Refine
Year of publication
Document Type
- Master's Thesis (1178) (remove)
Institute
- Physikalische Technik, Informatik (399)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (308)
- Architektur (106)
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (89)
- Angewandte Kunst (77)
- Kraftfahrzeugtechnik (74)
- Sprachen (46)
- Automobil- und Maschinenbau (33)
- Elektrotechnik (26)
- Wirtschaftswissenschaften (20)
Is part of the Bibliography
- no (1178)
Quellen im Basalt
(2015)
Ziel dieser Masterarbeit ist es, ein realisierungsfähiges Konzept für eine touristische Infrastruktur für das Gesamtareal des Oberen Schlosses aufzuzeigen, die nicht nur die vorhandene museale Nutzung unterstützen, sondern auch unabhängig davon das Areal weiter beleben und aufwerten soll, sodass ein zukunftsfähiger, lebendiger Ort sowohl für Besucher als auch Bürger entstehen und das besondere Potential dieses historischen Ensembles erlebbar genutzt werden kann. Aufbauend auf umfangreichen Analysen wurden mögliche Lösungsstrategien für die vorhandenen Problematiken entwickelt, die ein tragfähiges, zukunftsorientiertes Nutzungskonzept für leerstehende, unsanierte Gebäudeteile des Ensembles, die Umsetzung einer barrierefreien Erschließung des Gesamtareals und die Aufwertung der Außenbereiche und Übergänge zur Stadt beinhalten.
Es wurde die psychische Belastungs- und Fehlbeanspruchungssituation in den administrativ tätigen Unternehmensbereichen der KOMSA AG ermittelt und Risikogruppen gebildet. Es erfolgten spezifische Maßnahmenvorschläge zu Gestaltung der Belastungssituation anahnd einer Evidenzbewertung von Stressmanagementinterventionen im betrieblichen Kontext.
Die Masterthesis beschäftigt sich mit der Entwicklung eines ersten Konzeptentwurfes für das zukünftige Kompetenzzentrum im ASB Ortsverband Chemnitz und Umgebung e.V. Unter Anwendung strategischer Managementmethoden und wissenschaftlicher fundierter Empirie erfolgt die Basis und Ist-Analyse für den Konzeptentwurf. Dieser soll als Grundlage für die Entscheidungsfindung und Ideensammlung des bevorstehenden Kompetenzzentrums dienen. Die Besonderheit der vorliegenden Arbeit basiert auf einer Konzeptentwicklung. Ausgehend von theoretischen Annahmen und wissenschaftlichen sowie statistischen Erkenntnissen erfolgt eine strategische und wissenschaftliche Vorgehensweise.
In der vorliegenden Arbeit werden relevanten Parameter für das Prepreg-Verfahren zur Erzielung eines definierten Faservolumengehaltes bestimmt. Dazu wird eine real im Fahrzeug vorkommende Rückwand nach Herstellerangaben aufgebaut und hinsichtlich des Faservolumengehaltes, der porosität und der Glasübergangstemperatur ausgewertet und als Referenz betrachtet. Danach werden unterschiedliche Versuchsreihen anhand einer Plattenfertigung unter Berücksichtigung der möglichen Einflussparameter im Autoklav vorgenommen und ausgewertet. Im Anschluss daran können die aus Plattenfertigung gewonnenen Erkentnisse dierekt auf die Rückwand übertragen werden. Zum Abschluss erfolgt eine Zusammenfassung inklusive Empfehlung und ein Ausblick für mögliche weiterführende Themen.
Demografische Entwicklungsprozesse, wie Schrumpfung und Alterung der Gesellschaft, stellen Geschäftsleitungen und Personalmanager vor die Aufgabe, nicht nur qualifiziertes Fachpersonal für ihre Unternehmen zu gewinnen, sondern auch die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, um Arbeitnehmer in den Unternehmen zu halten. Einen wichtigen Einfluss auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hat dabei die Führungskraft. Daher wurde am Beispiel eines speziellen Planspiels überprüft, welche an Führungskräfte gestellten Fähigkeiten mit dem Planspiel TLGW Automobil GmbH nachhaltig vermittelt werden können. Mithilfe direkter, teilstandardisierter, leitfadengestützter Einzelinterviews, der Sekundäranalyse einer quantitativen, standardisierten, schriftlichen Befragung sowie einer nicht-teilnehmenden Beobachtung erfolgte die Analyse der Eignung zur Führungskräftequalifizierung. Dabei wurde bei der Mehrheit der Teilnehmer fehlende Erfahrung im Bereich der Führung festgestellt. Das Hauptinteresse der Teilnehmer stellte Lernen dar. Als primäre Lernziele der Teilnehmer ergaben sich der Erwerb von Führungswissen und die Verbesserung von Fertigkeiten auf diesem Gebiet. Ebenso entdeckten die Teilnehmer bei sich selbst Optimierungspotenzial bspw. in Bezug auf Mitarbeiterpartizipation und Prozessorientierung. Der Großteil der Teilnehmer verfügte über durchschnittliches theoretisches Wissen. So konnten auch bei allen Teilnehmern Tendenzen zu den Führungsstilen der transaktionalen sowie transformativen Führung festgestellt werden. Die Auswertung ergab großes Interesse der Studenten an führungsspezifischen Sachverhalten und den Bedarf an gezielten Schulungen zum Thema Führung. Aufgrund der Ergebnisse wird dem Planspiel eine Eignung zur Führungskräfteentwicklung im studentischen Bereich zugesprochen. Da der erhobene Stichprobenumfang zu gering war, um eine Übertragbarkeit auf die Situation der Studenten im Allgemeinen abzuleiten, ergibt sich weiterer Forschungsbedarf. Infolge der besonderen Eignung des Planspiels zum Kennenlernen von Führung allgemein sowie von einer Vielzahl an Führungsinstrumenten wurde die Einbindung des Planspiels in ein Konzept zur Führungskräftequalifizierung empfohlen. Des Weiteren wurden Modifikationen, u. a. im Bereich der Konzeption, angeregt.
Deutschland ist als Tagungsstandort national sowie international sehr beliebt. 2013 wurden bundesweit 3,01 Mio. Veranstaltungen mit insgesamt 371 Millionen Teilnehmern (hiervon 6,3 Prozent aus dem Ausland) registriert (vgl. EITW, 2014, S. 10). Es fanden insgesamt 722 internationale Kongresse statt (vgl. ICCA, 2014). Die Initiatoren derartiger Veranstaltungen evaluieren trotzdem immer noch ungenügend dessen Erfolg. Wenn sie überhaupt eine Evaluation durchführen, dann meist nur in Form eines Fragebogens zur Erhebung der Teilnehmerzufriedenheit (vgl. Schwägemann, 2010, S. 123-4). Auch in der Forschung lassen sich kaum Modelle und Theorien zur Evaluation von Tagungsveranstaltungen finden. Ein bewährtes Evaluationsmodell für Weiterbildungsveranstaltungen ist das Mehr-Stufen-Modell von Donald L. Kirkpatrick (1957). Das Modell besagt, dass die Stufen Reaction, Learning, Behavior und Results aufeinander aufbauen. Das bedeutet, dass nur ein Teilnehmer, der mit einer Veranstaltung zufrieden ist, auch bereit ist, etwas bei dieser zu lernen. Nur wenn er etwas gelernt hat, kann er es in seinem Verhalten umsetzen und nur dann kann dem Unternehmen das Gelernte zugutekommen. Bezugnehmend auf dieses Modell wurden in der vorliegenden Arbeit zwei Untersuchungen vorgestellt. Die erste bezieht sich auf die Stufe der Zufriedenheit und die zweite auf die Stufe des Lernens. Zur Untersuchung der Penalty- und Reward-Faktoren (nach Brandt, 1987) wurde zum Ende einer Veranstaltung mithilfe eines Fragebogens mit zwei Skalen erhoben, wie zufrieden die Teilnehmer mit bestimmten Attributen sind und ob diese in ihrer Ausprägung deren Erwartungen übertrafen oder die Erwartungen unerfüllt blieben. Anschließend wurde die Penalty-Reward-Analyse als ein spezieller Typ der multiplen Regressionsanalyse mit Dummy-Variablen mithilfe von SPSS durchgeführt. Als Ergebnis ergaben sich zum einen Reward-Faktoren, deren Erfüllung zur Steigerung der Gesamtzufriedenheit der Teilnehmer und bei Nichterfüllung aber nicht zu Unzufriedenheit führen und zum anderen Penatly-Faktoren, die bei Nichterfüllung zur Senkung der Gesamtzufriedenheit und bei Erfüllung aber nicht zur Steigerung der Zufriedenheit führen. Eine dritte Form sind die Hybrid-Faktoren, die bei Erfüllung ursächlich für eine Steigerung der Gesamtzufriedenheit und bei Nichterfüllung für eine Senkung der Gesamtzufriedenheit sind. Bei der Untersuchung auf dem Zwickauer Pflege- und Gesundheitswissenschaftlichem Symposium ergaben sich insgesamt 16 Faktoren mit signifikanten Werten: zwei Reward-, elf Penalty- und drei Hybrid- Faktoren. Vor allem gute inhaltliche und strukturelle Rahmenbedingungen wurden von den Teilnehmern vorausgesetzt. Eine besondere Raumgestaltung sowie die Tatsache, dass die Teilnehmer durch das Symposium Wissen im Bereich Moderation und Präsentation dazugewonnen haben, wurde von den Teilnehmern nicht vorausgesetzt und führte bei Erfüllung zu einer Steigerung der Gesamtzufriedenheit mit der Veranstaltung. Ein erster Vergleich der Ergebnisse der Penalty-Reward-Analyse des Zwickauer Pflege- und Gesundheitswissenschaftlichen Symposiums mit denen einer anderen Veranstaltung zeigte allerdings, dass die Ergebnisse nicht auf alle Veranstaltungen uneingeschränkt übertragbar sind. Die zweite Untersuchung (Generierung und Anwendung von Einstellungsitems) setzt sich aus drei methodisch aufeinander aufbauenden Untersuchungen zusammen. Ziel von diesen war es, herauszufinden, inwiefern die von den Referenten formulierten Zielstellungen bzgl. Wissens-, Einstellungs- und Verhaltensänderungen von den Teilnehmern angenommen wurden. Hierfür wurden zunächst die Referenten im Vorfeld der Veranstaltung zu ihren Zielstellungen per Telefoninterview oder per E-Mail befragt. Aus diesen Aussagen wurden Wissens- und Einstellungsitems formuliert, die in einem nächsten Schritt an die Referenten zurückgespiegelt wurden, damit diese deren Richtigkeit beurteilen konnten. Zusätzlich wurden sie anhand festgelegter Kriterien von einer Expertenrunde eingeschätzt. Aus den für gut befundenen Items wurde eine Online-Befragung zusammengestellt, die den Teilnehmern der Veranstaltung eine Woche vor und unmittelbar nach dem Kongress zugesandt wurde. Die Mittelwerte vor und nach der Veranstaltung wurden anhand des Wilcoxon-Tests auf Signifikanz überprüft. Um die Bedeutung der Ergebnisse zu belegen, wurde zudem der Test auf Effektgrößen nach Cohen durchgeführt. Schon bei der ersten Durchführung zeigten sich signifikante Ergebnisse bezüglich Wissens- und Einstellungsänderungen. Änderungen auf der Verhaltensstufe wurden von den Referenten mit ihren Vorträgen nicht beabsichtigt. Um die Aussagekraft der Ergebnisse beider Untersuchungen zu stärken, ist weitere Forschungsarbeit notwendig. So ist z. B. wichtig, die Untersuchungen bei weiteren Veranstaltungen durchzuführen.
renaturierung des menschen wo liegt die grenze zwischen architektur und landschaft? diese vermeintlich klare aufteilung ist bei näherer betrachtung gar nicht mehr offensichtlich. architektur ist etwas künstlich geschaffenes, mag jetzt mancher sagen und das ist sicherlich richtig. nun einmal abgesehen davon, dass auch landschaft in vielen fällen artifiziell erzeugt wurde, stellt sich die frage danach, ob nun architektur einen parasitären oder symbiotischen charakter oder vielleicht sogar beides in sich vereint hat. in dem moment, wenn architekturraum mit dem landschaftsraum zusammentrifft, kommt es zu einer alternation. ist durch den eingriff nun der gesamte landschaftsraum selbst zu etwas künstlichem geworden oder die architektur teil desselbigen? architektur nutzt den landschaftlichen raum aus, kann ohne ihn nicht bestehen. gleichzeitig schafft sie aber auch selbst raum und geht eine verbindung zu dem ein, aus dem sie geboren ist. die baukunst ist ein von menschen geschaffenes mittel um dessen bedürfnis nach sicherheit nachzukommen. gleichzeitig ist sie aber auch ein bindeglied zur natur. es ist daher absolut unmöglich, dass sich etwas gebautes nicht in irgendeiner weise zu seiner umgebung in beziehung setzt und wenn es das völlige abwenden davon ist, auch das ist eine reaktion. darum beinhaltet das bauen immer auch mehr als nur die pure zweckerfüllung. es gibt noch eine transzendente ebene die zwar unterbewusster liegt, aber nicht minder an bedeutung ist. diese lässt sich wohl am besten mit 'fühlen und erleben' titulieren. kann also architektur den menschen nicht nur vor den einflüssen der natur schützen, sondern ihn ihr auch wieder näherbringen? genau diese frage ist kern der auseinandersetzung, welche sich diese masterthesis widmet. unter dem titel 'landschaftslabor thüringer oberlandbahn' verbirgt sich weniger das tatsächliche erforschen wissenschaftlicher phänomene, als mehr eine offene haltung des entdeckens von natur und dem was einfach da ist oder eben gerade nicht da ist. das projektgebiet liegt im thüringer schiefergebirge. es handelt sich jedoch nicht um ein einzelnes grundstück, sondern um eine stillgelegte bahnstrecke mit einer länge von zirka 50 kilometern, im osten des thüringer schiefergebirges. die oberlandbahn ist selbst schon eine sehenswürdigkeit mit einem streckenverlauf der nahezu unberührte und abwechslungsreiche naturräume quert. entlang weiter felder, dichter wälder, idyllischer gewässer, enger täler und verträumter dörfer zieht sich die alte bahntrasse mit hohen viadukten, dunklen tunneln und sanften kurven. das entwurfskonzept beruht auf der idee die qualitäten der oberlandbahn heranzuziehen, um einen attraktiven wanderweg zu etablieren. verschiedene architektonische interventionen sollen sich mit markanten sowie unbemerkten orten an der strecke auseinandersetzen oder diese ergänzen. die sinne des besuchers schärfen, das aufmerksam machen und atmosphäre vermitteln steht weithin im vordergrund. zudem liefern diese architekturen informationen zu umgebung, der historie und erzählen hierfür oft kleine anekdoten oder sagen. sie verstehen sich als begehbare skulpturen entlang des bahnwanderpfades und suchen stets die verbindung zwischen mensch und ort. ziel dahinter sind allerdings nicht nur vereinzelt punktuelle eingriffe ohne zusammenhang. der weg soll in seiner gesamtheit eine bewusste erfahrung für den besucher erzeugen. durch vermittlung einer essenz aus der regionalen qualität soll das konzept zeigen, dass die erholsamkeit der natur nicht nur in den alpen oder an der see zu finden ist.
renaturierung des menschen wo liegt die grenze zwischen architektur und landschaft? diese vermeintlich klare aufteilung ist bei näherer betrachtung gar nicht mehr offensichtlich. architektur ist etwas künstlich geschaffenes, mag jetzt mancher sagen und das ist sicherlich richtig. nun einmal abgesehen davon, dass auch landschaft in vielen fällen artifiziell erzeugt wurde, stellt sich die frage danach, ob nun architektur einen parasitären oder symbiotischen charakter oder vielleicht sogar beides in sich vereint hat. in dem moment, wenn architekturraum mit dem landschaftsraum zusammentrifft, kommt es zu einer alternation. ist durch den eingriff nun der gesamte landschaftsraum selbst zu etwas künstlichem geworden oder die architektur teil desselbigen? architektur nutzt den landschaftlichen raum aus, kann ohne ihn nicht bestehen. gleichzeitig schafft sie aber auch selbst raum und geht eine verbindung zu dem ein, aus dem sie geboren ist. die baukunst ist ein von menschen geschaffenes mittel um dessen bedürfnis nach sicherheit nachzukommen. gleichzeitig ist sie aber auch ein bindeglied zur natur. es ist daher absolut unmöglich, dass sich etwas gebautes nicht in irgendeiner weise zu seiner umgebung in beziehung setzt und wenn es das völlige abwenden davon ist, auch das ist eine reaktion. darum beinhaltet das bauen immer auch mehr als nur die pure zweckerfüllung. es gibt noch eine transzendente ebene die zwar unterbewusster liegt, aber nicht minder an bedeutung ist. diese lässt sich wohl am besten mit 'fühlen und erleben' titulieren. kann also architektur den menschen nicht nur vor den einflüssen der natur schützen, sondern ihn ihr auch wieder näherbringen? genau diese frage ist kern der auseinandersetzung, welche sich diese masterthesis widmet. unter dem titel 'landschaftslabor thüringer oberlandbahn' verbirgt sich weniger das tatsächliche erforschen wissenschaftlicher phänomene, als mehr eine offene haltung des entdeckens von natur und dem was einfach da ist oder eben gerade nicht da ist. das projektgebiet liegt im thüringer schiefergebirge. es handelt sich jedoch nicht um ein einzelnes grundstück, sondern um eine stillgelegte bahnstrecke mit einer länge von zirka 50 kilometern, im osten des thüringer schiefergebirges. die oberlandbahn ist selbst schon eine sehenswürdigkeit mit einem streckenverlauf der nahezu unberührte und abwechslungsreiche naturräume quert. entlang weiter felder, dichter wälder, idyllischer gewässer, enger täler und verträumter dörfer zieht sich die alte bahntrasse mit hohen viadukten, dunklen tunneln und sanften kurven. das entwurfskonzept beruht auf der idee die qualitäten der oberlandbahn heranzuziehen, um einen attraktiven wanderweg zu etablieren. verschiedene architektonische interventionen sollen sich mit markanten sowie unbemerkten orten an der strecke auseinandersetzen oder diese ergänzen. die sinne des besuchers schärfen, das aufmerksam machen und atmosphäre vermitteln steht weithin im vordergrund. zudem liefern diese architekturen informationen zu umgebung, der historie und erzählen hierfür oft kleine anekdoten oder sagen. sie verstehen sich als begehbare skulpturen entlang des bahnwanderpfades und suchen stets die verbindung zwischen mensch und ort. ziel dahinter sind allerdings nicht nur vereinzelt punktuelle eingriffe ohne zusammenhang. der weg soll in seiner gesamtheit eine bewusste erfahrung für den besucher erzeugen. durch vermittlung einer essenz aus der regionalen qualität soll das konzept zeigen, dass die erholsamkeit der natur nicht nur in den alpen oder an der see zu finden ist.