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Visualisierung dynamischer Schemata innerhalb von Webanwendungen (2022)
Pätz, Julian-Roy
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines dynamischen Schemas, welches innerhalb einer Webanwendung automatisiert erzeugt und visualisiert wird. Dynamisch beschreibt dabei die Fähigkeit des Schemas, sich an variierende Datenbasen anpassen zu können. Diese Datenbasen bestehen aus den Konfigurationsdaten eines Manufacturing Execution Systems kurz MES, wobei das Schema ein bestimmtes Teilsystem des MES visualisieren wird. Dadurch soll die Betreuung und Optimierung dieses Teilsystems zukünftig erleichtert werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf der Entwicklung des dynamischen Schemas. Dazu werden zu Beginn Informationen über die Entwicklung und Gestaltung von Informations-Visualisierungen ermittelt. Diese werden durch Informationen aus dem Gebiet des User-Interface-Designs ergänzt. Zusätzlich werden durch die Auswertung bisher verwendeter, manuell erstellter Schemata Gestaltungsideen für das dynamische Schema gesammelt. Anhand der ermittelten Informationen wird schlussendlich das dynamische Schema entwickelt und ein Konzept aufgezeigt, wie dieses Schema innerhalb einer Webanwendung automatisiert erzeugt und visualisiert werden kann.
Optimierung und Auslegung, Einordnung und Validierung eines chipbasierten Dynamischen Differenzkalorimeters mit kombinierter Messsystematik (2022)
Pöhland, Jan
Dynamische Differenzkalorimeter gehören zu den am weit verbreitetsten Messgeräten in der Thermoanalyse. Aufgrund ihrer einfachen Handhabung und einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten sind sie ein wichtiger Bestandteil der Forschung und Industrie. Zu Beginn wurde eine ausgiebige Literaturrecherche zu den wichtigsten thermodynamischen und gerätespezifischen Grundlagen der Dynamischen Differenzkalorimetrie durchgeführt. Ziel war es, die Kontinuität und das Betriebsverhalten des Prototyps zu verbessern. Durch das einzigartige Konzept einer dualen Messsystematik mussten die Einflüsse individuell berücksichtigt und untersucht werden. Des Weiteren wurden die Optimierungen anhand von Benchmarks validiert und eingeordnet.
Reifegradbasierte Analyse von Automatisierungstechnik in der automobilen Endmontage zur Identifizierung von technologischen Potenzialfeldern (2022)
Schulz, Alexander
Im Zuge der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts sind Unter-nehmen bestrebt bestehende Anlagentechnik kontinuierlich zu verbessern, um die Effizienz der Maschinen zu erhöhen. Die vorliegende Arbeit soll dabei helfen Potenzialfelder diesbezüglich zu ermitteln und ggf. bei der Ideenfindung für neue Technologien unterstützen. Mit Hilfe eines Reifegradmodells kann die Anlagentechnik im Sinne der Industrie 4.0 bewertet werden. Cyber-physische Systeme dienen als Referenz und beinhalten Schwerpunkte, die als Bewertungs-grundlage genutzt werden können. So wurden in der Arbeit Handlungselemente identifiziert, welche jeweils in fünf aufeinander aufbauende Entwicklungsstufen unterteilt wurden. Diskussionsleitfäden dienen dazu den Ist-Stand der Fertigungsanlage zu ermitteln. Mit aufgestellten Verbesserungszielen kann über Verknüpfungen mittels Matrizen der Soll-Stand der Fertigungsanlage ermittelt wer-den. Im Anschluss hilft eine Relevanzmatrix dabei, die ermittelten Handlungselemente ihrer Wichtigkeit nach, zu priorisieren. Für die bewertete Beispielanlage wurden abschließend drei Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, welche einen Beitrag zur Verbesserung der Fertigungsanlage, hinsichtlich Industrie 4.0, leisten sollen.
Planung und Errichtung einer Zweigniederlassung: Analyse und Steuerung von standortübergreifendem Photovoltaikanlagenbau (2022)
Jirmann, Paul
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich im Vorfeld mit den theoretischen Grundlagen zu Photovoltaikanlagen und konstitutiven Entscheidungen, um einen neuen Unternehmensstandort zu planen und zu errichten. Dabei sollen Möglichkeiten betrieblicher Zusammenarbeit zwischen dem zukünftigen und dem derzeitigen, zu erhaltenden Standort, herausgefiltert sowie Formen des Projektmanagements als auch Rechtsformen charakterisiert werden. Nach der Beschreibung der Ist-Situation im aktuellen Standort Werdau folgt eine Standort- und Rechtsformauswahl durch jeweils einen Variantenvergleich. Die vorgenommene Auswahl mündet in ein Soll-Konzept zur standortübergreifenden Zusammenarbeit für den Bau von Photovoltaikanlagen.
Gesundheitsförderliche Führung und deren Auswirkung auf den Prozess der betrieblichen Gesundheitsförderung - Eine qualitative Befragung im Setting der Altenpflege (2022)
Fiedler, Désireé
Hintergrund: In der Pflegebranche bedarf das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung aufgrund von vielseitigen Belastung und Einflussfaktoren besonderer Aufmerksamkeit. Während des Prozesses sollten vor allem Führungskräfte eingebunden werden, da diese als Vorbilder, Multiplikatoren und Vertrauenspersonen fungieren. Neben speziellen Maßnahmen und Angeboten, kann allerdings auch eine gesunde Führung zum Wohlbefinden der Mitarbeiter und somit einer Verbesserung deren Gesundheit beitragen. Ziel- und Fragestellung: Um dem Unternehmen erste Anhaltspunkte für die Einführung bzw. dem Ausbau der BGF zu geben, wurden die Führungskräfte hinsichtlich ihrer Meinungen zum Thema gesunde Führung und BGF befragt. Zudem sollten Informationen über die Möglichkeiten einer ganzheitlichen und nachhaltigen Umsetzung gewonnen werden. Methodik: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden acht leitfadengestützte halbstrukturierte Interviews mit Pflegedienstleitungen und Assistenten der Hausleitung/ Geschäftsführung geführt. Die Ergebnisse wurde mittels der computergestützten Software MAXQDA bearbeitet und auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnis: Es konnte festgestellt werden, dass die Führungskräfte dem Thema gesunde Führung positiv gegenüberstehen und versuchen für ihre Mitarbeiter Vorbild, Ansprechpartner und Vertrauensperson zu sein und eine „gesunde“ Arbeitsgestaltung zu ermöglichen. Den Bereich der BGF würden sie im Unternehmen gerne weiter Ausbauen und haben bereits Vorschläge und Ideen, wodurch Belastungen entgegengewirkt werden könnte. Dabei betonen sie besonders den Einbezug der Mitarbeiter, um deren Ansprüchen und Erwartungen zu erfüllen und besonders zeitliche und örtliche Gegebenheiten zu berücksichtigen. Diskussion/ Schlussfolgerung: Die Ergebnisse der Befragung und die Erkenntnisse des theoretischen Hintergrundes stimmen weitestgehend überein. Die positive, aber auch realistischen Einstellung der Führungskräfte sprechen für eine gute Grundlage für den Aufbau der BGF. In einigen Punkten bedarf es noch einiges an Aufklärung der Führungskräfte. Es sollten weitere Gespräche, Diskussionen und vor allem Befragungen der Mitarbeiter laufen, um die Implementierung einer BGF im Unternehmen zu ermöglichen.
Weiterentwicklung eines Berechnungsmoduls zur Spanungskraftberechnung (KraftDat) (2022)
Tashmatov, Farkhat
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung der Webanwendung zur Spanungskraftberechnung. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Software auf Basis der erarbeiteten Anforderungen entworfen und dann bewertet. Spanungskraftberechnung in dem Maschinenbau für Werkzeugproduktion ist durch die Genauigkeit mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Die Software soll die Berechnungen explizit und verständlich machen. Neben der Genauigkeit bei den Berechnungen setzt sich mit der vorherigen Anwendung weitere Faktoren wie fehlerhafte Aktualisierbarkeit, Ortsabhängigkeit und keine Erweiterungsmöglichkeiten. Die solche Anwendung zu entwickeln ist eine Möglichkeit, diesen Herausforderungen bei einem solchen Systemdesign zu begegnen. Hierfür werden zunächst die Zerspanungskraftkomponenten und deren Formeln analysiert. Dahingehend wird eine Architektur in der Form eines Klassendiagramms entworfen. Für die Umsetzung wird ein aussagekräftiges Framework Spring Boot mit der Programmiersprache Java gewählt und darauf aufbauend werden Entitäten, Funktionalität für Entitäten und einer der wichtigsten Funktionalitäten Kraftberechnung ermittelt. Die Entwicklung findet unter Berücksichtigung, dass die wichtigste Funktion der Applikation stellt die Bearbeitung der mathematischen Ausdrücke mittels exp4j und beinhalteten Logik mittels Nashorn Engine dar.
Entwicklung von Verfahren zur Umsetzung von realistischen Blutungen in künstlichen Hohlorganen für das Training an High Fidelity Simulatoren für die ärztliche Ausbildung in der therapeutischen Endoskopie (2022)
Maree, Bakhjo
Endoskopien spielen eine große Rolle in der Krebsvorsorge, doch das Erlernen der Endoskopie ist häufig schwierig. Deswegen kommen Trainingssysteme zum Einsatz, an denen die Untersuchung und Behandlung ohne Tier- oder Patientengefährdung geübt werden kann. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion von Hohlorganen mit Blutung, an denen Pathologien diagnostiziert und therapiert werden können. Mehrere Tests zur Beurteilung des Fertigungsverfahrens wurden durchgeführt. Es wurde Kunstblut in verschiedenen Formen entwickelt und getestet. Anschließend wurde dieses Kunstblut in den Hohlorganen platziert und ausprobiert. Dabei fiel auf, dass bei der Schaffung von Trainingssimulationen mit Blutung einige Komplikationen auftreten.
Konzeption und prototypische Umsetzung eines visuellen Prozesseditors zur Konfiguration und Orchestrierung von Fachprozessen in einer Microservice-Architektur (2022)
Schmutzler, Florian
Anpassungen von Softwarelösungen für einzelne Kunden sind nicht ungewöhnlich. Auch bei der N+P Informationssysteme GmbH möchten Kunden Anpassungen, die von der Standardlösung abweichen. Somit ist es der Wunsch, einen Prozesseditor zu entwerfen, mit dem Kunden die Software selbst entsprechend ihren unternehmensinternen Geschäftsprozessen anpassen können. Dabei dient die Workflow-Engine Zeebe von Camunda als Basis, um Prozesse auf Microservice-Basis zu konfigurieren. Darauf aufbauend wurde ein Konzept für einen Prozesseditor erarbeitet, mit dem das Zusammenspiel der Microservices orchestriert und konfiguriert werden kann. Dabei wurde entsprechend der Recherchen aus der Literatur eine Oberfläche entwickelt, die nutzerfreundlicher und einfacher bedienbar sein soll als die von Camunda selbst zur Verfügung gestellte. Anschließend wurde ausgehend von dem erarbeiteten Konzept ein Prototyp erstellt, um die Umsetzbarkeit zu validieren. Im Ergebnis ist ein Prototyp entstanden, der nach den Gestaltungsprinzipien aus den Recherchen erstellt wurde. Zum Vergleich des Camunda-Modelers mit dem erstellten Prototyp wurde ein einfaches Beispiel-Szenario mit beiden Tools dargestellt. Dabei weist der Prototyp des Prozesseditors noch Schwachstellen auf. Jedoch bietet er aber in Bezug auf die visuelle Darstellung der Notationselemente und das typbasierte Daten-Mapping Vorteile gegenüber dem Camunda-Modeler.
Konzeption und prototypische Implementierung einer Software zur dynamischen Kopplung und Ressourcensynchronisation verschiedener Anwendungssysteme (2022)
Polzt, Tim Bernd
Der Umfang und die Zahl der eingesetzten Anwendungssysteme in Unternehmen nimmt mit fortschreitender Digitalisierung stetig zu. In der Praxis findet man hierbei häufig Insellösungen oder unzureichend aufeinander abgestimmte Softwareprodukte, die zu ineffizienten und fehleranfälligen Geschäftsprozessen führen können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Problem der Anwendungsintegration. Das Ziel ist hierbei der Entwurf einer Basissoftware, zur Schaffung einer integrierten Anwendungslandschaft, anhand des abstrahierten Problems der Anwendungsintegration, mit anschließender Erprobung an einem konkreten Beispiel. Hierfür wurden zunächst mögliche Problemfelder und Schwerpunkte der Anwendungsintegration, mithilfe wissenschaftlicher und praxisorientierter Methoden, untersucht. Darauf aufbauend wurde eine Softwarearchitektur, unter Einnahme verschiedener Perspektiven und durch Gegenüberstellung möglicher struktureller, wie auch technischer Ansätze, entworfen. Dies umfasste einen Vergleich monolithischer und verteilter Systeme, wie auch zwischen zustandsbasierten und ereignisbasierten Systemen. Die nachfolgende Bewertung der entworfenen Architektur zeigte hierbei mögliche Stärken und Schwächen der gewählten Ansätze auf. Anschließend wurde unter Zuhilfenahme statistischer Erhebungen ein praxisnaher Anwendungsfall entworfen und ein funktionsfähiger Prototyp erstellt. Hierbei wurden auch weiterführende Betrachtungen zu praktischen Problemen, wie IT-Sicherheit und Datenschutz angestellt und mögliche Probleme, sowie Lösungsansätze aufgezeigt. Das Ziel der Arbeit ist durch die erfolgreiche Erstellung eines Softwareprototypen erreicht.
Datenbanken im Vergleich - Evaluation von NoSQL-Datenbanken (2022)
Weiß, Mathias
Jedes Jahr nimmt die Menge der digitalen Daten fast exponentiell zu. Weil sich die Menschen in die digitale Welt vertiefen, wachsen die (pro Person) produzierten Daten immer weiter an. Anstatt wie früher sehr privat und isoliert vom Rest der Welt zu sein, haben die Menschen heutzutage im Durchschnitt mehrere Online-Konten und verbringen einen Großteil ihres Lebens damit, Daten zu produzieren. Um die Wissenschaft voranzutreiben, modellieren Wissenschaftler alle Arten von Prozessen, die immer präziser sein werden, was eine große Menge an Daten erfordert. Auch der Bedarf an hochqualitativem Video- und Tonmaterial für Filme und Musik hat enorme Anforderungen an die Speicherkapazität gestellt. Jedes Jahr entstehen bessere Geräte, um noch mehr Daten zu verarbeiten und zu speichern. Trotzdem gibt es zu jedem Zeitpunkt eine Grenze dafür, wie leistungsfähig ein System gebaut werden kann. Es ist wichtig, auch eine angemessene Software zu haben, um Systeme weiter zu optimieren. Um die Daten zu strukturieren, würde man traditionell eine relationale Datenbank wie PostgreSQL verwenden. Diese haben sehr umfangreiche Fähigkeiten und viele Funktionen. Da diese Datenbanken jedoch stark strukturiert und somit langsamer sind, wurde versucht, auf eine hohe Strukturierung zu verzichten und entsprechend schnellere performantere Datenbanken zu entwickeln. Damit entstand NoSQL. Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten von SQL1 und NoSQL zu analysieren sowie zu prüfen, nach welchen Kriterien die Art einer Datenbank zu bewerten ist. Zunächst wird eine Einführung in die Grundlagen der SQL- und NoSQL Datenbanken gegeben, um dem Leser das notwendige Wissen über Handling und Leistung zu vermitteln. Mit diesem Wissen kann anschließend (für das Datenbankmodell typischen Einsatz) ein praktisches Beispiel erstellt und darauffolgend untersucht werden. Anschließend wird das gleiche Beispiel equivalent in einem relationalem Datenbankmodell angefertigt und in mehreren Performance-Experimenten getestet, analysiert sowie verglichen.
  • 956 to 965

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