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MKS-Simulation von Schaltvorgängen in Motorradgetrieben (2008)
Anders, Matthias
In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um die Erstellung eines Simulationsmodells für Motorradgetriebe mit der MKS-Software SIMPACK. Motorradgetriebe sind zu großen Teilen als unsynchronisierte Klauengetriebe gestaltet, woraus sich konzeptbedingte Besonderheiten gegenüber Getrieben im PKW-Bereich ergeben. Das spezielle Interesse dieser Arbeit liegt in der Untersuchung des Einspurverhaltens und der Einspurwahrscheinlichkeit vor dem Hintergrund des Schaltkomforts. Zunächst wird ein vereinfachtes Einspurmodell entwickelt, welches die Darstellbarkeit des Einspurvorgangs in SIMPACK nachweisen soll. Im Rahmen dieses ersten Modells wird auf den statistischen Zusammenhang der Ausgangsstellung der Klauen mit der Einspurwahrscheinlichkeit eingegangen. Bisher bestehen keine aussagekräftigen Bewertungsparameter für das Abweiserverhalten, weshalb diese definiert und in das Programm integriert werden. Das Einspurmodell wird anschließend durch die Bestandteile der Schaltbetätigung erweitert, um Schaltvorgänge realistisch abbilden zu können. Nachdem sich die Kopplung von Schaltbetätigung und Einspurmodell als simulierbar erwiesen haben, wird im letzten Teil der Arbeit ein kompletter Antriebsstrang simuliert. Den Abschluss der Arbeit bildet ein funktionsfähiges Getriebemodell, welches Schaltvorgänge simulieren kann und mit dem die Modellierung eines kompletten Antriebsstrangs möglich ist. Durch eine mit Versuchsergebnisse abgeglichenen Bedatung des Modells lassen sich Aussagen über das Einspurverhalten treffen, Schaltkomfortuntersuchungen durchführen und Getriebekonzepte miteinander vergleichen.
Bewertung, Auslegung und konzeptioneller Entwurf eines hybridfähigen, elektrischen Hinterachsantriebes für die Anwendung in zukünftigen Fahrzeugplattformen (2008)
Ullmann, Nico
Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Auslegung und konstruktive Entwicklung eines elektrischen Hinterachsantriebes für Kleinwagen und Fahrzeuge der unteren Mittelklasse. Zur Hybridisierung beitragend soll dieser Antrieb für verbessertes Fahrverhalten, vermin-derten Kraftstoffverbrauch und verringerte Schadstoffemissionen sorgen. In der Konzeptphase werden sieben mögliche Varianten durch unterschiedliche Kombinationen von Stirnrädern und Zugmitteltrieben dargestellt und bewertet. Das als Vorzugsvariante gewählte System basiert auf Stirnradgetrieben in Planetenbauweise, einem Plane-tengetriebe und einem Leichtbaudifferential, ebenfalls in platzsparender Planetenbauweise. Des Weiteren nutzt das vorgeschlagene Hinterachsgetriebe eine Syn-chronisiereinrichtung um die Achswelle vom Antriebsstrang zu entkoppeln. Das Getriebe wird den Anforderungen entsprechend ausgelegt und dimensioniert. Im CAD-Konstruktionsprogramm ProE-Wf-II wird ein 3D-Modell der Vorzugsvariante erstellt. Die CAD-Daten liegen dieser Diplomarbeit als Anlage bei.
Aerodynamische Überarbeitung der Frontpartie eines Rennsportwagens (2008)
Irmscher, Patrick
Im Rennwagenbau gibt es wohl keinen anderen physikalischen Aspekt, der so großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hat, wie die Nutzung der aerodynamischen Effekte. Die Herausforderung besteht darin, ein Ablösen der Fahrzeugumströmung weitgehend zu vermeiden. Durch die bauartbedingte Lage der Aggregate ist die Kühlung für einen Mittelmotorsportwagen ebenso außerordentlich wichtig. Um den Ist-Zustand des zu bearbeitenden Fahrzeuges aufzunehmen, wurden Windkanaltests ausgewertet und Fahrversuche durchgeführt. So gelang eine qualitative und quantitative Einordnung des Luftwiderstandes und der für ein Rennsportfahrzeug außerordentlich wichtige Abtrieb. Mit dem im Fahrversuch angewandten Ausrollversuch konnte eine Grundlage geschaffen werden, um die Veränderungen der Aerodynamik zu quantifizieren. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich explizit mit der Umströmung der Frontpartie. Bei vergleichbarem oder höherem Abtrieb soll die Fahrzeugumströmung optimiert und damit der Luftwiderstand gesenkt werden. Mit Hilfe von numerischen Berechnungen der Strömung, konnte die aufgenommene Kraft in Strömungsrichtung des Simulationsmodells verringert werden. Abschließend wird das entwickelte Fronthaubenmodell als Prototypteil hergestellt und die erreichten Ergebnisse im Fahrversuch validiert.
Entwicklung einer Montage-Messvorrichtung zur Einstellung der Geometriezuordnung der Hauptachsen von Bohrwerken (2008)
Pelz, Raimund
Die Diplomarbeit beinhaltet die ausführliche Darstellung der Entwicklung und Ausarbeitung des konstruktiven Entwurfs einer Montage-Messvorrichtung zur Einstellung der Geomet-riezuordnung der Hauptachsen von Bohrwerken. Derzeit wird die Prüfung der Geometriezuordnung in der UNION Werkzeugmaschinen GmbH mit einem kleinen, noch handlichen, Hartgesteinswinkel der Größe 800 x 1000 mm realisiert. Aufgrund der auftretenden Messungenauigkeiten ist das Prüfverfahren nicht mehr praktikabel. Um die Einstellung der Hauptachsen mit entsprechender Genauigkeit zu gewährleisten, muss ein Hochgenauigkeits Hartgesteinswinkel der Größe 1200 x 2000 mm verwendet werden. Dieser ist ohne Zuhilfenahme einer Vorrichtung nicht handhabbar. Als Grundlage für die konstruktive Ausführung werden nach der Analyse der Einsatzbe-dingungen, der daraus resultierenden Anforderungszusammenstellung und der Unterglie-derung in Teilfunktionen, verschiedene Prinziplösungen und konstruktive Gesamtlösungen aufgezeigt und bewertet. Die Ausarbeitung der Vorzugsvariante beinhaltet die konstruktive Auslegung der Hauptfunktionsträger sowie ausgewählte Nachrechnungen und eine detail-liert beschriebene Bedienungsanleitung der Vorrichtung. Die im Ergebnis der Arbeit entstandene Entwurfskonstruktion ist mit der dazugehörigen Stückliste als Anlage beigefügt.
Entwicklung eines Dimensionierungswerkzeuges für Energiespeicher im Niederspannungsnetz (2008)
Seidel, Michael
In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines Werkzeuges beschrieben, um einen Verbraucher des Niederspannungsnetzes zu analysieren. Anhand der Verbraucherkennwerte kann ein Speicher ausgelegt werden, der zum Ausgleich des Energiebezuges dient. Das Werkzeug wurde unter VBA programmiert.
Automatisiertes Vermessen und Bewerten von elektromechanischen Aktuatoren in der Luftstrecke des Dieselmotors (2008)
Schulze, Gregor
Um den konkurrierenden Zielforderungen nach geringem Kraftstoffverbrauch, dynami- schem Fahrverhalten und streng limitierten Schadstoffemissionen zu begegnen, müssen während des Betriebs von modernen Dieselmotoren eine Vielzahl an Verbrennungspara- metern präzise eingestellt werden. Dazu verwendet man heute elektronische Regelkreise mit einer immer größeren Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Als problematisch erweist sich, dass die Regelungen nach Austausch oder Modifikation einzelner Hardware-Komponenten häufig neu ausgelegt werden müssen und ihre Be- triebsbereitschaft bereits nach kurzer Zeitspanne wieder gefordert wird. Deswegen arbei- tet man nun an Verfahren, die das Ziel haben, einzelne Regelkreise automatisiert para- metrieren zu können, d.h. die Einstellung des Reglers soll vollständig durch den Rechner erfolgen. Im Rahmen dieser Entwicklungen sollen in der Diplomarbeit Methoden zum au- tomatisierten Vermessen und Bewerten von modernen elektro-mechanischen Aktuatoren in der Luftstrecke des Diesel-Aggregats untersucht werden. Zur Überprüfung der Regelkreise sollen dabei verschiedene Testsignale wie z.B. Sprünge, mehrfrequente Sinusfunktionen, Rampen, etc. auf die geregelte oder ungeregelte Strecke gegeben werden können. Ziel dabei ist es im Wesentlichen, die verschiedenen dynami- schen und statischen Eigenschaften des Aktuators geeignet anzuregen. Dabei darf die zu vermessende Hardware durch die Beaufschlagung mit den Testsignalen nicht beschädigt werden, was insbesondere in der Nähe der mechanischen Anschläge der Aktuatoren be- sondere Schutzmaßnahmen erfordert. Es soll weiterhin möglich sein, eine Folge von durchzuführenden Messungen mit Hilfe eines kleinen Software-Tools so zusammenzustel- len, dass Dauerlauftests automatisiert durchgeführt werden können.
Entwicklung und Produktionseinführung eines Bikomponentengarnes aus Viskose und Elastan (2008)
Müller, Maria
Im Rahmen der Diplomarbeit wurde das Kombinationsgarn ENKA-Stretch® verbessert. Zu diesem Zweck standen zwei AJ900-Maschinen zur Verfügung, welche über eine Verblaseinrichtung verfügen. Zunächst musste sich mit der Maschinenbedienung vertraut gemacht werden. Im Anschluss folgte die Versuchsdurchführung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Luftdrücken. Als Ausgangmaterialien dienten Garne mit unterschiedlichen Feinheiten. Die Kombination aus Viskose-Filamentgarn dtex 84 f60 und Lycra® dtex 22 f1 wurde bei einem Kundenbesuch verstrickt und bewertet. Aufgrund von vorangegangenen Verarbeitungsproblemen beim Einsatz von ENKA-Stretch®, war der Kunde interessiert daran, das Versuchsergebnis zu verstricken. Schon während des Strickprozesses war zu erkennen, dass die Versuchsware deutlich besser zu verarbeiten ist. Auch nach der Fixierung und Ausrüstung des Rundgestrickes waren keine Fehler zu erkennen. Es wurde ein Bikomponentengarn produziert, welches als ENKA-Stretch® bezeichnet und in der Rundstrickerei eingesetzt wird.
Risikoüberwachungssysteme und Vorschläge zu deren Implementierung bei gemeinnützigen Dienstleistungsunternehmen (2008)
Chodora, Franziska
Risikoüberwachungssysteme und Vorschläge zu deren Implementierung an einem Beispielunternehmen
Mittelfristplanung bei der Volkswagen Sachsen GmbH - Prozessstrukturanalyse und Modifikationsansätze (2008)
Müller, Ariane
Der mittelfristige Planungsprozess der Volkswagen Sachsen GmbH, der einmal jährlich statt findet, wird in der o.g. Arbeit untersucht, zugehörige Teilprozesse der einzelnen Abteilungen identifiziert und deren Zusammenspiel aufgezeigt. Außer dem schriftlichen Teil wurde ein Anwendungstool erstellt, das dem interaktiven Erschließen des Prozesses dient und zum Zweck der Führungskräfteschulung erarbeitet wurde.
Entwicklung und Bau von Motorbauteilen in Metallschaum-Bauweise mit dem Ziel verbesserter akustischer Eigenschaften (2008)
Lohse, Christian
Die Arbeit befasst sich mit dem Einsatz von Metallschaum in Kraftfahrzeugmotoren. Durch Experimente konnten in der Vergangenheit gute Dämpfungseigenschaften hochporöser Metalle nachgewiesen werden. Daraus resultiert die Annahme, dass der Einsatz dieser Werkstoffe an Kraftfahrzeugmotoren, durch Fertigung und Austausch bestehender Bauteile, akustisch verbesserte Eigenschaften des Antriebsaggregates erwarten lässt. Um diese Annahme experimentell zu prüfen, wurde ein Bauteil eines Motors mit großer Hüllfläche favorisiert, das gleichzeitig im Betrieb geringen Belastungen ausgesetzt ist. Die Wahl fiel dabei auf eine Ölwanne eines PKW-Ottomotors. Da keine konstruktiven Änderungen am bestehenden Versuchsfahrzeug vorgenommen werden konnten, wurden drei Varianten entworfen, die der Geometrie des Originalbauteils bestmöglich nachempfunden wurden. Nach anschließender simulativer Modalanalyse mit einem FEM-Programm und Variantenvergleich nach VDI 2225 wurde die beste Variante vollständig konstruktiv umgesetzt und aus AFS-Platten gefertigt. Im Anschluss wurden mittels Schalldruckpegelmessung im Nahfeld und Intensitätssondenmessung über einem genormten Terzspektrum die jeweiligen Schallpegel der Prototypen- und Originalwanne erfasst, ausgewertet und verglichen. Dabei konnte gezeigt werden, dass im niederfrequenten Bereich Vorteile für den Schaum zu erkennen sind, die sich jedoch nicht für den hochfrequenten Bereich bestätigt haben. Die guten Dämpfungseigenschaften konnten vor allem durch die Verringerung des Schalldruckpegels, vorwiegend hervorgerufen durch die Ölpumpe, bei niedrigen Drehzahlen nachgewiesen werden.
  • 9681 to 9690

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