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Elektroenergiemanagement im Niederspannungsnetz mit Energiespeicher (2008)
Schreiter, Stefan ; Sturm, Frank
Die aktuell sehr intensiv geführte Diskussion über die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen führt auch zu einem Umdenken im Bereich des Elektroenergiemanagements. Beschränkte sich das Verständnis ursprünglich noch auf die Sicherung der betrieblichen Energieversorgung und die Reduzierung der Energiekosten, so rückt jetzt auch der Umweltschutz näher in den Fokus. Hierfür wurden am 9. März 2007 bei einem Treffen der Regierungsvertreter innerhalb der EU feste Ziele vereinbart. Unter anderem sollen bis zum Jahre 2020 die Treibhausgase um 20 % verringert werden und eine Steigerung der Energieeffizienz um 20 % erfolgen [1]. Insbesondere für das Ziel der Effizienzsteigerung bietet ein intelligentes Energiemanagementsystem viele Möglichkeiten. Anfang des Jahres 2008 veröffentlichte der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) eine Studie zum Thema Energieeffizienz und Einsparpotenziale in Deutschland [1]. Hierbei wurde festgestellt, dass der Stromverbrauch in den Jahren von 1994 bis 2005 jährlich um etwa 1,6% angestiegen ist. Der Sektor Industrie bildete dabei den größten Abnehmer mit einem Anteil von rund 45 %. Der VDE schätzt zudem, dass der Stromverbrauch bis zum Jahr 2025 unter Einbeziehung einer erhöhten Energieeffizienz um rund 30% ansteigen wird. Betrachtet man zudem die stetig steigenden Energiepreise, wird die Notwendigkeit eines effizienten Energiemanagements deutlich. Ein weiterer Grund für den Einsatz eines Energiemanagementsystems ist der gestiegene Kostendruck für Unternehmen im internationalen Vergleich, aufgrund der Globalisierung. Der Einsatz eines solchen Systems ist hierbei insbesondere im Bereich Industrie sinnvoll, welcher den größten Anteil am Endenergieverbrauch besitzt. Modernes Energiemanagement besitzt verschiedene Aufgabenbereiche. Zu nennen wären hierbei der Aufbau bzw. die Verbesserung des Informationswesens, die stetige Verringerung der Energiekosten, effizienter Energieeinsatz, Verringerung von Umweltbelastungen, sowie eine Sensibilisierung von Mitarbeitern zum Thema rationeller Energienutzung [2]. Der erstellte Praktikumsversuch soll Studenten die Funktionsweise eines Energiemanagementsystems näher bringen, sowie den Nutzen als auch die Notwendigkeit aufzeigen. Die verschiedenen Bestandteile eines solchen Systems werden hierbei in einzelnen Versuchsteilen behandelt. Weiterhin wurde ein neuer Ansatzpunkt zur Erweiterung des Energiemanagementsystems mit Hilfe eines Energiespeichers verfolgt.
Entwicklung eines mobilen vollautomatischen Prüfstandes zur Kalibrierung von Drehmomentschraubwerkzeugen (2009)
Rathe, Michael
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines vollautomatischen und mobilen Prüfstandes zum Kalibrieren von Drehmomentschraubwerkzeugen. Die Arbeit liefert eine komplette Bauanleitung incl. einer Anbieterübersicht für Kaufteile an den Nutzer. Die Schrift umfasst neben einer Marktanalyse und einer kritischen Auseinandersetzung mit der Problemstellung, eine detaillierte Konstruktion des zu entwickelten Prüfgerätes. Innerhalb der Arbeit werden neben technischen, auch wirtschaftliche Aspekte betrachtet. Neben Grundlagenphysik und Marktanalysen wird konkret auf technisch-notwendige Bauelemente eingegangen und diese nach bestimmten Kriterien Selektiert.
Vendor Managed Inventory-Untersuchungen zur wirtschaftlichen Anwendung (2008)
Bräuer, André
Die Disposition, als Teil der Beschaffung, wird in dieser Arbeit am Beispiel von Rolls Royce analysiert und aus den Ergebnissen heraus wird betrachtet, in wie weit das Beschaffungskonzept Vendor Managed Inventory (VMI), sprich die Disposition durch den Lieferanten, eine sinnvolle und vor Allem wirtschaftliche Alternative für Rolls Royce darstellt. Dazu werden eingehend theoretische Grundlagen der Beschaffungslogistik, wie zum Beispiel Instrumente der Materialklassifizierung, Arten der Bedarfsermittlung, Beschaffungsarten, sowie Bestandstrategien und Aspekte des Versorgungs- und Lieferservice, aufgezeigt. Mit Hinblick auf das Untersuchungsobjekt werden auch theoretische Grundlagen über VMI gegeben. In der Ist-Analyse werden dazu Materialien, die Lieferantenstruktur, sowie besonders das Dispositionskonzept von Rolls Royce untersucht. SAP R/3 stellt dabei den Mittelpunkt der weitestgehend automatischen Disposition. Mit Hauptaugenmerk auf den Dispositionsprozess von der Bedarfsermittlung über die Bedarfsübermittlung wird dieser beleuchtet und dabei auf Probleme und Schwachstellen hingewiesen Im darauf folgenden Kapitel wird VMI als alternatives Beschaffungskonzept vorgestellt und aufgezeigt, wie unter grundsätzlichen Rahmenbedingungen VMI erkannte Schwachstellen eliminieren beziehungsweise verbessern kann. Eine vergleichende Bewertung der bisherigen Disposition und der Disposition mit VMI findet in der Nutzwertanalyse statt, woraufhin die optimale Variante benannt wird.
Energieeffizienzanalyse für ein Gewerbeobjekt in Hartmannsdorf mit besonderer Berücksichtigung des Einsatzes alternativer Energien (2009)
Probst, Stefan
Diese Arbeit befasst sich mit der energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599 anhand eines bestehenden Gewerbeobjektes in Hartmannsdorf, Sachsen. Weiterführend werden alternative technische Konzepte zur zukünftigen Bereitstellung von Wärme-, Kälte- und ggf. Elektroenergie erarbeitet. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung regenerativer Energien, was zu einem erhöhten Einsparpotential an fossilen Brennstoffen führen soll. Es erfolgt eine technische und wirtschaftliche Bewertung ausgewählter alternativen Lösungen.
Untersuchung des Start- und Abgasverhaltens eines Ottomotors im Betrieb mit Ethanolkraftstoffen (2009)
Salzmann, Carsten
In dieser Arbeit wird das Start und Abgasverhalten eines Ottomotors im Betrieb mit Ethanolkraftstoff untersucht und mit dem Benzinbetrieb verglichen. Ziel ist die Darstellung erfolgreicher Motorkaltstarts bis zu Umgebungstemperaturen von 20 °C sowie die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte der aktuell in Europa gültigen EU4 Abgasnorm. Dazu wird das zur Verfügung stehende Versuchsfahrzeug mit Applikationsmesstechnik ausgestattet und ausgewählte Parameter des Datensatzes der Motorregelung an die geänderten Betriebsbedingungen angepasst. Anschließend erfolgt eine Optimierung dieser Parameter mithilfe unterschiedlicher Versuchsreihen, um das Start und Emissionsverhalten zu verbessern. Damit konnten die angestrebten Ziele erreicht werden. Selbst bei einer Temperatur von 25 °C erfolgt ein Motorstart innerhalb des ersten Startversuchs. Die Forderungen der EU4 Abgasgesetzgebung werden eingehalten. Die durchgeführte Applikation ist nicht für den Serieneinsatz bestimmt, dazu wären weitere ausgedehnte Untersuchungen und Applikationen notwendig.
Methoden der Transferpfadanalyse (2008)
Stichling, Thomas
Die Transferpfadanalyse (TPA) ist ein wichtiges Werkzeug für die Untersuchung der Akustik und des Schwingungsverhaltens von Fahrzeugen und Maschinen. Diese Arbeit gibt einen Überblick über verschiedene Ansätze und mathematische Methoden für die Durchführung einer Transferpfadanalyse. Zur Bewertung und vergleichenden Betrachtung der Ergebnisse und der praktischen Durchführbarkeit wurden Versuche an einem einfachen Demonstrationsmodell sowie an einem historischen Fahrzeug durchgeführt. Dabei werden potenzielle Fehlerquellen und entsprechende Lösungsansätze genannt.
Wirkkette Hochgeschwindigkeitspendeln (Schlingern) im Gesamtfahrzeug (2009)
Leithold, Daniel
Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen von Schlingeruntersuchungen der BMW Group. Im Fokus der Diplomarbeit steht eine Untersuchung des Hochgeschwindigkeitspendelns von Fahrzeugen mit Hilfe eines Mehrkörpersystems bei näherer Betrachtung der beteiligten Schwingungssysteme. Auf diese Weise sollen Informationen über die Wirkkette beim Schlingern erlangt werden. Für eine genaue Validierung des Modells werden zunächst Versuchsmessungen mit den entsprechenden Fahrzeugen nach einem vorher festgelegten Fahrmanöver durchgeführt. Es wird gezeigt, dass unter Einhaltung der Randbedingungen des Manövers reproduzierbare Ergebnisse erreicht werden. Auf Grundlage dieser Messungen werden vorhandene Fahrzeugmodelle für das MKS-Programm insbesondere im Hinblick auf das Lenksystem modifiziert. Anhand des Vergleiches zwischen Simulation und Messung wird die Plausibilität des MKS-Modells nachgewiesen. Aus den bei der Validierung gewonnenen Erkenntnissen werden Anforderungen an MKS-Modelle für realitätsnahe Schlingerberechnungen erstellt. Im Anschluss an die Validierung folgen Untersuchungen an den hauptsächlich am Schlingervorgang beteiligten Schwingungssystemen durch gezielte Änderungen einzelner Parameter.
Der Geigenmacher Ernst Schetelig - Leben, Werk und stilistische Merkmale seiner Instrumente Bau einer Violine nach Ernst Schetelig (2007)
Altmann, Karoline-Christiane
Der Gegenstand dieser Arbeit sind Leben, Werk und stilistische Merkmale der Instrumente des Markneukirchner Geigenbauers Ernst Schetelig. Hauptbestandteil ist die Dokumentation einiger seiner Instrumente und daraus herleitend, die Beschreibung und Zusammenfassung stilistischer Merkmale. Des Weiteren werden biographische Angaben zu seiner Person erfasst. Der praktische Teil der Diplomarbeit beinhaltet den Bau einer Violine nach Ernst Schetelig, Markneukirchen 1924. Der Nachbau wird in einer katalogmäßigen Zusammenstellung erläutert und dokumentiert. Diese Arbeit ist Teil eines umfassenden Forschungsprojektes am Studiengang Musikinstrumentenbau Markneukirchen zum historischen vogtländischen Streichinstrumentenbau. Die Instrumente Scheteligs zu dokumentieren, objektiv zu bewerten und eine historische Einordnung zu ermöglichen ist Anliegen dieser Diplomarbeit.
Leben und Werk des Klingenthaler Geigenbaumeisters Andreas Hoyer und seiner Söhne im 18. und 19. Jahrhundert, beschrieben am Beispiel ausgewählter Instrumente. Nachbau einer Violine von Andreas Hoyer II., Klingenthal 1781 (Händel-Haus Halle) (2007)
Meinel, Karoline
Diese Diplomarbeit untersucht Leben und Werk der Klingenthaler Geigenbauerfamilie Hoyer im Zeitrahmen des 18. und 19. Jahrhunderts. Eingebettet in den historischen Kontext, werden biographische Daten zu Andreas Hoyer I. und zu dessen sechs Söhnen dargestellt. Zugleich werden Aussagen zu den Arbeitsweisen dieser Geigenbauer und zu stilistischen Eigenarten der Instrumente gemacht. Dies basiert auf der Vermessung, der fotographischen Dokumentation und der Beschreibung von zehn Streichinstrumenten. Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist außerdem die Dokumentation des Nachbaues einer Violine nach dem Vorbild eines Instrumentes von Andreas Hoyer II., Klingenthal 1781 (Händel-Haus Halle, Inv.-Nr. Ms 251) in historisch-vogtländischer Bauweise.
Dokumentation von vier Gitarren des Madrider Gitarrenbaumeisters Vicente Arias (2007)
Könemund, Oneisin
Gegenstand der Untersuchung sind vier Gitarren eines der bedeutendsten spanischen Gitarrenbauers des 19. Jahrhunderts, Vicente Arias (1833-1914), die sich in Privatbesitz befinden. Sie wurden im Zeitraum von 1870 bis 1911 gebaut. Ziel der Arbeit war es, diese Instrumente zu beschreiben, zu vermessen, zu photographieren und sie stilistisch und in ihrer Konstruktion miteinander zu vergleichen. Außerdem wurden einige biographische Daten aus verschiedenen Quellen zusammengetragen.
  • 9537 to 9546

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