Refine
Year of publication
Document Type
- Diploma Thesis (8616)
- Bachelor Thesis (2832)
- Master's Thesis (1178)
- Doctoral Thesis (351)
- Article (333)
- Part of a Book (274)
- Book (75)
- Working Paper (16)
- Review (14)
- Other (12)
Institute
- Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (bis 2018) (4525)
- Physikalische Technik, Informatik (2066)
- Gesundheits- und Pflegewissenschaften (1856)
- Wirtschaftswissenschaften (1574)
- Elektrotechnik (842)
- Sprachen (705)
- Angewandte Kunst (624)
- Kraftfahrzeugtechnik (534)
- Architektur (374)
- Automobil- und Maschinenbau (281)
Language
- German (13187)
- English (495)
- French (18)
- Portuguese (14)
- Multiple languages (5)
- Spanish (4)
- Italien (2)
- Kazakh (2)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Auswertung und dem Vergleich von Langzeitmessdaten aus dem realen Fahrbetrieb eines Kraftfahrzeuges zu Messdaten einer Referenzstrecke im öffentlichen Raum. Aufgenommen wurden während der Langzeitmessung Kräfte und Beschleunigungen an den Bauteilen des Fahrwerkes. Dafür wurde ein Messfahrzeug im Zeitraum von Januar 2022 bis Januar 2024 im öffentlichen Raum bewegt. Die Daten wurden daraufhin von Sprüngen, Spikes, Offsets und Trends bereinigt und klassiert. Die Referenzstrecke wurde im Jahr 2021 erstvermessen und nun im Rahmen dieser Arbeit im Jahr 2024 erneut befahren und vermessen. Bei die-
sen Messfahrten wurden zusätzlich zu den applizierten Fahrwerksbauteilen Messräder eingesetzt, welche zusätzlich Kräfte und Momente an den Rädern aufnehmen.
Fortführend ist es Aufgabe dieser Diplomarbeit, die Daten aus der Langzeitmessung mit den Daten der Referenzstrecke abzugleichen. Alle drei Datensätze sind Bestandteil dieser Arbeit und wurden miteinander verglichen. Anhand der Erkenntnisse des Vergleiches wurde die Referenzstrecke bewertet und ein Einsatzspiegel sowie Zielwerte für die Belastungskennziffern ermittelt.
Ziel: Der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen erfordert vielfältige
Lösungsansätze, darunter die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland. Die betriebliche Integration dieser Fachkräfte stellt deutsche Kliniken insbesondere im Hinblick auf Onboarding und langfristige Unternehmensbindung vor vielfältige Herausforderungen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den aktuellen Stand der betrieblichen Integration von Ärzten und Pflegefachkräften im „Neurologischen Rehabilitationszentrum Leipzig“ zu erfassen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten, um das Integrationsmanagement in den Bereichen Ankommen, Zusammenarbeit und Arbeitszufriedenheit weiter zu optimieren.
Studiendesign: Im Rahmen einer qualitativen Interviewstudie wurden elf Erhebungsinterviews mit neun Pflegefachkräften aus den Philippinen, aus Albanien und dem Iran sowie zwei Ärzten geführt. Ergänzend wurden zwei Experten befragt. Alle Interviews wurden akustisch aufgezeichnet, wörtlich transkribiert und mittels der strukturierenden Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring ausgewertet.
Ergebnisse: Das Bachelorprojekt stellt die Maßnahmen des Integrationsmanagements im Neurologisches Rehabilitationszentrum Leipzig (NRZ) vor und belegt deren Wirkung. Insbesondere die Sprachkenntnisse der ausländischen Mitarbeiter erweisen sich als Hemmnis bei der betrieblichen Integration. Zudem zeigen sich Freundlichkeit und Geduld als wichtige Verhaltensweisen deutscher Kollegen und Kommunikation als entscheidender
Treiber der fachlichen, sozialen und werteorientierten Integration. Abgesehen von einigen Herausforderungen in der gemischtgeschlechtlichen Pflege sind kulturelle Unterschiede gut händelbar. Daraus leiteten sich primär Empfehlungen zur Sprachförderung ab, um sowohl medizinische Fachbegriffe als auch Umgangssprache gezielt zu unterstützen.
Schlussfolgerung: Das Projekt zeigt, dass die Integration von ausländischen Mitarbeitern im deutschen Gesundheitssystem trotz zahlreicher Herausforderungen möglich ist und häufig eine beiderseitige Bereicherung darstellt. Notwendig sind vor allem gegenseitige Offenheit und Anpassungsbereitschaft.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung des Deformationsverhaltens von Fahrzeugachsen. Zu diesem Zweck wurde ein Kollisionsversuch durchgeführt, bei dem die vollständige Aufnahme der Deformationsarbeit durch die Radaufhängung angestrebt wurde. Die Motivation für diese Arbeit liegt in der unzureichenden Datenlage bezüglich des Deformationsverhaltens zur Unfallrekonstruktion und der Schätzung von EES-Werten (Energy Equivalent Speed) anhand der Deformation der Fahrzeugachse. Der Versuch verlief planmäßig und führte zu einem eindeutigen Schadenbild, das mit der Kollisionsgeschwindigkeit korrelierte. Anschließend wurden die deformierten Achsbestandteile mit verschiedenen Methoden auf Deformationen und Schäden untersucht. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für die Verbesserung der Genauigkeit bei der Unfallrekonstruktion und der EES-Schätzung. Die gewonnen Daten liefern wertvolle Informationen zur Optimierung weiterer Versuche und zur Erzeugung weiterer Schadenbilder.
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Erzeugung von zufallsgenerierten Testdaten. Ziel dieser Arbeit ist die Erweiterung einer Bibliothek für zufallsgeneriertes Testen um neue bisher nicht bereitgestellte Datentypen. Dabei stellt sich die Frage, welche Test-Bibliotheken existieren und welche Datentypen bereits durch diese generiert werden können. Um eine Festlegung auf eine Bibliothek treffen zu können, muss dafür eine Bewertung dieser auf Basis einer Reihe von definierten Bewertungskriterien stattfinden.
Im Anschluss werden Datentypen untersucht, die von der Bibliothek nicht unterstützt werden. Die Arbeit beschäftigt sich hierfür mit der Generierung von E-Mail-Adressen. Hierfür werden die Spezifikationen untersucht und Richtlinien definiert, die ein Generator einhalten muss um eine gültige zufällige E-Mail-Adresse generieren zu können. In der Umsetzungsphase geht die Arbeit zudem auf verschiedene Techniken und Methoden ein und stellt Optimierungsmöglichkeiten vor. Das Ergebnis der Arbeit ist eine Erweiterung einer Test-Bibliothek, welche über ein öffentliches GIT-Repository abgerufen werden kann.
In Gesundheitseinrichtungen müssen überwachungspflichtige Patienten mittels Monitoring-Systemen überwacht werden, um eine ordnungsgemäße Versorgung sicherzustellen. Das Zubehör des bestehenden modularen Patientenmonitorings von drei Abteilungen der Pleißental-Klinik GmbH wurde durch den Hersteller als „End of Service“ eingestuft. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bestandsgeräte durch ein neues Monitoring-System mit kontinuierlicher Transport-Patientenüberwachung zu ersetzen und dieses auf fünf Fachbereiche zu erweitern, um eine flächendeckende Transport-Funktion und Kompatibilität zu gewährleisten. Der Einsatz von Transport-Monitoren ermöglicht eine unterbrechungsfreie Überwachung der Patienten und eine kontinuierliche Datenspeicherung.
Für die Umsetzung dieses Ziels wurden eine umfassende Projektplanung, eine Marktanalyse, interne Produktpräsentationen, Probestellungen und eine Auswertung dieser Prozesse mit dem Anwenderpersonal durchgeführt. Im Ergebnis wurde die Auswahl von fünf auf zwei Monitor-Hersteller eingeschränkt, wobei die Produkte der Hersteller Mindray und Philips die klinikeigenen Anforderungen am besten erfüllten. Diese Arbeit bietet zudem einen Überblick über den aktuellen Markt für Monitoring-Systeme mit Transport-Funktion. Die Vorbereitung der Vergabeunterlagen für das offene Vergabeverfahren erfolgte ebenfalls, jedoch ohne dessen Veröffentlichung im Rahmen dieser Arbeit.
Die Sicherheit von Kraftfahrzeugen ist ein fundamentaler Aspekt im Straßenverkehr, der die Fahrzeuginsassen als auch andere Verkehrsteilnehmer betrifft. Die Hauptuntersuchung (HU) nach § 29 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in Deutschland ist ein zentraler Bestandteil dieser Bemühungen, da diese sicherstellt, dass Fahrzeuge den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und somit sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Ein Teil dieser Untersuchung bildet die Überprüfung von Schwingungsdämpfern, die einen wesentlichen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Sicherheit eines Fahrzeugs haben.
Vor diesem Hintergrund wurde die Frage nach der Einführung eines standardisierten Prüfverfahrens für Schwingungsdämpfer bei der Hauptuntersuchung untersucht. Diese Diplomarbeit widmet sich der Untersuchung, inwieweit das FSD-Verfahren als eine geeignete und einheitliche Prüfmethode eingeführt werden kann. Im Zuge dieser Arbeit werden die technischen Aspekte des FSD-Verfahrens analysiert sowie die Anwendbarkeit und Vergleichbarkeit mit anderen bereits existierenden Prüfverfahren untersucht. Ziel ist es herauszufinden, ob das FSD-Verfahren als einheitlicher Prüfstandard für die Bewertung von Schwingungsdämpfern bei der Hauptuntersuchung verwendet und wie es den Anforderungen an Objektivität, Reproduzierbarkeit und Effizienz gerecht werden kann.
Herausforderungen und Konzeptentwicklung zur Begleitung von Einarbeitungsprozessen neuer Mitarbeiter
(2024)
Innerhalb eines Unternehmens kommt es gelegentlich zur Umstrukturierung der Belegschaft. Mitarbeiter wechseln die Arbeitsstelle und werden in einem anderen Tätigkeitsfeld aktiv. Hin und wieder werden bestimmte Arbeitnehmer befördert oder erreichen aufgrund besonderer Leistungen eine hierarchisch höhere Position in der Unternehmensstruktur. Dem gegenüber verlassen auch Mitarbeiter ihren Arbeitgeber, sei es aufgrund des Renteneintrittes oder durch die Kündigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses. Letzteres kann sowohl seitens Arbeitnehmer als auch seitens Arbeitgeber initiiert werden.
Damit die Handlungsfähigkeit sowie der wirtschaftliche Fortbestand sichergestellt werden kann, sind Unternehmen dazu verpflichtet, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen. Allerdings ist die theoretisch vorhandene Qualifikation als solche nicht ausreichend. Jede wirtschaftliche Einrichtung verfügt über individuelle Spezifika und interne Strukturen. Alle Mitglieder der Belegschaft müssen über die fachlichen sowie sozialen Zusammenhänge innerhalb der Wirtschaftsorganisation eine Schulung erhalten, um bestehende Regularien und Abläufe zu verstehen und ausleben zu können. Erst wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, können Mitarbeitern gewinnbringende Leistungserträge hervorbringen.
Wie schnell neue Arbeitnehmer einen wirtschaftlichen Nutzen darstellen, hängt von der Qualität der Einarbeitungsprozesse ab. Für den entsprechenden Aufnahmeprozess bedarf es an Begleitpersonen, welche diese Aufgabe nicht nebenbei, sondern mit Sorgfalt, Bedacht und Struktur ausführen sollten. Nicht jeder dafür eingesetzte Betreuer ist sich der Bedeutung dieser Rolle bewusst bzw. ist nicht entsprechend sensibilisiert oder für diese Tätigkeit angemessen geschult.
Die Intension dieser Ausarbeitung ist die hohe Bedeutung, die Wissensgrundlagen sowie nützliche Hinweise bezüglich der Einarbeitungsprozesse zu vermitteln. Zur besseren Veranschaulichung der Präsenz dieses Themenbereiches wird ein konkretes Fallbeispiel genutzt, um anhand der Auseinandersetzung mit existierenden Herausforderungen aufzuzeigen, zu erläutern und genauer zu analysieren. Nach der einleitenden Vorstellung des thematisierten Sachverhaltes erfolgt nachgelagert die Lösungsfindung für benannte, negativ aufgefallene Aspekte. Entsprechend werden Ansätze zur Abmilderung oder auch Beseitigung identifizierter Kritikpunkte vorgestellt. Wichtige Ratschläge sowie Empfehlungen zur Fallstudie, welche aber auch genauso als generelle Hinweise für Betreuungsaufgaben gelten, werden vorgestellt.
Die angestrebte Zielsetzung hierbei ist, dass sowohl für die Betreuer als auch für die neuen Mitarbeiter das Onboarding als ein angenehmes, effektives und beidseitig gelungenes Erlebnis wahrgenommen und reflektiert wird. Hierbei ist eine Unterteilung in fachliche sowie soziale Strukturen erfolgt, welche jeweils begünstigende Voraussetzungen, Methoden sowie Verhaltensweisen und Kommunikationsregeln umfassen. Auch auf die positiven Wirkungen von Motivation, Wertschätzung sowie Zeitmanagement wird näher eingegangen.
Einleitung:
Was motiviert Menschen dazu, ihre Lernziele zu verfolgen und Herausforderungen zu meistern? Diese Frage ist eng mit den Wechselwirkungen zwischen Emotionen, Motivation und Persönlichkeit verbunden. Positive Affekte wie Freude und Begeisterung fördern Engagement und Durchhaltevermögen, während negative Affekte wie Angst und Frustration Vermeidungsverhalten begünstigen. Das Persönlichkeitsmerkmal Neurotizismus, oft mit negativen Emotionen verknüpft, kann die Lernmotivation beeinträchtigen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Zusammenhänge zwischen emotionalen Befindlichkeiten und Lernmotivation unter Kontrolle des Neurotizismus zu untersuchen, um praktische Implikationen für die Gestaltung effektiver Bildungs- und Arbeitsumgebungen abzuleiten.
Methode:
Die vorliegende Studie basiert auf einer Sekundäranalyse von Daten, die ursprünglich im Rahmen eines Quasi-Experiments des PAL-Projektes erhoben wurden. In der Primärstudie wurden Studierende und Mitarbeitende der WHZ zu drei Zeitpunkten (T0, T1, T2) befragt. Die erhobenen Daten umfassten Persönlichkeitsmerkmale (Big Five Inventory), emotionale Zustände (PANAS) und Lernmotivation (FAM-Fragebogen). Die Datenanalyse erfolgte mithilfe von deskriptiven Statistiken, inferenzstatistischen Analysen sowie Korrelationsanalysen unter Einbeziehung der Kontrollvariable Neurotizismus in SPSS.
Ergebnis:
Negative emotionale Zustände nahmen signifikant ab, positive blieben stabil. Lernmotivation stieg in Bezug auf Erfolgswahrscheinlichkeit und Herausforderung, während Misserfolgsbefürchtung sank. Positive Affekte korrelierten stark mit Interesse, Erfolgswahrscheinlichkeit und Herausforderung, negative Affekte mit Misserfolgsbefürchtung. Neurotizismus als Kontrollvariable beeinflusste die Stärke, aber nicht die Richtung der Zusammenhänge.
Diskussion und Fazit:
Emotionale Befindlichkeiten haben einen erheblichen Einfluss auf die Lernmotivation. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung emotionaler Regulation und der Anpassung von Lern- und Arbeitsumgebungen an individuelle Persönlichkeitsmerkmale, um Motivation und Wohlbefinden zu fördern. Methodische Einschränkungen, sollten bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden. Zukünftige Studien sollten personalisierte Interventionen entwickeln, um positive emotionale Zustände zu fördern und negative Einflüsse zu minimieren.
Zusammenfassung
Die Alterung der deutschen Gesellschaft stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen, insbesondere bei der Behandlung geriatrischer Patienten. Diese Gruppe weist eine erhöhte Sturzneigung mit hohem Frakturrisiko auf, insbesondere für
Sprunggelenkfrakturen. Ziel nach entstandenen Frakturen ist es, die Mobilität und Selbstständigkeit postoperativ zu erhalten. Die neu entwickelte OP-Methode mit der IntraOS Schraube könnte die postoperative Mobilität fördern. Daher wurde die prä- und postoperative Mobilität geriatrischer Patienten nach operativer Versorgung von Sprunggelenkfrakturen mit der IntraOS Schraube analysiert.
Die nicht kontrollierte Interventionsanalyse fand vom 27.07.2020 bis 30.04.2024 im HBK in Zwickau statt. Eingeschlossen wurden geriatrische Patienten mit Sprunggelenksfrakturen, die nicht während des Krankenhausaufenthalts verstarben.
Daten wurden mittels krankenhausinterner Routinedaten und des Fragebogens EQ-5D-3L zu mehreren einheitlichen Zeitpunkten erhoben und anonymisiert deskriptiv ausgewertet.
Von den 154 erfassten Patienten wurden 113 in die Studie aufgenommen. 75,22 % der analysierten Patienten waren weiblich und hatten ein Alter von 66 bis 97 Jahren, mit einem Durchschnittsalter von 79,94 Jahren. Die häufigsten Frakturtypen waren Außenknöchel- und bimalleolare Frakturen. Die meisten Patienten wiesen am siebten postoperativen Tag eine Mobilität Level 2 (74,29 %) und am 120. postoperativen Tag eine Mobilität Level 1 (50,68 %) auf. Der Vergleich der prä- und postoperativen Gehfähigkeit zeigte, dass bei der Mehrheit keine Verschlechterung auftrat.
Die begrenzte Evidenz zur IntraOS Schraube ist kritisch zu betrachten. Dennoch lassen sich die soziodemographischen und klinischen Daten mit anderen Studien gegenüberstellen und zeigen ähnliche Häufigkeiten auf. Weitere Forschung zu Einflussfaktoren und langfristigen Komplikationen werden empfohlen.