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Handlungsempfehlungen für die Betriebsärzte der AMD TÜV GmbH zur Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen (2011)
Ferk, Katharina
In der vorliegenden Arbeit wird auf das betriebliche Gesundheitsmanagement eingegangen. Nach der im Kapitel eins erfolgten Hinführung zum Thema werden im Kapitel zwei wichtige Begriffe, Gesundheit und Gesundheitsförderung, für das Verständnis der Thematik erläutert. Danach werden die Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanage-ments beschrieben. Die Fragen, wie ist betriebliches Gesundheitsmanagement definiert, welche Ziele hat es und die Gründe und Notwendigkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements werden in diesem Abschnitt beantwortet. Aufbauend wird der Zusammenhang zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung und eines betrieblichen Gesundheitsmanagements dargestellt. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in Hinblick auf die Gründe und Hemmnisse bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement bietet das dritte Kapitel. Hier werden aktuelle Studien zum Thema BGM vorgestellt. In Kapitel vier werden Grundüberlegungen für ausgewählte Arbeitsfelder eines BGM's näher beschrieben. Zum einen werden hier Grundlagen einer Konzeption erläutert und zum anderen der Sinn und der Nutzen eines Gesundheitsberichtes dargestellt. Im darauf folgenden Kapitel wird das Unternehmen die AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH vorgestellt. Auf Basis der Grundüberlegungen werden für die Betriebsärzte der AMD TÜV GmbH Handlungsempfehlungen für ein Konzept zur Einführung eines BGM's in andere Unter-nehmen erarbeitet. Dieses umfasst zum einen die Vorbereitungsphase und zum anderen die Informations-sammlung zur Bedarfsermittlung. Zur Informationssammlung für die Bedarfsermittlung wird eine Vorlage zur Ermittlung von Daten für die Unternehmen erstellt. Diese Vorlage kann an die zu betreuenden Unternehmen weitergeleitet werden, damit die Betriebsärzte so notwendige Zahlen für einen Gesundheitsbericht erhalten. Des Weiteren wird in diesem Abschnitt ein exemplarischer Gesundheitsbericht erstellt. Dieser kann, mit entsprechenden Daten, auf jedes Unternehmen individuell zugeschnitten werden. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen für Zielformulierung, Maßnahmenplanung und -umsetzung und für die Evaluation eines jeden BGM-Prozesses erstellt. Der Ausblick sowie die anschließende Zusammenfassung bilden den Abschluss der Arbeit.
Logistikprozesse im Krankenhaus am Beispiel der Speisenversorgung in der Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau gGmbH - Ist-Analyse und Optimierungsansätze (2011)
Gühlsdorf, Maria
Krankenhäuser stehen zunehmend im Spannungsfeld des Wettbewerbs. Dieser Umstand verlangt nach Ideen, um sich vom Markt abzuheben und somit für den mündigen Patient attraktiv zu sein. Die Kernkompetenz eines Krankhauses liegt in der Heilung und Linderung von Krankheiten. Zur Erfüllung der Kernkompetenz bedarf es einer Vielzahl an nicht klinischen Teilfunktionen. Die Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau gGmbH möchte den Patienten während des Klinikaufenthalts einen angenehmen Service bieten und den Genesungsprozess des Einzelnen durch eine nährstoffgerechte und attraktive Verpflegung positiv beeinflussen. Vor diesem Hintergrund besteht die Zielsetzung dieser vorgelegten Arbeit darin, den Logistikprozess Speisenversorgung in der Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau gGmbH zu analysieren und eine Soll-Konzeption einschließlich Optimierungsansätze für die Umstellung der Speisenverteilung im Bereich der Frühstücks- und Abendessenversorgung vom Tablettsystem zum Selbstbedienungs-Buffet zu entwickeln.
Analyse der Einbindung des christlichen Glaubens in einer Einrichtung der stationären Altenpflege mit kirchlicher Trägerschaft hinsichtlich der Außendarstellung sowie aus Sicht der Bewohner und Pflegekräfte (2011)
Schreier, Josephine
Die Zahl Pflegebedürftiger steigt aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland weiter an. Trotz des Prinzips der gesetzlichen Pflegeversicherung, ambulante vor stationärer Pflege, gewinnen stationäre Einrichtungen langfristig an Bedeutung. Unter Berücksichtigung der großen Anzahl in Deutschland lebender Christen (Stand 2008 nach Angaben der EKD: 62,8%) war das Ziel der Untersuchung, die Einbindung des christlichen Glaubens in einer Einrichtung der stationären Altenpflege mit kirchlichem Träger hinsichtlich der Außendarstellung sowie aus Sicht der Bewohner und Pflegekräfte zu analysieren. Entsprechenden Einrichtungen liegt ein christliches Menschenbild zugrunde. Von ihnen wird oftmals eine Pflege mit besonderer Nächstenliebe und Zuwendung erwartet. Allerdings stellt die mangelnde Anwesenheit von Christen in der Pflege ein fundamentales Problem dar. Die Notwendigkeit der Berücksichtigung religiöser Bedürfnisse wurde durch die positiven Auswirkungen von Religiosität auf die Gesundheit inzwischen belegt. Zudem kann Glaube eine Konstante im Leben eines älteren Menschen sein, die ihm Halt am nahenden Lebensende gibt. Mit Hilfe von seelsorgerischen Angeboten kann dieser gestärkt werden. Das gilt auch für Mitarbeiter, für die Glaube ebenso Quelle der Kraft und Motivation darstellen kann. Die Berücksichtigung des Glaubens in Pflegeeinrichtungen wurde bisher nur spärlich erforscht. Im Seniorenpflegeheim Bad Schlema des Diakonischen Werkes Aue/Schwarzenberg e.V. wurde mit Hilfe von Dokumentenanalysen die christliche Orientierung in der Außendarstellung der Einrichtung beleuchtet sowie die Verfügbarkeit von Angeboten zur Unterstützung des Glaubens. In einem standardisierten Face-to-face-Interview wurden alle Bewohner, die nach Durchführung eines MMST keine bis leichte Demenz aufwiesen, zur Bedeutung des kirchlichen Trägers sowie religiösen Bedürfnissen und Nutzung der Angebote befragt. Ein standardisierter Erhebungsbogen für die Pflegekräfte wurde unter Handreichung eines Instruktionsblattes von diesen eigenständig in einem Zeitraum von zwei Wochen ausgefüllt. Er beinhaltete zudem Informationen über Einstellungen und Verhalten zum Thema Glaube und Beruf. Für die Auswertung lagen nach Abschluss der Erhebung 21 Fragebogen der 60 Bewohner und 23 von 41 Bogen der Mitarbeiter vor. Im Leitbild der Diakonie fanden sich neun Angaben, die auf die christliche Orientierung der Mitarbeiter hindeuteten sowie acht Sätze zur Einordnung ins biblische Geschehen. Die Homepage beinhaltete zwei Angaben zu Gottesdiensten. In der Einrichtung selbst gab es unter anderem zehn Kreuze sowie jeweils acht Bibelzitate und Aushänge zu christlichen Angeboten. In der Erhebung gaben 18 von 21 Bewohnern an, Christ zu sein. Für sechs Bewohner war dies für die Wahl der Einrichtung ausschlaggebend. Unter den Mitarbeitern waren 17 von 23 Befragten Christen, bei denen der kirchliche Träger für fünf Personen bei der Arbeitsplatzwahl entscheidend war. Zehn Mitarbeiter teilten mit, dass die Verbindung von Glaube und Beruf teilweise wichtig gewesen ist. Unterstützung von Seiten der Einrichtung wünschten 14 Personen nicht. Von den Bewohnern gaben zwölf Personen an, dass ihnen die Unterstützung sehr bis wichtig war. Elf bis 14 Befragte teilten weiterhin mit, Veranstaltungen regelmäßig zu besuchen. Dreizehn Bewohner wünschten Gespräche über Glauben, neun Personen das Lesen der Losung. Von den Mitarbeitern teilten 21 Befragte mit, dass die Losung von Bewohnern gewünscht wurde. Das Bedürfnis nach Gesprächen wurde von elf Mitarbeitern wahrgenommen. Die christliche Orientierung wurde in der Außendarstellung am stärksten im Leitbild sowie der Hausgestaltung berücksichtigt. Den größten Bedarf gab es bei der Homepage. Obwohl der Großteil beider Befragungen angab, Christ zu sein, war die kirchliche Trägerschaft nur für die wenigsten wichtig. Dies sollte zukünftig bei der Personalwahl berücksichtigt werden. Trotz der Tatsache, dass die Verbindung von Glaube und Beruf für Mitarbeiter teilweise relevant gewesen ist, wurde Unterstützung von Seiten der Einrichtung überwiegend nicht gewünscht. Für die Bewohner war dies hingegen wichtig, was sich auch in der regelmäßigen Teilnahme an Veranstaltungen widerspiegelte. In vergleichbaren Erhebungen war der konfessionelle Träger jedoch wichtiger. Es bestätigte sich, dass es Unterschiede zwischen den Bedürfnissen der Bewohner und den Wahrnehmungen dieser durch das Pflegepersonal gab. Diese könnten mit Hilfe einer ausführlichen religiös-spirituellen Biographie minimiert werden.
Konzepte des Gesundheitsamtes Zwickau im Hinblick auf das sächsische Gesundheitsziel "Gesund aufwachsen" (2011)
Fiedler, Mandy
Im Laufe meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin arbeitete ich mit Kindern zusammen, deren soziale, kognitive oder motorische Kompeten-zen im Vergleich zu ihren Altersgenossen unterentwickelt waren. Während meiner Arbeit ist mir aufgefallen, dass die Zahl dieser Kinder stetig zunimmt. Wie kommt es, dass manche Kinder nicht in der Lage sind, Treppen zu steigen, Schuhe zu binden oder Männchen zu malen? Warum können sie Reize aus der Umwelt nicht angemessen verarbeiten, fallen ständig unangenehm auf oder haben Probleme, sich in größeren Gruppen zu integrieren? Woher kommen solche Störungen und noch wichtiger: Wie kann ihnen entgegen gewirkt werden? Bevor diese Fragen untersucht werden, soll jedoch geklärt werden, was überhaupt unter Gesundheit bzw. Krankheit zu verstehen ist. Laut WHO ist eine Gesundheitsstörung oder Krankheit nicht einfach die Folge einer beeinträchtigten Körperfunktion oder -struktur, sondern entsteht aufgrund der Wechselwirkung verschiedener Komponenten. Aktivität, Partizipation, Umweltfaktoren sowie personenbezogene Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle.
Entwicklung einer Monitoring- und Steuersoftware für einen mit Lithiumzellen bestückten stationären Energiespeicher (2011)
Hiemann, Sebastian
In dieser Diplomarbeit wird anhand diverser Akkumulatorparameter, welche über mehrere Batteriemanagementsysteme via CAN angefordert werden, eine Monitoring- und Steuersoftware mittels LabVIEW für einen stationären Energiespeicher entwickelt. Nach einem Überblick der Grundlagen hinsichtlich des Energiespeichers und des CAN-Protokolls folgt die Betrachtung der vorzubereitenden Maßnahmen und im Anschluss die Umsetzung.
Untersuchungen zur Dimensionierung eines dualen Speichersystems im Elektrostraßenfahrzeug (2011)
Jost, René
Der zunehmende Verbrauch an Rohöl und die immer sichtbareren Auswirkungen der globalen Erwärmung haben Regierungen und Automobilhersteller in der letzten Zeit zum Umdenken bewegt. Einer der Hauptverbraucher von Öl bzw. Treibstoff und einer der größten Produzenten von CO2 ist der Verbrennungsmotor. Ein weiterer Grund für den rasanten Anstieg des Ölverbrauches und der Emissionen ist die zunehmende Anzahl an Automobilen in den Schwellenländern, in denen es zu einem gestiegenen Mobilitätswunsch gekommen ist. Der einzige Ausweg dafür ist aus momentaner Sicht, für die Hersteller die Entwicklung eines alternativen Antriebskonzeptes mit hoher Effizienz, geringem Lärm und geringen Emissionen. Eine der am meisten favorisierten Lösungen ist das Elektroauto (pure electric vehicle [PEV]), welches in letzter Zeit immer mehr Aufmerksamkeit erhält. Der Flaschenhals der PEV ist dabei immer noch der klassische Energiespeicher, die Batterie. Die Hauptprobleme sind dabei: die geringe Leistungsdichte (damit geringe Beschleunigungsfähigkeit), kurze Lebensdauer (Zyklenanzahl) und die damit verbundene geringe Reichweite. Diese Probleme verhindern derzeit den kommerziellen Einsatz solcher Systeme. Aus diesem Grund wird ein neues Energiespeichersystem benötigt, um die Leistungsfähigkeit solcher Systeme zu verbessern. In letzter Zeit haben Forscher an verschiedenen alternativen Speichersystemen, wie dem Flywheel etc. gearbeitet. Als besonders vielversprechend, erwies sich dabei der Doppelschichtkondensator (Ultracap, Supercap). Dieser besitzt aber nur eine geringe Energiedichte, sodass er nicht für eine genügende
Psychiatrie pauschal !? - explorative Untersuchung zur Einführung eines tagesbezogenen pauschalisierten Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen in Sachsen (2011)
Ligner, Cindy
Den psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen in Deutschland steht bis 2013 die größte Reform der Finanzierung der Krankenhausleistungen bevor. Weltweit gibt es kein vergleichbares Abrechnungssystem für die Psychiatrie. Aufgrund dieser innovativen Entwicklungen und der Aktualität der Thematik beschäftigt sich die Untersuchung mit den bisherigen Entwicklungsprozessen in den Einrichtungen. Die theoretischen Ausführungen zu psychiatrischen Erkrankungen, deren Häufigkeiten, die Struktur der psychiatrischen Versorgung in Deutschland sowie die Darstellung des bisherigen sowie des neuen Vergütungssystems in der Psychiatrie ist Grundlage, um die Ziel- und Fragestellung der Untersuchung besser einordnen zu können. Ziel der Untersuchung war es, den bisherigen Veränderungs- und Anpassungsprozess der psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken im Bundesland Sachsen zu analysieren. Für das methodische Vorgehen wurde die Form der Befragung gewählt, welche per Fragebogen oder telefonischem Leitfadeninterview erfolgte. Die Befragung diente als Bestandsaufnahme, um die derzeitige Situation in den Einrichtungen beschreiben zu können. Bei der Auswertung der Ergebnisse zeigten sich innerhalb der sächsischen Einrichtungen heterogene Entwicklungen von unterschiedlicher Art und Intensität. Es konnten Zusammenhänge bei unterschiedlichen Entwicklungen der Fachkrankenhäuser und Abteilungspsychiatrien sowie den verschiedenen Trägertypen der Einrichtungen festgestellt werden. Die Diskussion der Ergebnisse widmete sich den bestehenden Parallelen des Psych-Entgeltsystems und den Folgen der DRG-Einführung 2003 in Deutschland. Ferner sind in die Diskussion die derzeitigen Debatten aus der Fachliteratur einbezogen worden, wodurch es möglich wurde, Entwicklungen der sächsischen Einrichtungen zu erklären und zu deuten. Abschließend können die mit dem neuen Entgeltsystem verbundenen Chancen und Risiken zugeordnet werden, die die Grundlage für weiterführende empirische Untersuchungen liefern.
Reorganisation des Rehabilitationssportes (01. März 2011) - Eine Analyse der Patienten- und Therapeutenzufriedenheit (2011)
Oertel, Nicole
Diese Bachelorthesis befasst sich mit der Patienten- und Therapeutenzufriedenheit nach der Reorganisation des Rehabilitationssportes im Verein für Gesundheitsförderung Schlobigplatz e.V..Diese Thematik wird in acht Kapiteln beschrieben bzw. diskutiert. Die Beschreibung der Theoretischen Grundlagen (2), der Stand der Forschung (3) sowie die Umsetzung des Rehabilitationssportes in dem Verein für Gesundheitsförderung Schlobigplatz e.V. (4) bilden die Basis und definieren die Ziele dieser Bachelorthesis. Im Anschluss werden die methodische Vorgehensweise und die Erhebungsinstrumente vorgestellt (5). Die aus der Datenerhebung resultierenden Ergebnisse werden in dem darauffolgenden Kapitel 6 dargelegt. Im Kapitel 7 werden die gewonnenen Ergebnisse diskutiert und miteinander verglichen. Das Fazit (8) fasst diese Bachelorthesis noch einmal zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf die Zukunft.
Chronisch lumbaler Rückenschmerz:Determinanten für die Schmerzintensität - Querschnittsanalyse an Daten der Tagesklinik Großhadern für muskuloskelettale Funktionsstörungen (2011)
Tiffe, Theresa
Als ein subjektives multikausales Phänomen ist Schmerz eines der gravierendsten Primärprobleme bei der Behandlung chronischer Rückenschmerzen, da es sich weitestgehend der objektiven-klinischen Befunderhebung entzieht. Gerade bei chronischen Schmerzen muss neben dem eigentlichen Schmerzgeschehen vor allem affektive, kognitive und verhaltenstherapeutische Komponenten betrachtet werden (108 S. 200-201). Die Schmerzwahrnehmung in seiner physischen und vor allem psychischen Verarbeitung spielt dabei eine große Rolle. So versuchen zahlreiche Autoren und Epidemiologen das subjektive Phänomen 'Schmerz' durch Modelle und Erklärungstheorie und unter Anwendung von geeigneten Messinstrumenten, so gut wie es geht messbar zu machen, um adäquate Behandlungsansätze zu entwickeln. Diese Arbeit befasst sich mit der alters- und geschlechtsspezifischen Wahrnehmung der Schmerzintensität bei chronisch lumbalen Rückenschmerzen. Anhand einer Querschnittsanalyse sollte die angegebene Schmerzintensität zum Assessement-Tag der Tagesklinik Großhadern Tagesklinik Großhadern für muskuloskelettale Funktionsstörung Klinik und Poliklinik für Physikalische Medizin der Ludwig- Maximilians-Universität München auf signifikante Zusammenhänge der Determinanten Alter und Geschlecht untersucht werden. Anhand der Numerischen Ratingskala, die in Verlaufsstudien zur Messung der Schmerzintensität eingesetzt wird, ließen sich jedoch keine alters- und geschlechtsgebundenen Unterschiede feststellen. Als ein Sekundärergebnis ergab sich bei der Untersuchung der Subskala 'Körperliche Schmerzen' des SF-36 Fragebogens jedoch signifikante alters- und geschlechtsabhängige Unterschiede in der Beeinträchtigung der Lebensqualität durch körperliche Schmerzen. So konnte festgestellt werden, dass sich weibliche Patienten und Patienten älter als 66 Jahre mehr durch körperliche Schmerzen beeinträchtigt fühlten. Auch bei der Subskala 'Rückenschmerzen' des NASS Fragebogens zeigten signifikante Unterschiede. Jedoch waren diese nur ageschlechtsgebunden. Auch hier ergab sich bei weiblichen Patienten eine stärkere Beeinträchtigung durch Rückenschmerzen.
Funktionsfähigkeit und gesundheitsbezogener Lebensstil von zu Hause lebenden über 65 - jährigen Patienten in Hausarztpraxen (2011)
Bilz, Susan
Mittels Screening - Befragung wurden insgesamt 129 zu Hause lebende über 65 - jährige Personen in drei verschiedenen Hausarztpraxen der angrenzenden Region von Chemnitz befragt. Dabei sollte der Bedarf an präventiver und rehabilitativer geriatrischer Versorgung dieser Zielgruppe festgestellt werden, indem bereits bestehende Funktionsdefizite, Probleme bei der autonomen Alltagsbewältigung und Risikofaktoren für Funktionseinschränkungen durch die Befragung aufgedeckt werden. Damit sollte die Notwendigkeit und der Sinn der Integration der älteren zu Hause lebenden Bevölkerung in das Geriatrienetzwerk_C begründet werden. Das Geriatrienetzwerk_C wird vom Geriatriezentrum der Klinikum Chemnitz gGmbH für die Stadt Chemnitz und die angrenzenden Regionen von Chemnitz konzipiert und beabsichtigt die Integration einer solchen Personengruppe.
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