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Die Arbeit dient als Grundlage für die Anwendung des PL-Reglers am Magnetlager. Dazu gehört die Untersuchung des Verhalten in der Simulation bei unterschiedlichen Reglerparametern sowie die praktische Umsetzung an einem Versuchsaufbau. Es werden Varianten zur Verbesserung des Verhalten erörtert und abschließend ein Vergleich mit dem herkömmlichen PID-Regler und dem prädiktiven Orientierungsregler durchgeführt. Der PL-Regler kann als als Alternative zum bestehenden PID-Regler betrachtet werden, besonders durch seine Robustheit gegenüber Parameterabweichungen.
Unternehmen, wie die Continental Automotive GmbH, wollen langfristig und durch ausgereifte Produkte am Markt erfolgreich sein. Dazu werden in Produktentwicklungsprozessen unter ständigen Verbesserungen, Validierungen und unter Einsatz von verschiedenen Qualitätsmanagementmethoden neue Produkte entwickelt und als Prototypen oder Kleinserie gefertigt. Die Verbesserungsverfahren, wie z.B. Six Sigma und Design for Six Sigma, benötigen eine Datenbasis der Prozesse und Produktqualitäten, um Ergebnisse liefern zu können. Die Datenverfügbarkeit, die anhand der Aufnahme des Ausgangszustandes der Datendokumentation im Musterbau der Continental Automotive GmbH als ausbaufähig ermittelt wurde, kann durch die Einführung und Nutzung einer CAQ-Softwarelösung erheblich verbessert werden. Die Vielzahl der am Markt verfügbaren CAQ-Systeme konnte durch die Bestimmung von unbedingt zu erfüllenden Kriterien bereits vorgefiltert werden. Weitere Kriterien wurden durch eine Prioritätenanalyse untereinander gewichtet und dienten der Durchführung einer Nutzwertanalyse, anhand der das für den Musterbau am besten geeignete CAQ-System ermittelt wurde. Die Voraussetzungen für die Einführung des Systems wurden durch die Beschaffung von CAQ-Arbeitsplätzen für die geplante SPC-Datenerfassung und die Datenübertragung von Messmaschinen in die CAQ-Datenbanken mittels des DFQ-Dateiformats geschaffen. Sobald das CAQ-System einsatzbereit ist und Mitarbeiterschulungen durchgeführt wurden, ist die nötige Datenaufnahme und
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Fertigung und Qualitätskontrolle von Nocken gebauter Nockenwellen für das integrierte Ventiltrieb-Modul der VW-Motorengeneration EA 211. Für eine wirtschaftliche Produktion ist es sinnvoll zerstörungsfreie Prüfverfahren direkt in die Fertigungslinie zu integrieren. Um solche zerstörungsfreien Prüfverfahren genau analysieren und interpretieren zu können, ist es unumgänglich alle für den Bearbeitungsprozess nötigen Parameter zu kennen und zu verstehen. Ebenso wichtig für das Verständnis über die zerstörungsfreien Verfahren, sind die zerstörenden Prüfverfahren ohne die eine ausreichende Beurteilung nicht möglich ist. Wichtige Eingangsgrößen im Fertigungsprozess sind dabei die Eigenschaften der gelieferten Rohteile. Die Arbeit soll ein Verständnis über die Vorgehensweisen und Abläufe während der laufenden Serienproduktion vermitteln.
Die vorliegende Arbeit behandelt den Zusammenhang des menschlichen thermischen Empfindens zu den klimatischen Bedingungen der Umgebung, welche bei IAV GmbH durch eine sogenannte Behaglichkeitsmessung aufgenommen werden. Dieses Messverfahren wird im Rahmen der Arbeit durch einen Probandenversuch qualifiziert. Ansätze und Lösungen vorangegangener Recherchen machen die Planung und Durchführung eines Probandenversuches möglich, welcher mit 30 männlichen Personen durchgeführt wird.
In der hier vorliegenden Diplomarbeit mit dem Titel "Analyse von Wandlertopologien für den Automotive-Bereich" werden Wandlertopologien untersucht und hinsichtlich ihrer Einsatzfähigkeit im Automotivebereich analysiert und bewertet. Basierend auf den Grundlagen der von DC-DC-Wandlern werden Wandlerkonzepte, mit und ohne galvanische Trennung, vorgestellt und hinsichtlich ihrer Einsatz-möglichkeiten im Automotive-Bereich bewertet. Mit Schwerpunkt auf Wandlertopologien mit galvanischer Trennung, werden Sperr- und Gegentaktwandlerschaltungen konzipiert und in der Simulationsumgebung Portunus realisiert. Basis für die Auslegung und Dimensionierung der Schaltung bilden die vorhanden Bauelemente der Firma LD-Didactic, mit deren realen Eigenschaften die Schaltungen parametriert und simuliert werden. Um die Forderung der konstanten Ausgangsspannung zu erfüllen wird in Portunus einen Regelung entwickelt, die dies gewährleistet und die Funktionsweise verdeutlicht. Bei der Simulation der Gegentaktschaltungen garantiert eine dafür entwickelte Regelung die sichere Ansteuerung der Leistungsschalter. Mit Hilfe eines aufgebauten Laborplatzes wird ein Sperrwandler realisiert und dient der Darstellung der Funktionsweise dieser Wandlertopologie. Weiterhin werden die simulativ gewonnenen Ergebnisse mit den Messwerten verglichen und können somit verifiziert werden.
Die Integration von dezentralen Einspeisern stellt für die kommenden Jahre eine große Herausforderung für die Netzbetreiber dar. In der folgenden Arbeit werden dabei anhand eines Netzausbaus verschiedene Simulationen, die die Auswirkungen auf Netzsicherheit, Anlagenbelastung und die Einwirkungen der dezentralen Einspeiser wiedergeben, betrachtet. Der erste Teil geht dabei auf die Planungsphase einer Hochspannungsleitung unter den genannten Aspekten ein. Dabei wird auch auf die zukünftige Entwicklung der erneuerbaren Energien im Netzgebiet einbezogen. Im Folgenden Teil werden die zukünftigen und bestehenden Energienetze analysiert und es werden Optimierungspotentiale aufgezeigt. Dies beinhaltet ebenso verschiedene Fehlerfälle und Teilausfälle hinsichtlich n-1 Sicherheit. Die dazu erstellten Netzmodelle greifen auf die Softwarelösungen ELEKTRA und EMPT-ATP zurück, welche der Arbeit beiliegen.
Auswahl der Beleuchtungsanlage für ein Möbelhaus, mit Treppen und Fluren nach DIN EN 12464 Teil 1. Realisierung der Beleuchtung der Tiefgarage, unter Einbeziehung der GaragenVO Bayern. Projektierung der Sicherheitsbeleuchtung, einschließlich Rettungskennzeichenleuchten nach DIN EN 50172. Außenbeleuchtung der Parkplätze nach DIM EN 12464 Teil für geringes und mittleres Verkehrsaufkommen. Struktureller Aufbau der Niederspannungsversorgung. Aufbau Zählerverteilung nach TAB 2007 für München. Projektierung Haupt- und Unterverteilungen nach DIN VDE 0100. Einbringung Installationstechnik und Kabelanlagen. Projektierung Notstromaggregat und Batterieanlage. Überprüfung des Querschnittes der Funktionserhaltkabel, im Brandfall nach DIN 4102 Teil 12. Projektierung des Blitzschutzsystems
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse eines sozialräumlichen Netzwerkes in einem ausgewählten Stadtteil der Stadt Dresden, welches sich unter anderem (u. a.) zur Aufgabe gemacht hat, den Übergang der Vorschüler von der Kinderta-gesstätte zur Schule zu optimieren, bei Kindeswohlgefährdung schneller und sicherer eingreifen zu können und die Elternverantwortung zu stärken. Dieser Stadtteil wandelt sich zunehmend zu einem 'sozialen Brennpunkt' und bedarf dieser Unterstützung in Form eines Netzwerkes. Um genaue Aussagen über die Gründung, Bedarfslage, Aufgaben, Ziele etc. solcher sozialen Netzwerke machen zu können, wurden vier Akteure des Netzwerkes 'Leubener Netzwerk für Familienbildung' in Dresden-Leuben mittels eines strukturierten Interviews in Form einer Pilotstudie befragt. Nachfolgend werden die Ergebnisse der Interviews ausgewertet, interpretiert, grafisch dargestellt sowie diskutiert. Durch diese Erkenntnisse kann gezeigt werden, welche Akteure und Bedingungen zu einem optimalen Netzwerk fehlen, wie ein solches Netzwerk grafisch aussehen und wie man dies möglicherweise auf neue Netzwerkgründungen übertragen kann.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der gegenwärtigen Versorgungslage von älteren Menschen mit Depressionen. Dabei wurden die Leitlinienverfahren Psychotherapie und Pharmakotherapie auf Hinweise für Über-, Unter- und Fehlversorgung bei älteren Menschen untersucht. Anhand der aufgezeigten Defizite werden Handlungsempfehlungen gegeben sowie Handlungsansätze diskutiert, welche zur Verbesserung der Versorgung beitragen können.