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Die in diesem Rahmen vorgelegte Diplomarbeit thematisiert die Konzeption und Entwicklung eines Aerodynamikbauteils für einen Mercedes-Benz Personenkraftwagen. Der Verlauf der Konzeption und Entwicklung wird beginnend mit dem ersten Designentwurf bis zur Überführung in die Serienfertigung beschrieben. Vordergründig behandelt diese Ausarbeitung den Konstruktionsablauf im Reverse- Engineering Verfahren, sowie die aerodynamische Analyse und Festigkeitsberechnung. Der durch das Bauteil hervorgerufene -bewusste- Eingriff in das Fahrzeugdesign soll sowohl das sportliche Erscheinungsbild des Fahrzeugs unterstreichen, als auch die Designlinie des Unternehmens unverkennbar wiedergeben. Die Diplomarbeit erarbeitet die Entwicklung eines Aerodynamikbauteils, und umfasst Analysen zur Kontrolle der Einhaltung von Konstruktionsrichtlinien hinsichtlich der Genehmigung zur Verwendung im öffentlichen Straßenverkehr. Die durch Lasten- und Pflichtenheft geprägte Entwicklung berücksichtigt des Weiteren die Kalkulation für Werkzeug- und Produktionskosten. So wird im Rahmen dieser Diplomarbeit ein zur Produktion und Vermarktung freigegebenes Bauteil erarbeitet, das die Aerodynamik des Kraftwagens verbessert und dem hohen Anspruch an Designqualität im Fahrzeugbau gerecht wird.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung des Reifen-Fahrbahn-Geräuschs, um dessen Anteil am Verkehrslärm zu reduzieren. Zur akustischen Untersuchung verschiedener Reifenklassen werden ein Prüffeldverfahren und eine Vorrichtung entwickelt. Dazu gehen im Grundlagenteil Analysen der beteiligten Komponenten voraus, in denen der Reifen, die Fahrbahn und die akustische Bewertung dargestellt werden. Neben den Schallentstehungsmechanismen am Reifen werden die zurzeit gängigen Rollgeräuschprüfverfahren genannt und auf die Gesetzgebung Bezug genommen. Im weiterem sind Planung, Konstruktion und Bau der Prüfvorrichtung ein Hauptbestandteil dieser Arbeit. Versuchsmethodik und
In dieser Diplomarbeit wird die thermische Behaglichkeit einer Schalterhalle des Verwaltungsgebäudes im Landratsamt Annaberg-Buchholz untersucht. Nach der Sanierung des Verwaltungsgebäudes und Montage einer raumlufttechnischen Anlage beklagen sich die Angestellten über Zugerscheinungen in den Aufenthaltsbereichen. Mit Hilfe von Einzelbefragungen der Mitarbeiter konnte die thermische Unbehaglichkeit beschrieben und an den Arbeitsplätzen lokalisiert werden. Die Einhaltung der Grenzwerte, für die thermischen Größen aus den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.5 und ASR A3.6 sowie aus dem Leitfaden LV 16 des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, konnten durch Messungen untersucht und bestätigt werden. Ebenso wurden die Methoden der DIN EN ISO 7730 angewendet. Daraufhin konnten Lösungsvorschläge zur Verbesserung der thermischen Behaglichkeit entwickelt werden. Diese umfassen einrichtungsseitige Veränderungen sowie Optimierungen der raumlufttechnischen Anlage. Abschließend wurden die Lösungsvorschläge einer wirtschaftlichen Bewertung unterzogen.
Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich dem Vergleich von Montageprinzipien. Es werden Eigenschaften und Besonderheiten dieser Prinzipien ergründet, herausgestellt und vergleichstechnisch aufbereitet. Des Weiteren erfolgen unter Anwendung zeitgemäßer Planungswerkzeuge Versuche anhand eines Automobil-Modellbaukastens. Die Durchführung umfasst Referenzversuche im kleinen Rahmen sowie ausgedehntere Versuche im Zuge praktischer studentischer Anwendungen. Die Auswertung und Verifizierung der ermittelten Ergebnisse erfolgt anhand eines eigens hierfür programmierten Berechnungsprogramms auf Basis von Microsoft Excel, unter Berücksichtigung allgemein gültiger Berechnungsgrundlagen. Eine Bedienungsanleitung zur Anwenderinformation ist dieser Arbeit beigefügt. Außerdem werden im Rahmen der Bearbeitung dieser Arbeit innovative am Markt etablierte Software-Lösungen zur Montageplanung aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Funktionsumfänge und Kosten miteinander verglichen. Ein Ausblick über zukünftige Entwicklungen auf dem Gebiet der Montageprozessplanung wird gegeben.
Diese Arbeit beinhaltet die Erstellung einer Konstruktionsempfehlung für Batteriecontainer. Die Batteriecontainer werden bei der Firma Hoppecke Advanced Battery Technology GmbH als Gitterrohr- oder Blechkonstruktion gefertigt. Anhand statischer Machbarkeit, Masse und Kosten werden diese Konstruktionen verglichen. Die Statik bildet die Grundlage für diesen Vergleich. Dies wird unter Beachtung der geltenden Normen realisiert. Weiterhin wird der Einsatz verschiedener Werkstoffe geprüft. Dafür werden AlMg3, S355JR und X5CrNi18-10 verwendet. Die Verwendung von Faserverbundwerkstoffen wird zusätzlich diskutiert. Als Grundlage wird hier der Batteriecontainer aus dem Projekt C30 Bombardier Metro Stockholm verwendet. Die Entwicklung des optimalen Containers erfolgt in mehreren Schritten. Dabei wird die Konstruktion auf die statische Festigkeit mit Hilfe von FEM-Berechnungen überprüft. Bei unzureichenden Ergebnissen wird die Konstruktion bearbeitet und erneut berechnet. Nach vier Schritten waren die geforderten Eigenschaften erreicht. Die Entwicklung wurde mit dem Werkstoff X5CrNi18-10 durchgeführt. Anschließend wurde das Modell auf die statische Machbarkeit mit AlMg3 und S355JR überprüft. Durch die unterschiedlichen Dichten ist die Masse der Container nicht gleich. Dies spiegelt sich auch auf den Preis wieder. Die Werkstoffe können zusätzlich miteinander kombiniert werden, um Preis oder Masse zu reduzieren. Die Wahl der Eigenschaften für den Container ist von den Anforderungen des Projektes abhängig.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Konzeptes über eine standardisierte Gebäudeautomatisierung im privaten Wohngebäude. Durch die Analyse von Projektabläufen aus Sicht des Planers werden die auftretenden Problematiken in der Praxis verdeutlicht. Das Lösungskonzept enthält systematische Vorgehen für eine möglichst effiziente Planung und weitgehende Einschränkung der Probleme in der Praxis.
Konzeptionelle Entwicklung eines sensorgesteuerten Lichtszenarios in der Instrumententafel eines Pkw
(2016)
Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für eine sensorgesteuerte Lichtapplikation in der Instrumententafel eines Pkws zu entwickeln. Diese soll anstelle der Chromleiste in einem Fahrzeug der Marke Audi integriert werden und dem Kunden die Möglichkeit geben das Licht kontakt-analog ein- und auszuschalten. Zu diesem Zweck wurden auf der Basis des vorhandenen Designs Konzeptideen aufgebaut, die unter Beachtung des kleinstmöglichen Bauraums in die Instrumententafel integrierbar sind. Hierfür war es erforderlich ein passendes Leuchtmittel sowie eine geeignete Bedientechnologie zu finden, die sich in die lichtleitenden Komponenten einbetten lässt. Um die Eckpunkte für die Lichtapplikation ermitteln zu können, war es weiterhin notwendig, den umliegenden Bauraum zu analysieren und die am Markt vorhandenen Technologien, hinsichtlich einer möglichen Übereinstimmung mit dem Zielkonzept, zu überprüfen. Unter Beachtung der kundenspezifischen Anforderungen sowie der geltenden, gesetzlichen Bestimmungen wurden verschiedene Bewertungskriterien abgeleitet. Mit Hilfe dieser Kriterien konnte aus den Konzeptideen ein Vorzugskonzept gefunden werden, welches dem Kunden die Möglichkeit gibt, durch die Berührung der Oberfläche mit dem Finger, das Licht in individuell großen Segmenten ein- und auszuschalten.
Die Arbeit umfasst die Konzeptentwicklung eines Wohnmobil-Kastenaufbaus in modularer Bauweise. Ziel ist es, aufbauend auf den zukünftigen VW T7 California, über einen modularen Freizeitbaukasten, ein Wohnmobil Kastenwagen auf Basis des VW Crafter Nachfolgemodels zu entwickeln. Unter Festlegung von Anforderungen, Analyse der Wettbewerber, Berücksichtigung der Positionen und dem Anspruch von maximalem Stauraum bei engsten Platzverhältnissen werden mit Hilfe modularer Grundsatzvarianten verschiedene Packagevarianten erarbeitet, mit dem Ziel, einen Wohnmobilausbau mit dem optimalen Grundriss für den Kunden zu erhalten. Außerdem werden die verschiedenen Bereiche wie Schlafen, Kochen, Wohnen und Waschen einzeln mit den dazugehörigen Herausforderungen und Vorschriften sowie Vor- und Nachteilen erläutert und bewertet. Im Hinblick auf die Zukunft wird dargestellt, welche neuen Wege sich über diese modulare Bauweise eröffnen. Abschließend wird begonnen, die Arbeit praktisch umzusetzen und eine Karosse entsprechend auszubauen.
Anhand verschiedener Strahlquellen wurden Prozessparameter hinsichtlich des Einsatzes der Oberflächenreinigung von unterschiedlichen Werkstoffen untersucht. Auf Grundlage der Bewertung der gereinigten Oberflächen wurde eine Strahlquelle gewählt. Zu den Bewertungsinstrumenten gehörten Testtinten und optische Vergrößerungsgeräte. Zum Schluss erfolgte ein schweißtechnischer Nachweis der gereinigten Proben.
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines fremdenergiebetriebenen Hubsystems für Rennfahrzeuge zum Einsatz im Service Park im Rahmen der World Rallye Championship. Es wird entwickelt, um Verbesserungen gegenüber dem im Einsatz befindlichen, manuell betätigten Rangierwagenheber sowohl in Bezug auf die benötigte Hubzeit, als auch die notwendige Arbeitskraft zu realisieren. Die vorliegende Schrift zeigt sowohl verschiedene Hubkonzepte, als auch Möglichkeiten zur Energiebereitstellung auf und nennt deren Vorteile sowie negativen Aspekte. Der Fokus besteht dabei auf der begründeten Auswahl einer Vorzugsvariante, welche in Form eines elektrohydraulischen Rangierwagenhebers erfolgt und anschließend detailliert ausgelegt sowie konstruktiv umgesetzt wird. Die Auslegung und Berechnung erfolgt für Anforderungen, welche vorher in Absprache mit dem Auftraggeber definiert worden sind. Mit Hilfe der Konstruktionswerkzeuge der PLM-Software Siemens® NX 7.5® findet im Anschluss die gestalterische Umsetzung des ausgewählten Konzeptes statt. Dabei wird sowohl auf allgemeine Grundlagen des konstruktiven Entwicklungsprozesses, als auch auf Besonderheiten und spezielle Problemstellungen spezifischer Bauteile und Baugruppen eingegangen. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungsstufen der Hubeinrichtung.