Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
Aufgrund der Entwicklung in der Automobilindustrie, besteht die Notwendigkeit ,auch die Frontscheibenwaschanlagen an das technische Know-How der gestiegenen Anforderungen anzupassen. Mit der Vergabe der Projektaufgabe wird auf diese wichtige, zur Sicherheit beitragende Maßnahme, reagiert. Im Rahmen dieser Diplomarbeit sind Vorschläge zur Verbesserung der Benetzung des Wischfeldes von PKW-Frontscheiben zu erarbeiten. Um einen Überblick über bereits bestehende Verfahren zu bekommen, ist anfangs eine Patentrecherche durchzuführen. Damit eine möglichst effiziente Lösung gefunden werden kann, ist die intensive Auseinandersetzung mit den Problemstellungen und den Randbedingungen welche das Ergebnis bei der Frontscheibenbenetzung beeinflussen nötig. Anschließend werden Konzepte erarbeitet und vorgeschlagen, die eine Verbesserung bringen sollen. Da nicht alle Vorschläge umgesetzt werden können, sind diese einem Variantenvergleich zu unterziehen. In diesem Vergleich werden Aspekte der Funktion, der Fertigung sowie der Wirtschaftlichkeit aufgeführt und mit Bewertungsfaktoren versehen. Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass die Konzepte 1, 4 und 5 zu favorisieren sind. Diese Varianten sind in den nächsten Schritten als Prototypen im Fahrzeug aufzubauen und zu erproben. Die drei Versuchsaufbauten haben sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Im ersten Versuch wurde nur die Versorgungsspannung der Pumpe angehoben. Dies brachte zwar eine Verbesserung mit sich, jedoch zu einem Preis, der mit dem Anstieg des Wischwasserverbrauchs gezahlt werden muss. Der Versuch nach dem vierten Konzept zeigte mit Abstand die besten Ergebnisse. Bei diesem ist die Wischfläche bis hin zu 200 km/h fast vollständig sowie vor allem gleichmäßig benetzt worden, und das bei gleichzeitiger Senkung des Wasserverbrauches. Jedoch ist durch die Platzierung der Düsen das Design stark beeinträchtigt, wodurch sich dieses System nicht etablieren wird. In dem Versuch nach dem fünften Konzept sind durch eine wischfeldabhängige Ansteuerung der Düsen ebenfalls gute Ergebnisse erzielt worden. Die Benetzung der Scheibe ist auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil. Dieses System erreicht unter Berücksichtigung aller Funktionskriterien das beste Ergebnis. Die Versuche verdeutlichen, dass eine Verbesserung der Reinigungsanlagen erreicht werden kann. Es besteht sogar die Möglichkeit, bei einer Verbesserung der Benetzung der Frontscheibe den Waschwasserverbrauch zu senken.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein Konzept entwickelt, um den bei der Firma EDAG bestehenden Prozess des Seitenwandtauschs zur Ableitung eines Kleinserien-Derivats von einer Serienkarosserie wirtschaftlich zu optimieren. Der Ansatz des Konzepts war dabei, keine großflächige Trennung der Serienseitenwand vorzunehmen, sondern allein den Radlauf zu modifizieren, da sich das Derivat nur in diesem Bereich von der Serie unterscheidet. Dabei sollte der neue derivatspezifische Radlauf mit einem für diesen Anwendungsfall geeigneten Fügeverfahren wieder an die Serienkarosserie angebracht werden. Hierzu wurden zuerst mögliche Beschnittvarianten erstellt und eine Bewertungsmatrix zur Bestimmung des richtigen Fügeverfahrens entwickelt. Als Ergebnis wurde das Laserstrahlhartlöten ermittelt. Mit diesem Verfahren wurden dann für die Anwendung relevante praktische Versuche durchgeführt. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse und durch theoretische Überlegungen konnten auf Basis der zuvor ausgewählten Beschnittvarianten mögliche Konzeptvarianten erarbeitet werden. Nach einer abschließenden Bewertung unter den Gesichtspunkten Wirtschaftlichkeit und Oberflächenqualität wurde das beste Konzept ausgewählt. Das Konzept stellte, wie anfangs gefordert, eine wirtschaftliche Optimierung im Vergleich zum Ausgangsprozess dar, da die Investitions- und Herstellkosten sowie die Prozessdauer gesenkt werden konnten.
Die Thematik befasst sich mit der Bewertung der technischen Sauberkeit im industriellen Produktionsumfeld. Es wird gezielt das Verunreinigungsaufkommen im Montagebereich von Verbrennungsmotoren untersucht. Im Vordergrund stehen dabei die Feststellung der auftretenden Verunreinigungsparameter und die Bewertung des Einflusses von Verunreinigungen auf Bauteile und Baugruppen. Auf Grundlage einer geeigneten Aufnahmemethodik sowie der anschließenden Auswertung, werden Verunreinigungen im Betrachtungsbereich ermittelt, klassifiziert und hinsichtlich ihres Einflusses auf Bauteile bewertet. Des Weiteren werden konkrete Quellen der Verunreinigungen im Produktionsumfeld ermittelt und infolge dessen geeignete Abstellmaßnahmen zur Vermeidung bzw. Verminderung des Verunreinigungsaufkommens vorgestellt.
Optimierung der Schlossverstärkung für die Heckklappe am Audi C6 hinsichtlich akustischem Verhalten
(2011)
Nach einer kurzen Vorstellung der Schlossverstärkung und ihrer Wirkungsweise in der Heckklappe wird die akustische Problemstellung näher beleuchtet. Dazu werden Möglichkeiten der Eigenfrequenzveränderung bei einer Frei-Frei-Analyse aufgezeigt und bewertet. Um den Konstrukteur mehr in das Optimierungsgeschehen zu involvieren wird ein effizienterer Ablauf zwischen Konstruktion und FE-Berechnung entwickelt. Passend dazu werden Varianten von Softwarekombinationen gebildet, analysiert, bewertet und eine Vorzugsvariante ausgewählt. Als Programme werden daher CATIA V5 und ABAQUS for CATIA verwendet. Zur Eruierung erforderlicher Toleranzfelder für den Simulationsabgleich werden psychoakustische Effekte betrachtet. Nach Vorstellung der Ergebnisse einer experimentellen Modalanalyse, wird der Einfluss des Beschleunigungsaufnehmers auf die Messungen untersucht. Bei der Erstellung eines FE-Modells mit Fokus auf Struktur- und Massewiedergabe, Vernetzungsfehler und Systemmodellierung ergibt sich eine Variante, welche eine sehr gute Balance zwischen Ergebnisgenauigkeit und Rechenzeit darstellt. Die zu Beginn diskutierten Varianten der Eigenfrequenzbeeinflussung werden mit Hilfe einfacher Untersuchungen auf ihre Umsetzbarkeit überprüft. Um sinnvolle Änderungsgebiete für die Strukturoptimierung zu finden wird eine Topologie- und Topographieoptimierung durchgeführt. Die Ergebnisse werden nach einer kritischen Prüfung unter Berücksichtigung mannigfaltiger Restriktionen in ein parametrisches CAD-Modell überführt. Im Ergebnis aller Betrachtungen wurde unter Beibehaltung der anderen Frequenzen im Bereich von 0 bis 500Hz die erste Mode erhöht.
Diese Arbeit umfasst die Optimierung einer bestehenden Domstrebe aus Aluminiumdruckguss mit dem Ziel der Gewichtsreduzierung und gleichzeitigen Verbesserung der globalen Karosseriesteifigkeit durch den Einbau der Domstrebe. Die bestehende Domstrebe ist mit den Federbeindomen und dem Scheibenquerträger im Motorraum des Fahrzeuges verbunden und trägt maßgeblich zur Karosseriesteifigkeit unter globaler Torsion und Biegung bei. Durch die gezielte Substitution des Aluminiumdruckguss in einer effizienten Multi-Material-Bauweise unter Verwendung von Faserverbundwerkstoffen wurden verschiedene Domstrebenkonzepte entwickelt und am Ende ein Vorzugskonzept gewählt.
In der vorliegenden Arbeit werden Konzepte und eine Konstruktion der Vorzugsvariante zur Realisierung einer elektromechanischen Schaltbetätigung für ein Doppelkupplungsgetriebe gezeigt. Nach eingehender Recherche am Markt befindlicher Systeme und Bekanntmachungen aus Publikationen, sind diese hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Funktion zu analysieren. Anhand der Ergebnisse und unter Zuhilfenahme eines morphologischen Kastens werden theoretische Lösungskonzepte gesucht und anschließend beschrieben. Diese werden anhand von Forderungen und Wünschen, welche in einer Anforderungsliste zusammen gefasst sind, bewertet. Die resultierende Vorzugsvariante wird konstruktiv für ein Referenzgetriebe umgesetzt. Dieses ist dafür hinsichtlich der Schaltfolgen und einer bauraumgünstigen Komponentenanordnung zu untersuchen. Die Schaltbetätigung wird so ausgelegt, dass sie mittels einer Übersetzung von einem Elektromotor angetrieben wird, der anhand eines Referenzmodells auf die Bedürfnisse skaliert ist. Abgeschlossen wird die Arbeit mit der Erstellung einer Montageanleitung aller Komponenten und der Zusammenfassung der Ergebnisse.
Inhalt dieser Arbeit ist die Klärung der Frage, ob die Randelementemethode für die Simulation von EMV relevanten Fragestellungen bei komplexen Systemen geeignet ist. Zu diesem Zweck wurde ein Modell eines komplexen Experimentalsystems mit FEKO-Suite 6.0 entworfen und simuliert, mit vorhandenen Referenzwerten des realen Systems verglichen und Folgerungen für die Anwendung der Randelementemethode daraus abgeleitet.
Für ein mittelständiges Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie soll ein effizientes Verfahren zur systemischen Ergonomiebewertung aller vorhandenen Arbeitsbereiche entwickelt werden. Es werden dafür verschiedene Verfahren geprüft, jedoch erfüllt keines die vorgegebenen Kriterien. Erst durch die Kombination aus verschiedenen Verfahren wird eine praktikable Lösung gefunden.
In der vorliegenden Diplomarbeit wurde das fahrdynamische Verhalten eines Nutzfahrzeugs untersucht. Das eingesetzte Fahrzeug wurde durch den Einsatz unterschiedlicher Lenkgetriebe und einer geänderten Hinterachsanbindung modifiziert. In definierten stationären und fahrdynamischen Prozeduren wurde das Fahrverhalten der einzelnen Bauzustände sowohl messtechnisch aufgezeichnet als auch subjektiv bewertet. Die Auswertungen der stationären Prozeduren zeigen deutliche Vorteile der direkter übersetzten Lenkgetriebe gegenüber dem heutigen Serienstand auf. So verringert sich der zum Erreichen der Achsanschläge benötigte Lenkradwinkel um circa 200°. Weiterhin konnte die erwartete Absenkung des Handkraftniveaus (aufzubringendes Lenkradmoment) nachgewiesen werden. Jedoch besteht bzgl. des symmetrischen Anlenkverhaltens sowie konstanter Verläufe der Lenkradmomentkennlinien noch weiterer Optimierungsbedarf. Auswirkungen auf das Eigenlenkverhalten des Fahrzeugs konnten in Verbindung mit den erprobten ZF Lenkgetrieben nicht nachgewiesen werden. Ein weiterer positiver Einfluss zeigt sich im Ansprech- und Anlenkverhalte der erprobten ZF Lenkgetriebe. Die Auswertungen des Manövers
Zeil der vorliegenden Arbeit ist es, messtechnisch ermittelte Ölverbrauchswerte und Ölemissionen mithilfe von Simulationsprogrammen zu validieren. Zu Ölemissions-messungen am Prüfstand wurden Vergleichsrechnungen mit dem Simulationspro-gramm durchgeführt. Durch eine Sensitivitätsanalyse und Parametervariation konnten Einschränkungen und Möglichkeiten der Simulation definiert werden.