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In Folge des demografischen Wandels steigt die Zahl der geriatrischen Sprunggelenksfrakturen zunehmend an. Geriatrische Patienten bringen allerdings aufgrund von Veränderungen im Laufe des Lebens einige Besonderheiten mit sich, weshalb sie auch einer angepassten Behandlung bedürfen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, für geriatrische Patienten geeignete operative Behandlungsmöglichkeiten für Sprunggelenksfrakturen aufzuzeigen, um die Behandlung dieses speziellen Klientels zu verbessern.
Dazu wurde nach einer Recherche der aktuellen Literatur eine Einschätzung der Eignung einzelner Verfahren durchgeführt. Des Weiteren wurde auf Basis eines Datensatzes die Behandlung von zwei Klinikstandorten im Jahr 2023 miteinander verglichen. Gegenstand des Vergleichs waren 40 Patienten, welche entweder mit einer konventionellen Plattenosteosynthese mit offener Reposition oder mit dem minimalinvasiven, intramedullären Verfahren IntraOS.
Es zeigte sich, dass Klinik B mit IntraOS das bessere Standardverfahren etablierte und Klinik A ein neues Verfahren für die Behandlung geriatrischer Sprunggelenksfrakturen einführen sollte. Des Weiteren wurden weitere geeignete Alternativen für die Versorgung gefunden, wie zum Beispiel der retrograde Fibulaverriegelungsnagel und IlluminOss.
Erarbeitung eines Konzeptes zur Optimierung des Gefahrstoffprozesses bei einem Automobilzulieferer
(2024)
Die Masterarbeit „Entwicklung eines Konzeptes zur Optimierung des Gefahrstoffprozesses bei einem Automobilunternehmen“ ist fokussiert auf die Tenneco Zwickau GmbH und präsentiert ein Konzept zur Verbesserung des Gefahrstoffmanagements. Unter Berücksichtigung interner und externer Vorgaben wurde ein idealtypischer Gefahrstoffprozess (Soll-Zustand) entwickelt, der zentrale Teilelemente sowie die Festlegung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten umfasst, um die Mitarbeitenden stärker einzubinden.
Durch die Analyse des bestehenden Gefahrstoffprozesses konnten spezifische Handlungsbedarfe identifiziert werden, insbesondere im Bereich Beschaffung, Lagerung, Einsatz und Entsorgung. In diesem Kontext wurden Maßnahmen zur Prozessverbesserung abgeleitet,
unter anderem die Implementierung von zwei digitalen Hilfsinstrumenten (WINGIS und EMKG), um den manuellen Aufwand signifikant zu reduzieren. Diese Darstellung erfolgte an einem exemplarischen Beispiel für den Bereich Beschaffung.
Die Einführung dieser Instrumente erfolgt durch Schulungen und einen Aktionsplan, der regelmäßige Überprüfungen im Gesundheitsausschuss des Unternehmens vorsieht. Die Ergebnisse der Implementierung zeigen, dass der Arbeitszeitaufwand im Bereich Beschaffung durch die digitalen Hilfsinstrumente um 49 % reduziert werden kann, was das Optimierungspotenzial verdeutlicht. Die Arbeit legt somit die Grundlage für eine effiziente Nutzung herkömmlicher Methoden durch klar definierte Aufgaben und Verantwortlichkeiten und fördert nachhaltige Verbesserungen im Umgang mit Gefahrstoffen.
Die vorliegende Arbeit hat die Gestaltungsmöglichkeiten des Personal- und Ausfallmanagements in der Z&L-Unternehmensgruppe, sowohl im ambulanten als auch im stationären Sektor, unter Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, untersucht. Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche, einer Befragung der Mitarbeitenden im Rahmen des Projekts „Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege“, einer Datenauswertung mittels MedifoxDAN-Software, der Implementierung von Ausfallkonzepten im Seniorenpflegeheim sowie Interviews mit den Führungskräften der Z&L-Unternehmensgruppe.
Die Ergebnisse der GAP-Befragung zeigen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit in den untersuchten Einrichtungen, wobei die Bereiche Arbeitsorganisation, Kommunikation, Führungskultur und Personalentwicklung besonders positiv bewertet wurden. Dennoch wurden Defizite identifiziert. Die Datenerhebung aus der MedifoxDAN-Software verdeutlicht die demografischen Merkmale und die Arbeitsunfähigkeit der Mitarbeitenden. Insbesondere ältere Mitarbeitende weisen höhere krankheitsbedingte Ausfalltage auf.
Die Personalgespräche im Seniorenpflegeheim „DIE KOCH’SCHE“ lieferten wertvolle Einblicke in die Wahrnehmungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden, insbesondere hinsichtlich flexibler Arbeitsbedingungen und einer besseren Teamatmosphäre.
Die Interviews mit den Führungskräften zeigten, dass nicht alle Einrichtungen ein organisiertes Ausfallmanagement implementiert haben und dass es unterschiedliche Ansichten über die Notwendigkeit eines solchen Systems gibt. Die Führungskräfte betonten die Bedeutung von flexiblen Ausfallmanagement-Maßnahmen und Wertschätzung für einspringende Mitarbeitende.
Die Arbeit schlägt verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten vor, darunter die Implementierung von Stand-By-Diensten, Jokerdiensten und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Zudem werden die Einrichtung einer Poolgemeinschaft, die Förderung von Kommunikationsschulungen, Jobrotation und teambildenden Maßnahmen empfohlen. Die Arbeit betont die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung der verschiedenen Einflussfaktoren, um die Effizienz und Wirksamkeit des Ausfallmanagements nachhaltig zu verbessern. Insgesamt zeigt die Arbeit, dass innovative Personalmanagementstrategien und ein effektives Ausfallmanagement essenziell sind, um die Zufriedenheit der Pflegekräfte zu steigern und gleichzeitig die Pflegequalität sicherzustellen.
With the increasing amount of digital learning offers, there is a high demand for individualized, adaptive learning pathways. The paper explores the role of learning analytics to improve qualification processes in educational institutions. E-learning, as a crucial component in educational and organizational learning, is examined for its role in enhancing learner success and motivation. Focusing specifically on Artificial Intelligence, the study aims to investigate how analysis approaches can provide valuable insights into the conceptualization and implementation of individualized learning pathways. In particular, the experimental environment, the use case for data provision and necessary data preparation are described. Furthermore, the application of different clustering methods to learners’ data gathered in the context of e-learning is presented and the findings are discussed.
Konzeption eines Prüffeldes unter Berücksichtigung der Anforderungen aus der Elektromobilität
(2024)
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines Prüffeldes für Fahrzeugkomponenten unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen der Elektromobilität. Ziel ist es, ein Prüffeld zu konzipieren, mit dem Fahrzeugrahmen und Hochvoltspeicher sicher und effizient geprüft werden können. Dazu wurden die Anforderungen und Rahmenbedingungen analysiert und verschiedene technische Konzepte entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Gewährleistung des Brandschutzes und die Einhaltung der relevanten Normen gelegt. Nach der Bewertung verschiedener Lösungsansätze wurde die Vorzugsvariante detailliert ausgearbeitet. Diese sieht den Einsatz eines Schienensystems vor, das im Störfall eine schnelle Trennung des Prüflings von der Prüftechnik ermöglicht. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass mit der gewählten Variante sowohl die Sicherheitsanforderungen als auch die technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit optimal erfüllt werden können. Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche Erweiterungen und Implikationen für zukünftige Projekte am IAMT gegeben.
Entwurf und Konstruktion eines Assistenzsystems zur Unfallvermeidung für Mikromobilitätsfahrzeuge
(2024)
Diese Diplomarbeit behandelt die Entwicklung eines Assistenzsystems. Das Assistenzsystem dient der Unfallvermeidung von Mikromobilitätsfahrzeugen. Nach der Erörterung grundlegender Begrifflichkeiten wird der Stand der Technik umfassend analysiert. Daraufhin erfolgt die Definition der Anforderungen an das System. Im Anschluss daran werden verschiedene Lösungsansätze zur Erfüllung
der gestellten Anforderungen vorgestellt und miteinander verglichen. Nach der Entwicklung und Bewertung mehrerer
Konstruktionsvarianten wird eine Vorzugsvariante ausgearbeitet. Dabei wird ein Gehäuse um die aufgestellte Hardwarekonfiguration konstruiert. Der weitere Verlauf der Arbeit beschäftigt sich mit der Fertigung und Erprobung eines ersten Prototyps. Abschließend werden die Ergebnisse diskutiert und ein Ausblick auf die künftige Entwicklung gegeben.
Diese Masterarbeit befasst sich mit der Konzeption und Implementierung einer Web-Architektur zur Verwaltung und Visualisierung von Geodaten für die Planung der Energieinfrastruktur auf regionaler Ebene. Ziel der Arbeit ist es, eine effiziente und benutzerfreundliche Lösung zu entwickeln, die es ermöglicht, Geodaten zu sammeln, zu verarbeiten, zu analysieren und zu visualisieren, um die Planungsprozesse zu unterstützen. Die Arbeit beginnt mit einer Analyse der aktuellen wissenschaftlichen
und technologischen Grundlagen im Bereich der Geodatenverarbeitung und -visualisierung. Anschließend wird eine geeignete Architektur ausgewählt und umgesetzt, die auf modernen Web-Technologien wie React, PostgreSQL mit PostGIS und OpenID Connect basiert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherstellung von Performanz, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Die entwickelten Methoden
und Werkzeuge werden anhand realer Anwendungsfälle validiert.