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Das Ziel der vorliegenden Thesis ist es, die Fahrzeugdaten aus der Projekterweiterung mit dem Audi A3 e-tron in den Schaufenstern der Elektromobilität Berlin, München, Stuttgart aufzubereiten und auszuwerten. Dabei werden im Speziellen die während der ersten acht Wochen erlangten Ergebnisse der einzelnen Schaufensterprojekte einander gegenübergestellt, verglichen und die dabei signifikanten Unterschiede aufgezeigt. Hierbei soll sich herauskristallisieren, mit welchen Arten von Problemen und Randbedingungen die Probanden in den drei Schaufensterregionen zu kämpfen hatten. Anschließend werden die aus den Fahrzeugdaten ersichtlichen Erkenntnisse der alten Probanden, die bereits in der ersten Schaufensterwelle mit dem Audi A1 e-tron erste Erfahrungen zum Thema Elektromobilität sammeln konnten, mit den unerfahrenen und neu in der Projekterweiterung hinzugekommenen Probanden verglichen. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt hierbei auf der Anpassung der neuen Probanden an den Audi A3 e-tron im direkten Vergleich zu bereits erfahrenen Probanden. Dabei soll der Reifeprozess der neuen Probanden anhand der Fahrzeugdaten der ersten acht Wochen der aktiven Fahrphase verdeutlicht werden. Diese Phase wird im Folgenden als Initialphase betrachtet. Außerdem werden die aus den Fahrzeugdaten der drei SF erlangten Erkenntnisse mit den Ergebnissen der ersten Welle der SF mit Teilnahme des Audi A1 e-tron gegenübergestellt. Aufgrund der verfübaren Daten wird diese Auswertung nur für das SF Berlin erfolgen. Ziel ist es, den Entwicklungsfortschritt der Probanden, der Technik und der vorliegenden Infrastruktur zu verdeutlichen. Im letzten Teil werden die zuvor erlangten Erkenntnisse mit den Ergebnissen der Marktforschungsanalysen abgerundet.
Ziel dieser Abschlussarbeit ist die tagesaktuelle, effiziente und automatische Auswertung von Fahrzeugmessungen. Aus diesem Grund wurde im Zuge der Abschlussarbeit ein Auswertungs-Tool entwickelt, dessen Schwerpunkt in der Implementierung individuell definierter Testfälle, im Bereich der Kraftstoffversorgungsanlage, liegt. Hierfür wurde ein modularer Skript-Aufbau entwickelt, der durch die Anwendung eines Baukastenprinzips unbegrenzt erweiterbar ist.Das Portfolio der entwickelten Testfälle unterteilt sich in die Bereiche statistische Erhebungen und Fehler-Detektierung.
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Optimierung des Vorserienprozesses im Hinblick auf technische Änderungen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Abarbeitung von auftretenden Beanstandungen und deren standardisierten Nachverfolgung. Die Arbeit wird bei Volkswagen Sachsen im Fachbereich Pilothalle angefertigt und betrachtet Änderungsumfänge im Modellpflegeprozess.
Die vorliegende Arbeit, befasst sich mit der Aufnahme und Untersuchung eines be-stehenden Linienprozesses in der Montagefertigung bei der Volkswagen Sachsen GmbH. Dazu wurde eine Grundlagenrecherche zum Prozess der Scheibenmontage durchgeführt, um qualitäts- und effizienzrelevante Einflussfaktoren zu diagnostizie-ren. Anhand dieser Informationen wurde im Prozessabschnitt der Scheibenmontage eine Ist-Aufnahme durchgeführt um eine Ursachenanalyse realisieren zu können. Dabei wurde spezieller Augenmerk auf die Klebetechnik, die manuelle und automatisierte Handhabung und auf die Montage der unterschiedlichen Scheibenarten gelegt. Ein Benchmark zum Scheibenmontageprozess an anderen Standorten des Volkswagenkonzernes, soll Informationen und Erkenntnisse über Montagevarianten liefern, um geeignete Maßnahmen zu definieren, die bei Volkswagen Sachsen GmbH zur Minimierung des Fehleraufkommens und dem Nacharbeitsaufwand führen. Daraus resultierend fand eine Auswahl geeigneter Technologien, Fertigungsstrategien und Optimierungsmaßnahmen statt. Durch die festgelegten Parameter, soll eine Steige-rung der Prozesssicherheit und der Erhalt der hohen Produktqualität gewährleistet werden, um die Kundenzufriedenheit zu garantieren.
Für viele Bereiche der Physik, Biologie und Medizintechnik hat das Experimentieren im Weltraum an großer Bedeutung gewonnen. Demzufolge gibt es einen immer größer werdenden Bedarf an vielseitig einsetzbarer Hardware die den Anforderungen in der Schwerelosigkeit gerecht wird. Das FLUMIAS Projekt umfasst die Entwicklung eines konfokalen Fluoreszenzmikroskops welches mittels einer Zentrifuge die Beobachtung verschiedener Zellkulturen im Bereich von null g bis ein g ermöglicht. Diese Diplomarbeit befasst sich dabei mit der Entwicklung der dazugehörigen Experimentcontainer, welche die Präparation der Zellen im Orbit voll automatisiert realisieren sollen. Dabei müssen zunächst die Anforderungen der Wissenschaftler und des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) welches der Auftraggeber ist konkretisiert werden. Anschließend können daraus Lösungskonzepte für einzelne Baugruppen und das gesamte Modul erarbeitet werden. Mit Hilfe eines erstellten Pflichtenheftes werden die verschiedenen Lösungskonzepte miteinander verglichen und bewertet, um schlussendlich ein Vorzugskonzept auszuwählen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit grundlegenden Untersuchungen von phänomenologischen Elastomerlagermodellen in der Mehrkörpersimulation, sowie die zur Parametrisierung notwendige Elastomerlager-Kennlinie. Für die Untersuchungen werden zur Kennwertermittlung Messungen an Elastomerlagern und Simulationen mit dem KELVIN-VOIGT sowie dem GuHylaPu Modell durchgeführt und miteinander verglichen. Die Vor- und Nachteile der beiden Modelle werden anschließend diskutiert. Für eine schnelle Parametrisierung der Elastomerlagermodelle, wird des Weiteren eine Extrapolation der Elastomerlager-Kennlinien durchgeführt.
Auf Grund von stetig steigenden Anforderungen an den Komfort und die Energieeffizienz von Kraftfahrzeugen, besteht bei Automobilproduzenten die Bestrebung, Optimierungspotenziale eines jeden Fahrzeugbereiches zu ergründen. Einen dieser Bereiche stellen Schaltsysteme dar. Deren Einsparvermögen offenbart sich in vielfachen Eigenschaften. Ein wichtiges Merkmal neben der Effizienz von Schaltsystemen ist der erzielbare Schaltkomfort. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit eine Untersuchung durchgeführt, inwiefern im Vorauslegungsprozess eines Schaltsystems Aussagen über den zu erwartenden Schaltkomfort getroffen werden können. Die Arbeit beschäftigt sich zunächst mit dem Sachverhalt, in welche Kriterien Schaltkomfort unterteilt wird und wie sich diese objektiv bemessen lassen. Die Vergleichbarkeit zwischen gemessenen Werten und menschlichem Empfinden im Bezug auf den Schaltvorgang ist hierbei von zentraler Bedeutung. Dieser Abgleich soll es erlauben, den Komfort eines Schaltvorganges anhand gemessener Kenngrößen bewerten zu können, ohne das Empfinden eines Fahrers zu benötigen. Zu diesem Zweck wird ein Schaltvorgang ausgelegt und dessen Auswirkungen auf die Längsdynamik eines Fahrzeuges mit Hilfe einer Simulation dargestellt. Das Fahrzeug wird hierbei als vereinfachtes Modell ausgeführt. Anhand der erarbeiteten Kriterien wird anschließend die Güte des Schaltkomforts bewertet.
Auf Grund der Änderung der Kundenabrufe des Produkts einer Fertigungslinie bei der Linamar Antriebstechnik GmbH, erfolgt eine Kapazitätsbetrachtung dieser Fertigungslinie sowie eine Analyse der negativen Einflusse und Aufdecken der Schwachstellen der Produktionslinie. Anhand der Kapazitätsbetrachtung sollen Maßnahmen zur Steigerung der Kapazität erarbeitet werden. Diese Maßnahmen sollen bewertet und untereinander verglichen werden.
Aussagefähigkeit von Varianten der Prozessfähigkeitsuntersuchung bei der Volkswagen Sachsen GmbH
(2016)
Die Bewertung des Fertigungsprozesses im Karosseriebau stellt für ein Unternehmen im Automobilbereich mit höchsten Qualitätsansprüchen einen wichtigen und zentralen Punkt dar. Zur zielgerichteten Beurteilung hinsichtlich Streuung und Lage der Messwerte existieren die Prozessfähigkeitsindizes Cp und Cpk. Im Rahmen dieser Abhandlung erfolgt zunächst eine umfangreiche Grundlagenbetrachtung zum Thema der Prozessfähigkeitsuntersuchung, woran sich eine Situationsanalyse der eingesetzten Messtechnik sowie der getätigten Datenauswertungen bei Volkswagen Sachsen angliedert. In Anlehnung an den Index Cp und auf Basis der Offlinemessdaten wird im Volkswagen-Konzern aktuell ein wöchentlicher Bericht anhand des selbst kreierten Index Cs gefordert. Dieser wird vorgestellt, umfangreich analysiert und bewertet. Anhand der Erkenntnisse daraus schließt sich die Ausarbeitung eines alternativen Vorgehens an. Hauptsächlich charakterisiert sich dieses durch die Einhaltung der aufgezeigten theoretischen Grundlagen, die Beachtung von getätigten Stellmaßnahmen im Karosseriebau sowie das Einbeziehen von In- und Offlinemesstechnik. Durch die statistisch korrekte Informationsfusion beider Systeme ist es möglich, eine sinnvolle Bewertung des Produktionsprozesses durchzuführen, woraus zielgerichtete Optimierungen abgeleitet werden können.