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Architektur

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Sportzentrum ZEV Zwickau (2011)
Cupcea, Corina
Entwurfskonzept Die Sporthalle Neuplanitz soll einem Umbau unterzogen werden. Dabei wird der Kern der Sporthalle aufrecht gehalten. Der Boden, die Träger und Dachkonstruktion werden also keiner Veränderung unterzogen, da der Zustand für eine Komplettsanierung zu gut ist und dies nur unnötige Kosten und Bauaufwand verursachen würde. Auch die Höhe der umgebauten Halle deckt sich damit mit der momentanen Höhe. Die funktionalen Bestände der derzeitigen Halle, werden in der umgebauten Sporthalle allerdings keine Verwendung mehr finden. Umkleidekabinen, Lager, Eingangsbereich, Technikräume, usw. werden somit völlig neu gestaltet. Der momentane Zustand dieser Punkte ist für die heutigen Standards nicht mehr befriedigend. Der Grundriss der Halle ist rechteckig mit abgerundeten Ecken. Diese Form hat sich durch die Laufbahn, die im ersten Obergeschoss durch die Halle führt, ergeben. Die Laufbahn ist eine Besonderheit der Sporthalle, die gleich mehrere positive Effekte erzielt. Die Lauffläche kann während der Trainingseinheiten zum Laufen oder Ausüben verschiedener Übungen genutzt werden. Gleichzeitig wird bei den Zuschauern, die über die Laufbahn zu Ihren Plätzen auf der Tribüne gelangen, das Gefühl der Verbundenheit geweckt. Gerade weil die Zuschauer und die Sportler sich durch die Anordnung der Eingänge nicht begegnen, ist es wichtig, den Besuchern das Gefühl zu geben, dass sie ein Teil des Ganzen sind. Die Halle ist in Untergeschoss, Erdgeschoss und zwei Obergeschosse geteilt. In der Halle befinden sich sowohl die Zuschauer, als auch die Sportler auf einer Art Lauffaden. Ohne übermäßige Beschilderung, finden die Zuschauer beim Betreten der Halle den Weg zur Tribüne. Nachdem die Zuschauer den Halleneingang passiert haben, gelangen sie zur Kasse und wenn nötig zu WC oder einer Imbissausgabe. Danach erreichen die Besucher zwangsläufig über Treppen, Fahrstuhl oder Rampen das erste Obergeschoss, auf dem sich die Tribünen befinden. Da die Sportler vom Sportlereingang im Erdgeschoss direkt in die Umkleidekabinen und danach aufs Spielfeld gelangen, kreuzt sich der Weg der beiden Personengruppen nicht. Dieser fließende Weg der Personen suggeriert Mobilität und Bewegung. Das Auffinden der Eingänge zur Halle wird den Zuschauern und Sportlern genauso erleichtert, wie die Orientierung in der Sporthalle. Um dies zu ermöglichen, sind beide Eingänge nach hinten verschoben. Sowohl der Sportler-, als auch Zuschauereingang ist dadurch teilweise verschattet und zieht damit automatisch die Blicke auf sich. Die Fassade der Sporthalle ist eine Pfosten- Riegel- Konstruktion mit vorgehängtem Streckmetall. Das Streckmetall soll es ermöglichen Licht in die Halle hineinzulassen, Sicht in die Halle soll es jedoch nicht zulassen. Weiterhin reflektiert das Metall am Tag das Licht der Sonne und wirkt somit als Blickfang in Mitten des Neuplanitzer Wohngebiets. Am Abend wird durch das Streckgitter ein besonderer Effekt erzielt, da das Licht der Innenbeleuchtung so nach außen sichtbar wird und die Halle somit als hellleuchtender Baukörper wahrgenommen. Es ist ein stetiges Spiel zwischen Licht und Schatten zu beobachten. Wie es bereits die Eingangsbereiche sind, ist auch das 2. Obergeschoss zurückversetzt. Allerdings wurden die Eingänge quer zurückgezogen und das Obergeschoss längs. In diesem Fall soll dadurch jedoch ein völlig anderer funktionaler Aspekt erfüllt werden, als beim Zurückziehen der Eingänge. Mit dem Zurücksetzen des 2. Obergeschosses, entsteht eine Art Terrasse und es wird den Zuschauern ermöglicht die Halle vor, während oder nach Wettkämpfen zu verlassen und an der frischen Luft durch zu atmen. Das Wechseln der Geschosse wird zum Teil durch eine Rampe (behinderten gerechtes Rampensystem) und Treppen, aber auch durch Fahrstühle organisiert.
SoccerWorld Katar - Neuabau eines WM-Stadions für die Fußballweltmeisterschaft 2022 (2011)
Meinel, Sascha
In Katar wird es vor allem in den Sommermonaten sehr heiß. Durchschnittlich klettert das Thermometer zwischen Juni und August, wenn die Sonne am höchsten steht, auf 39°C. Der Niederschlag sinkt dann nahezu auf 0. Der Wind weht in diesen Monaten aus Nord-West bis Nord-Ost mit der im Jahresdurchschnitt höchsten Windgeschwindigkeit. Diese extremen Rahmenbedingungen sind maßgeblich entscheidend für den Entwurf eines Fußballstadions in Katar für die FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2022, da dieser Wettbewerb traditionsgemäß nach den Ligaspielen der Verbände, im Juni und Juli stattfindet. Die 3 Faktoren - hohe Temperaturen, enorme Sonneneinstrahlung und Nordwind - müssen bei dem Entwurf bedacht werden. Auf diesen Kenntnissen aufbauend, entstand die äußere Form des Stadions. Sie zeichnet sich durch 3 Schalen aus, die umlaufend unterschiedlich geneigt sind und in ihrer Höhe variieren. Ein Membrandach mit einer kleinen Öffnung minimiert die direkte Sonneneinstrahlung auf die Tribünen. Die stützenfreie Konstruktion führt zu keinerlei Sichtbehinderung für die Zuschauer. Da die Sonne zu den Mittagsspielen 13.30 Uhr im Süden am höchsten steht, schließen sich die innere und die mittlere Schale an der oberen Kante, um eine Sonneneinstrahlung in den Zwischenbereich zu vermeiden. Zu den Nachmittagsspielen 16.00 Uhr steht die Sonne im Westen schon relativ niedrig. Durch die Erhöhung der inneren Schale nach Nordwesten hin wird somit der größte Teil des Innenbereiches verschattet. Gleichzeitig senkt sich die mittlere Schale gegenläufig nach Nordwesten leicht, um den Zwischenraum zu der inneren Schale noch zu vergrößern. Windanalysen haben ergeben, dass der Wind im Sommer fast ausschließlich aus Nordwest bis Nordost kommt, deshalb öffnet sich das Stadion zu dieser Seite hin, um den Wind an der Nordseite aufzufangen. Dieser durchströmt das Gebäude und kühlt es so auf natürliche Weise ab. Eine dritte Schale wurde im unteren Teil hinzugefügt, um einen verschatteten Eingangsbereich für die Zuschauer zu schaffen. Diese äußere Schale wird als luftdurchlässige Membran ausgeführt und bildet abschnittsweise Eingänge aus, indem sich Segmente der Schale nach innen ziehen. Anzahl und Größe der Eingänge ist auf den ankommenden Zuschauerstrom zugeschnitten. Das bedeutet, dass im Nordwesten die Eingänge größer und in kürzeren Abständen als im Südosten ausgebildet werden, da die fußläufige Anbindung fast nur aus Nordwesten her erfolgen wird. Der Souq dient hierfür als Verteiler, sodass der Besucherandrang auch auf die nordöstliche Seite umgeleitet wird. Durch die Lage der Hauptzugänge im Norden wird zusätzlich die Eigenverschattung des Gebäudes genutzt. Im südlichen Bereich befinden sich die Eingänge für Mannschaften, Offizielle, VIPs, Medienvertreter und Rettungsdienste. Die Fans betreten die äußere Schale und können sich hier, im schattigen Bereich, erst einmal akklimatisieren und sich in Richtung ihres Blockes begeben. An der mittleren Schale finden dann die Zugangskontrollen statt, um lange Wartezeiten in der prallen Hitze zu vermeiden. Zwischen mittlerer und innerer Schale findet sich der Zuschauer in einem kühlen Mikroklima wieder, das durch den einströmenden Wind und angelegte Wasserflächen geschaffen wird. Von hier aus verteilen sich die Zuschauer auf die verschiedenen Ränge. Ebenerdig gelangt man auf den, ca. 20.000 Menschen fassenden, Unterrang und es öffnet sich einem der Blick auf das 9,60 m tiefer gelegene Spielfeld. Über Treppen, die auf Umläufe führen, gelangt man auf die oberen Ränge. Auf Ebene 0 befinden sich nach außen hin diverse Gastronomiebetriebe und Kioske für die Versorgung der Zuschauer. Auch Fanshops und
Audiaevum (2011)
Gräfe, Gerrit
Im Rahmen der Neuordnung des Gebietes rund um den Haupteingang des Werkes von der Ettinger-Straße, beschäftigt sich das Masterprojekt (audiaevum) mit der Gestaltung eines repräsentativen Gebäudes für den Automobilkonzern Audi. Das Gebäude soll das Wesen der Marke Audi erlebbar machen, man soll spüren können welche Geschichte der Automobilkonzern durchlebte. Kein klassisches Museum kann aussagen und spüren lassen was die Faszination dieser Marke ist. Ein funktionales, fortschrittliches, auf den Besucher / Kunden eingehendes und beeindruckendes Gebäude soll somit entstehen. Es entsteht nicht nur ein simples Museum, sondern vielmehr ein lebendiges Gebäude, mit dem der Besucher interagieren kann und somit eine Vielfalt von Möglichkeiten erhält, die Marke Audi zu erleben und Informationen zu erhalten. Die Rahmenbedingungen für dieses kühne Projekt soll ein etwa 35.000m² großes Grundstück bieten. Des Weiteren geht man davon aus, dass täglich etwa 2500 Besucher das Gebäude aufsuchen werden.
Besser studieren in Reichenbach! Weiterentwicklung der Fakultät Architektur der Westsächsischen Hochschule Zwickau (2011)
Röder, Beatrice
Jeder der zum ersten mal nach Reichenbach kommt, um die Fakultät Architektur, die zur Westsächsischen Hochschule Zwickau gehört, zu besuchen, fi ndet einen Gebäudekomplex vor, der sich zunächst nur wenig mit diesem Fachgebiet identifi zieren kann. Man steht vor einem über 100 jährigen Fabrikgebäude, hinter dessen Mauern zur damaligen Zeit Textilgeschichte geschrieben wurde. Die Textilindustrie hat heute weit über die Grenzen von Reichenbach hinaus eine lange Tradition. Durch regionale und wirtschaftliche bedingte Maßnahmen, ist seit 15 Jahren die Fakultät Architektur am Reichenbacher Standort vertreten. Die Rahmenbedingungen in diesem Gebäude sind für die Studierenden ungenügend, so dass sie sich nicht 100%ig mit ihrer Hochschule identifi zieren können. Nur kleine Sanierungen wurden bis jetzt getätigt. Im Bobinetgebäude befi nden sich die Arbeitsbereiche der Studenten, die entsprechend der Anforderungen saniert wurden. 2006 wurde der Hof neu gepfl astert. Im Verwaltungsgebäude wurden aus Brandschutzgründen einige Räume stillgelegt und werden nicht mehr für Lehrzwecke genutzt. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Gebäudesubstanz, des Standortes und natürlich den Ansprüchen der Studierenden und des Personals, ist es unabdingbar, ein Projekt zu erstellen, welches alte Baugeschichte und Neues in einen spannenden Dialog bringt. Mit Unterstützung von Corporate Architecture, was derzeit auch von einigen Firmen eingesetzt wird, wird der Wiedererkennungswert und der Erfolg eines Unternehmens erwiesen. Das Thema Architektur übernimmt dabei eine kommunikative Rolle, sie trägt Werte und Selbstverständnis nach außen. Die Auseinandersetzung mit der Wirkung von Architektur - Theorie, Historie und aktuell an ausgewählten Projekten - sowie eine entsprechende Entwicklung für die Corporate Architecture der Fakultät Architektur auf Grundlage der erarbeiteten Erkenntnisse wird im Rahmen der Masterthesis aufgezeigt.
Wohnen am Anger - Neue Pflege- und Wohnkonzepte für Senioren (2011)
Schmidt, Joachim
Das Jenaer Projekt befasst sich mit dem generationsübergreifenden Zusammenhalt. Es wird ein Mix Kranker, Alter, Junger, Gesunder, Schwacher und Behinderter angestrebt. Das Pflegeheim mit seinen einladenden Extras avanciert zum Treffpunkt der oben aufgezählten Personen.
Alle unter einem Dach - Ein Mehrgenerationenkomplex für München (2011)
Skrotzki, Erik
Die Arbeit beschäftigt sich mit Thema des demographischen Wandels und dessen Auswirkungen auf den zukünftigen Wohnungsbau. Dabei werden Mehrgenerationenhäuser als ein möglicher Versuch der Reaktion beleuchtet. Nach einer kuzen Analyse der Bevölkerungsentwicklung Münchens wird ein eigener Entwurf eines mehrgenerativen Wohnprojektes auf einem Grundstück im Stadtteil Schwabing vorgestellt.
Ein Haus für Flüchtlinge (2011)
Steinbüchl, Alexander
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Entwurf einer neuen Erstaufnahmeeinrichtung in Berlin.
Temporärer Pavillon'documenta center of information and communicationVertiefungen zu Konstruktion und Material (2011)
Dombrowski, Nadine
Es entstand ein mobiles, temporäres
Gastronomie- und Veranstaltungszelt innerhalb des center of information and communication zur documenta 13 in Kassel (2012) (2011)
Winter, Lisa
Das Gastronomie- und Veranstaltungszelt ist ein Entwurf für die documenta13. 2012 findet diese Ausstellung in Kassel statt. Für den stetig ansteigenden Besucherstrom benötigt der Veranstalter mehr Nutzflächen für einen Gedanken- und Informationsaustausch. Innerhalb dieses sogenannten center of information and communication sollen auch ein Gastronomie- und Veranstaltungsbereich für Theater, Konzerte und Vorträge entstehen.
konstruktion documenta center of information and communication (2011)
Gründel, Virginia
Die Aufgabe lag darin für die documenta 13 in Kassel einen Pavillion zu planen und konstruieren. Die Nutzungen sind in einem komplexen Gebäude vereint.
  • 201 to 210

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