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Year of publication

  • 2025 (1)

Document Type

  • Bachelor Thesis (1)

Institute

  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1)

Language

  • German (1)

Author

  • Schöne, Arthur Oscar (1)

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Effekte einer Schulung zur multimodalen Therapie für Menschen mit Demenz auf die Therapierenden im Kontext organisatorischer und schulungsbezogener Faktoren: Eine Sekundäranalyse (2025)
Schöne, Arthur Oscar
Hintergrund und Fragestellung: Menschen mit Demenz (MmD) stellen für professionell Pflegende eine Herausforderung bei der Versorgung dar. Vor dem Hintergrund steigender Zahlen von MmD, ist es deshalb wichtig, Mitarbeiterschulungen für Versorgungs- und Therapiekonzepte im Bezug zum Thema Demenz zu evaluieren. Dabei können schulungsbezogene und organisatorische Faktoren einen Einfluss auf den Erfolg einer Schulung haben. Am Beispiel der MAKS®-Therapieschulung sollte untersucht werden, welche Effekte die weiterführende MAKS®-s-Schulung, der Träger der Einrichtung und das Vorhandensein eines Konzepts für MmD besitzen. Die Effekte wurden anhand der Schulungsoutcomes wahrgenommene Nützlichkeit, subjektiver Wissenszuwachs, Selbstverwirklichung und objektive Belastung dargestellt. Methodik: Es wurde eine Sekundäranalyse auf Grundlage der Daten des Forschungsprojektes zur Evaluation der MAKS®-Therapieschulung von der Westsächsischen Hochschule Zwickau durchgeführt. In der Befragung vom März 2025 schätzen 355 Teilnehmende die MAKS®-Therapie hinsichtlich ihrer Zufriedenheit und Kompetenzen ein. In der Datenanalyse dieser Arbeit wurden Unterschiedstests zwischen den vermuteten Effekten auf die genannten Schulungsoutcomes durchgeführt. Ergebnisse: Zwischen den Schulungsteilnehmern der weiterführenden MAKS®-s-Therapieschulung und der MAKS®-m-Therapieschulung konnten keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Schulungsoutcomes festgestellt werden. Auch zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den Trägern der Einrichtungen. Teilnehmende in Einrichtungen ohne Konzept für MmD unterschieden sich signifikant von Einrichtungen mit Konzept, in denen Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz höher ausgeprägt war (p <,001). Diskussion und Schlussfolgerungen: Die Schulung scheint unabhängig von der Trägerschaft im Arbeitsalltag nützlich zu sein und könnte die positiven Ergebnisse der MAKS®-m-Schulung unterstützen. Ein Vorhandensein eines Demenzkonzepts in der Einrichtung zeigte einen positiven Effekt auf die Selbstverwirklichung der Therapierenden. Einrichtungen mit einem bestehenden Konzept zum Umgang mit MmD könnten möglicherweise besser auf die Implementierung von Schulungsinhalten vorbereitet sein. Zukünftige Untersuchungen sollten weitere Faktoren in der Implementierung von Schulungsinhalten und die Auswirkung bestehender Demenzkonzepte auf Schulungsteilnehmende analysieren. Ein prospektives Längsschnittdesign könnte helfen, Zusammenhänge insbesondere zwischen den MAKS®-m- und s-Schulungen detaillierter zu untersuchen.
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