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This thesis explores the implementation of self-learning algorithms to enhance the tuning process of chassis controllers, specifically focusing on semi-active suspension systems. The traditional calibration of these systems is time-consuming and reliant on subjective assessments, often described as a "black art". This research introduces a data-driven approach using Bayesian Optimization to automate the calibration process, aiming to reduce human intervention and improve efficiency, accuracy, and reproducibility. The experimental setup involves a robust communication framework between the (SUM) Suspension Module ECU and Vector CANape software, enabling real-time monitoring and parameter adjustments. Results demonstrate significant improvements in calibration efficiency and performance, paving the way for advanced calibration methodologies in automotive engineering.
Keywords: Bayesian Optimization, semi-active suspension, chassis controller, calibration process, sky-hook, vehicle dynamics, Vector CANape.
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht Nachrüst-LED-Leuchtmittel als Alternative für Halogenscheinwerfer. Hierfür werden die physikalischen und technischen Grundlagen sowie die gesetzlichen Bedingungen erläutert. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen dabei die Ausleuchtung sowie das Blendverhalten des Scheinwerfers. Dazu werden die Leuchtbilder verschiedener Scheinwerfer mit verschiedenen Leuchtmitteln untersucht und lichttechnische Messungen durchgeführt. Auch Probanden werden zur Beurteilung der Blendung hinzugezogen. Ziel ist es, eine Aussage über die Eignung dieser Alternative im Straßenverkehr treffen zu können.
Diese Diplomarbeit untersucht die Entwicklung von isomorphen Webanwendungen unter Verwendung der JavaScript-Bibliothek React und des Frameworks Next.js. In Anbetracht der wachsenden Anforderungen an moderne Webanwendungen bezüglich Nutzerinteraktivität und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten isomorphe Anwendungen eine vielversprechende Lösung. Sie kombinieren die schnellen Ladezeiten und SEO-Vorteile von Multi-Page-Applications (MPAs) mit der interaktiven Benutzererfahrung von Single-Page-Applications (SPAs) durch serverseitiges Rendering (SSR) und clientseitige Interaktivität.
Zunächst wird die historische Entwicklung der Webtechnologien dargestellt, gefolgt von den technischen Grundlagen und Herausforderungen der isomorphen Anwendungsentwicklung. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Vergleich der JavaScript-Frameworks Angular, Vue und React sowie auf der detaillierten Analyse von React und Next.js.
Es wird gezeigt, wie Unternehmen React und Next.js einsetzen, um leistungsfähige, wartbare und SEO-optimierte Webanwendungen zu entwickeln. Diese Technologien werden verwendet, um eine bessere Nutzererfahrung zu bieten.
Abschließend fasst die Arbeit die Forschungsergebnisse zusammen, nimmt eine kritische Bewertung der isomorphen Anwendungen vor und zeigt zukünftige Entwicklungen sowie Forschungspotenziale auf.
Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit der strategischen Einordnung des Qualitätsmanagements in die Organisationsstruktur eines Unternehmens. Sie beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Organisationslehre sowie die spezifischen Anforderungen und Vorteile des strategischen Qualitätsmanagements. Im ersten Teil werden die verschiedenen Organisationsformen und deren Anwendung in Unternehmen detailliert beschrieben. Der zweite Teil widmet sich der Integration des strategischen Qualitätsmanagements in die Managementpyramide, um dessen Einfluss auf die Unternehmensführung und die Umsetzung der Qualitätsziele zu verdeutlichen. Es wird aufgezeigt, wie das strategische Qualitätsmanagement zur Erreichung einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit beitragen kann, indem es die Prozesse und Strukturen eines Unternehmens optimiert. Die Arbeit betont die Wichtigkeit einer klaren Trennung zwischen operativem und strategischem Qualitätsmanagement und stellt dar, wie diese beiden Ebenen effektiv zusammenwirken können.
The United States (US) is experiencing a maternal health crisis, with high rates of maternal morbidity and mortality. The US has the highest rates of pregnancy-related mortality among industrialized nations. Maternal mortality has more than quadrupled over the last decades. Rural areas and minoritized populations are disproportionately affected. Increased pregnancy-care workforce with greater participation from family medicine, greater collaborative care, and adequate postpartum care could prevent many maternal deaths. However, more than 40% of birthing people in the US receive no postpartum care. No singular solutions can address the complex contributors to the current situation, and efforts to address the crisis must address workforce shortages and improve care during and after pregnancy. This essay explores the role family medicine (FM) can play in addressing the crisis. We discuss pregnancy care training in FM residencies as well as the threats posed by financial and medico-legal climates to the maternal health workforce. We explore how collaborative care models and comprehensive postpartum care may impact the maternal health workforce. Efforts and resources devoted to high impact solutions for which FM has considerable autonomy, including collaborative and postpartum care, are likely to have greatest impact.
Einleitung: Im Jahr 2023 waren ca. 3,9 Millionen Menschen aus Deutschland in der Selbstständigkeit beschäftigt. Trotz steigender Anzahl an Gründerinnen, sind diese dennoch im Gesamtüberblick mit 37% in Deutschland unterrepräsentiert und Gründungsplaner sind rückläufig. Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin zu eruieren, welche Herausforderungen sich teilnehmende Frauen des FOUNDress-Programms von SAXEED in der Vorgründungsphase stellen müssen und welche Rolle dabei Angst, Stress und Resilienz spielen.
Methoden: Es wurde eine qualitative Forschung durchgeführt, wobei vier (n=4) halbstrukturierte, leitfadengestützte Experteninterviews geführt wurden. Die nicht-probabilistische Gelegenheitsstichprobe wurde aus der heterogenen Gruppe weiblicher Gründerinnen des FOUNDress-Programms von SAXEED gebildet. Die Befragungen fanden Face-to-Face im Zeitraum vom 15.07.2024-13.08.2024 statt. Die Transkription der Interviews erfolgte anschließend mittels der computerbasierten Auswertungssoftware MAXQDA Analytics Pro 24. Die Auswertung der Daten orientierte sich an der qualitativen strukturierenden Inhaltsanalyse.
Ergebnisse: Die befragten Frauen sehen sich in der Vorgründungsphase mit Herausforderungen wie bürokratischen Hürden, finanziellen Unsicherheiten und fehlenden Vorbildern konfrontiert. Stress und Angst werden durch Copingstrategien, wie das strukturierte Vorgehen und die soziale Unterstützung, bewältigt. Die Resilienz hat sich bei den Befragten in der Vorgründungsphase überwiegend verbessert, ist aber weiter ausbaubar. Resilienztrainings, die idealerweise onlinebasiert stattfinden, könnten Gründerinnen im FOUNDress-Programm zusätzlich unterstützen.
Diskussion: Die qualitative Methodik orientiert sich an sieben Gütekriterien. Die Intersubjektivität und Nachvollziehbarkeit werden gewährleistet, jedoch schränken die kleine Stichprobe und die Samplingstrategie die Repräsentativität ein. Interviews ermöglichen einen tieferen Einblick, wobei eine Verzerrung durch das Antwortverhalten im Sinne der sozialen Erwünschtheit möglich sind. Trotz der Limitationen eignet sich die Methodik zur Beantwortung der Forschungsfrage.