptik-Algorithmen, welche eine genügend schnelle Aktualisierungsrate liefern können, um eine Operation mit einem realistischen Gefühl simulieren zu können. Das Ziel ist die Verkürzung der Rechenzeit des haptischen Renderings während der Simulation einer Pedikelschraubenimplantation.
In dieser Bachelorarbeit wurde daher ein neuartiges, numerisches, parametrisiertes Modell des menschlichen Wirbels mithilfe von MATLAB 2023b erstellt. Das Verwenden mathematischer Formeln für die Modellierung des Wirbels mit patientenspezifischen Parametern statt Datensätzen des Patienten soll die Berechnung der Haptik wesentlich beschleunigen. Das virtuelle Werkzeug wurde als einer Punktemenge so modelliert, um auch das Bohren, Gewindeschneiden und Einschrauben zu umfassen. All diese Prozesse tauchen bei der Pedikelschraubenimplantation auf, und erzeugen jeweils eine eigene haptische Empfindung. Experimentell ermittelte Daten für die Drehmomente dienen als die Basis des Modells. Die Auswirkung der Parameterwahl des Modells auf die resultierenden Drehmomente wurde untersucht. Das geometrische, vereinfachte Modell ermöglicht hohe Aktualisierungsrate, jedoch verbleibt das Aussehen des Modells vereinfacht.
Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, ein „Proof of Concept“ für eine sichere IoT-Gerätebasis zu entwickeln. Des Weiteren sollten Aussagen über die Sicherheitsanforderungen der Zertifizierung von PSA Certified getroffen werden, da diese Zertifizierung als Grundlage für die Gerätebasis definiert wurde.
Dafür wurden die „PlatformSecurityArchitecture“ und das „PlatformSecurityModel“ untersucht. Mithilfe dieser Dokumente wurde eine Anforderungsanalyse erstellt, um die Spezifikation der Gerätebasis zu definieren. Anschließend wurde eine Risikoanalyse erstellt, welche die Gefahren für das Zielsystem analysiert.
Aus den Gefahren wurden durchführbare Attacken abgeleitet und an einem virtuellem Testsystem durchgeführt. Dabei wurden die Sicherheitslücken des Testsystems aufgezeigt und für diese entsprechende Gegenmaßnahmen definiert. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass die definierten Sicherheitsanforderungen aus der PSA-Zertifizierung ein grundlegendes Sicherheitskonzept für Systeme bieten.
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Optimierung der Rendering- und Interaktionsperformance bei der Visualisierung von Heizsystemen in der Webanwendung WTX-web der watttron GmbH. Die bisherige SVG-basierte Implementierung führt bei großen Systemen zu erhöhten Renderzeiten, hoher CPU-Auslastung und einer ungenauen Auswahl von Heizpixeln.
Zur Lösung dieser Probleme wurde eine alternative Visualisierung auf Basis von HTML5 Canvas in Kombination mit Web Workern entwickelt. Durch den Einsatz eines Quadtrees zur effizienten Hit Detection und des Bresenham-Algorithmus zur präzisen Mausverfolgung konnte die Genauigkeit der Interaktion verbessert werden.
Die Evaluation zeigt, dass die neue Lösung insbesondere bei großen Heizsystemen eine bessere Skalierbarkeit und Genauigkeit erreicht, während die CPU-Belastung bei der Interaktion auf leistungsschwächeren Geräten weiterhin Optimierungspotenzial bietet. Insgesamt verbessert die neue Implementierung die Performance und Benutzerfreundlichkeit von WTX-web deutlich.