Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
Die vorliegende Diplomarbeit beinhaltet eine umfassende theoretische Darstellung der Thematik Harninkontinenz und Kontinenzförderung. Strukturell ist die Arbeit folgendermaßen aufgebaut: Ausgehend von der Klärung der Grundlagen der Harninkontinenz, zu denen die Kontinenzfunktion, die Formen und Schweregrade der Inkontinenz sowie epidemiologische Fakten zählen, wird ein Überblick über Risikofaktoren und Auswirkungen der Harninkontinenz gegeben. Weiterhin beschäftigt sich die Arbeit mit präventiven und therapeutischen Aspekten der Förderung der Harnkontinenz, der Vorstellung des Expertenstandards, dem Inkontinenzassessment sowie mit kontinenzerhaltenden bzw. -fördernden Interventionen. Auf dieser Basis wurde ein Programm zur Förderung der Harnkontinenz für eine stationäre Altenhilfeeinrichtung konzipiert.
Ziel der vorstehenden Arbeit ist ein vollständiges Konzept zur Realisierung einer Chargenrückverfolgbarkeit für Schaltschienen eines Doppelkupplungsgetriebes der Volkswagen AG. Nach Darstellung verschiedener Informationsträger wurde der DataMatrix Code zur eindeutigen Teilekennzeichnung ausgewählt, wobei eine Direktmarkierung der Bauteile zu hoher Langlebigkeit der Codes führt. Hierfür konnte dem Nadelprägen im Vergleich zur Laserbeschriftung ein höherer Nutzwert für den vorliegenden Einsatzfall nachgewiesen werden. Eine Erläuterung der verwendbaren Lesetechnik wird gefolgt von Ausführungen über die Einbindung des Systems in das bei FSG vorhandene EDV-Umfeld. Zur Ermittlung der benötigten Technik wurde der Prozess schrittweise analysiert und auf Basis dieser Aufstellung eine Gesamtkostenübersicht erstellt. Abschließend wird die Grundforderung der prinzipiellen Eignung des Konzepts für die Produktpalette von FSG dargestellt und die Aktualität und Zukunftschancen des DataMatrix Codes durch beispielhafte Anwendungen in anderen Industriezweigen aufgezeigt.
Diese Arbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung eines Seitencrashprüfstandes bezüglich Sitzintegration. Am Anfang befindet sich eine Abhandlung zu verschiedenen Seitencrashtestverfahren der Gesetzgeber und Verbraucherschutzorganisationen. Nach Analyse des vorhandenen Prüfstandes und einem Benchmark von Seitenaufprallprüfständen wurde der Prüfstand bewertet und das Sitzverhalten verschiedener Seitencrashsimulationen ausgewertet. Anschließend erfolgte eine Bauraumuntersuchung im aktuellen Prüfstand mit mehreren Fahrzeugsitzen. Das daraus erstellte Lastenheft dient als Grundlage für verschiedene Konzepte der Sitzintegration und deren zusätzlich zu modifizierenden Baugruppen. Nach Bewertung der einzelnen Konzepte wurden die favorisierten im CAD auskonstruiert. Im Anschluss erfolgte mithilfe des CAD Modells und einer virtuellen Fahrzeugtür eine Crashsimulation. Diese sind mit einer Simulation des Gesamtfahrzeuges verglichen worden.
Diese Arbeit befasst sich mit den Einsatzmöglichkeiten thermoelektrischer Generatoren zur Stromerzeugung im Kraftfahrzeug. Der Umfang des Gebietes erfordert die Behandlung der thermoelektrischen Grundlagen bis hin zu technischen Daten der Module. Für einen direkten Vergleich zu alternativen Möglichkeiten der Stromerzeugung im Fahrzeug wurde die derzeitige Elektroenergieerzeugung und Speicherung betrachtet. Alternative Möglichkeiten wie Solar- und Brennstoffzelle, Abgasturbine und Dampfsystem wurden erläutert, bewertet und gegenübergestellt. Die Ermittlung der vorherrschenden Randbedingungen der Umwelt und im Fahrzeug bilden die Grundlage für die Absteckung der Einsatzgrenzen und Möglichkeiten der thermoelektrischen Generatoren. Zu diesem Zweck wurde eine Abgastemperatur-messung nach dem neuen europäischen Fahrzyklus durchgeführt. Außerdem wurden Einbaubedingungen und Probleme, die sich daraus ergeben, erläutert. Die Entwicklung von drei Konzeptvarianten bildet den Hauptteil der Arbeit, wobei eine überschlägige Wärmetauscherberechnung, Dimensionierung durchgeführt wird und ein Konstruktionsvorschlag erfolgt. Die elektrische Konfiguration und Schaltung der Module sowie der Einsatz von Gleichspannungswandlern rundet das Themengebiet ab. In der Auswertung werden die drei Konzepte miteinander und mit alternativen Systemen verglichen. Es wird dabei Wert auf die möglichen, zu erzeugenden elektrischen Leistungen gelegt. Es erfolgt eine Endempfehlung, die sich auf den derzeitigen Stand der Technik und die notwendigen Entwicklungen bezieht.
Die vorliegende Arbeit stellt ein Positionierungskonzept für die Aufnahme eines mobilen und autarken Infotainmentsystems vor, welches durch funktionsintegrierte Aufnahmen und Adaption in mehreren Fahrzeugkategorien eingesetzt werden kann. Hauptaufgabe dieses Konzeptes ist die Anbindung unterschiedlicher Aus- und Eingabemedien in verschiedene Fahrzeugsegmente unter Berücksichtigung der Packagemaße des Herstellers und den gesetzlichen Vorschriften mit Gewährleistung der Funktionalität des Infotainmentsystems.
Der Wettbewerbsdruck in der Automobilindustrie verstärkt deutlich die Bemühungen, den Gesamtentwicklungsprozess zu optimieren. Einen wesentlichen Bestandteil nimmt dabei die vermehrte Verwendung von digitalen Entwicklungsmethoden ein. Das Ziel der Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Tools, welches zeitsparend verschiedenste Designwünsche überprüft und damit die Türentwicklung flexibler und variabler gestaltet. Dies geschieht unter der Verwendung des CAD-Systems CATIA V5 und der daraus entstehenden Möglichkeiten der parametrisch-assoziativen Konstruktion, spezifischer Makroprogrammierung und prozessnaher Tools. Im ersten Teil der Arbeit erfolgt eine Analyse der bisherigen Designuntersuchungen und deren Einflussfaktoren. Des Weiteren werden Prinzipschnitte für designrelevante Bereiche erstellt. Im zweiten Teil der Arbeit wird das derzeitig existierende Auslegungs-Tool untersucht und Verbesserungspotentiale herausgearbeitet. Diese Neuerungen werden in das neue Tool integriert. Abschließend wird das neue Modul an einem Fahrzeugprojekt angewendet und damit Designauswertungen durchgeführt und Gegenvorschläge erarbeitet.
Die Steigerung der Einstellhubzahl bei der Fertigung von Karosserieteilen bietet eine Möglichkeit zur Effizienzsteigerung im Presswerk. Neben dem Bauteiletransfer innerhalb der Presse stellen dynamische Bewegungsabläufe im Werkzeug Störungsquellen bei der Erreichung höherer EHZ dar. Konventionelle Werkzeugkomponenten stoßen hierbei häufig an ihre Belastungsgrenzen. Diese Tatsache erfordert eine zunehmend hubzahlorientierte Auslegung von Betriebsmitteln. Bei der Konstruktion von Presswerkzeugen bilden derzeit jedoch hauptsächlich Erfahrungswerte und Referenzen die Grundlage zur Absicherung der geforderten Hubzahl. Dieses Vorgehen kann zur Überlastung einzelner Komponenten und somit zu erhöhten Lärmemissionen, Verschleiß oder zu deren Versagen führen. Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst der Einfluss der Hubzahl sowie der Wahl der Produktionspresse auf das Presswerkzeug analysiert. Die Grundlage hierfür bildet dabei die Erarbeitung einer Methode zur Berechnung momentaner Stößelgeschwindigkeiten. Die Kenntnis über diese Größen ermöglicht das Aufzeigen von Einsatzgrenzen für eingesetzte Werkzeugkomponenten. Der Hauptteil beschäftigt sich mit der Erstellung von Berechnungsvorschriften zur Auslegung bzw. Auswahl von Norm- und Kaufteilen zur Absicherung der max. erreichbaren Ausbringung im Presswerk. Diese ermöglichen beim direkten Einsatz oder als Grundlage für die Überarbeitung und Erweiterung von Konstruktionsrichtlinien eine hubzahlorientierte, belastungsgerechtere Werkzeugkonstruktion. Hierzu gehören neben der Berechnung erforderlicher Schieberrückholkräfte, die Auslegung von Schieberanschlägen, Rollenvorbeschleunigungen sowie Niederhalterdämpfungen. Weiterhin werden umfangreiche Untersuchungen zur Belastung des Werkzeugführungssystems infolge hoher Hubzahlen durchgeführt. Anhand dieser Ergebnisse können Empfehlungen für die Auswahl von Führungssäulen sowie die Gestaltung von Stollenführungen gegeben werden.
Das Ziel der Arbeit ist die Anpassung eines mechanisch angetriebnen Radialverdichters an einen Pkw- Verbrennungsmotor. Es soll durch die Verwendung des Radialverdichters die Motorleistung um 56 bis 130 kW gegenüber den Saugmotor vergrößert werden. Es ist ein wirtschaftliches Aufladesystem zu entwerfen und konstruktiv umzusetzen. Durch eine Vorauslegung wird die Größe des Radialverdichters für die zu erzielende Leistungssteigerung bestimmt. Es muss das Zusammenwirken mit dem Verbrennungsmotor untersucht werden, was auf eine Berechnung der Übersetzung hinaus läuft. Während der Auslegungsphase müssen die thermodynamischen Auswirkungen der Aufladung auf den Verbrennungsmotor untersucht werden. Die Konstruktion des Aufladesystems bezieht sich auf die Ladeluftführung nach Verdichter. Ziel ist es eine optimale Ladeluftstrecke mit geringen Druckverlusten und einen Ladeluftkühler mit einer großen Rückkühlrate der Ladeluft zu entwickeln. Die Auslegungsberechnungen und Konstruktionen sind mit Messungen am Fahrzeug zu beurteilen. Es ist daher Messtechnik am Fahrzeug und Bauteilen zu applizieren. Insgesamt konnte das Aufladesystem optimal in den vorhandenen Bauraum integriert werden. Die Verdichter ist für die Leistungssteigerung zwar ausreichend, aber sein Verhalten, in Verbindung mit dem Hochdrehzahlsaugmotor, nicht optimal. Der Ladeluftkühler erreichte eine Abkühlung der Ladeluft von ca. 80 K. Die Motorleistung konnte, gegenüber dem Saugmotor, um 92 kW gesteigert werden.
Diese Arbeit zeigt die Überprüfung der logistischen Situation des Standortes Olbernhau der WÄTAS GmbH mittels einer Materialflussanalyse nach VDI 2689. Ziel der Untersuchungen ist der Vergleich des Grenzdurchsatzes der Aufzugsanlage mit dem benötigten Durchsatz der Produktion. Im Falle eines Produktionsanstiegs über den Grenzdurchsatz der Aufzugsanlage werden mehrere Optimierungsmöglichkeiten dargelegt. Die Untersuchungen und die aufgezeigten Optimierungspotentiale sind speziell an die Anforderungen der WÄTAS GmbH angepasst und somit nicht auf jede ähnlich gelagerte Problemstellung anzuwenden. Diese Arbeit bietet aber Anhaltspunkte für die Umsetzung einer Materialflussanalyse und der Erstellung individueller Logistikkennzahlen.
In der textilen Wertschöpfungskette hat das Gewicht des Handels von Jahr zu Jahr zugenommen. Am erfolgreichsten agieren heute diejenigen Unternehmen, die das Konzept der Vertikalisierung verfolgen, zum Beispiel in der Form von Franchising. Ziel der Arbeit ist es die konzeptionellen Grundlagen für den Aufbau eines Franchise-Systems für hochwertige Heimtextilien zu erarbeiten. Dazu wurde zunächst einmal die Textilbranche in Deutschland betrachtet, um sich mit den Heimtextilien näher vertraut zu machen. Im zweiten Schritt galt es die Vertikalisierung zu definieren und die typischsten Formen zu unterscheiden. Dazu zählen: Franchising, Shop-in-Shop-Systeme, Corners, Store-in-Store-Systeme und Concessions. Weiterhin wurde gezeigt, warum das Konzept der Vertikalsisierung so erfolgreich ist. Im Anschluss daran wurden die Grundzüge von Franchise-Systemen intensiver diskutiert. Dies beinhaltet die Definition des Begriffs, die Unterscheidung der Grundtypen, die Beschreibung der Pflichten der Vertragsparteien und die Schilderung der Vor- und Nachteile. Nach der Betrachtung zweier Fallbeispiele und der Ableitung von Ansätzen für den Erfahrungstransfer wurde ein Modell für den Aufbau eines Franchise-Systems für hochwertige Heimtextilien entwickelt. Dieses enthält Erörterungen zu den grundlegendsten Schritten wie Geschäftsidee und Konzept, Franchise-Eignungsanalyse, Umfeldanalyse, Marketingkonzeption, Finanzplanung, Systemerprobung, Franchise-Nehmer-Profil sowie Ausführungen zum Franchise-Vertrag bis hin zum Kooperationstest.