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Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Konzept für Auslaufsteuerungen zu erstellen, mit dessen Hilfe technische Änderungen optimal geplant und gesteuert werden können. Eine Unterdeckung oder eine unverhältnismäßige Überdeckung der sich ändernden Bauteile der fahrzeugbezogenen Auslaufsteuerung sowie Verzögerungen bei der Belieferung des Kunden sollen vermieden werden. Zu diesem Zweck, wird der bisherige Ablauf von technischen Änderungen analysiert, um nicht genutztes Potential sowie Fehler zu identifizieren. Ergänzend dazu werden aktuell laufende technische Änderungen betrachtet. Auf Grundlage der festgestellten Einflussfaktoren und Abläufe werden mögliche zukünftige Risiken abgeschätzt und ein Handlungsszenario (in Form eines optimierten Auslaufsteuerungskonzepts) erstellt. Anhand einer Nachbestellungsauswertung wird abschließend die Leistung des erarbeiteten Konzepts bewertet.
Basis dieser Arbeit ist der Prototyp für ein neues, innovatives Antriebskonzept, welches von der imk automotive GmbH Chemnitz, zum Patent angemeldet wurde. Dieser Kleinantrieb, bestehend aus Gleichstrommotor und Getriebe, soll im Kraftfahrzeugbereich vielfach Anwendung finden. Zunächst war eine Analyse der Anforderungen an die Baugruppen, der Motorenauswahl, der Werkstoffe und der Fertigungsverfahren für das Getriebe notwendig. Unter Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes wurden mögliche Einsatzgebiete definiert und so die Eckdaten der Leistungsparameter festgelegt. Mit der systematischen Konzeption der Baureihe dieses Kleinantriebes, wurde durch Anwendung der Normzahlreihen (dezimalgeometrische Reihe), die Stufung und somit die Anzahl von Motoren und Getriebe bestimmt. Nach Auswahl der Motoren für den analysierten Leistungsbereich, erfolgte mit Hilfe der Ähnlichkeitsgesetze, die Berechnung aller interessierenden technischen Daten (wie z.B. die Zahnradgeometrie der Getriebe). Die Vorteile der Anwendung von Ähnlichkeitsgesetzen, zur Arbeitsersparnis für Konstruktion und Projektierung, sowie eine bessere Übersicht der technischen und wirtschaftlichen Eigenschaften der Baureihe, konnten in der Nachberechnung überprüft und bestätigt werden.
Gegenstand der Diplomarbeit ist die Darstellung des Fertigungsprinzips Mass Customization bei Heimtextilien. Es werden die Entstehungsgeschichte, die charakteristischen Merkmale sowie de Wettbewerbsstrategie und einige ausgewählte Fallbeispiele erläutert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der aktuellen Marktübersicht der Heimtextilbranche. Es werden die Potentiale für die Durchsetzung des Fertigungsprinzips Mass Costumization aufgeführt. Der letzte Abschnitt befasst sich mit der Realisierung eines Projektes der kundenindividuellen Produktion (KIP). Auf der Basis dieses Konzeptes ist eine mögliche Weiterführung des Organisationsmodells (Vertikalisierung) dargelegt. Ein Anwendungsbeispiel zeigt vier Technologien und ihre Umsetzbarkeit auf unterschiedlichen Materialien.
Der medizinische Dienst der Krankenversicherung überprüft mit seiner Qualitätsprüfungsrichtlinie die Einhaltung der Forderungen der Krankenkassen und damit auch gesetzliche Ansprüche. Die Norm DIN EN ISO 9001:2000 ist Zertifizierungsgrundlage und stellt Forderungen an Organisationen bezüglich ihres Qualitätsmanagementsystems. Diese beiden "Forderungskataloge" - die Prüfrichtlinie des MDK und die DIN EN ISO 9001:2000 bilden die Grundlage dieser Diplomarbeit. Diese Arbeit soll diese Anforderungen an ambulante Pflegeeinrichtungen in der Theorie und in der Praxis in den ASB Sozialstationen Zwickau aufzeigen. Die grundlegenden Begriffe und Definitionen zu Qualität und Qualitätsmanagement sowie eine kurze Einführung zu Qualitätsmanagementsystemen werden an den Anfang dieser Arbeit gestellt.
Auseinandersetzung mit der Problematik des Marketings für Krankenhäuser, besonderer Schwerpunkt sind hierbei die Einweiser-niedergelassenen Ärzte. Es werden Indikatoren für eine Einweiserbefragung erhoben, die Befragung wird im Zuge der DA durchgeführt und ausgewertet. Dies erfolgt am Beispiel eines Krankenhauses der Regelversorgung, dem Kreiskrankenhaus Stollberg gGmbH
Die Autorin setzt sich zusammen mit dem Kreiskrankenhaus Ronneburg mit der Frage- und Zielstellung auseinander, wie dem Patienten ein optimales, effektives und effizientes Leistungsspektrum geboten werden kann. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, bieten sich für die Einrichtung u. a. Klinische Behandlungspfade an. Die Arbeit stellt den Klinischen Behandlungspfad vor und kann als Leitfaden für dessen Erstellung genutzt werden. Zu Beginn werden theoretischen Grundlagen zum Hintergrund und Ursprung des Klinischen Behandlungspfades, sowie dessen Entwicklung, Implementierung und Evaluation dargestellt. Da es sich beim Kreiskrankenhaus Ronneburg um eine geriatrische Einrichtung handelt wird insbesondere auf den Bereich der Geriatrie eingegangen. Darüber hinaus werden Begrifflichkeiten (z. B. DRG, Schlaganfall) vorgestellt, welche die Autorin als wichtig im Kontext der Arbeit erachtet. Den theoretischen Grundlagen folgt die konkrete Erläuterung der Thematik mit Zielstellung, Umsetzung, methodischem Vorgehen und Ergebnissen am Beispiel des Kreiskrankenhauses Ronneburg. In der Einrichtung werden anhand einer ausgewählten Patientengruppe die bestehenden Prozesse im Behandlungsverlauf von Patienten mit schlaganfallbedingten Erkrankungen analysiert. Das Ziel ist es, aufbauend auf der Analyse der Patientengruppe, die Abläufe in einem Klinischen Behandlungspfad transparent und berufsgruppenübergreifend, unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, darzustellen. Dies beinhaltet ferner die Entwicklung und die Visualisierung des Klinischen Behandlungspfades. Bei der Erstellung wird explizit auf Fragen eingegangen, inwieweit die Versorgungsqualität gesichert wird, Potentiale zur Versorgungsoptimierung vorhanden sind, und wie diese in der Einrichtung optimiert werden können. Abschließend folgen eine Diskussion, welche die Grenzen und neue Fragestellungen den Kontext betreffend, zentral betrachtet und eine Zusammenfassung der Arbeit.