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During the COVID-19 pandemics, we have to deal with a large number of rules and standards published by the government, aiming at influencing the behavoiur of the citizens in order to slow the spread of a potential lethal virus and to keep infection rates low. While most of the information is addressed to adults, some texts are conceived with a special focus on children; this is the case for texts explaining the correct use of Corona tests which at a certain point in time became mandatory in schools. The present article aims at describing, based on a multimodal discourse analysis, the use of verbal strategies as well as the combination of verbal and non-verbal elements in two videos of the Augsburger Puppenkiste, with regards to the instructive function of the texts.
Endless fiber-reinforced plastics are being used to an increasing extent as alternative materials for highly stressed or lightweight components instead of metallic materials. In order to achieve the geometric requirements, peripheral machining of the raw parts is necessary. Instead of the currently mainly used cutting processes, which are not suitable for clocked production, high-speed impact cutting (HSIC) was examined in the presented experiments. This technology is known as adiabatic cutting from the processing of metallic materials. Due to the high process energy which is released in a very short time resulting in high punch speed, the prevailing separation mechanism changes. Instead of bending the fibers due to the shear force the high-speed cutting experiments with a punch speed of 10 m/s lead to a brittle shearing of the glass fibers and a locally very limited heating and hence softening of the matrix material resulting in a clean surface of the cut specimen. The inter fiber breakage, meaning the separation between fibers and matrix called delamination, can be avoided or at least be sealed at the surface due to heat induced smearing of the matrix material. The resulting surface quality of the cutting edge is exceptionally good. However, the technically necessary cutting clearance leads to a jump in diameter within the cut surface.
Mit der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung im Jahr 2020 folgte ein weitreichender Veränderungsprozess, der das vorangegangene Ausbildungsmodell revolutionierte. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Ausbildungserleben Lernender der generalistischen Pflegeausbildung. Neben der Perspektive der Lehrkräfte und Praxisanleitung, steht dabei die Perspektive der Auszubildenden des stationären Akutpflege- und Langzeitpflegesettings im Fokus. Dafür wurde eine qualitative Untersuchungsmethodik in Form von leitfadengestützten Einzelbefragungen und Fokusgruppen-Interviews durchgeführt. Durch insgesamt vier Gruppendiskussionen und vier Einzelinterviews konnten Aspekte der beruflichen Orientierung, der Wahrnehmung der verschiedenen Settings und der theoretischen sowie praktischen Ausbildungsstruktur ermittelt werden. Die gewonnenen Er- kenntnisse werden im Ergebnis- und Diskussionsteil dieser Arbeit kritisch betrachtet.
Einleitung und Zielstellung
In der heutigen Zeit stellen Unterbrechungen einen häufig auftretenden Belastungsfaktor dar, der das Individuum in vielfältiger Art und Weise beeinträchtigen kann. Aus diesem Grund soll untersucht werden, wie sich Unterbrechungen auf verschiedene Aspekte der psychischen Beanspruchung auswirken, um auf dieser Grundlage Empfehlungen für die Arbeitsgestaltung zu geben.
Methode
Es wurde eine nicht randomisierte (quasi-) experimentelle
Laborstudie mit zwei Messzeitpunkten realisiert, an der Studierende und Beschäftigte der WHZ teilgenommen haben. Die Versuchsgruppe wurde während der Bearbeitung einer Büroaufgabe mehrmals unterbrochen, während die Kontrollgruppe ungestört arbeiten konnte. Vor und nach den Versuchen wurde die psychische Beanspruchung mit Hilfe des National Aeronautics and Space Administration-Task Load Index“ (NASATLX) erfasst. Die Daten wurden mittels einer zweifaktoriellen Kovarianzanalyse mit Messwiederholung analysiert.
Ergebnisse
Es zeigte sich ein signifikanter Interaktionseffekt der Gruppe und Zeit in Bezug auf den Zeitdruck. Dieser hat sich in der Kontrollgruppe stärker reduziert als in der Versuchsgruppe. Hinsichtlich der Anstrengung und Frustration zeigte sich ein signifikanter Haupteffekt der Zeit. Beide Aspekte haben sich verringert.
Diskussion und Fazit
Die stärkere Abnahme in der Kontrollgruppe kann mit dem geringeren Regulationsaufwand aufgrund des Fehlens der Unterbrechungen zurückgeführt werden. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit sind allerdings aufgrund methodischer Einschränkungen mit Vorsicht zu behandeln.Im Rahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements sollten Strategien entwickelt werden, um das Gefährdungspotenzial von Unterbrechungen zu minimieren.
Problemstellung:
Der Einzelhandel, geprägt von Kundenkontakt, Flexibilitätsanforderungen und einem hohem Stressniveau, sieht sich mit Herausforderungen konfrontiert, die sich auf die Gesundheit und
Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirken können. Angesichts der steigenden Komplexität und Flexibilität der modernen Arbeitswelt sowie des besorgniserregenden Anstiegs psychischer Erkrankungen und Arbeitsunfällen im Einzelhandel stellt sich die Frage, welche Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter effektiv sind.
Zielsetzung:
vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Arbeitsschutz und der Mitarbeiterzufriedenheit im Einzelhandel, mit einem Fokus auf psychischen Belastungsfaktoren. Die Kaufland GmbH in Stollberg dient als Praxispartner, dessen Interviews auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite ein umfassendes Verständnis für diesen Zusammenhang liefern sollen. Das Ziel besteht neben der Analyse des Zusammenhangs zwischen Arbeitsschutz und Mitarbeiterzufriedenheit im Einzelhandel in der Analyse der Organisation des Arbeitsschutzes, sowie in der Identifizierung wahrgenommener und signifikanter psychischer Belastungsfaktoren seitens der Mitarbeiter und
dahingehend geeigneten Handlungsempfehlungen für das Unternehmen.
Methodik:
Auf Grundlage der systematischen Literaturrecherche in den Datenbanken MEDLINE via PubMed und Science Direct sowie des PICO-Schemas wurden umfassende empirische Grundlagen für den weiteren Verlauf der Arbeit geschaffen. Die Qualitätsbewertung des integrativen Reviews sowie der
Querschnittsstudien erfolgte mittels des AMSTAR 2 Tools sowie durch die STROBE-Checkliste. Aufbauend auf den Ergebnissen der systematischen Literaturrecherche wurden teilstrukturierte und leitfadenbasierte Experteninterviews auf der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite durchgeführt und im Anschluss im Rahmen einer inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz et al. untersucht.
Ergebnisse:
Die Arbeitsschutzmaßnahmen am Standort Stollberg sind gut organisiert und berücksichtigen psychische Belastungsfaktoren in allen Tätigkeitsbereichen. Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit sind vorhanden. Eine Schwachstelle des Unternehmens im Hinblick auf den Arbeitsschutz ist das Fehlen eines Arbeitsschutzausschusses. Es werden Maßnahmen ergriffen, um den Handlungsbedarf anzugehen und potenzielle Überlastungsanzeigen zu vermeiden. Die Mitarbeiter im Kaufland Stollberg erleben psychische Belastungen vor allem in den Bereichen emotionale Belastungen, soziale Beziehungen, Arbeitsorganisation und Arbeitsplatzgestaltung. Emotionale Belastungen und soziale Beziehungen weisen hierbei einen stärkeren signifikanten Zusammenhang mit der Zufriedenheit auf. Mitarbeiter äußern den Wunsch nach mehr persönlicher Wertschätzung und persönlichem Feedback, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, angepasster Unterstützung bei Kundeninteraktionen sowie einer angemessenen Personalbesetzung.
Schlussfolgerungen:
Die Ergebnisse betonen die hohe Wertschätzung des psychischen Wohlbefindens der Mitarbeiter im Kaufland Stollberg seitens des Arbeitgebers und seiner Führungskräfte. Es wird deutlich, dass die Bereitschaft dazu besteht, in Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Zufriedenheit zu investieren. Empfohlene Lösungsansätze umfassen konfliktlösende Maßnahmen, Teamförderung, individuelle Weiterbildungen, nahegelegene Sportangebote sowie die Bereitstellung adäquater Ressourcen und Arbeitsmittel. Eine verstärkte Berücksichtigung der Mitarbeiterwünsche könnte zu einer weiteren Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Diese Masterarbeit untersucht die Auswirkungen der Dienstplangestaltung auf Mitarbeiterzufriedenheit, Krankenstand und Betriebssicherheit bei der DB Netz AG. Anhand einer Mitarbeiterumfrage wurden verschiedene Aspekte der Dienstplanung analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die derzeitige Schichtarbeit gesundheitliche Risiken mit sich bringt, insbesondere für ältere Arbeitnehmer. Partizipative Gestaltungsansätze bieten das Potenzial, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Die Studie empfiehlt eine stärkere Berücksichtigung von Ruhezeiten und Pausen sowie eine flexible Dienstplanung unter Einbeziehung der Mitarbeiterwünsche. Maßnahmen zur Reduzierung von Überlastung und Stress sind entscheidend für die langfristige Mitarbeitergesundheit und die Betriebssicherheit.
Die vorliegende Arbeit ergründet mit deduktiven ingenieurwissenschaftlichen Methoden, im Besonderen mit der Methodik des Systems Engineering, einen systematischen Ansatz zur Einleitung der Verbrennung von zündunwilligen Kraftstoffen, primär Methanol, in luftverdichtenden Verbrennungsmotoren. Vorab werden die Methodik vorgestellt sowie Herstellungspfade nachhaltiger biogener und synthetischer Kraftstoffe und ihre Besonderheiten beim Einsatz in Verbrennungsmotoren betrachtet. Es folgt die Beschreibung des Ansatzes der „Supported Compression Ignition“ (SCI), dessen Zielstellung und Kategorisierung. Im Anschluss werden Ausführungsbeispiele analysiert und weitere mögliche Systemarchitekturen dargestellt. Aus den gewonnenen Erkenntnissen oder Wissenslücken ergeben sich Anforderungen an SCI-Systeme und zukünftige Entwicklungsschwerpunkte. Abschließend werden die bisherigen Erfahrungen und ermittelten Anforderungen in einer Projektkonzeption für einen repräsentativen Testfall zusammengeführt. Dieser soll als Grundlage für eine spätere Umsetzung der SCI dienen.
Diese Arbeit geht der Frage nach, ob ein leerstehender Verwaltungsbau im Stadtzentrum von Halle/Saale wieder als Verwaltungssitz genutzt werden könnte.
Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der energetischen Ertüchtigung der
Gebäudehülle. Es wird zudem untersucht, welche Maßnahmen aus heizungs- und klimatechnischer Sicht vor Nutzungsbeginn des Gebäudes erfolgen müssten. Im Sinne des Auftraggebers liegt die Priorität hierbei auf einer möglichst kostengünstigen Lösung. Aus dem eigenen Antrieb heraus soll stets auch der ökologische Aspekt der jeweiligen Variante beleuchtet werden. Darüber hinaus wird die Implementierung dezentraler elektrischer Energieerzeugungssysteme in die Gebäudetechnik diskutiert.
Zum Abschluss dieser Abhandlung ist auf Grundlage der vorherigen
Variantendiskussionen ein geeignetes Anlagenkonzept sowohl für die
Wärmeversorgung als auch für die sommerliche Kühlung zu finden.