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Für jedes einzelne Fahrzeug mit Automatikgetriebe ist vor allem die Schaltqualität wichtig. Jedoch sollte ebenso eine Konstanz über der gesamten Getriebeserie herrschen. Abweichungen der Schaltqualitäten zwischen mehreren Getrieben bei verschiedenen Arbeitstemperaturen werden Temperaturdrift genannt. Um diesen so gering wie möglich zu halten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist die Ditherung der elektrischen Ansteuersignale. Diese Arbeit befasst sich mit den Einstellmöglichkeiten der Ditherung im 9HP50-Getriebe von ZF und deren Auswirkungen auf den Temperaturdrift. Die Ergebnisse einer umfassenden Messreihe werden erläutert sowie ein Ausblick auf mögliches Verbesserungspotenzial gegeben.
Vor dem Hintergrund einer sich im Zeichen der Industrie 4.0 verändernden Industrie und Wirtschaft, werden im Fahrzeugbau verstärkt moderne, digitale Arbeitsmedien verwendet. Durch die Verwendung neuer Technologien und einer zunehmenden Automatisierung, befindet sich die Herstellung von Fahrzeugen im Wandel. Die Automatisierung von Arbeitsplätzen und Implementierung von neuen Techniken geht oft mit dem Entfall von
Personenarbeitsplätzen einher. Ansatz dieser Arbeit ist es, die neuen Techniken zur Unterstützung der handelnden Personen am Arbeitsplatz einzusetzen. Datenbrillen können manuell tätigen Mitarbeitern als Hilfsmittel, bei der Abarbeitung der Produktionstätigkeiten, dienen. Es werden die technischen Möglichkeiten, zum Einsatz von Datenbrillen im Karosseriebau einer Kleinserienfertigung untersucht. Dazu werden sowohl die technischen Grundlagen, wie auch Möglichkeiten zum praktischen Einsatz der
Datenbrille betrachtet. Außerdem wird auf ergonomische und arbeitsgesundheitliche,sowie arbeitssicherheitstechnische Belange eingegangen, die mit dem Einsatz einer Datenbrille in Verbindung stehen. Ergebnis der Arbeit sollen Prämissen und Handlungsempfehlungen darstellen, die zur Befähigung der Produktionsanlagen und der
Mitarbeiter dienen.
In allen technischen Gebieten ist die Schraubverbindung seit der industriellen Revolution des 18./19. Jhd. nicht wegzudenken. Das genormte Maschinenelement verbindet Bauteile kraftschlüssig und lösbar miteinander.
Die Stabilität der Verbindung ist abhängig von der Vorspannkraft. Zur Erzeugung dieser wird meist eine Drehbewegung durch die Steigung des Gewindes in eine Kraft in Schraubrichtung gewandelt. Das Verhältnis Vorspannkraft zu Drehmoment ist unter anderem abhängig von der Reibung, die sich in Kopf- und Gewindereibung unterteilt. Ist die erzeugte Vorspannkraft zu gering, verschieben sich die Bauteile und die Funktionsfähigkeit der gesamten Maschine ist nicht mehr sichergestellt. Wird die Schraube übermäßig angezogen, kann dies zu Schäden oder plastischen Verform-ungen an Bauteilen führen.
Um diesen Ausfällen vorzubeugen, werden für viele Verbindungen spezielle Anziehverfahren vorgeschrieben. Die dafür nötigen Parameter werden in Labor-versuchen mit entsprechenden Vorrichtungen ermittelt und an den Bauteilen mit deren Verbindungselement geprüft.
Insbesondere befasst sich die vorliegende Diplomarbeit mit der Entwicklung eines Prüfstandes für Verschraubungsversuche an Fahrwerksbauteilen. Über die Entwick-lung hinaus wird die konstruktive Umsetzung des Prüfstandes unter Einhaltung der Prüfrichtlinie erläutert. Weiterhin werden alle auslegungsrelevanten Berechnungen durchgeführt. Die erstellte Übersichtzeichnung dient der Verdeutlichung des Aufbaus.
Um der zunehmenden Fahrzueugdigitalisierung standhalten zu können, gilt es, die Maßnahmen zur Qualitätssicherung ständig zu verbessern. Die Abschlussarbeit umfasst die Erarbeitung und Umsetzung von automatisierten Tests zum Laden von Elektrofahrzeugen. Beginnend mit dem Stand der Technik werden im weiteren Verlauf der Arbeit Vorgehensweisen im Test und Absicherungsmanagement dargestellt. Ebenso erfährt der Leser die Verfahrensweisen und bedeutende Schritte der Testautomatisierung. Einen weiteren Bestandteil stellt die Untersuchung der bereits vorhandenen Testfälle dar. Im Anschluss werden dem Leser Möglichkeiten zurUmsetzung einer Automatisierung ahand von drei Testfällen aufgezeigt.
Nach erfolgreichem Abschluss der Entwicklungsphase wird jede Komponente, die in einem Kraftfahrzeug eingebaut ist, erprobt.
Diese Erprobung erfolgt zum Teil auf der Straße und zum Teil auf Prüfständen. Auch das Axiallager in PKW Vorderachsen muss getestet werden. Es ist zur Realisierung der Lenkung in McPherson Vorderachsen am oberen Ende der Feder nötig.
Ziel war, einen Prüfstand zu entwickelt, der dieses Lager in Einbauposition aufnimmt und individuell an diverse Fahrzeugachsen angepasst werden kann. Im Test wird das Reibmoment des Axiallagers erfasst. Das Reibmoment ist eine Kenngröße zur Beurteilung von Axiallagern. Es wurden die für einen solchen Prüfstand notwendigen Prüfbedingungen, Parameter und Anforderungen ermittelt und damit unter Beachtung verschiedener Lösungsansätze ein Konzept entwickelt. Dieses wurde konstruktiv umgesetzt, die notwendige Messtechnik ausgewählt und Nachrechnungen angestellt. Für die zu fertigenden Bauteile des Prüfstandes wurden entsprechende Zeichnungen erstellt. Das Ergebnis der Arbeit ist ein Mess- und Prüfstand zur Erfassung des Verhaltens und Prüfung von Axiallagern unter verschiedenen Belastungen.
Die Zerstäubung des Kraftstoffs ist einer die wichtigsten Prozesse in Verbrennungsmotoren, die zu besserer Verbrennung und weniger Emissionen führen kann. In dieser Arbeit werden zwei verschiedene Tools verglichen (IMS und IPFIS) auf den Zweck fokussiert, dass die Ladungswechsel, Kraftstoffluftverhältnisse und die Verdunstung des Kraftstoffes überprüft werden. Besonders bei niedrigen Temperaturen ist ein schneller und zuverlässiger Start sicherzustellen. Dazu wird während des Startvorganges eine größere Kraftstoffmenge in den Zylindern eingespritzt. Ziel dieser Abschlussarbeit ist es, die optimalen Startparameter für einen ausgewählten Motor unter bestimmten Umgebungsbedingungen zu ermitteln. Dafür werden die bestehenden Simulationstools, welche den Ladungswechsel, die Verdunstung des Kraftstoffes und die Partikelbildung während des Startvorganges berechnen, verglichen und weiterentwickelt. Um diese Ermittlung genauer zu machen, sollten gleiche Randbedingungen in beiden Tools benutz werden. Der abschließende Vergleich der berechneten Ergebnisse sollte die Plausibilität des Berechnungsprogramms aufzeigen und eventuelle Verbesserungen in der Rechenfolge bzw. bei der Untersuchung des Startvorgangs und bei der Kraftstoffverdampfung präsentieren.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der dreidimensionalen Mehrkörpersimulation eines Hybrid-Doppelkupplungsgetriebes und dem akustischen Phänomen des Getriebe-Heulens. Der Abgleich mit Messungen zeigt hierbei Abweichungen gegenüber den Simulationsergebnissen, deren Ursachen folgend untersucht werden. Hierzu sind theoretische Grundlagen zur Akustik und zum dynamischen Verhalten von stirnverzahnten Getrieben bei der Betrachtung heranzuziehen. Mithilfe modellierter Prüfstände werden die Verzahnungsauslegung und das Übertragungsverhalten von Wälzlager und Getriebegehäuse separat analysiert. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen erfolgt die Ableitung von Modellierungsempfehlungen zur Optimierung des Rechnungs-/Messabgleichs am bestehenden komplexen Getriebemodell.
Diese Diplomarbeit gibt einen Überblick über die Sicherung und Analyse von Mikrospuren durch den Einsatz innovativer Methoden und neuer Technologien, bei vorgetäuschten Verkehrsunfällen und Verkehrsunfallfluchten. Anhand von konstruierten Kollisionen werden die Spurensicherung und die optische sowie chemische Analyse vorgestellt. Es werden zusätzlich die Grenzen der einzelnen Analyseverfahren aufgezeigt, um eine nötige Auswerttiefe verifizieren zu können. Hierbei gilt es vor allem zu klären, inwieweit sich das Sichern der Mikrospuren mittels einer Spurensicherungsfolie im Vergleich zum mechanischen Kratzen durchführen und standardisieren lässt. Des Weiteren wird die Belastbarkeit der Analyseergebnisse unter Berücksichtigung temporärer und mechanischer Einflüsse untersucht. Eine Besonderheit dieser Arbeit liegt hierbei in der Durchführung eines Langzeitversuches. Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine Beurteilung und Empfehlung, der Verwend- und Verwertbarkeit einer Spurensicherungsfolie, um in Zusammenarbeit mit geeigneten Analyseverfahren reproduzierbare und gerichtlich verwertbare Aussagen zu erhalten.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Findung einer Lösung, die eine effizientere Nutzung der physischen, finanziellen und humanen Ressourcen in Lager und Logistik der Dipl. Ing. K. Dietzel GmbH ermöglicht.
Ausgehend von den Verbrauchszahlen wird mit Zuhilfenahme von Analysen und Auswertungen der Ist-Zustand des abgegrenzten Bereichs erfasst. Eingeordnet in die Kategorien Lager, Kommissionierung und Behälterkreislauf werden daraufhin bewertbare Kennzahlen für diese Kategorien ermittelt.
Weiterhin werden die Prozesse in diesem Bereich mit Hilfe einer Wertstromanalyse visualisiert und ausgewertet. Auf Grundlage der Auswertungen werden daraufhin alternative Materialflusskonzepte entwickelt die eine Verbesserung des Ist-Standes versprechen. Nach dem Vergleich der verschiedenen Konzepte unter Zuhilfenahme der Nutzwertanalyse, wird eine begründete Umsetzungsempfehlung des favorisierten Konzeptes erteilt.