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Die vorliegende Diplomarbeit entstand im Zuge eines Forschungsprojekts der Firma Gratz Engineering GmbH, über die Entwicklung eines leichten LKW. Ziel der Arbeit ist es, eine Kupplung für ein, in einer vorangegangenen Abschlussarbeit konzeptioniertes, Hybridan-triebsmodul auszulegen und zu konstruieren. Zu Beginn findet eine kurze Erläuterung der Aufgaben und eine Einteilung von Kupplungen, gefolgt von einer Beschreibung des Refe-renzfahrzeugs und des Kupplungskonzepts statt. Anschließend wird ein Vergleich zwi-schen dem beschriebenen Konzept und bereits am Markt befindlichen Kupplungskonzep-ten für LKW durchgeführt. Nach einer kurzen Auswertung wird der Stand der Technik an-hand einer Markt- und Patentrecherche dargelegt. Um die Anforderung an die Kupplung weiter zu definieren findet eine Literaturrecherche statt. Mittels der recherchierten Werte wird im Anschluss das Lamellenpaket ausgelegt. Nachfolgend werden verschiedene Vari-anten der Betätigung vorgestellt und mittels einer Bewertung die, für den vorgesehenen Einsatz, am besten geeignete Variante ausgewählt. Anschließend findet die Berechnung und Konstruktion dieser Variante statt. Schlussendlich wird die Gesamtkonstruktion erläu-tert und eine Konstruktionskritik abgegeben.
Ziel der Diplomarbeit war es ein Messverfahren zu erarbeiten, welches eine objektive Geräuschbewertung an Baugruppen mit langen Druckfedern ermöglicht. Dazu wurden zunächst parallele Körperschall- sowie Luftschallmessungen im Akustiklabor durchgeführt und durch graphische sowie rechnerische Auswertung eine Korrelation der beiden Schallarten nachgewiesen. Anschließend wurde ein rein auf Körperschall basierendes Messverfahren erarbeitet.
Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Vorderachsträger in Aluminium/Stahl Hybridbauweise für ein Mittelklassefahrzeug konstruktiv ausgearbeitet. Dabei soll der Führungslenker, der bei dem Ausgangsfahrzeug als Druckstrebe realisiert ist, als Zugstrebe ausgeführt werden. Ziel ist es somit, ein leichtes, multifunktionales Strukturbauteil zu entwickeln, welches auf der neuen Achskinematik basiert und den vorgegebenen Bauraum eines Mittelklassefahrzeuges einhält. Durch eine Wettbewerbsanalyse wird der heutige Stand der Technik, bereits im Einsatz befindlicher Achsträger, mit dieser Bauform, aufgezeigt. Die Bauraumanalyse und Konstruktion des Bauraummodells erfolgt in Catia V5. Auf Grundlage des ermittelten Bauraumes erfolgt die Topologieoptimierung mit Hypershape. Dabei werden alle Kräfte und Momente an den Kinematikpunkten eingeleitet. Anschließend erfolgt die Interpretation des Topologiemodells in einer Variantenentwicklung. Hierbei werden Konzepte unterschiedlicher Vorderachsträger-Bauformen ausgearbeitet und in einer Variantenbewertung verglichen. Die Klassifizierung zwischen Gewicht, Kosten, Festigkeit, Bauraum etc. dient der Variantenbewertung unterschiedlicher Achsträgerkonzepte. Die Vorzugsvariante wird unter Berücksichtigung des Strukturvorschlages durch die Topologieoptimierung und unter Beachtung vorgegebener Restriktionen in einem CAD-Modell in Catia V5 umgesetzt. Der Punkt Zusammenfassung und Ausblick zeigt alle Vorteile sowie Verbesserungsvorschläge auf und komplementiert die vorliegende Abschlussarbeit.
Die Basis dieser Diplomarbeit bilden die Erkenntnisse sowie die daraus gewonnene Datenbankstruktur samt Access-Umsetzung, welche im Vorfeld innerhalb einer gleichnamigen Studienarbeit entwickelt wurden. Aufgabe des Studenten ist es nun, diese Datenbankstruktur auf ihre Vollständigkeit hin zu überprüfen und gegebenenfalls fehlende Informationen zu ergänzen und sowohl in das Strukturschema als auch die Access-Umsetzung einzuarbeiten. Nach der Fertigstellung der Datenbankstruktur ist diese auf die Einhaltung der Normalformen 1 bis 3 hin zu untersuchen. Des Weiteren fällt es in den Zuständigkeitsbereich des Studenten, sich mit Hilfe des offiziellen Hochschulinternetauftritts einen Überblick über die reell im Fachbereich Elektrotechnik einzutragenden Daten zu verschaffen und selbige zumindest zum Teil zu Testzwecken in die Datenbank einzupflegen. Da nicht jeder Nutzer der Datenbank über die gleichen Rechte verfügen soll, ist der Datenbank ein Sicherheitssystem samt Nutzerabfrage (inklusive Passwort) sowie unterschiedlichen Bearbeitungsrechten hinzuzufügen und zu dokumentieren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt jedoch in der Entwicklung der automatisierten Erstellung der wesentlichen Verwaltungsdokumente
Ziel dieser Arbeit ist eine konstruktive Untersuchung zur Erstellung eines Scharniers für ein Fahrzeug mit Flügeltüren. Da bei einem Unfall mit Dachlage die Türen nicht zu öffnen gehen, soll sich das Scharnier über einen Mechanismus teilen lassen. Dieses soll möglichst ohne Veränderungen des Bauraumes geschehen. Konstruiert werden soll dieses Scharnier mittels CATIA. Zuerst wurde ein passender Mechanismus für die Teilung konstruiert. Anschließend wurde anhand der Bauraum-Bedingungen das Scharnier geformt. Bis auf kleinere bauliche Veränderungen am Fahrzeug konnte die Aufgabe erfüllt werden. Über die Funktionserfüllung und die Haltbarkeit kann keine definitive Aussage getroffen werden, dazu sind weitere Berechnungen und Tests nötig.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll die Asiatische Marktanalyse in der Autoindustrie am Beispiel von Sitzkomfortsystemen, mit Hilfe des Fragebogens prognostiziert und analysiert werden. Der globale Automobilmarkt heutzutage kommt jetzt in Schwung wegen des Anreizes von asiatischem Automarkt. Sitzkomfortsystem als einen wichtigen Bestandteil des Autos hat immer mehr Bedeutung in Automobilindustrie gewonnen. Diese Diplomarbeit wird auch über die Grundkenntnisse des Sitzkomforts kurz diskutiert. Der Schwerpunkt ist die Analyse von aktuellem asiatischem Automobilmarkt z.B. China, Indien, Japan und Korea. Als die Hilfe von Analyse wird ein Fragebogen über der Konsum der Autos und Sitzkomfortsysteme durchgeführt. Zur besseren Erfassung der Strategie der Entwicklung des Sitzkomfortmarkt ist eine spezielle Studie zur Analyse der Automobilindustrie notwendig.
Die vorliegende Masterthesis befasst sich mit der Verlagerung von Fertigungsprozessen. Für die Ausarbeitung wurde zunächst der Stand der Technik zusammengefasst, wobei die Gründe für Produktionsverlagerung und Rückverlagerung analysiert wurden, um hierdurch Chancen und Risiken herauszuarbeiten, die mit diesen Prozessen verbunden sind. Des Weiteren wurden spezifische Verlagerungseinflüsse zusammengetragen und anschließend Strategien und Modelle für Verlagerungen dargestellt. In einem zweiten Schritt fand die Betrachtung des aktuellen Vorgehens bei Produktionsverlagerungen im auftraggebenden Unternehmen statt. Hierfür wurden verschiedene Verlagerungsprojekte analysiert. Dies umfasst verschiedene Produkte mit entsprechenden Maschinen, für die eine Verlagerung zu unterschiedlichen Werken stattfand. Mit den Ergebnissen, die im Stand der Technik erarbeitet wurden und den Erkenntnissen, die bei der Verlagerungsanalyse gewonnen werden konnten, wurde ein Konzept für die Verlagerung von Fertigungsprozessen innerhalb der Neumayer Tekfor Gruppe entwickelt. Dieses wurde passend für die direkte betriebliche Anwendung ausgearbeitet. In einem letzten Schritt wurde das erarbeitete Konzept einer Erprobung unterzogen. Hierfür ist das fiktive Verlagerungsprojekt einer Schleifmaschine entwickelt und durchgespielt worden. Diese Erprobung verlief sehr zufriedenstellend.
Fenster gehören seit der Antike zu einem wichtigen Bestandteil des Hauses. Sie lassen natürliches Licht in das Gebäude und schützen vor Witterungseinflüssen. Seit 1995 werden in der PaX Fenster Rositz GmbH maßgefertigte Fenster und Türen hergestellt. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll eine Optimierung eines vorhandenen Produktionssystems hinsichtlich des Transportaufwandes im Unter-nehmen angestrebt werden. Das Unternehmen ist durch seine hohen Transportwege und komplizierten Materialflussbewegungen charakterisiert. In diesem Zusammen-hang beschäftigt sich die Diplomarbeit mit der Betrachtung und Analyse der Material-flüsse der einzelnen Produktionsbereiche. Im Anschluss werden Methoden und Werk-zeuge der Strukturoptimierung angewendet und dargestellt. Des Weiteren wurde ein umfangreiches Layout erarbeitet, indem alle Ziele vereint werden. Als Ausgangsbasis wird eine IST
Vorliegende Diplomarbeit verfolgt das Ziel ein innerbetriebliches Flurfördersystem für selbsttragende Fahrzeugkarossen für Neoplan / Plauen zu konzipieren. Die Notwendigkeit eines geeigneten Systems liegt in der stattfindenden Werksentwicklung begründet. Durch die Umstrukturierung soll der innerbetriebliche Transport der Fahrzeuge vereinfacht werden. Weiterhin sollen die ergonomischen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter im Bereich Lackierung durch die Konzeption verbessert werden. Für die Erstellung dieses Konzepts wurden verschiedene fabrikplanerische Ansätze und ergonomische Gesichtspunkte verfolgt. Weiterhin sind Kräfteberechnungen für die Überwindung der Anschubkraft und des Rollwiderstandes durchgeführt worden. Im weiteren Verlauf der Arbeit ist eine Auswahl an zur Verfügung stehenden Alternativen dargestellt worden. Darüber hinaus wird jede Alternative anhand von festgelegten Anforderungen bewertet und der Gesamtnutzwert für das Unternehmen ermittelt. Abschließend werden die genannten Systeme mit den dazugehörigen Nutzwerten einem Sensitivitätstest unterzogen. Dies geschieht im Rahmen einer Entscheidungsempfehlung für das am besten geeignetste System.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Durchführung von Umformvorgängen an einzelnen Bereichen eines Karosserieaußenteiles mittels Umformwerkzeug. Anhand eines konkreten Beispiels für die Herstellung eines äußeren Seitenteiles eines Sportwagens werden für ein Umformwerkzeug verschiedene Konstruktionsprinzipien entworfen. Eine vergleichende Untersuchung dieser Prinzipien unter Berücksichtigung produktionstechnischer Voraussetzungen und Rahmenbedingungen beim Kunden sind Grundlage für das Finden der vorteilhaftesten Variante zur Herstellung dieses Bauteiles. Nach der konstruktiven Ausarbeitung des Entwurfes der Vorzugsvariante werden alle Prinzipien hinsichtlich ihres Optimierungspotentiales untersucht, um die Vorteile für die Anwendung der Konstruktionsprinzipien bei geänderten Rahmendbedingungen darzustellen. Diese Erkenntnisse können auch bei der Herstellung anderer ähnlicher Bauteile angewendet werden. Abschließend wird am Beispiel der Vorzugsvariante der Einsatz der bisher im Werkzeugbau nicht angewendeten elektrischen Antriebe für die Umformkomponenten untersucht, um weitere Kostenreduzierungen der Umformwerkzeuge zu erreichen.