Physikalische Technik, Informatik
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Tests bilden neben defensiver Programmierung eine wichtige Maßnahme zur Sicherung der Qualität. Um die zunehmende Arbeit beim Testen der Software zu unterstützen oder sogar teilweise zu ersetzen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Prototyp einer Software zum Automatisieren der wiederkehrenden Testaufgaben entwickelt. Durch die hohe Komplexität der Produkte ist das Testen nicht mehr mit manuellen Tests abdeckbar. Die Komplexität steigt weiterhin, da schnell auf den Markt reagiert werden muss und Funktionen dem Produkt hinzugefügt werden. Die Automatisierung der Tests soll das manuelle Testen der Produkte vor allem unterstützen. Ein Ziel der Software ist es, entstandene Fehler zeitnah zum Entstehen festzustellen. Nachdem ein Entwickler Änderungen am Quelltext vorgenommen hat, soll der Kompiliervorgang gefolgt von den Tests automatisch ausgelöst werden. Treten beim Übersetzen der Software oder bei den Tests Fehler auf, kann die Ursache auf die Änderungen des Entwicklers eingegrenzt werden. Dazu muss das bestehende System, welches bereits das automatische Kompilieren der Software übernimmt, um ein flexibles System zum Testen erweitert werden. Es werden Geräte zur Fernwartung von Computern. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Testen der Software auf den Geräten, der so genannten Firmware, und beschreibt Möglichkeiten zur Automatisierung der Tests. Außer der Realisierung eines Prototyps zur Testautomation wird sich diese Arbeit mit der Entwicklung wichtiger Tests, wie beispielsweise den Unit-Tests, widmen. Dabei werden verschiedene Techniken vorgestellt, die für viele Gerätetypen nutzen lassen.
Adressmanagement interner und externer Quellen für einen regionalen Telekommunikationsanbieter
(2008)
Privatwirtschaftliche Unternehmen als auch öffentliche Einrichtungen, die täglich mit einer Vielzahl von Adressen arbeiten, sind heute auf ein effektives Management ihrer Daten angewiesen. Je größer und komplexer die Unternehmens- oder Behördenstruktur ist, desto aufwändiger und fehleranfälliger ist die Verarbeitung personenbezogener Informationen. Unternehmensspezifische Wandlungen wie Fusionen oder Expansionen können Grund dafür sein, eine Neuorganisation der Daten durchzuführen, um die gewachsenen Informationswege einzugrenzen und eine zentrale Haltung zu gewährleisteten. Nicht mehr aktuelle Adressen oder mehrfach vorhandene Kontaktdaten (Dubletten) werden hierbei ausgesondert. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Strategien der Konsolidierung von Kontaktinformationen aus einander unabhängigen Datenquellen. Die Methodik der Duplikatsuche, die vor allem zur Ermittlung von Repräsentationen derselben Objekte in einer Informationsquelle genutzt wird, fand hierbei Anwendung. Zur Identifikation übereinstimmender Adressen zwischen zwei Datenbanken werden drei Verfahren gegenübergestellt und ausgewertet. Durch Kombination ausgewählter Vergleichsmerkmale erfolgte die Ermittlung der höchstmöglichen Übereinstimmungsquote
Es wurde ein Prototyp auf Basis des .Net Framework 3.0 sowie der Windows Presentation Foundation, ein Stimulationssystem für Ablaufsteuerrechner entwickelt. In dieser Diplomarbeit wird die Funktion und Benutzeroberfläche des Simulationsprogrammes sowie die Kommunikation und der Verbindungsaufbau mit dem Steuerungssystem, erklärt. Hierbei werden alle Nachrichten, die verschickt oder empfangen werden müssen, erläutert. Auch wird die Vorgehensweise erklärt wie das Simulationprogramm den richtigen Empfänger der Nachricht ermittelt.
Die Entwicklung von Fahrer-Assistenz-Systemen wird maßgeblich geprägt von den Testvorgängen zur Validierung der implementierten Funktionalitäten. Besonders zu Sicherheitskonzepten muss dabei auf eine ausgiebige Untersuchung des Systems auf eventuelles Fehlverhalten geachtet werden. Da eine zuverlässige Aussage über die Wirkungsweise des Systems aber stark vom Umfang des Tests und dessen meist aufwändiger Auswertung abhängt, ist eine Automatisierung der Testvorgänge vonnöten, welche dem Entwickler eine Umgebung zum automatischen Ablauf der Tests sowie deren Erstellung und Überwachung anbieten soll. Diese Diplomarbeit beschreibt die Konzeption und Umsetzung der Umgebung sowie die Realisierung eines konkreten Testprozesses zu einem Fahrerassistenz-Modul, welcher wegweisend für zukünftige Testprozesse ist. Maßgebend ist dabei der allgemeingültige Ansatz, um eine größtmögliche Abdeckung sämtlicher Testprozesse im Bereich der Fahrerassistenz zu erreichen. Dabei bildet ein Framework die Grundlage zur Erstellung von Plugins zur Erweiterung eines Testprozesses und XML-Dokumente ermöglichen die individuelle Anpassung dieser Plugins zur Konfiguration des Testprozesses sowie den spezifischen Aufbau des Prozesses aus seinen Bestandteilen.
Für den zukünftigen Einsatz von optischen Glasfasern mit großen Laserkernquerschnitten zur Leistungsskalierung von Faserlasern und -verstärkern ist ein erweitertes Verständins über die Entstehung und Unterdrückung höherer transversaler Moden (HTM) notwendig. Aus diesem Grund ist in der vorliegenden Diplomarbeit ein Verfahren entwickelt worden, mit dem erstmalig die Polarisationszustände und gleichzeitig die Leistungsanteile jeder einzelnen, im Ausgangsstrahl vorkommenden HTM bestimmt werden können. Der Messaufbau besteht aus einem Viertelwellenplatte-Analysator-Polarimeter und einem bezüglich HTM selektiven 3-Spiegelresonator. Die Leistungsanteile der HTM konnten bis auf genau bestimmt werden. Indem für viele verschiedene Drehwinkel der Wellenplatte jeweils ein
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Modellschichten auf der Basis von Chromnitrid die bei unterschiedlichen Beschichtungsparametern in der Westsächsischen Hochschule Zwickau hergestellt wurden mittels EDX- und XPS-Analyse zu untersuchen. Anhand einer repräsentativen mehrfach zu messende Probe sollen die XPS Ergebnisse mit denen der standardfreien und standardbezogenen EDX-Analyse kritisch betrachtet und verglichen werden. Weiterhin soll überprüft werden in wie weit die Ergebnisse der drei analytischen Verfahren vergleichbare und vertrauenswürdige Ergebnisse liefern können. Nach Möglichkeit sollen die Randbedingungen die für vertrauenswürdige Ergebnisse nötig sind genannt werden. Es lassen sich eine Reihe von Teilaufgaben formulieren: In einem ersten Schritt soll sich mit den analytischen Methoden und ihrer Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Schichtcharakterisierung der Elektronenstrahl-Mikroanalyse und der Photoelektronenspektroskopie vertraut gemacht werden. Anschließend soll bei den zur Verfügung stehenden Systemeinstellungen für jede zu untersuchende Probe eine qualitative Elektronenstrahl- Mikroanalyse erfolgen und das dazugehörige EDX-Spektrum aufgezeichnet werden. Danach werden die EDX-Spektren mittels standardfreier- und standardbezogener Elementanalyse ausgewertet. Diese Ergebnisse der beiden Mikroanalyseverfahren sollen miteinander kritisch verglichen werden. Anhand der repräsentativen Probe sollen mögliche Randbedingungen für vertrauenswürdige Ergebnisse aufgezeigt werden. Ein weiterer Schritt ist die Photoelektronenspektroskopie in Verbindung mit einer qualitativen und quantitativen Analyse. Anschließend soll eine Tiefenprofilanalyse für ausgewählte Proben und der relevanten Probe erfolgen. Die erhaltenen Daten sollen mit denen der EDX-Analysen verglichen werden und anhand der repräsentablen Probe sollen Randbedingungen für eine vergleichbarkeit der drei Analyseverfahren aufgezeigt werden.
Mit der Weiterentwicklung und der damit verbundenen Umstrukturierung von bestehenden Softwareprodukten ergeben sich neue Kommunikations- und Integrationswege. Diese Diplomarbeit beschreibt die verschiedenen Integrationsmöglichkeiten, die SAP NetWeaver bietet. Außerdem wird eine theoretische Integration zwischen MCC und SAP IS-H beschrieben und grafisch dargestellt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Enterprise Integration zwischen MCC und SAP IS-H zu entwickeln, die auf ADT-Geschäftsprozessen basiert. Dazu gehört die Erarbeitung eines theoretischen Konzeptes über die Kommunikation zwischen den beiden Softwareprodukten sowie die Entwicklung eines Prototyps. Die Integration und die damit verbundene Kommunikation zwischen MCC und SAP IS-H läuft über Webservices. In dieser Arbeit wird eine theoretische Integration dargestellt, die sich auf den Aufnahme-Geschäftsprozess bezieht und zwei Geschäftsanwendungsfälle näher beleuchtet. Die prototypische Umsetzung der theoretischen Integration konnte nur teilweise umgesetzt werden.
Etablierung von organotypischen Langzeitgewebekulturen des Hippocampus der Ratte in Mikrokanälen
(2008)
Aufgrund des wachsenden Interesses in der naturwissenschaftlichen und medizinischen Forschung an Therapiemöglichkeiten für Erkrankungen und Verletzungen des zentralen Nervensystems steigt der Bedarf an standardisierten Methoden zur Untersuchung von Wirkstoffeffekten an neuronalen Zellverbänden. Die Kultivierung von organotypischen Hirnschnitten des Hippocampus stellt ein 3-dimensionales Modell dar, an dem Untersuchungen zur Neurodegeneration und Neurorestauration durchgeführt werden. Die Verwendung dieser in-vitro Modelle in Kombination mit parallelen optischen und elektrophysiologischen Analysemöglichkeiten erlaubt ein tieferes Verständnis über die Funktionalität von neuronalen Netzwerken. Bei der Kultivierung von Hirnschnitten des Hippocampus gibt es das Problem des hohen technischen Aufwandes bei einer geringen Ausbeute. Aus diesem Grund galt es im Rahmen dieser Arbeit, eine einfachere Methode mit einer hohen Ausbeute zu etablieren. Es konnte gezeigt werden, dass es möglich ist, Hirnschnitte in geschlossenen Mikrokanälen stabil zu platzieren und anschließend zu kultivieren. Mit einer Färbung kombiniert aus Propidium-Iodid und speziellen Antikörpern konnte die Vitalität der Hirnschnitte nachgewiesen werden. Die so gewonnenen Ergebnisse wurden mit der Standart-Kultur (Interface-Kultur) verglichen. Somit stellt die Kultivierung von Hirnschnitten im Mikrokanal ein einfaches Analysesystem dar, das Imaging und Elektrophysiologie miteinander vereint.
Um die Möglichkeiten effizienter parametrischer Konversion zu demonstrieren und zur Untersuchung verschiedenster nichtlinearer Kristalle und Konversionsprozesse wurde in dieser Diplomarbeit die Erzeugung von rotem, grünem und blauem Laserlicht aus monochromatischer Strahlung realisiert. Gütegeschaltete Lasersysteme bieten aufgrund hoher Pulsenergien die Möglichkeit der parametrischen Konversion in diverse Wellenlängenbereiche mit hoher Effizienz. Auf dieser Basis wurden die zweite und dritte Harmonische mit 10\,ns-Pulsen mit einer Pulsenergie von 0,3\,mJ (40\,kHz) und einer Wellenlänge von 1064\,nm erzeugt. Durch die Verwendung periodisch gepolter Kristalle in Kombination mit einem signal-resonanten optisch- parametrischen Oszillator konnte mit dem übrigen fundamentalen Laserlicht von 100\,\textmu J für die Konversion zu 1,6\,\textmu m eine Effizienz von über 32\,\% erreicht werden. Diese hohe Effizienz ermöglicht die anschließende Konversion zu Blau und Rot mit der zuvor generierten dritten Harmonischen und der restlichen Fundamentalen. Numerische Simulationen ergaben eine zu erwartende Laserleistung zwischen 0,5 und 1\,W pro Farbe. Aufgrund der durch einen Materialfehlers hervorgerufenen Zerstörung der Faser der Pumpdiode, welches die Beeinträchtigung weiterer optischer Bauteile des Pumplasers zur Folge hatte, konnten die hohen theoretisch vorhergesagten Werte praktisch nicht erreicht werden. Trotzdem konnte gezeigt werden, dass eine effiziente Konversion mit einem eher unüblich signal-resonanten OPO und der anschließenden gezielten Konversion zu Wellenlängen im sichtbaren Spektralbereich auch direkt aus einem gütegeschalteten Laseroszillator ohne kostenintensive Verstärkersysteme realisierbar ist.