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In future residential quarters, it will no longer be possible to make a clear distinction between the individual sectors. Already today, the energy exchange between the subareas, such as electricity, mobility and heat, takes place smoothly with electrical energy as a connecting factor. Regarding climate change and the associated shift away from fossil fuels, the demand for electrical energy will increase in the future. The example of the project “ZED (Zwickauer Energiewende Demonstrieren/ Demonstrating Zwickau’s Energy Transition)” shows the importance that heat pumps already have today in supplying entire districts. To be able to guarantee the resulting demand for electrical energy, energy storage systems will play an increasingly important role in addition to the expansion of renewable power plants. However, these must be operated intelligently, i.e. forecasting methods are becoming increasingly relevant for the required energy storage control in order to be able to use the storage ideally. In this way, it can be ensured that charging and discharging processes are always carried out when there is either a power demand in the connected grid due to a high consumer load or a power surplus due to a correspondingly high generation. This chapter will outline how such a forecast must be set up and adapted to be used for electrical storage at neighbourhood level.
This paper gives an overview of the results of the German national project AutoAkzept. The objective of the project was to develop solutions for the design of automated vehicles that promote the development of trust and thus acceptance for connected, cooperative, and automated mobility by reducing or even preventing subjective uncertainties and associated negative experiences. To this end, AutoAkzept developed technological building blocks for the assessment of activities and states of users of automated vehicles, the creation and application of individual user profiles for the optimization of system adaptation to users as well as strategies for adapting the behavior of automated vehicles in terms of information transfer, interior set-up, routing, and driving style selection. In developing these solutions, the project focused on the essential needs of users of automated systems. These needs should be considered in the conception and design of automated vehicles as well as in their operational use.
VR/AR Output Devices
(2022)
Durch die zunehmende Busvernetzung innerhalb eines Fahrzeuges, steigt somit auch die Menge der gesammelten Daten für die Absicherung der Fahrzeugfunktionen signifikant an. Um zukünftig weiterhin ein effizientes Auslesen der Erprobungsdaten zu ermöglichen, müssen Funktionen aus dem nicht mehr weiterentwickelten BRiAN Online/Offline-Client in den neuen Vehicle Client implementiert und zusätzlich um neue Funktionen ergänzt werden.
Dabei wurden User Stories für den automatisierten Modus, für das automatische Umschalten zwischen kabelgebundenen Auslesen und Wechseldatenträgervorbereitung, zur Zwischenspeicherung ausgelesener Daten für den Offline-Anwendungsfall, die Prüfung der Verlagerung der Zugriffsrechte von angemeldeten Nutzern in die Client Anwendungen und einem sogenannten Copy-Plugin spezifiziert.
Alle im Rahmen der Diplomarbeit behandelten User Stories wurden vollständig spezifiziert, dem Fachbereich von BMW vorgestellt und anschließend an die Entwickler übergeben. Dadurch wird eine weltweite Ablösung des Online/Offline-Clients nach der Implementierung der erstellten User Stories ermöglicht. Bis zum Abschluss der Diplomarbeit wurden User Stories umgesetzt und deren Funktion im Rahmen von Release Tests sichergestellt.
Konzipierung einer modularen PV-Anlage zur nachträglichen effizienteren Nutzung von Parkflächen.
(2024)
Diese Arbeit befasst sich mit der Konzipierung eines modularen Photovoltaikcarports. Das Ziel dabei war es, das Gesamtsystem hinsichtlich Umsetzung, Einsparpotenzial und Wirtschaftlichkeit zu betrachten. Hierfür mussten die notwendigen Komponenten ausgewählt werden. Diese sind in der Regel Photovoltaikmodule, Wechselrichter, Stromspeichersystem und eine Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge. Die notwendigen Komponenten wurden mittels einer Anforderungsanalyse ausgewählt und dargestellt. Des Weiteren musste für die Carportkonstruktion ein vollständiges Lastenheft umgesetzt werden. Zusätzlich wurden mittels einer Dimensionierungsrechnung 3 verschiedene Anlagengrößen ausgelegt und hinsichtlich ihres Ertrages und Einsparpotentials betrachtet. Aufgrund das bei der Dimensionierung auf Durchschnittswerte basierte, erfolgte noch eine Simulation für einen Tag, an einem konkreten Beispiel mittels Excel durchgeführt. Hierfür wurde als Ausgangssituation ein Firmenparkplatz mit einer Photovoltaikleistung von 140 kWp und einem 70 kWh Speicher ausgewählt. Die einzigen Verbraucher in der Simulation waren die Batterieelektrischen Fahrzeuge. Diese wurden in Fall 1 auf 10 Fahrzeuge und Fall 2 auf 15 Fahrzeuge festgelegt und wurden außerdem mit einem Akkustand bei Ladebeginn von 30% sowie 50% betrachtet. Um realistischere Werte zu erhalten, erfolgte im ersten Schritt eine Definierung der Ertragsleistung über den Tag. Hierbei sollte die Südausrichtung sowie eine West-/Ostausrichtung betrachtet werden. Im nächsten Schritt mussten die Verbraucher über den Tag verteilt werden, weil die maximale Anzahl der Ladepunkte auf 10 Stück begrenzt war. Mit dem Überschuss der Anlage sollte der Speicher wieder aufgeladen werden. Mittels Diagrammauswertung wurden wichtige Größen wie Eigenverbrauch, Einspeisung und Netzbezug gegenübergestellt und verglichen und so die Variante mit dem höchsten Einsparpotential ermittelt. Diese Auswertung ergab für 10 Fahrzeuge eine hohe Einspeisung. Je nach Variante zwischen 45 % und 65 %. Bei 15 Fahrzeugen und 10 Ladepunkten reduzierte sich die Einspeiseleistung je nach Variante auf 15 % - 33 %. Bei 15 Fahrzeugen und Südausrichtung war die Anlagenleistung ausgeschöpft und der Speicher konnte nicht mehr richtig geladen werden. Im letzten Schritt wurde das Gesamtsystem hinsichtlich Logistik und Vertrieb untersucht. Aus Logistiksicht wurden durchschnittliche Transport- und Montagekosten sowie die notwendigen Transportrichtlinien ermittelt. Zuletzt erfolgte aus Marketingsicht eine Untersuchung der verschiedenen Branchen hinsichtlich ihrer Besonderheiten.
Das EU-Parlament hat im Dezember 2019 den sogenannten „Green Deal“ präsentiert. Dieser umfasst Maßnahmen, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.
Eine dieser Maßnahmen ist die EU-Mission „100 climate-neutral and Smart Cities“ an der auch die Stadt, welche der betrachtete Verteilnetzbetreiber versorgt, teilnimmt. Alle 100 teilnehmenden Städte sollen als Vorreiterrolle die Klimaneutralität bereits bis 2030 erreichen. [8] Auf das elektrische Energieversorgungsnetz wirken sich folgende Maßnahmen konkret aus:
• die Umstellung der Energiewandlung aus konventionellen Kraftwerken auf eine 100%-ige Versorgung (national bilanziell) aus erneuerbaren Energien
• die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung (das bedeutet das Verbot von Öl-,Kohle- und Koksheizungen; Betrachtung Wärmepumpen)
• das Aus für mit fossilen Brennstoffen betriebene neue Personenkraftwagen ab 2035 Sanierungen von Gebäuden und mögliche Energieeinsparungen, die daraus folgen werden in dieser Arbeit nicht berücksichtigt.
Im Rahmen dieser Diplomarbeit sind folgende Fragen zu beantworten:
• Welche neuen Lasten und Erzeuger werden im Zuge der Elektrifizierung und Dekarbonisierung im elektrischen Netz erwartet?
• Welche Auswirkungen zeigen „neue/nachhaltige“ Technologien auf das elektrische Netz?
• Wie kann eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung im Jahr 2030 ermöglicht werden?
Im Rahmen dieser Masterarbeit wird die Entwicklung der Multisensorplattform als Messsystem zusätzlicher Umweltgrößen beschrieben. Dabei wird der Aufbau der Akkuzelle auf Lithiumbasis und dessen Kenngrößen, Lebensdauer beeinflussende Umweltfaktoren sowie deren Gefahrenpotential eingegangen. Auf Grundlage dieses Sachverhaltes ist die Idee aufgekommen, dieses zu entwickelnde Messsystem in das bestehende Batteriesystem zu integrieren, um die Umwelteinflüsse von Temperatur und Luftfeuchte innerhalb des Akkucontainers zu ermitteln.
Dabei ist die Aufnahme der Belastungsgrößen in Form von Beschleunigungen und Vibrationen am Einsatzort gleichermaßen für die Weiterentwicklung und Auslegung des gesamten Batteriesystems vorteilhaft.
Es werden die Darstellungsformen und Auswertung von Beschleunigungswerten sowie die zu erwartenden Größenordnungen betrachtet, um für die Entwicklung passende Sensorenzu ermitteln.
Des Weiteren wird auf die Funktionsweise von Gassensoren eingegangen,
um die Möglichkeit von der Erkennung von speziellen Ereignissen in Form von Änderungen der Zusammensetzung der Luft in geschlossen Systemen zu erkennen. Dabei zeigt der Sensor BME688 mit integrierter KI-Funktionalität für Gaserkennung großes Potential.
Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Konzeptionierung des verteilten Messsystems sowie die Realisierung von Hard- und Software von Sensorknoten und Schnittstellenplatine zum vorhandenen Batteriesystem. Dabei wird detailliert das Schaltungsdesign, Platinendesign sowie Gehäusekonstruktion erläutert.
Für die Überprüfung der Hauptfunktion, der Auswertung von den Beschleunigungswerten sowie der Gasklassifizierungen, sind umfangreiche Tests durchgeführt worden. Zum einem konnten Beschleunigungswerte aufgenommen und die höhere Auswertung in Form von einer FFT und ASD berechnet werden.
Zum anderen wurden die Detektion von Ereignissen wie Schmorbrand, Leckage von Kühlmittel und die Klassifizierung von Gasen getestet.